Kategorie-Archiv: Reise

Die roten Riesen

Die roten Riesen des Muir Woods

Jahrhunderte alte Küstenmammutbäume

jpg

Nicht weit von San Francisco, vielleicht 20 – 25  Minuten Fahrzeit, in nordöstlicher Richtung findet ihr ein Waldgebiet mit den roten Mammutbäumen.

Weltweit nahezu abgeholzt, hat ein gewisser Herr namens Muir den Wald mal gekauft und den Baumbestand geschützt.

Die Mammutbäume sind teils bis zu 800 Jahre alt.

Der Wald kann nur gegen einen Eintritt von 15 $ betreten werden. Er wird von Ranger gehegt und gepflegt, so dass er möglichst natürlich bestehen bleibt.

Voller Anmut und Schönheit stehen die roten Riesen in diesem Gebiet.

Wer Muir Woods besuchen möchte, muss sich zwingend vorher auf der Webseite anmelden. Man bekommt dann eine Anreisezeit vorgeschrieben.

Dies macht absolut Sinn, denn entzerrt es die Besucherströme. Parkplätze sind begrenzt und die Zufahrt eng. Mit großen Wohnmobilen ist Muir Woods eher nicht zu erreichen.

Das Visitor Center befindet sich innerhalb des Parks. Man kann dort kleine Speisen zu sich nehmen und Souvenirs erwerben.

Die Wege innerhalb des Waldes sind alle deutlich markiert. Absperrungen geben die Trails vor. Alles ist einfach zu wandern.

Maut in Kalifornien

Das Thema

Maut in Kalifornien

gehört auch in die Reisevorbereitungen.

Es ist oft etwas verwirrend erklärt und ich versuche es deswegen zu vereinfachen.

Wer schon mal mit dem Auto nach Italien, Frankreich oder Spanien gefahren ist, kennt Mautstellen bereits. Genauso sehen sie in California aus.jpeg foto

2 Meilen vorher werden sie angekündigt. Dann kommen die Geschwindigkeitsbeschränkungen. Danach werde gut sichtbar die Bezahlmöglichkeiten angezeigt.

Die Cash Only sind meistens die rechten Fahrspuren. Die mit den längsten Fahrzeugschlangen. Im Häuschen sitzt dann ein Mitarbeiter. Die zu entrichtende Mauthöhe wird elektronisch angezeigt. Man übergibt die 7 oder 8 $, die kleine Ampel springt von rot auf grün und du fährst weiter. Genau gleich wie in Italien.

Auf dem Foto oben ist keine Cash Only Line zu sehen. Weil das ist die rühmliche Ausnahme. Die Zahlstelle der Golden Gate Bridge. Da gibt es keine Barzahlung, sondern nur das elektronische Verfahren.

Die meisten Mautstrecken befinden sich in und um San Francisco. Und zwar auf sämtlichen Brücken ist Maut zu bezahlen. Die anderen Strecken befinden sich südlich von Los Angeles.

Stadteinwärts musst du immer bezahlen, stadtauswärts nur zum Teil.

Eine Richtung kostet 7 bis 8 $, je nach Tageszeit.

Die Autoverleihfirmen bieten verschiedene Möglichkeiten an, damit Reisende die Mautgebühren entrichten können.

Den Scanner, welchen man hinter die Windschutzscheibe legt. Bei San Francisco ist dies ein kleines Kästchen der Firma FastTrack. An der Mautstelle fährt man mit höchstens 25 Meilen über die als FastTrack gekennzeichnete Fahrspur. Das Kästchen piepst kurz, wenn es ordnungsgemäß funktioniert hat.

Dieses Kästchen kann man für die komplette Mietdauer des Leihwagens zusätzlich vor Ort bei der Fahrzeugübernahme mit ausleihen.

Einzelne Tage ausleihen, ist nicht möglich. Man muss es die gesamte Zeit leihen.

Entweder entscheidet man sich dann nur für ausleihen und bezahlen der tatsächlichen Mautfahrten bei Rückgabe des Mietfahrzeugs oder man bucht eine Flat Rate, für beliebig viele Fahrten.

Das Ausleihen eines FastTrack Scanners lassen sich Autovermieter jedoch teils versilbern. Es ist meiner Meinung nach viel zu teuer. Da werden 5, 8, 10 Dollars verlangt. Du mietest den Scanner jedoch deine volle Fahrzeugmietdauer an. Und du bezahlst für jeden Tag. Auch wenn du keine Mautstrecken fährst. Da kann man sich schnell ausrechnen, was da für Summen rausgehauen werden.  Und wenn du doppeltes Pech hast, fährst du eine Strecke eines anderen Betreibers, dann musst du sowieso anderweitig die Maut entrichten.

Die zweite Möglichkeit ist, daß die Autovermietungen ihre Autokennzeichen bei FastTack hinterlegt haben. Das ist pro Fahrt auch nicht günstig. Denn du bezahlst am Ende deiner Reise die Maut und eine kräftige Bearbeitungsgebühr an den Autoverleiher.

Die dritte Möglichkeit ist, dass du an der Mautstelle in Cash bezahlst.

Wie bereits erwähnt, der Sonderfall Golden Gate Bridge. Entweder fährst du sie nicht stadteinwärts oder du bezahlst eben nachträglich die 8 Dollar plus Bearbeitungsgebühr. Das geht dann von deiner Kreditkarte ab.

Rechne daher mal aus, wie oft du tatsächlich über Mautstrecken fährst. Das ist insgesamt gar nicht so oft. Im Grunde genommen nur die Tage die du in San Francisco bist. Und da ist noch die Frage, ob du jedesmal über die Brücken kommst, welche die Bay überspannen.

Wir hatten nichts extra ausgeliehen und die paar Fahrten in bar bezahlt. Die Golden Gate fuhren wir mit unserem Mietwagen nur stadtauswärts. In die andere Richtung war es nicht mein Auto, sondern das von unseren Freunden dort, mit FastTrack Scanner.

Jetzt wurde die Erklärung doch deutlich länger als erwartet. Aber du kannst mit etwas überlegen und Planung, viel Geld sparen.

Golden Gate Bridge

Die Golden Gate Bridge

Eine Besuch in San Francisco ohne an die Golden Gate Bridge zu fahren, ist undenkbar.

Unglaublich schön und mächtig steht sie da. Sehr beeindruckend. In Worten kaum zu beschreiben.

jpeg

Die Brücke ohne Nebel fotografieren zu können, ist wohl auch auch ein eher seltener Moment.

Wir waren insgesamt 3 mal dort und hatten das große Glück, sogar ganz auf die andere Seite der San Francisco Bay sehen zu können.

jpeg foto

Meistens befindet sich ein Teil im Nebel, der vom Meer aus in die Bay zieht. Drumherum ist das Wetter schön, aber genau über die Brücke zieht der Nebel.

jpeg foto

In San Francisco nennt man dies scherzhaft “famous fog” , den berühmten Nebel. Denn damit hat man in der Regel zu tun.

Es gibt jedoch eine ziemlich genaue Wettervorhersage, wenn man die Webseite der Brücke aufruft und kann dann eventuell seine Besuchszeiten danach einrichten.

Es ist möglich die Brücke kostenlos zu Fuß überqueren. Wandern oder von einer Seite zur anderen joggen.

Mit dem Auto befahren kostet Maut. Aber nur in Fahrtrichtung Stadtmitte. 8 $ sind dafür zu bezahlen. Bar bezahlen ist nicht möglich. Entweder hat mein ein passendes kleines Kästchen des Fastrack Mautsystems hinter der Windschutzscheibe liegen und wird an der Mautstelle gescannt, oder man bezahlt vorher online via Kreditkarte und hinterlegen des Autokennzeichens oder der Autovermieter hat das Autokennzeichen registrieren lassen und via Scan / Foto geht die Rechnung an den Autovermieter, welcher dann über die Abschlussrechnung die Maut einzieht.

Von San Francisco kommen stadtauswärts zu fahren ist jedoch mautfrei.

 

Kalifornien im November

Kalifornien im November ?

Wie ist das, im November nach California zu reisen ? 

Das hatten wir uns die vergangenen Monate wiederholt gefragt. So richtig klare Antworten fanden wir darauf keine.

Aber weil wir nur im November 4 Wochen Urlaub am Stück machen konnten, haben wir es gewagt, im November dort hinzufliegen und eine Rundreise zu machen.

jpg

Der November gilt dort allgemein als regnerisch, windig und kühl. In der Gegend um San Francisco ist es dann wie im Spätherbst in Deutschland. In den Bergen liegt Schnee, denn es handelt sich um Hochgebirge und den Yosemite Nationalpark kann man somit nicht besuchen.

Jedoch kann man in den Süden reisen. Richtung Los Angeles wird es immer wärmer und beinahe sommerlich.

Fährt man an der Küste entlang, kann es durchaus sehr neblig werden und wenn man Pech hat, sieht man von der Pazifikküste nichts oder sehr wenig.

Der Pazifik bringt Kühle und Wind mit sich, so dass man selbst bei Sonnenschein mit einer warmen Jacke gut bedient ist. Und trotzdem ist man immer falsch angezogen. Zu warm, zu kalt, zu nass, zu sonnig. Wie auch wir es bei uns vom Herbst so kennen.

Oder man hat wettertechnisch Glück. So wie wir. Die meiste Zeit waren die Temperaturen sehr angenehm und es regnete nicht. Häufig hatten wir strahlend schönes Wetter. eine leichte Jacke war in Küstennähe jedoch meistens erforderlich.

Im Landesinneren tagsüber T-Shirt Wetter und nachts kühle 8 Grad Celsius.

Erst ganz zum Schluß der Reise kam richtig schlechtes Wetter auf, mit Sturm und Regen.

Was für uns reisetechnisch insgesamt gut war, bedeutete jedoch für Kalifornien teilweise Waldbrände. Es war die Vormonate insgesamt zu trocken und es fehlte der dringend benötigte Regen.

Man kann also durchaus im November nach Kalifornien reisen, sofern man sich am Herbstwetter nicht weiter stört und seine Reise entsprechend so plant, dass man bestimmte Regionen erst gar nicht besucht.

 

 

Insolvenz des Reiseveranstalters

Die 

Insolvenz des Reiseveranstalters

kann hohe Kosten für die betroffenen Urlauber mit sich bringen.

Wie man diese Tage hört und liest sitzen nach der Insolvenz von Thomas Cook viele Urlauber fest. Man spricht von 100 000 Reisenden.

Dabei wurden mehrere Reiseveranstalter mitgerissen, weil sie diesem großen Konzern angehören.

Ich kann sehr gut nachempfinden, wie die Urlauber jetzt da stehen.

Ich erinnere an die Insolvenz eines Reisebüros 2010, bei welchem wir selbst durch einen Betrüger unsere Flüge verloren haben. Mit uns  noch ein paar Tausend andere Reisende.

Hier die ganze Geschichte.

Das Reisebüro ging in die Insolvenz. Der betrügerische Mitarbeiter wurde geschnappt und saß ein paar Jahre im Gefängnis.

Man versprach damals durch den amtlich bestellten Insolvenzverwalter in der Presse großspurig:  “Wir werden die vielen Kunden schnell entschädigen…bla bla bla…”

Denn bis heute haben ich und die anderen Geschädigten noch keinen Cent gesehen, obwohl unsere Ansprüche amtlich festgestellt wurden. Sollte jemals was kommen, wird es nur ein sehr kleiner Bruchteil aus einer Quote sein, die sich alle teilen müssen.

Unsere Flüge waren damals weg und wir mussten neue kaufen. Bei anderen war es noch krasser. Sie verloren ganze Gruppenreisen, Hochzeitsreisen, Mietwagengebühren und mehr.

Insolvenzverfahren sind sehr langwierig. Eine schnelle Lösung gibt es nicht.

Viel Glück und alles Gute den Geschädigten.

Wimsener Wassefälle

Die kleinen

Wimsener Wasserfälle

Im Lautertal auf der Schwäbischen Alb gibt es eine kleine Höhle. Die Wimsener Höhle. Diese wird mit dem Boot befahren. Dazu ein Ausflugslokal mit einer Forellenzucht.

Was aber oftmals überhaupt nicht beachtet wird, sind die Kaskaden in unmittelbarer Nähe.

Foto Wasserfall

Die meisten Besucher übersehen dieses schöne Fleckchen Erde. Obwohl es sich direkt hinter dem dortigen großen Besucherparkplatz befindet.

Aus dem dortigen Gestein plätschert das Wasser in den kleinen Bach, den ihr seht, wenn ihr vom Parkplatz in Richtung Wimsener Höhle spaziert.

Wasserfall

Schönes kühles Quellwasser.

Seht einfach mal am Parkplatz, was sich hinter der kleinen Böschung und den Bäumen befindet, bevor ihr zur Höhle geht.

Im Winter in den Zoo

Es hat seinen besonderen Reiz

im Winter in den Zoo

zu gehen.

ticket foto

Der Eintritt in den zoologisch-botanischen Garten in Stuttgart, Wilhelma, beträgt in den Wintermonaten 11.- €

Man muss sich dabei darüber klar sein, dass sich die Tierwelt bei den Temperaturen im Januar zurückzieht und in ihren Gebäuden befinden.

Daher liegt der besondere Reiz eher darin, den Botanischen Garten zu besuchen. Die Ruhe zu geniessen. Teilweise fühlt man sich alleine in dem weitläufigen Gelände.

kakteen foto

Keine lärmenden Schulklassen, keine aufgeregten Teenager, niemand der vor der Fotolinse im Weg steht. Alles schön beschaulich.

Foto

Es tut gut, im Januar das Grün zu sehen.

Im Zoo halten sich auch Bewohner auf, die richtig Freude an der Kälte haben und so richtig in ihrem Element sind.

pingu foto

Wobei ich mich bei diesen Pinguinen gefragt habe, wer da wen beobachtet.

Wer keine Sensationen erwartet, sondern die Beschaulichkeit mag, ist für ein paar Stunden in der Wilhelma nicht verkehrt.

Schloss Lichtenstein im Winter

Das Schloss Lichtenstein im Winter

schloss Foto

Ein Wintermärchen ?

Sehr romantisch wirkt es jedenfalls.

Es steht auf der Schwäbischen Alb. Oberhalb des Örtchens Honau, etwa eine halbe Stunde Fahrzeit von Reutlingen entfernt.

Aussicht Foto

Geht man um das Schloss Lichtenstein herum, hat man eine schöne Aussicht ins Tal.

tanne png

Eine hohe Schneelast liegt auf den Bäumen.

Auch im Winter lockt dieser mystisch wirkende Ort viele Touristen an. Das Schloss kann jedoch im Januar und Februar nicht besichtigt werden, wegen einer Winterpause. Das daneben befindliche Restaurant ist allerdings zumindest am Wochenende ab 11:00 h geöffnet.

Wanderung zum Hohen Urach

Es ist der 1. Dezember 2018. Vom Winter ist nicht viel zu spüren. Es ist trocken, nur leicht bewölkt und ungefähr 8 Grad warm. 

Gelegenheiten muss man nutzen und somit war dieser Tag eine Einladung zu einer

Wanderung zum Hohen Urach.

Eine Burg, deren Grundsteinlegung im Jahr 1025 war und deren Ruine hoch über dem Städtchen Bad Urach thront.

foto landscape

Anreise: Am Ortseingang aus Richtung Reutlingen kommend, biegt man rechts ab zum gut ausgeschilderten Parkplatz Am Wasserfall. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisend, nimmt man den Zug, der von Metzingen kommend nach Bad Urach fährt und steigt an der Haltestelle Wasserfall / Kurgebiet aus.

Waldweg foto

Die Parkplätze sind gebührenpflichtig. Es gibt nur einen Tarif und zwar den für 3.- €. Dafür kann man jedoch den ganzen Tag dort parken. Vom Parkschein kann man eine Hälfte abreisen. Auf dieser steht, dass man den örtlichen Stadtverkehrsbus mit 5 Personen nutzen kann. Zu erwähnen ist noch, dass kontrolliert wird, ob man einen Parkschein hinter der Windschutzscheibe liegen hat. Falls nicht, sponsort man die Stadtkasse mit 10.- €. 

Foto Hohen Urach

Anmerkung : Ich persönlich glaube beinahe, dass dieser Strafzettelschreiber in der kleinen Gaststätte sitzt, die sich auf dem Parkplatz befindet, mit dem Fernglas aus dem Fenster glotzt und bei Bedarf schnell raushüpft um sein Zettelchen in höchster Erregung am Scheibenwischer des Verbrecherautos Touristenautos anbringt.

Infotafel

Die Wanderung selbst beginnt mit einem bequemen Weg dem dortigen Bächlein folgend. Schon nach wenigen Minuten hält man sich links und folgt den Schildern in Richtung Hohen Urach.

Zisterne

Steiler und steiler wird der Weg bergauf. Gutes Schuhwerk ist auf jeden Fall erforderlich. Der Weg führt durch den Wald und ist weiter oben, nahe der Burg, durchaus rutschig. Man bedenke, es ist Dezember. Laub liegt überall, es ist feucht und der Weg unbefestigt aus Schotter und Steinen.

Burg Foto

Die letzten 600 m sind die anstrengendsten, weil der Anstieg zum Eingang der Burg ist steil. Der Zeitaufwand vom Parkplatz bis dorthin beträgt ungefähr 1 Stunde.

Ist man in der Burg, überrascht diese mit einer doch größeren Fläche als der Wanderer vielleicht erwartet hatte. In den Burghöfen befinden sich sogar 2 Zisternen, die natürlich abgedeckt sind.

landscape Foto

Die Aussicht auf die gegenüberliegenden Berge der Schwäbischen Alb und in das Ermstal sind grandios.

Die Wanderung geht weiter zum Wasserfall. Von der Burg Hohen Urach sind es rund 3 km durch das Waldgebiet.

Wasserfall Foto

Am Wasserfall  befindet sich eine Vesperhütte, die in den Sommermonaten geöffnet ist.

Von dort hat man mehrere Möglichkeiten weiterzuwandern. Da mir die Wege jedoch zu rutschig waren, bin ich die Stufen entlang des Wasserfall nach unten ins Tal marschiert.

In den ganzen Jahrzehnten habe ich allerdings noch nie gesehen, dass der Wasserfall ausgetrocknet war. Ein kleines Rinnsal plätscherte kraftlos herunter. Nicht einmal das Moos an den Felsen war richtig feucht. Es fehlen definitiv einige Wochen Regen, damit sich dies wieder normalisiert.

Wasserfall Foto

Unten angekommen, geht man noch etwa 20 Minuten den Weg entlang zum Parkplatz.

Diese Wanderung beträgt nur knapp 7 Kilometer und ist in 2 Stunden ohne Pausen gut machbar. Man sollte jedoch das Gelände nicht unterschätzen, so dass ich es insgesamt als mittelschwer einstufe. 

Ich habe mir wenig mehr als 3 Stunden Zeit genommen, denn die Aussicht  und Natur ist viel zu schön, um achtlos daran vorüberzugehen.