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Für eine Handvoll Peso

Für eine Handvoll Peso

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Angelehnt an einen Filmtitel.

Kürzlich von jemanden bekommen, damit man gleich bei Ankunft auf den Philippinen ein paar Peso zur Hand hat, falls erforderlich.

 

Alte und neue Peso Scheine

Alte und neue philippinische Peso Scheine im Vergleich.

Informationen zur Gültigkeit und dem Umtausch.

von der Zentralbank der Philippinen

von der Zentralbank der Philippinen

Links seht ihr die alten Scheine. Diese gab es seit 1985. Rechts die neuen Peso Scheine. Diese gibt es seit 2010.

Beide, die neuen und alten, sind 2015 noch gültige Zahlungsmittel.

Die alten Scheine können jedoch nur noch bis Dezember 2015 benutzt werden. Ab Januar 2016 können sie nur noch von Banken in neue Scheine getauscht werden und im Alltag dürfen nur noch die neuen benutzt werden.

Ab Januar 2017 könnt ihr die alten Scheine dann endgültig verheizen, zu dekorativen Zwecken benutzen oder mit Hunderter Scheinen Zigarren anzünden. Weil sie sind dann wertlos.

Das bedeutet, dass ihr nach Möglichkeit keine alten Scheine mehr aus dem Urlaub von den Philippinen mitbringen solltet, außer ihr fliegt 2016 nochmals dort hin.

100000 Peso Belohnung

100000 Peso Belohnung hat das Sta. Teresita Hospital in Manila heute versprochen, für Hinweise die ein Baby zurückbringen, welches bereits am 4. September entführt wurde.

Das neugeborene Baby wurde direkt aus dem Bett der Mutter entführt. Eine Frau im Arztkittel war in das Zimmer gekommen und nahm das Kind zu einer Untersuchung mit. Seitdem ist es verschwunden.

Teurer Philippinenurlaub

Ein Philippinenurlaub wurde in den vergangenen 12 Monaten wesentlich teurer für Europäer. Der Wechselkurs vom Euro zum Peso hat sich wesentlich verschlechtert. Er liegt jetzt nur noch bei rund 57 Peso für einen Euro.

Bei 1000 Euro macht das einen Verlust von gut 6000 Peso Kaufkraft. Also etwas mehr als 100,- Euro. Hinzu kommt noch, dass die Preisspirale auch auf den Philippinen nur eine Richtung kennt. Und zwar die nach oben.

Wechselkurs Peso zu Euro

Heute kann man in den Nachrichten verfolgen, dass der Euro an den asiatischen Märkten eingebrochen ist.

Dies macht sich auch am Wechselkurs philippinischer Peso zu Euro bemerkbar. Der Yahoo Wechselkursrechner gibt an, dass es für 1 Euro nur noch 59,8 Peso gibt. Für Touristen bedeutet dies, dass es tatsächlich noch etwas weniger gibt. So rund 58,8 Peso. Das sind 3 weniger als noch letzten Freitag.

Hört sich jetzt zunächst nicht nach sonderlich viel weniger an. Aber rechnet es mal um, wieviel das bei 4 Wochen Urlaub ausmacht. Das ist schon einiges was an Kaufkraft verloren ging.

365 Fussgänger verwarnt

Vergangene Woche wurden in Bacolod City an 2 Tagen insgesamt 365 Fussgänger verwarnt, weil sie nicht die vorgegebenen Überwege benutzt hatten.

Die Strafe betrug jeweils 100 Peso. Der zuständige städtische Sachbearbeiter meinte dazu, dass dies künftig stärker überwacht wird. Alternativ könne man statt der 100 Peso auch kommunale Arbeiten erledigen, wie Unkraut jäten oder Müll einsammeln.

Es soll damit das sogenannte „jaywalking“ eingedämmt werden. Das ist das kreuz und quer auf den Straßen umherlaufen. Dies wird gern von fliegenden Händlern gemacht. Also Personen, die einen kleinen Bauchladen mit sich führen und daraus Kleinigkeiten verkaufen. Mit „jaywalking“ meint man auch das rücksichtslose überqueren von Strassen, gleichgültig an welcher Stelle, zwischen den Autos hindurch.

Auf der anderen Seite muss man aber auch sagen, es wird den Fußgängern allgemein sehr schwer gemacht, eine Straße zu überqueren. Oft ist weit und breit keine Möglichkeit vorhanden oben drüber zu kommen. Wenn ein Zebrastreifen vorhanden ist interessiert dies definitiv keinen Autofahrer und selbst an Ampeln lebt man als Fußgänger sehr gefährlich. Denn kaum ein philippinischer motorisierter Indvidualist lässt sich von einem simplen elektronischen Relais in seiner Fahrweise beeinflussen.

no jaywalking

Dieser Hinweis hängt an einer Fußgängerbrücke in Iloilo City, mit der deutlichen Warnung dass es Geldstrafen geben kann und sogar bis zu einem Tag Gefängnis.

Neue philippinischer Peso

Die Zentralbank hat neue philippinische Peso Scheine gedruckt.

Auf deren Rückseite sollen sich Fehler befinden. Eine abgebildete Landkarte zeigt Inseln, die um mehrere hundert Kilometer verschoben an falscher Stelle sind. Das ficht die Zentralbank jedoch nicht an, weil deren Vorstand verkündete, dass das Design wichtiger war als eine korrekte Karte von den Philippinen.

„Only in the Philippines“

Peso Wechselkurs

Heute gab es nur noch rund 56 philippinische Peso für einen Euro.

Während der Peso die vergangenen 12 Monate recht stabil war, lässt uns der Euro die Philippinenaufenthalte spürbar teurer werden.