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Leche Flan

Philippinischer Nachtisch

Leche Flan und Pandan

png nachtisch

“Schatz, wie heißt das dritte mit der Erdbeersoße ?”

“Keine Ahnung” höre ich aus der Küche.

O.k.,  keine Ahnung 🙂 Leche Flan und Pandan. Alles leckere philippinische Süßspeisen.

Ob das dritte auch aus der asiatischen Küche stammt, glaube ich zwar nicht so ganz. Aber es wurde ganz sicher von einer Asiatin in der Küche hergestellt.

Mal kurz zum Asiaten

Mal kurz zum Asiaten

und zu Mittag essen

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Das passt eigentlich immer. Und gestern, so nach dem Einkauf, knurrte der Magen. Und da denkt man, es geht ja Samstags sowieso niemand ins Restaurant.

Irrtum, muss ich zugeben. Erst mal am Empfang warten. Das hätten wir so um diese Zeit nicht erwartet. Aber nur kurz, dann wurde ein Tisch frei.

Es hat sich inzwischen doch auch herumgesprochen, dass es sich im Phoenix in Neckartenzlingen, wirklich gut und günstig asiatisch essen lässt.

Das Restaurant befindet sich neben der B 312, in der Nähe von Metzingen in Richtung Stuttgart. Da gibt einen Bekleidungsladen namens Adler und eine Jet Tankstelle. Das kennen ja viele, die im Outlet Metzingen waren.

Alles zum Thema Essen in Asien

Alles zum Thema Essen in Asien

bei der International Food Exhibition Philippinen 2015

IFEX Screenshot

IFEX Screenshot

Vom 21. – 24.5.2015 findet diese Messe statt, bei der sich der Asien – Pazifik – Raum kulinarisch präsentiert.

Dabei sind natürlich Länder wie Australien, Brunei, Vietnam, Indonesien, Malaysia, Korea, Thailand, Philippinen, Taiwan aber auch die USA und Canada vertreten. Weil diese Staaten im APEC Verbund sind.

Es ist eine Messe bei der präsentiert wird, in der es um Handel geht, Zukunft und Chancen. Aber auch um Herstellung, Einkauf und Abkommen und Verträge geht.

Und für den Endkunden sicherlich am wichtigsten: Einmal rund um den Asien-Pazifik-Raum kulinarisch durchprobieren.

Serviceteil zum Beitrag:

Die Messe wird im SMX Convention Center, 1300 Pasay City, an der MOA, Metro Manila sein.

Die Webseite der IFEX

 

Essbare Algen

Essbare Algen

Algen

Algen

für mich eine neue, aber interessante Erfahrung für den Gaumen. Frau Phildreams hattte eine Packung von einer Cousine bekommen. Ab und zu “knabbert” sie daran in Verbindung mit anderen Speisen.

Das hat mich doch neugierig gemacht und da es heute eine asiatische Suppe gab, passten diese Algen recht gut dazu.

Diese hier nennen sich Nori – Algen und stammen aus Japan. Die einzelnen Stücke, Scheiben, Blätter, wie man es auch immer nennt, sind sehr dünn und trocken. Sie krümeln wenn man sie zu kleinen Stücken zerteilt und in der Suppe verteilt. Man kann die zerkleinerten Stückchen auch mit Reis essen. Weitere Verzehrempfehlungen lassen sich auf der Verpackung nachlesen.

Verzehrvorschlag

Verzehrvorschlag

Zum Glück sind es Bilder.

Sie schmecken sehr stark nach Meer, nach Fisch. So sehr, dass sie den Geschmack der Suppe, die ursprünglich aus Glasnudeln und Fleischbällchen bestand, komplett  veränderten.

Man sollte somit die Algen je nach Speisen etwas sparsamer verwenden, da der ihnen eigene Geschmack sehr dominant ist.

Und gelesen habe ich darüber, dass sie einen hohen Jodgehalt haben, weswegen diese Algen auch nicht von jedermann gegessen werden sollte und wenn, dann nur in Maßen.

 

Asia Food in Germany

Asia Food in Germany. Da soll noch einer sagen, man könne in Deutschland nicht gut essen. War aber aus der asiatischen Küche.

Ein “All You Can Eat” Dinner. Gestern mit der Familie und Freunden.

Meine Auswahl:

Beginnen wollen wir mit der Pekingsuppe

pekingsuppe

Als nächster Gang folgte Sushi

sushi

Weiter mit Teppanyaki. Dabei stellt man sich die Zutaten selbst zusammen. Zum Beispiel Schweinefleisch, Tintenfisch, Bambussprossen und anderes Gemüse. Den Teller gibt man am Grill ab und wenige Minuten später bekommt man den Mix frisch zubereitet zurück.

teppenyaki

Das Dinner ist natürlich noch nicht zu Ende. Es nennt sich ja “All-You-Can-Eat”. Und i can eat a lot.

Der nächste Teller bestand aus Reis, Shrimps, Bohnen, Tintenfisch und mehr. Aber bereits zubereitet und vom Buffet.

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Zum Schluß der obligatorische Nachtisch

nachtisch

Und wer dachte, das wäre es schon gewesen, dem muss ich sage, das war nur ein Teil dessen, was wirklich gegessen wurde. Das zog sich über 2 Stunden hinweg.

Dafür ging es dann heute Vormittag 2 Stunden ins Fitness um wieder etwas an Sünden gutzumachen.

 

Chilibaum

Der Chilibaum,  oder besser das Chilibäumchen. In der asiatischen Küche ist Chili ein fester Bestandteil. Chilibäumchen sind angeblich schon seit mehr als 9000 Jahren bekannt.

chilibaum

Dieser hier, auf dem Foto, steht entgegen jeglicher Pflegeanleitung genau dort wo er nicht stehen soll. Er steht seit 2 oder 3 Jahren im kühlen Treppenhaus in Halbschattenlage. Das versteht zwar niemand, aber  er gedeiht dort prächtig und man kann immer wieder frische Chili ernten.

chili

Diese hier sind wirklich sehr scharf. Man kann sie übrigens problemlos in die Gefriertruhe legen. Man braucht sie vor der Benutzung auch nicht lange auftauen. Einfach eine halbe Stunde vorher aus der Gefriere nehmen und dann werden sie sowieso entweder klein gehackt oder im Mörser zerdrückt.