Kategorie-Archiv: Cars

Leihwagen wie man ihn nicht haben möchte

Ein Leihwagen, wie man ihn nicht haben möchte als Mann

twingo foto

Das Auto musste in die Werkstatt. Ein Allrad Crossover oder auch SUV genannt, mit genügend PS , komfortabel und Blech drumherum, bei welchem du von anderen nie bedrängt oder gar genötigt wirst. Aber er benötigt eben auch mal Streicheleinheiten von der Werkstatt.

Als Ersatzwagen stand nur ein Twingo in Minimalausstattung zur Verfügung. Warum nicht, dachte ich zunächst.

Dann sah ich die Lackierung. Moderne öffentliche Toiletten sind in diesem blau gestaltet.

Der Motor zieht mit seinen 3 Zylindern keinen Wurstzipfel vom Teller. Er schnattert nur laut, aber es kommt am Berg nicht viel.

Zudem hatte ich das Gefühl, dass mir andere Autofahrer im Nacken sitzen.

Ich empfand das Fahren  insgesamt als eher unangenehm. Der Twingo ist in der Stadt sicherlich ein praktisches und wendiges Auto, aber so bald du nach außerhalb fährst…… oje, oje.

Nichts gegen kleine  Autos mit Charakter . Ganz klar. Aber Emotionen kommen bei mir beim Twingo keine auf. Ich empfand den Twingo als langweiliges Auto.

Pförtnerampel in Reutlingen

Reutlingen war in letzter Zeit wegen Abgaswerten wiederholt in den Schlagzeilen, weil Verantwortliche so doof waren und eine Messstation so ungünstig aufgestellt haben, wie es keine andere Stadt in Deutschland geschafft hat.

Durch die Innenstadt fließt der Verkehr von 2 Bundesstraßen aus 4 Richtungen. Lkw’s fahren durch die Stadt, weil sie sich die weitere Strecke über die Autobahnen sparen.

Und daher war das nur eingeführte Durchfahrtverbot schon längst überfällig. Es wäre schön, wenn dies nun auch kontrolliert wird. Denn Lkw´s aus manchen Ländern scheint das Durchfahrtverbot nicht zu interessieren.

Zudem wurde an Ampelschaltungen etwas geändert. Man steht jetzt im Stau vor Pförtnerampeln. Also Ampeln, die jeweils nur wenige Autos in die Stadt durchlassen.

Das funktioniert meiner Meinung nach nicht ganz so schlecht, wie manche Autofahrer es behaupten. Sie müssen sich halt nur daran gewöhnen, weiter weg von der Meßstation im Stau zu stehen.

Ist man an der Pförtnerampel vorbei, fährt man jetzt mit den nun erlaubten höchstens 40 km/h weiter und rollt bei grüner Welle durch den Bereich der Stadt, der als besonders umweltbelastet gilt. Die Poser und sinnlos Auf- und Abfahrer müssen das jedoch noch lernen zu verstehen, dass ihre dümmlichen Beschleunigungsorgien nicht erwünscht sind.

Nun gilt es abzuwarten, was die Zukunft an Messwerten bringt.

Reutlingen und seine Fahrverbote

Reutlingen und seine Fahrverbote

kommen allem Anschein nach doch nicht. Die Stadt möchte sich mehr anstrengen, um Luftreinhalteplanungen endlich mal umzusetzen.

Dazu gehörte sicherlich auch der Tunnel, welcher vergangenen Herbst eröffnet wurde, um einen Teil des Straßenverkehrs aus der Innenstadt herauszuhalten.

tunnelfoto
Tunnelüberwachungs

Man merkt in der Stadt sehr deutlich, dass es weniger Verkehr gibt. Doch leider lassen sich bestimmte Durchfahrten nicht verhindern. Die wollen gar nicht nach Reutlingen, sondern müssen hindurchfahren.

Aber wenn man zu bequem ist, intelligente Ampelschaltungen zu installieren, muss man sich nicht wundern, wenn immer alle vor roten Ampeln stehen, und anfahren und halten….

Oder wenn man eine Messstation für die Luftwerte aufstellt und auch noch selbst finanziert, könnte man ja vorher mal nachdenken, ob dieser Ort in der Lederstraße der geeignete ist.

Gibt es überhaupt eine Stelle in Reutlingen, wo die Luft weniger zirkuliert als dort wo dieser Kasten steht ? Ich behaupte, wenn diese Messstation nur auch 10 Meter weiter weg stünde, hätte man ganz andere Messergebnisse.

Oder was ist mit anderen Verkehrsmitteln ? Wo bleibt die zügige Umsetzung eines Radwegplanes ? Man hat doch schwarz auf weiß das städtische Versagen vorgelegt bekommen.  Was ist mit dem katastrophalen Busnahverkehr in der Stadt ? Dazu sei erklärt, dass praktisch jeder Bus über die Stadtmitte muss, weil die Verbindungen sternförmig angelegt sind.

Wenn du von einem Stadtteil in den danebengelegen möchtest, musst du zuerst 10 Minuten mit dem Bus in die Stadt fahren, dort zum umsteigen 20 Minuten warten und dann wieder 10 – 12 Minuten Busfahren. Mit dem Auto mache ich das jedoch in 5 Minuten.

Kostenloses Busfahren war ja auch wieder schnell vom Tisch. Weil dann hätte man ja endlich mal ein Konzept gebraucht und nicht nur fürs Alibi Nahverkehr betrieben.

Und wenn du in ein Industriegebiet möchtest, hast du vermutlich ganz verloren, außer du interessierst dich für tägliche lange Märsche von der Bushaltestelle zu der Firma wo du arbeitest und am Abend wieder zurück.

Der nächste Punkt, weswegen Politiker sich fürchten müssen, Fahrverbote zu verhängen, ist der, dass die wirtschaftsstärksten Regionen betroffen wären. Also genau die Ballungsräume und Städte, die den Rest der Republik finanzieren.

Gibt es in diesen Ballungsräumen Fahrverbote, und zu denen gehört Reutlingen, weil es am Großraum Stuttgart direkt dranhängt, dann würden es weite Teile der Industrie und Wirtschaft in Deutschland zu spüren bekommen.

Deswegen mein Vorschlag an diese Deutsche Umwelthilfe Anwälte: Macht doch ein Fahrverbot am Bodensee, dort wo ihr herkommt, und legt euch dort mit der Tourismusbranche vor Ort an. Dann habt ihr ein schönes Hobby zu Gunsten von Abgaswerten.

 

RLink2 Update

RLink2

ist das System für Radio, Navi, Einstellungen, Bordcomputer und mehr in Renault Fahrzeugen.

Beim Update für dieses System, bekleckert sich Renault wahrlich nicht mit Ruhm.

Server schlecht erreichbar, Daten im Kundenlogin unvollständig, Verkauf von Navi-Updates, die nicht installiert werden können…

Ich bin wirklich sehr unzufrieden, was sich dieses Unternehmen in Sachen Navigation Software erlaubt.

2017 hatte man mir Kartenaktualisierungen für 3 Jahre als Angebot verkauft. Es hat jedoch nahezu 1 Jahr gedauert, bis es geladen und installiert werden konnte.

Denn Renault verkaufte mir Updates, die nicht kompatibel zur Gesamtsoftware der im Fahrzeug verbauten Multimediageräte  war.

Es dauerte mindestens 10 Monate und viele Kundenbeschwerden weiterer betroffener Autobesitzer, bis der Kundenservice von Renault es gebacken bekam und die Werkstätten beauftragte bestimmte Softwareaktualisierungen auf die verbauten Geräte aufzuspielen.

Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mir kein Update  des Kartenmaterials für das Navigationssystem gekauft.

Es kann und darf nicht sein, dass Kunden ihrem gekauftem Produkt monatelang hinterherrennen müssen, weil ein Unternehmen es nicht hinbekommt, das zu liefern, was es verkauft.

Wer es mir nicht glaubt, liest sich mal durch die Autoforen zum Renault Kadjar , Megane Scienic.

 

Batterie Karte fast leer

Du fährst früh morgens rückwärts aus deiner Garage, steigst aus, machst das Garagentor zu und möchtest mit deinem Auto zur Arbeit fahren.

Dein im Fahrzeug integriertes Navi startet und du starrst im Tacho Display plötzlich auf eine Fehlermeldung:

Batterie Karte fast leer

Meine erste Reaktion darauf : ?????

Wie jetzt ? Batterie Karte ? Kann doch gar nicht sein. Dir zeigt es doch die Karte an auf dem Navi.

Was entlädt sich da ? Sind Kabel lose ? Soll ich überhaupt losfahren oder gleich das andere Auto nehmen ?

Ich nehme das im Handschuhfach liegende Bordbuch und suche nach Batterie Karte. Ich suche das Inhaltsverzeichnis ab, ich suche in den beschriebenen Fehlermeldungen….. Nichts zu finden.

Gut dass man ein Handy dabei hat und ich gebe es in einer Suchmaschine ein: Batterie Karte fast leer

Sofort bekomme ich ein Ergebnis. Die Batterie der Keycard wird leer und sollte gewechselt werden. Sprich der Autoschlüssel hat eine Batterie, die fast leer ist.

keycard

Dieses Teil ist der Fahrzeugschlüssel. Im kompletten Renault Handbuch wird es englisch Keycard genannt. Nirgendwo ist die Rede von Karte. Schlägt man dann aber im Kapitel Keycard nach, findet man beiläufig die Fehlermeldung beschrieben.

Da kommt ein normal denkender Mensch doch niemals drauf von Batterie Karte auf die Keycard zu schliessen.

Was, um Gottes Willen, denken Handbuch Ersteller oder Übersetzer ? Manchmal wohl gar nichts.

Warum lautet die Meldung dann nicht Keycard fast leer oder Batterie Fernbedienung ?

Diese Keycards senden übrigens ständig. Auch wenn sie zu Hause in der Schublade liegen. Deswegen zieht es den Akku leer. Eine normale Fernbedienung hingegen sendet nur, wenn man auf öffnen oder schließen drückt.

Viel Spass mit den Fahrverboten in Stuttgart

Viel Spass mit den Fahrverboten in Stuttgart

Falls es wirklich im nächsten Winter Fahrverbote für Diesel in Stuttgart gibt, wird es einiges an Problemen geben.

Keine Frage, unsere Autoindustrie hat zusammen mit der Politik in Sachen Diesel viel Murks produziert.

Die Deutsche Umwelthilfe hat nun ein Gerichtsurteil erwirkt, welches Fahrverbote für Diesel Pkw fordert.

Daraufhin habe ich mal bei den Suchmaschinen Deutsche Umwelthilfe Abmahnungen eingegeben. Ich kommentiere das Ergebnis der Suche nicht weiters.

Viele Autokäufer haben sich Diesel Fahrzeuge gekauft, im Glauben ein Fahrzeug zu kaufen, welches wenig Kraftstoff benötigt und die Abgase gut filtert. Aber auch wegen der Lebensdauer des Motors und natürlich dessen Wirkungsgrades.

Viele Tausend Arbeitnehmer müssen täglich nach Stuttgart zur Arbeit fahren. Das geht mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr oft nicht. Wenn Du morgens um 5 oder 6 anfängst zu arbeiten, musst du bereits um 04:00 h losfahren. Mach dies mal mit dem Bus vom Land um in die Stadt in ein Industriegebiet zu gelangen.

Und wie werden in der Stuttgarter Innenstadt die Geschäfte beliefert ? Künftig an bestimmte Tagen nicht mehr ?  Denn dies sind meistens wendige Kleintransporter. Lass mal  14 Tage lang Umweltalarm sein. Dann hat Stuttgart ein echtes Problem mit der Versorgung.

Ihr könnt ihr ja bei denen anrufen, die sich über dieses Urteil momentan noch freuen.

Es trifft letztendlich wieder die echten Leistungsträger dieser Gesellschaft. Die arbeitende Bevölkerung. Und zwar nicht die mit Anzug und Krawatte, welche von 8 – 16  h arbeitet, sondern die Menschen die früh anfängt oder spät aufhört.

Was ist mit den Taxi ? Alles Diesel. Polizei, Krankenwagen. Alles Diesel. Und wie kommen die Fahrer der öffentlichen Verkehrsmittel zu ihren Bussen, Straßenbahnen oder Zügen ? Viele von denen fahren Diesel, weil sie sich Stuttgart nicht leisten können und außerhalb wohnen. Wenn der Bus in der früh um 5 Uhr fahren soll, ist dessen Fahrer schon 1 Stunde vorher von zu Hause losgefahren, um ins Bus Depot zu gelangen.

Wenn dann noch die Autobauer und die Zulieferindustrie Arbeitnehmer entlässt, dann könnt ihr euch bedanken, bei Politik, Deutsche Umwelthilfe die am schönen Bodensee residiert und den Richtern in Stuttgart.

Und da sieht man auch wie falsch und verlogen Politik doch ist. Erst wird alles auf die Straßen verlagert. Man transportiert alles mit Lkw´s deren Fahrer im Niedriglohnsektor arbeiten müssen. Lagerbestände gibt es nicht mehr, denn das ist alles auf Lkw´s geladen.

Dann erzählt man uns wie umweltfreundlich die Dieseltechnologie ist und verleitet zum kaufen. erzählt aber im gleiche Atemzug nicht, dass der Benziner auch die Rußpartikel raus haut, diese aber so fein sind, dass sie sich erst recht auf Lungen ablegt.

Und zu guter Letzt hat Baden-Württemberg einen Verkehrsminister, der es in den letzten Jahren geschafft hat, den öffentlichen Nahverkehr so zu zerfleddern, dass Fahrgäste inzwischen teils sehr unzufrieden sind und vermutlich noch gar nicht ahnen, was aber 2019 und 2020 auf sie zu kommt.

Wünsche viel Spass im Großraum Stuttgart in den nächsten Jahren.

 

365 Story Projekt und US Cars

Weiter mit dem 365 Story Projekt

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Und da passt es ja ganz gut zur Kaffezeit an einem Fastfood Tempel vorbeizuschauen und sich zu freuen was da auf dem Parkplatz belanglos herumsteht.

Mehrere US Cars und 2 Motorroller.

Auf dem Foto seht ihr ein wenig von einer Dodge Charger, einem PickUp Truck aus dem Hause Chevrolet und 2 Roller von Lambretta.

Das ist schon was schönes und mir gefällt’s …

Der sparsamste Diesel

Der sparsamste Diesel

Mit rund 20 Liter Diesel fährt dieser Renault mal ganz locker 9990 Kilometer.

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So behauptet es der Bordcomputer.

Nach einer Nacht in der Garage, zeigte es diese mögliche Reichweite an.

Gut, dass ich mich nicht darauf verlassen habe und im Laufe des Tages einen Reset im Bordcomputer auslöste.

🙂

4WD Wetter

Der erste Schnee 2017

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bedeutet Spaß. Viel Spaß.

Denn es ist 4WD Wetter

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Allrad Wetter.

Lustig finde ich ja, dass jetzt die meisten Tiguan Fahrer sich in den Garagen verstecken. Denn mehr als die Hälfte von denen hat überhaupt keinen Allradantrieb. Die bluffen nur. Und gibt es etwas peinlicheres, als mit so einem hässlichen Möchtegern SUV den Berg wegen ein paar Schneeflöckchen nicht hochzukommen ?

Meiner ist natürlich auch kein Offroader, hat aber Allrad und gehört in die Klasse der luxuriösen  kompakten SUV. Braucht weniger als 6 Liter Diesel pro 100 Kilometer, hat Euro 6 und man hat keine Schummel Software gefunden.

Wie ein Falschparker denkt

Heute hat mir ein Falschparker erklärt wie er denkt und im Oberstübchen tickt.

Situation: Vermietete Stellplätze und Garagen im Hof. Zufahrt ist gekennzeichnete Feuergasse.

Ein spezieller Mitbürger hat einer dieser Garagen. Die ist jedoch mit Sperrmüll voll. Deswegen müsste man an der Straße parken. Dazu hat man aber wohl keine Lust. Und so parkt man quer vor den Garagen anderer. So dass Garagenmieter nicht reinfahren oder ausfahren können. Diese sollen dann hupen, wenn sie an ihre Garage wollen. Gleichzeitig macht man denen Schwierigkeiten, die auf Stellplätzen stehen. Weil die haben keinen Platz mehr rückwärts vom Parkplatz zu fahren, denn der Platz hinten zum ausparken fehlt.

So wurden der Falschparker und sein Sohn vor 3 Wochen von jemanden eingenordet. Und bereits da hat dieser Falschparker schon erklärt, er müsse so quer parken, weil seine Garage belegt sei.

Hä ?????

Seither steht er in der Zufahrt zum Hof. Und sein Sohn mit seiner Karre auch. Sprich in der Feuergasse. Und zwar so, dass jetzt ich große Probleme habe, in meine Garage zu kommen. Der denkt wohl, nachts ist sowieso niemand der rein oder raus will.

Heute saß dieser Honk  Herr  in seiner Schrottkarre, bei laufendem Motor, wartet auf seine stets keifende Alte und steht dabei direkt gegenüber meiner Garage. Und zwar so, dass ich beim rückwärts aus der Garage fahren, kaum Platz hatte und aufpassen musste, dass ich nicht gegen seinen Schrotthaufen fahre.

In meiner manchmal “sehr charmanten Art und mit sanfter Stimme” habe ich ihn gefragt, warum er so parkt und warum er jetzt eben nicht 1 Meter rückwärts fahren konnte, damit ich aus der Garage komme.

Er wurde immer kleiner in seinem Sitz und meinte, er hätte 2 Autos und müsste so parken.

Freundlichst habe ich ihm erklärt, dass er dies ab jetzt bleiben lässt.  Meine unglaubliche Sanftmut und Güte hat ihn wohl sein Höschen nass werden lassen, weil zumindest so ein Gesicht hat er gezogen. Sein Gesicht wurde spitz, er hielt den Atem an und hielt seine Autotür krampfhaft fest.

Meine Frau fragte mich: “Hat der eben in die Hosen gepinkelt ?”

Keine Ahnung, aber ich denke er hat es verstanden.

Im Grunde ist dieser Typ ein armes Schwein. Der wird täglich von seiner Alten zusammengefaltet. Er ist körperlich klein und schmächtig (dafür kann er nichts) , ist zu Hause auch schon mal rausgeflogen (dafür kann er was),  von allen Seiten in der Nachbarschaft ist er schon geschimpft worden und intellektuell ist er scheinbar ziemlich einfach gestrickt und weniger ausgeprägt als andere.

Und zwar so einfach, dass er mental nicht fähig zu sein scheint, selbst zu merken, dass er anderen auf den Sack geht. Der kann es nicht besser. Man muss ihn wohl erst zusammenfalten, damit er es kapiert.