Chili
Ja halt ich es noch aus…., meine Frau hat mir vorhin eine Chili Schote als Peperoni “verkauft”. Die hat einen “Nachbrenner” von 10 Minuten.
Teuflisch scharf. Macht Schweißausbrüche. Stammt aus dem Asienshop eines Inders hier am Ort.
Ja halt ich es noch aus…., meine Frau hat mir vorhin eine Chili Schote als Peperoni “verkauft”. Die hat einen “Nachbrenner” von 10 Minuten.
Teuflisch scharf. Macht Schweißausbrüche. Stammt aus dem Asienshop eines Inders hier am Ort.
Eines der ältesten bekannten Gemüse ist Ladyfingers. Auch Okra genannt. In Asien sehr weit verbreitet kennt man Okra auf der ganzen Welt. Man baut es vermutlich schon 4000 Jahre an. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, es zuvor gegessen zu haben. Vorhin bekam ich es als Beilage und meine zarten Geschmacksnerven meinten, es schmeckt nach nichts. Einfach neutral. Wie in der asiatischen Küche so üblich, wurde es in der Wokpfanne kurz kräftig erhitzt. Es soll die Verdauung sehr fördern. Das werden wir dann morgen genauer wissen.

Ladyfingers
Die Antwort auf diese Frage möchte die Kampagne “Sooo Pinoy” heraus finden.
Jedes Land hat ja so seine beliebtesten Speisen, die regelmässig auf den Tisch kommen. Für die Philippinen sind es Gerichte wie Kare-Kare, Sinigang, Adobong Manok, Pansit oder Chicken Inasal, um nur einige zu nennen.
Wer mit einer Filipina verheiratet ist, wird zu Hause jede Woche garantiert eine dieser Speisen essen müssen dürfen. Sie fallen alle in die Rubrik herzhaft bis deftig, aber vor allen Dingen, sie schmecken wirklich gut. Man könnte jedes auch als philippinisches Nationalgericht bezeichnen.
“Sooo Pinoy” ist von der Unilever Foundation in Zusammenarbeit mit dem Department of Tourism und dem Philippine Daily Inquirer.

Noch bis zum 5. April kann man dort auf der Website “Sooo Pinoy” abstimmen und wöchentlich etwas gewinnen.
Auch eine Auswahl von Restaurants, welche diese typisch philippinischen Speisen anbieten, sind dort aufgelistet und selbstverständlich fehlen die Rezepte nicht.
Auch die philippinische Küche kennt fertige Gewürzmischungen, die bei der Zubereitung von Speisen verwendet werden.
Viele erhält man auch in den Asien Shops in Deutschland. Die hier auf dem Foto abgebildeten wurden jedoch direkt auf den Philippinen gekauft.

philippinische Gewürzmischungen
Als Pasalubong werden Reise Mitbringsel bezeichnet. Man bekommt diese für sich selbst geschenkt oder bringt diese aus der Heimat mit an den Zielort für die dortigen Verwandten. Bei Filipinos liegt dabei nichts näher als dass Pasalubong etwas zu Essen sein muss. Etwas zu knabbern.
Was sich in der Dose auf dem nächsten Foto befindet, ist uns aber nicht ganz klar. Jedenfalls ist das Wort Pasalubong schon mal aufgedruckt und es ist angeblich gut für das Herz.

Die Inhalte auf dem nächsten Foto bestehen aus gebrannten oder gebratenen Maiskörnern, angereichert mit den entsprechenden Geschmacksstoffen. Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Das kann sehr salzig sein, oder scharf oder es schmeckt nach BBQ Flavour.

Pasalubong
Ich habe mal wieder Marife in ihrer Kitchen über die Schulter geschaut.
Auf den Philippinen, in Illongo, Sotanghon genannt.
Die Zutaten bestehen im wesentlichen aus Paprika, China Kohl, Bohnen, Schweinefleisch und natürlich Glasnudeln.




Die fertige Mahlzeit sieht dann so aus:

Glasnudeln mit Gemüse