Mit Lufthansa auf die Philippinen fliegen

Mit Lufthansa auf die Philippinen fliegen ,

geht natürlich nicht direkt und man muss einmal umsteigen. Aber die Verbindung als solche ist nicht schlecht.

Abends in Frankfurt abfliegen. Fluggerät ist ein A380-800. Der Flug war im Code Sharing mit Singapore Airlines und anderen.

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Die Hauptmahlzeit war gut und reichlich. Das Personal super freundlich, nett und engagiert. Insgesamt ein ganz hervorragender Flug.

Landung in Singapore am Spätnachmittag.

Wir hatten dann einen Aufenthalt von 11 Stunden, weil unser Flugziel war Cebu auf den Philippinen. Wer nach Manila oder Davao weiter möchte, hat dann andere Verbindungen für seinen Weiterflug.

Den Stopover in Singapore kann man nutzen, um durch die Immigration zu gehen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu fahren.

Nachts gegen 03:00 ging es mit Philippine Airlines und einem A321  weiter nach Cebu. Ankunft ist dort gegen 06.30 h.

Der Rückflug fand am späten Nachmittag mit Silk Air statt. Einem innerasiatischen Carrier der Singapore Airlines. Nach etwa 5 Stunden Aufenthalt, die man auf dem Flughafen sehr gut nutzen kann, fliegt man mit LH weiter und erreicht Frankfurt kurz nach 06.00 h morgens.

 

Don Salvador Benedicto

Don Salvador Benedicto ,

ist ein Ausflugsziel in den Bergen, im Hinterland von Bacolod City, Philippinen.

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Von Bacolod fährt man über Murcia in Richtung San Carlos. Das ist die Gebirgsstrecke von West nach Ost. Die Straße ist gut ausgebaut, aber wirklich schon mit teils alpinen Eigenschaften.

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Kurvig, steil und wie man sieht, sieht man nichts, oder nicht viel.

San Salvador Benedicto ist eine weitläufig verstreute Gemeinde, mit mehreren kleinen Ortschaften. Wenn das Wetter es zulässt, genießt man eine wunderschöne Landschaft und Aussicht.

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Die Luft war für mich angenehm frisch. Unsere philippinischen Begleiter froren jedoch und haben Winterjacken angezogen. Und ich hatte mich zuvor schon gewundert, weshalb Pullover und Skijacken eingepackt wurden.

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Nach etwa 1 Stunde Fahrzeit gelangt man an ein Mountainview Resort. Dieses verfügt über eine ordentliche Gastronomie zu akzeptablen Preisen.

Reisende können dort auch in Gruppen übernachten. Aber dazu bitte vorher informieren.

Man trifft in diesem Gebiet auch Filipinos an, die auf Trekkingtouren sind.

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Und es stehen Bäume herum, deren Nadeln nach oben zeigen. Die hier fühlen sich ganz soft an und picksen nicht.

Die Straße führt dann weiter auf den Eco-Tourist-Hwy.

Ist man mobil mit eigenem Fahrzeug, lohnt sich ein Ausflug definitiv. Wir haben daraus eine Halbtagestour gemacht. Mit vielen Unterwegshalten, Pausen, Essen, Früchte kaufen, spazieren….

 

 

 

 

Campuestohan

Campuestohan

ist ein Resort in den Bergen, oberhalb von Bacolod City und Talisay.

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Wer genug hat von der drückenden und schwülen Hitze in den tieferen Lagen in und um Bacolod City, für den lohnt sich die etwa 45 Minuten dauernde Fahrt in die Berge, zum Campuestohan Highland Resort.

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Mehrere Pools erwarten die Besucher.  Einer sogar mit einer Wellenanlage, die 1 mal stündlich eingeschaltet wurde. Wasserspiele rund um den Hauptpool machen jung und alt viel Spass.

Das Resort ist mehrere Hektar groß und hat draußen viele Parkplätze. Der Eintritt kostet 150.- Peso. Zum Sitzen mietet man sich Cottages, die es in verschiedenen Größen gibt. Wie auf den Philippinen üblich, hat man sein vorbereitetes Picknick dabei.

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In der weitläufigen Anlage befinden sich eine Vielzahl sportlicher Fun- und Vergnügungsmöglichkeiten. Diese sind aber jeweils gesondert zu bezahlen.

Wer mag, kann sich eine kleine Hütte für die Übernachtung mieten. Für diese Gäste gibt es einen separaten Bereich mit Restaurant.

Das schöne an Campuestohan ist die gute und deutlich kühlere Luft, als wie im Tal.

Wer unter der Woche dorthin kann, wird es auch schön ruhig haben. Am Wochenende steppt der Bär, wie überall in den Resorts.

Central City Walk in Bacolod

Falls ihr mal hier seid,

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dann geht mal durch die Mall durch und auf der gegenüberliegenden Seite nach draußen. Dort befindet sich der Central City Walk Bacolod.

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Wer mit dem Taxi, Jeepney oder zu Fuß bei der Mall Robinsons Place ankommt, benutzt dann natürlich auch den vorderen Haupteingang.

Hinter diesem Einkaufszentrum wurde jedoch fleißig gebaut und 2013 ein Shopping Areal eröffnet, welches sich Central City Walk nennt.

Es befinden sich dort höhenwertige Geschäfte,  gute Coffee Shops oder Restaurants. Alles modern und urban. Könnte so überall auf der Welt sein. Man merkt nicht mehr, dass man auf den Philippinen ist.

Und auch ein ANC Showroom ist zu finden. Dieser verkauft Handmade Artikel aus der Region.

Im übrigen hat es hinter dem City Walk bewachte SUV und PickUp Truck geeignete Parkplätze. Was in dieser Stadt viel wert ist, weil scheinbar nur noch große Fahrzeuge unterwegs sind.

Dies liegt übrigens daran, dass 2017 die Luxussteuer für Autos reduziert wurde, was die SUV ziemlich günstig macht. Dafür muss jedoch nächstes Jahr bei Kauf eines Autos ein Parkplatz nachgewiesen werden. Mal sehen, ob es denn so kommt.

Boodle-Fight

Boodle-Fight

eine Möglichkeit zu essen 

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Boodlefight soll angeblich vom Militär abstammen und soll zeigen, dass man überall essen kann, keinen Tisch benötigt und auch kein Besteck.

Die Speisen werden auf einer langen Fläche ausgelegt. Als Untergrund dienen Bananenblätter. Serviert wird, was die Tropen anzubieten haben. Also Reis, Fisch, Krabben, Klebreis, Nudeln, Frühlingsrollen…

Gegessen wird mit der Hand. Alle stehen oder sitzen drumherum und man beginnt gemeinsam in der Gruppe zu essen.

Boodle Fight macht richtig viel Spaß.

Miss Earth zum vierten Mal von den Philippinen

Die aktuelle Miss Earth ist zum vierten Mal eine Kandidatin von den Philippinen

Die Wahl hat am Samstag., 04. November 2017, die 26 jährige Filipina Karen Ibasco gewonnen. In der Arena der Mall of Asia wurde ihr das Krönchen von der Vorjahressiegerin aufgesetzt.

Miss Earth ist ein internationaler Schönheitswettbewerb, mit nationalen Vorentscheidungen. Die Gewinnerin soll dann eine Botschafterin in Sachen Klimaschutz sein.

Und wie sieht Miss Earth 2017 aus ? Hier geht es zu ihrer Instagram Seite.

 

Ogtong Cave Resort Bantayan Island

Impressionen vom

Ogtong Cave Resort, Bantayan Island, in der Provinz Cebu, Philippinen

Die Anlage gehört als “Schwester” zum Santa Fe Resort und befindet sich auch in der Gemeinde Santa Fe, aber auf der anderen Seite der Insel.

foto resort

Mit dem Tricycle, Mopedtaxi, benötigt man rund 10 – 12 Minuten von einem Resort zum anderen. Diese Fahrtmöglichkeiten warten jeweils außerhalb dieser Anlagen auf ihre Fahrgäste, die auch von umliegenden Resorts sein können. Weil um die jeweiligen Strände sind mehrere Bungalow Anlagen im Angebot.

Das Ogtong Cave Resort ist eher wie eine Gartenanlage angelegt. Der Beach selbst bietet eher keine Möglichkeiten um sein Handtuch auszubreiten. Man sitzt etwas höher im Park, unter schatten spendenden Bäumen. Möchte man schwimmen, geht man ein paar Stufen nach unten zum Meer.

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In der Gartenanlage kann man spazieren gehen und hat einen schönen Ausblick auf das Meer…

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…und die Bucht.

Für Tagesgäste ist nicht alles zugänglich. Man kann einen Pool nutzen, das Restaurant, die Sitzgelegenheiten. Bungalow- und Resortgäste die dort übernachten, haben zusätzlich einen eigenen abgesperrten Bereich mit eigenem Pool.

Cave heißt bekanntlich Höhle und diese ist im Resort vorhanden.png

Mitten im Resort findet sich ein Höhle, in welche man über eine Treppe gelangt.

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In dieser Cave kann man bei angenehmen Temperaturen baden. Sie ist sicherlich rund 15 Meter lang. Hat viele Felsen auf denen man stehen kann, aber ist teilweise auch wieder über 2 Meter tief. Man sollte also schwimmen können, wenn man in die Höhle geht.

Tagesgäste bezahlen für das Ogtong Cave Resort 200 Peso Eintritt, Kinder und Senioren weniger. Für mitgebrachte Speisen muss man eine Gebühr entrichten.

Ist man jedoch Übernachtungsgast im Santa Fe Resort, lässt man sich dafür eine Bescheinigung geben, dann ist der Eintritt frei und es wurde auch nichts an Gebühren für unsere mitgebrachten Speisen und Getränke verlangt.

Wer mehr auf Schlichtheit und breiten Sandstrand Wert legt ist im Santa Fe Resort gut dran. Wer es etwas komfortabler will und Freude an einem schön angelegten Garten hat, ist mit dem O-Ton Cave Resort besser bedient.

Internetempfang: Mit Globe hatte ich im Santa Fe Resort LTE und im Ogtong Cave Resort nur Edge.

Beide Resorts haben jeweils ihren persönlichen Charme und Reiz.

 

 

 

Philippinische Mango

Die philippinische Mango

Mango Foto

Wer sie nie frisch gepflückt probiert hat, kann sich nicht vorstellen, wie lecker sie ist.

Die sind so ganz anders im Vergleich zu dem, was wir in Europa kaufen können. Bei uns im Supermarkt stammen sie häufig aus Brasilien. Bis sie jedoch exportfähig und geliefert sind, schmecken sie kaum noch nach etwas und sind ziemlich trocken und holzig beim Verzehr.

Die frische philippinische Mango ist so soft, so saftig und süß und das Fruchtfleisch hat eine kräftige gelbliche Farbe.

Sie kosten auf den Philippinen nicht viel bis gar nichts. Je nach Saison.

Reisender, besuchst du eines Tages die Philippinen, vergiss nicht Mangos zu essen.

Ruins zwischen Bacolod und Talisay

Ruins

nennt sich eine mittlerweile sehr beliebte Anlage um eine Ruine zwischen Bacolod und Talisay.

foto Ruins

In den vergangenen Jahren hatte ich dieses Ausflugsziel schon wiederholt erwähnt. Es findet hier im Philippinen Blog erneut Erwähnung, weil sich in dieser Anlage einiges getan hat.

Das Gelände wurde vergrößert und der Eingang verlegt. Dadurch gibt es jetzt sehr viele Parkplätze.

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Früher befand sich der Eingang bei diesem Wasserturm, den ihr im Hintergrund seht und auf welchem ein Baum wächst. Inzwischen ist der Zugang auf der ganz anderen Seite.

Viele Hochzeitsgesellschaften nutzen den schönen Park für ihre Fotos. Und so bietet man nun daher auch komplette Feiermöglichkeiten und Trauungen an.

Es wurde eine ganz neue große Fläche dem Park hinzugefügt, von der ich noch nicht weiß, was künftig damit geplant ist. Siehe folgendes Foto.

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Der Park und die Ruine haben eine sehr wechselreiche Geschichte hinter sich. Einst von einem reichen Großgrundbesitzer für seine Familie gebaut, besetzten im WKII die Japaner das Gebäude. Später die Kommandeure der US Armee und danach verlotterte und vergammelte alles. Zum Schluß weideten Carabao dort (Wasserbüffel). Bis dann jemand das Potential erkannt hatte und ein Ausflugsziel erschaffte.

Der Park befindet sich angrenzend an den Ortsteil Bata, der Stadt Bacolod City, jedoch schon auf der Gemarkung des Nachbarortes Talisay.

Es wird Eintritt verlangt. Die Karte ist eine Tageskarte, mit der man angeblich auch mal nach draußen kann und am kühleren Abend wieder rein darf.