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Isuledda Sardinien

Urlaub im Ferienzentrum

Isuledda auf Sardinien

Die Pfingstferien bieten sich den Süddeutschen regelrecht an, um 2 Wochen verreisen zu können, ohne dass der Rest in Europa unterwegs wäre.

Sardinien wird nicht umsonst die Karibik Europas genannt. Traumhafte Strände, Buchten und eine tolle Landschaft.

Als Unterbringung sollte uns ein Mobilhome dienen, im Ferienzentrum Isuledda, in Cannigione di Arzachena. Im Nordosten, an der Costa Smeralda,

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Die Anlage ist sehr weitläufig. Verfügt über viele Bungalows bzw. Mobilhomes. Diese sind alle komplett ausgestattet und schön angelegt.

Alle Stellplätze für Campingmobile / Wohnmobile befinden sich in der Nähe des Meeres. Viele haben eine traumhafte Aussicht.

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Im Mai kann man noch mit dem Auto auf den Platz fahren und die Mittagszeiten werden nicht sehr ernst genommen. Überhaupt ist um diese Jahreszeit alles sehr entspannt, weil es sind ja im Grunde zu 80 % nur Baden-Württemberger und Bayern unterwegs. Was mich sehr gewundert hatte, dass man keine Rentner angetroffen hat. Vielleicht ist Sardinien nicht deren bevorzugtes Reiseziel.

Es ist um diese Jahreszeit insgesamt sehr ruhig und es gibt keine dieser auf Campingplätzen im Sommer so üblichen Animationen.

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Der Campingplatz hat auf 3 Seiten Strände. Das Wasser ist im Mai jedoch noch ziemlich frisch. Was aber nicht vom Baden abhält. Und das Wetter kann durchaus mal regnerisch sein mit starken Winden.

Das ist aber ganz problemlos. Dann macht man eben eine Tour ins Umland.

 

Mein Aufenthalt im Kloster

Mein Aufenthalt im Kloster

dauerte nur in etwa 1 Stunde. Und es ist auch nicht mehr wirklich ein Kloster, sondern ein ehemaliges Kloster, welches Franzosen im 30-jährigen Krieg abgefackelt hatten.

Die Ruinen in Hirsau sind schon bis zu rund 1000 Jahre alt. Ein faszinierender Gedanke.

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und direkt angrenzend, ein Jagdschloss welches mal ein Herzog von Württemberg im 16. Jhd. hat erbauen lassen.

Die besuchenswerte Anlage befindet sich im Schwarzwald, im Örtchen Hirsau.

Wandern Hohenwittlingen

Wandern auf den Hohenwittlingen

macht Spaß.

Der Hohenwittlingen ist eine Burgruine auf der Schwäbischen Alb, nur wenige Fahrminuten von Bad Urach entfernt.

Wer es auf die harte Tour braucht, parkt unten an der Bundesstraße und wandert nach oben. Zarte Gemüter, wie ich eines bin, fahren in den Ort Wittlingen , folgen den Schildern durch die Ortsmitte,  zu einem kleinen Parkplatz und wandern dann nahezu ebenerdig zur Ruine.

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Man spaziert dabei an einem Hofgut vorbei und es sieht aus, als ob der Weg nicht weiterginge. Aber das ist dann schon richtig. Der Weg ist schmal und sieht nur so aus, als ob er ins Nichts führe. Einfach weitergehen, nirgends abbiegen und man steht auf einmal vor der Burgruine.

Die kann man das ganze Jahr über besuchen. sofern es die Witterung und  die persönliche Ausstattung, wie Schuhwerk, Kleidung, zulassen.

In der Nähe befindet sich die Schillerhöhle. Diese ist über die Wintermonate gesperrt, zum Schutze von Tieren. Ab Mai kann man in die Höhle rein. Sie ist allerdings für den Tourismus nicht erschlossen.

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In und um die Höhle spielt sich auch die fiktive Geschichte um die Familie des Neandertaler Rulaman. Darin wird sein Leben als Höhlenmensch in der Steinzeit erzählt. Ein spannendes Buch, welches früher mal Pflichtlektüre in der Schule war.

Im wilden Neckartal

Unterwegs im wilden Neckartal

Im Normalfall ist der Neckar in diesem Bereich eher beschaulich und fließt langsam und ruhig vor sich hin. Heute jedoch, verhält er sich wild, ungebändigt und gefährlich.

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Er sucht sich seinen Weg durch die Auen bei Bieringen, zwischen Rottenburg und Horb.

Es ist gut, dass der Neckar sich hier über die Wiesen ausbreiten kann. Möchte nicht wissen, wie es sonst im nächsten Städtchen Rottenburg aussehen würde, denn dort ist er teilweise eingezwängt in Beton.

Es schneit quer

Es schneit quer

und nicht von oben runter.

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Und es kommt aus allen Richtungen. Vorne, hinten, von der Seite. Schirm ist zwecklos. Der klappt sofort um in die andere Richtung, weil es windet wechselnd von allen Seiten.

So ein Mist. Da musste ich schon lachen, weil wurde in jedem Fall voll „angeschneit“,  gleich wie herum ich das zu vermeiden versuchte.

Das Foto ist in Ulm Hauptbahnhof entstanden.

Fernsehturm Stuttgart im Herbst

Der Fernsehturm in Stuttgart im Herbst

ist ein schönes Ausflugsziel

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Er steht in Stuttgart Degerloch und ist von Wald umgeben.

Spielt das Wetter mit, hat man eine phantastische Aussicht bis weit ins Ländle und natürlich auch auf die Stadt Stuttgart.

Aussicht Stuttgart

Die Aussichtsplattform ist in einer Höhe von 150 Meter. Der Lift benötigt dafür 36 Sekunden. Eintritt 7.- € für Erwachsene. Oben auf der Besucherplattform dürft ihr auf keinen Fall einen Papierflieger aus eurer Eintrittskarte falten, weil ihr braucht sie zum Verlassen des Turmes nochmals. Sie wird gescannt, damit der Ausgang aufgeht.

Wem es zu windig und zu kalt ist, besucht unterhalb der Besucherplattform ist ein kleines, einfaches Ausflugslokal. Preise sind normal. Cappuccino 3,60 €, großes Stück Kuchen auch so um den Dreh.

Herbst am Chiemsee

Es ist Herbst.

Das unten eingebettete Foto entstand vergangene Woche in den Morgenstunden am Chiemsee.

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Wow, dachte ich. Und mit mir viele andere auch. Fasziniert von der Schönheit der Natur, haben alle, die ich gesehen habe, ihr Smartphone gezückt und Bilder gemacht.

Der Morgen war sehr frisch, leichter Raureif auf den Wiesen, Nebel steigt auf, der See war sicherlich lausig kalt und man sieht einen kleinen Yacht Hafen.

Dieses Foto könnt ihr auch in einer größeren Version auf meinem Photoblog ansehen.