Altersteilzeit Erfahrungen

Zeit für ein kleines Fazit, bezüglich meiner

Erfahrungen in der Altersteilzeit.

Nach 5 Monaten gibt es für mich nur positives zu berichten. Hier auf Enjoy hatte ich ja bereits darüber geschrieben, dass ich die Möglichkeit genutzt habe und meine Arbeitszeit reduziert habe.

Man wird ruhiger und gelassener. Stress prallt richtig gut an einem ab. Als Schichtarbeiter ist man erheblich ausgeschlafener als je zuvor.

Du hast wieder Zeit für geliebte Dinge im Leben, die man ansonsten entweder vernachlässigt  oder kurz eingeschoben hatte, obwohl man eigentlich die Zeit dazu nicht gehabt hätte.

Das Leben wird insgesamt ruhiger und entspannter.

Ich kann jedem nur empfehlen, Programme zur Reduzierung der Arbeitszeit des Arbeitgebers zu nutzen. Die finanziellen Verluste sind bei besonderen Programmen überschaubar und zu verkraften.

Die gewonnene Lebensqualität lässt sich sowieso nicht mit Geld aufwiegen.

 

Wahlnachlese

Wahlnachlese

Ein persönlicher Kommentar

Auch nach dieser EU Wahl und den gleichzeitigen Kommunalwahlen in Baden-Württemberg, ist der Katzenjammer groß. Erst erklären sich alle als Sieger. Dann werden sie für ihre meist dämlichen Statements von der Bevölkerung ausgelacht. Es folgen das berühmte Wunden lecken und die gegenseitigen Schuldzuweisungen.

Sich dabei an die eigene Nase zu fassen, schafft keiner dieser Politiker. Historische Tiefs für CDU und SPD. Diese nennen sich Volksparteien, haben aber noch nicht begriffen, dass sie dies längst nicht mehr sind. Sie müssen es lernen zu verstehen, dass sie ihre 40 Prozent von einst nie wieder erreichen werden.

Sie haben es meiner Meinung nach selbst verkackt. Durch ihre Arroganz und Besserwisserei von oben herunter. Sie haben nicht zugehört, was die Menschen bewegt. Sie haben Gesetze verabschiedet, die zum Nachteil der Bevölkerung sind.

Ich erinnere nur mal an dieses Gesetz zur Tarifeinheit, welches Arbeitnehmerrechte einiger gut organisierter Berufsgruppen erheblich beschränkt. Das “DGB-Kind” Nahles hat dieses Gesetz durchgeboxt, um den DGB vor kleineren Gewerkschaften zu schützen. Dabei hat diese SPD Vorsitzende vergessen, dass sie von sicherlich 100 000 Wählern nie wieder eine Stimme bekommen wird, weil ihnen sehr geschadet wurde.

Die CDU zum Beispiel hat einen unglaublich schlecht informierten Politiker genommen, um das Urheberrecht zu reformieren und dabei nur eines erreicht. Uploadfilter und Schutz für ganz bestimmten Verlegern, die es versäumt haben, ihre Unternehmen zu modernisieren und digitalisieren.

Kritiker dieser Filter wurden als Bots bezeichnet. Die Damen und Herren Politiker haben dieses Gesetz sogar verabschiedet, obwohl Millionen Menschen in der EU dagegen protestierten.

Ein anderes Beispiel, welches arrogant von oben herunter belächelt wird, sind die seit Wochen andauernden Proteste in Sachen Klimaschutz.

Ein YouTuber wird von Politikern ausgelacht, ohne dass sie bemerken, dass dieser junge Mann in wenigen Tagen mehr als 5 Millionen Videoaufrufe hatte und sehr vielen Menschen aus dem Herzen gesprochen hatte.

Und so kommt eins zum anderen. Nicht zuhören, arrogant andere Meinungen belächeln und einfach nur als unbedeutend  abtun, jedoch bestimmte Wirtschaftskreise die mit Aufsichtsratsposten werben zu umgarnen und Gesetze zu erlassen, die diesen in die Hände spielt.

Dies waren nur Beispiele. Aber so ähnlich ging das 40 Jahre immerzu. Es sind nicht nur jüngere Menschen, die davon absolut genug haben und nun das Ergebnis via Wahlen serviert haben.

Mehrwegbecher

Mehrwegbecher

benutze ich schon seit Jahren.

Momentan ist es ein Bambus Becher, mit hitzebeständiger Innenbeschichtung und einem Silikondeckel. Der Becher soll sogar spülmaschinenfest sein.

Diesen Becher habe ich bei der Arbeit dabei. Er hatte gerade mal 5.- € gekostet. Zur Zeit jedoch, scheinen die sich enorm zu verteuern. Liegt wohl an der aufkommenden Diskussion zu diesem Thema und den möglichen Maßnahmen, die getroffen werden könnten.

Zeitweise hatte ich einfach nur Kunstoffbecher im Rucksack. Die gingen aber kaputt und die Henkel brachen immer ab. Dann benutzte ich so Alu -Warmhaltebecher. Diese liegen jedoch jetzt zu Hause herum, weil alle nur wackelig stehen. Unten zu dünn und nach oben hin ein zunehmend breiterer Umfang.

Heute habe ich gelesen, dass alleine in D jährlich 2,8 Milliarden an Einwegbechern ausgegeben werden. Eine wahnsinnige Anzahl, wie ich finde.

Meine Mehrwegbecher habe ich schon lange im Arbeitsrucksack, weil es nicht überall Kaffeetassen in den Pausenräumen gab, jedoch Kaffeemaschinen. Oder es waren Tassen, aus denen man nicht wirklich trinken wollte.

Der Gedanke aus Umweltschutzgründen einen Mehrwegbecher dabei zu haben, kam erst später hinzu.

Ich weiß aber noch zu gut, wie sich manche Verkäufer beim Coffee-to-go anstellten und behaupteten, dass man aus hygienischen Gründen keine mitgebrachten Mehrwegbecher auffüllen dürfe. Was zum Teil glatt gelogen war oder aus Unkenntnis gesagt wurde. Denn wenn man den Verkäufer darauf hingewiesen hat, dass auf der Webseite des Unternehmens, für welches er Kaffee zapfte,  genau das Gegenteil geschrieben steht, haben sie es trotzdem nicht gemacht. Den einen musste ich wirklich mal fragen, weshalb den hier sogar Mehrwegbecher für 6.- oder 7.- € verkauft werden. Aber das hat nichts genutzt. Er behauptete weiterhin, es sei Vorschrift, nur Einwegbecher zu benutzen.

Aber mittlerweile haben es vermutlich alle verstanden, dass es auch hierbei um unsere Umwelt geht und füllen den mitgebrachten Mehrwegbecher auf.

Wir alle müssen uns nur daran gewöhnen, immer einen Mehrwegbecher mitzuführen. So wie man seine Einkaufstaschen dabei hat, kann man einen solchen Becher im Auto deponieren oder im City Rucksack mitführen, wenn man in der Stadt unterwegs ist.

5 Jahre Nichtraucher

Jubiläum

Ich bin nun 5 Jahre Nichtraucher.

Eine meiner besten Entscheidungen  überhaupt.

Heute kommt es mir vor, als ob ich noch nie geraucht hätte. So befremdend wirkt die Pafferei auf mich.

Sieht auch irgendwie seltsam aus, wenn sich die Suchtbolzen in der Raucherecke sammeln und an einem Stengel nuckeln. Eine Sucht, die man mit etwas Willen und Ernsthaftigkeit bezwingt.

Besser Briefwahl als Durchblick verlieren

Es wird gewählt

Besser via Briefwahl als den Durchblick zu verlieren

Denn hier im Ländle sind nicht nur die Wahlen zum Europaparlament, sondern teilweise auch Wahlen zum Ortschaftsrat, Gemeinderat und Kreistag .

Wer will bei diesem Berg an Wahlzettel noch durchblicken ? Bei den Gemeinderatswahlen sind zum Beispiel 40 Stimmen zu vergeben. Dazu darf man noch kumulieren und panaschieren.

Das bedeutet, man kann einem Kandidaten bis zu 3 Stimmen geben und Kandidaten von einem Wahlschein auf den anderen übertragen.

Das empfinde ich als viel zu aufwändig, um es im Wahllokal machen zu können.

Daher komfortabel per Briefwahlen sein Grundrecht in Anspruch nehmen.

Zudem hat man dabei zu Hause auch die Möglichkeit erst mal zu “gucken”, wer ist wer und überhaupt…..

Die Briefwahlunterlagen kann man ganz einfach anfordern. Auf der Wahlbenachrichtigung ist ein QR-Code abgebildet. Diesen scannen und schon ist man mit seinen voreingetragenen Personendaten auf einem Formular. Geburtsdatum eintragen und absenden. Ein paar Tage später stecken dann 2 dicke Briefumschläge im Briefkasten.

Übrigens, wir benötigen keine Kandidaten Flyer mehr im Briefkasten. Denn wir haben schon gewählt.

 

 

Telefonbuch im Briefkasten

Und alljährlich wieder Nachschub für den Altpapier Container 

Das Telefonbuch im Briefkasten

Telefonbuch Foto

Das artet ja so langsam in Zwangszustellung aus. “Nimm endlich deine Exemplare….”

Vor langer Zeit bekam man ein Kärtchen mit Abholberechtigung für das Telefonbuch und die Gelbe Seiten. Man ging damit schön brav zum Postamt, gab unterwürfig sein Postkärtchen ab um seine 2 Bücher zu bekommen. Ging nach deren Aushändigung glücklichst nach Hause, um es auf Veränderungen zu überprüfen. Man schaute sofort nach, wo man seinen eigenen Namen nebst Telefonnummer gedruckt vorfand. Obwohl es immer an der selben Stelle war, denn es ist alphabetisch geordnet. Manchmal war man zufrieden, manchmal nicht. Zum Beispiel wenn der Name davor und danach in fetten Lettern gedruckt war und man selbst dadurch schlechter gefunden wurde. Oder noch schlimmer. Leicht übersehen werden konnte. Da haben Telefonnummerbesitzer tatsächlich ein paar Mark dafür bezahlt, dass ihr Name etwas fetter abgedruckt wurde.

Aber das ist schon lange her. Sehr lang. 30 Jahre oder so. Will aber auch heißen, schon ohne Google hat man sich selbst in Verzeichnissen gesucht.

Später fand man die Telefonbücher vor dem Postamt in einer Gitterpalette. Ich meine doch, da gab es immer noch diese Berechtigungskärtchen für die Abholung im Briefkasten.

Danach lag das Zeugs an den Tankstellen und vor Supermärkten in Gitterpaletten.

Als sich dies beim Konsumenten auch nicht so richtig durchsetzte und nicht zum “Burner” entwickelte, haben doch diese Telefonbuchverlage ihre Bücher vor den Haustüren hinwerfen lassen. Da lagen sie dann teils wochenlang unbeachtet herum.

Jetzt hat man die Telefonbücher im Briefkasten.

Und von dort wandern sie wohl bei vielen, wenn nicht gar so gut wie allen Leuten, direkt in den Altpapier Container.

Wer gibt eigentlich so etwas überhaupt in Auftrag zu drucken ? Vor allem in dieser Auflagenstärke ? Dünn sind die Telefonbücher ja schon geworden. Und wer sucht noch in einem gedruckten Telefonbuch nach einer Nummer ? Oder in den Gelben Seiten ? Ich jedenfalls nicht.

 

Aussichtsturm Reutlingen Alteburg

Der

Aussichtsturm Reutlingen Alteburg

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Ein beinahe mystisch wirkender Ort, wenn man den Waldweg nach oben zu der Lichtung auf dem Berg geht, der sich Käpfle nennt.

Man sagt, der Name Alteburg, welcher noch heute verwendet wird für ein am Fuße des 593 m hohen Hügels liegendes Hofgut, in dem sich ein Restaurant befindet, stammt ursprünglich ab von Alte Burg. Denn eine solche hat es wohl mal bis ins Jahr 1073 gegeben.

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Dort oben steht ein 12 m hoher Aussichtsturm. Dieser ist seit April 2019, nach Sanierungsarbeiten, wieder geöffnet.

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Ein phantastischer Rundumblick über die Bäume hinweg, erwartet den Besucher.

Der Turm befindet sich, wie bereits erwähnt, in Reutlingen Alteburg. Das ist am Stadion vorbei in Fahrtrichtung Gönningen, auf der rechten Seite.

Radtouren rund um Reutlingen

Hier ein paar Vorschläge für

Radtouren rund um Reutlingen.

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“Wohin wollen wir am Sonntag mit dem Rad fahren ?” So oder so ähnlich stellt man sich zu Hause gelegentlich die Frage.

Hier ein paar Ideen, ohne jedoch bei den einzelnen Touren in die Tiefe zu gehen.

Stausee bei Glems 

Eine Runde, die sich schwieriger anhört, als sie tatsächlich ist. Von Reutlingen über die Fahrradstraße – Charlottenstraße – den grünen kleinen Verkehrszeichen mit dem Fahrradsymbol folgend, gelangt man zum ehemaligen Südbahnhof, von dort auf Radwegen weiter nach Eningen u.A., ansteigend auf Nebenstraßen durch den Ort, immer den Schildern nach. Das Problem ist in Eningen jedoch, dass es grottenschlecht ausgeschildert ist oder von jemanden betreut wird, der selbst kein Rad fährt. Ihr müsst halt schauen, dass ihr in Richtung Metzingen fahrt. Am Ortsausgang ist es wieder ordentlich beschildert. Dort die Straße überqueren und über Feldwege in Richtung Stausee fahren. Ihr kommt dann in den Wald der hinter dem Stausee liegt und letztendlich auf diesem Staudamm raus. Siehe Beispielfoto oben. Von dort fährt man dann runter Richtung Neuhausen, weiter nach Metzingen und über Sondelfingen nach Reutlingen.

Richtung Gönningen

Durch Reutlingen hindurch. Am Stadion vorbei und den Radstreckenschildern folgen. Dann wird es jedoch hart. Es geht bergauf, lange bergauf, Richtung Alteburg, Hofgut Alteburg. Dann geht es leicht bergab weiter. Es kommt die Kreuzung an der man nach links Richtung Pfullingen abbiegen kann. Dies ist dann locker zu bewältigen und von Pfullingen aus fährt man dann wieder zurück nach Reutlingen. Schön hinten herum, dass man auf dem Radweg fährt und am Südbahnhof raus kommt.

Von Reutlingen nach Bad Urach

Richtung Sondelfingen, Tierheim , Metzingen und immer der guten Beschilderung folgend  nach Bad Urach durch das Ermstal. Ihr schöne Strecke an den Hängen entlang, durch eine Streuobstwiesenlandschaft.

Von Reutlingen nach Tübingen

Das könnte man schon als Klassiker bezeichnen. Auf Radwegen und Nebenstraßen nach Betzingen, weiter Richtung Friedhof und an diesem vorbei nach Wannweil fahren. Der Beschilderung folgend nach Kirchentellinsfurt, entweder gleich Richtung Tübingen oder alternativ einen Umweg am Baggersee vorbei.

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Von Reutlingen nach Honau und dann die Alb hoch

Wir fahren wieder Richtung Südbahnhof, weiter nach Pfullingen und dann immer dem Radweg folgen in Richtung Honau, Lichtenstein. Der Radweg folgt der ehemaligen Bahntrasse geradeaus nach oben auf die Schwäbische Alb. Das schafft man oder auch nicht. Es ist jedenfalls hart, dort nach oben zu radeln.

Oben angelangt, kann man sich entscheiden, ob man mit Beinkrämpfen tot umfällt, Richtung Engstingen fährt, Richtung Schloß Lichtenstein oder Holzelfingen fährt. Letzteres finde ich ganz interessant, denn von dort geht es weiter über Stahleck zum Göllesberg und kann dann wieder den Berg runter nach Unterhausen und zurück über Pfullingen nach Reutlingen.

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Von Reutlingen nach Nürtingen

Dabei fährt man über Rommelsbach Richtung Pliezhausen, kommt dabei ins Neckartal und folgt diesem Neckartalradweg. Schön zu fahren, aber auch stark frequentiert.

Vielleicht war ja der eine oder andere interessante Tourvorschlag dabei. Mich würde es freuen.

 

Nur Feiglinge flüchten nach Unfall

Nur Feiglinge und A….löcher flüchten nach Unfall

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Auch wenn es “nur” ein Rempler auf dem Supermarktparkplatz war. Unfallflucht ist es allemal.

Wer andere Autos beschädigt und einfach abhaut ist ein Feigling und Loser.

Unser Zweitwagen wurde von einem anderen Auto beschädigt. Soll mir keiner erzählen, er würde es nicht merken, wenn man gegen ein anderes Auto fährt.

Wenn ich so einen mal erwische, kann er sicher sein, dass ich ihn bei der Polizei melde.

Den Schaden haben wir zwar aufnehmen lassen, aber ich glaube da kommt nichts bei raus.

 

Uhrenbatterie tauschen

Uhrenbatterie tauschen

selbst gemacht

uhrenreparieren Foto

Wer kennt dies nicht. Zu Hause liegen Armbanduhren herum, deren Batterie leer ist. Zuerst ist es nur eine und man nimmt sich vor, bei Gelegenheit diese in die Stadt mitzunehmen, um die Batterie erneuern zu lassen. In der Zwischenzeit trägt man eine andere Uhr.

Man vergisst die Uhr jedoch immer wieder. Es gesellt sich eine zweite hinzu, dann eine dritte und so weiter.

Letztendlich lagen bei uns dann 6 dieser Armbanduhren saft- und kraftlos herum. Aber jetzt extra in die Stadt reinfahren, Parkgebühren bezahlen und pro Uhr für den Wechsel der Batterie 8.- € hinblättern ?

Dies habe ich nun anders gelöst. Mit einem Set zur Reparatur von Uhren. Online bestellt für 20.- €. Am nächsten Tag war es da und dann hingesetzt, die Deckel aufgeschraubt und die Knopfzellen ausgetauscht. So ein Sortiment an Batterien kostet auch nur ein paar Euro.

Man muss halt darauf achten, dass es Uhrendeckel sind, die man aufgeschraubt bekommt bzw. der Deckel sich leicht lösen lässt. Es gibt auch Abdeckungen die nur mittels einem Hebelwerkzeug zu verschließen sind, welches großen Druck ausübt. Aber wer so etwas braucht, das gibt es auch zu bestellen und kostet nicht die Welt.