Schlagwort-Archiv: blog

Top Suchbegriffe auf Enjoy

Die Top Suchbegriffe auf Enjoy in den vergangenen Wochen

Beinahe täglich wird nach Zeitung gesucht. Die Anfragen kommen dabei immer über Google Images rein. Dabei handelte es sich meinerseits eigentlich nur um einen Joke, mit einem Link zu einer Seite, bei der man die Schlagzeilen selbst zusammen stellt.

Mammutbaum liegt auch ganz weit vorn. Kommt auch über Google Images rein. Etwa 1,5 Kilometer von meiner Wohnung steht einer von diesen Bäumen.

Warum aber gruselig als Suche mit meinem Blog Enjoy in Verbindung gebracht wird, ist mir sehr rätselhaft. Ich hoffe es ist nicht mein Schreibstil.

Und eine der häufig gestellten Suchanfragen kann ich bis heute nicht beantworten. Conrad Newsletter abbestellen. Ich habe es nicht geschafft. Bestellte ich einen von denen ab, kam ein anderer von dieser Firma. Letztendlich habe ich meine Kunden Daten abgeändert und eine Müll- Email Adresse eingetragen. Ich nehme an, der bzw. die Newsletter schlagen dort wie bisher täglich auf. Aber ich prüfe es ja nicht nach.

Blog neu installieren

Ein Blog neu installieren oder komplett neu aufsetzen – ein Erfahrungsbericht

Es betraf nicht hier das Blog Enjoy, sondern meinen Philippinen Blog. Dort konnten keine WordPress Updates mehr eingespielt werden, weil die hierzu benötigte Datenbank Version veraltet war.

Die Aufgabenstellung lautete daher: Die Datenbank Software zu aktualisieren und WordPress auf den aktuellen Stand zu bringen.

Das Problem: Wird die Datenbank von MySQL 4 auf die Version 5 umgestellt, ist das ganze Blog zerstört bzw. alles gelöscht.

Mein Lösungsweg: Das Philippinen Blog wird auf dem gleichen Server / Webspace neu installiert unter Verwendung einer neuen Datenbank.

Vorgehensweise: Zunächst habe ich mir auf dem heimischen PC die Software XAMPP installiert. Damit habe ich praktisch einen eigenen Server innerhalb meines PC und kann vorher verschiedene Dinge testen. Zum Beispiel das WordPress Theme (Layout). Und da hat sich bereits heraus gestellt, dass mein bisheriges Theme unter WordPress 2.8 nicht richtig funktioniert. Daher kam noch die Suche nach einem neuen Theme hinzu.

Anschließend habe ich mir einen “Schlachtplan” zurecht gelegt. Eine Checkliste dessen, was alles Schritt für Schritt zu tun ist. Angefangen von Datensicherungen bis zum Neustart des neu installierten Blogs inklusive bisheriger Inhalte.

Die erste Datensicherung habe ich mit einem FTP-Clienten erledigt und alle Daten (das komplette Blog) vom Webspace auf den PC geladen.

Die zweite Datensicherung habe ich über die Export Funktion, welche im WordPress Admin Backend ist, vorgenommen.

Und die dritte Sicherung direkt über den MySQL Dump, also über mein Webhosting Kundenlogin erledigt, und dabei die Datenbank exportiert und auf dem heimischen PC gespeichert. Diese Vorgehensweise deswegen, weil mein Hoster den Webspace und die Datenbanken auf unterschiedlichen Servern verteilt. Der Vorteil liegt dabei in den Sicherheitsgründen.

Dann habe ich alle Blogdaten auf dem Webspace gelöscht und WordPress per FTP neu hoch geladen, installiert und dabei eine neue MySQL 5 Datenbank verwendet.

Der Vorteil lag nun für mich darin, dass ich dann immer noch eine Rückfallebene mit vorhandenen Daten in der alten Datenbank hatte.

Und nun fingen die Schwierigkeiten an. Im Glauben, die Importfunktion von WordPress, im Adminbereich, lässt es zu, dass ich die Blogbeiträge wieder installieren kann, dachte ich, jetzt geht es vollends schnell. Aber Irrtum, es importierte nur eine Hand voll alter Beiträge aus dem Jahr 2007.

Auf der Fehlersuche stellte ich dann fest, dass die zuvor getätigte Exportfunktion wohl nicht richtig geklappt hatte. Denn mir fiel auf, dass die Dateigrösse nur ein Bruchteil von dem war, was über den weiter oben geschreibenen MySQL Dump gesichert wurde. Es fehlten also die meisten Daten.

Gut, denke ich mir, nimmst du eben die sql Daten, welche direkt aus der Datenbank gesichert wurden. Da funktionierte allerdings der Import in die neue Datenbank nicht. Bis ich dann bemerkte, dass dort maximal 2 MB gleichzeitig hochgeladen werden dürfen. Warum dies so ist, weiß ich nicht.

Boah, nee, was tun ? Aber zu meinem Glück hatte ich die alte Datenbank noch nicht vom Server gelöscht und habe dann eben in Einzelschritten alles neu geholt. Zuerst wp_posts, dann wp-comments usw.,und das hat dann von der Größe her auch gepasst und ich konnte diese Dinge in die neue Datenbank verbringen.

Das Blog lief dann soweit wieder, allerdings fehlten beinahe alle Bilder. Nur das Jahr 2007 war enthalten. Daher habe ich von meinem Komplett Backup, welches ich ganz zuerst gemacht hatte und auf dem PC lag, die beiden Ordner mit den Bildern per FTP direkt auf den Webspace übertragen.

Und tatsächlich, es funktionierte anschließend reibungslos.

Ein kleiner Fehler ist jedoch noch vorhanden. Die einzelnen Beiträge befinden sich alle in der Kategorie Allgemein. Aber nur wenn man die Startseite des Blogs aufruft. Klickt man hingegen die Kategorien selbst an, dann sind die Beiträge jeweils richtig zugeordnet. Wie man das allerdings korrigiert, weiß ich nicht.

Arbeitsaufwand insgesamt, ab dem Zeitpunkt Beginn Datensicherung bis zu dem Punkt an welchem alles wieder lief, etwa 8 Stunden. Vielleicht hätte der eine oder andere das ganze schneller gekonnt. Aber so als Laie, der ich bin, musste ich mir jeden Schritt sorgfältig überlegen bevor alles versiebt wird.

Die allerwichtigste Lehre bleibt dabei jedoch: Daten sichern, sichern, sichern !

Enjoy it.

Seltsame Fehler bei WP 2.8.4 Upgrade

Seltsame Fehler traten heute Abend beim Upgrade auf WordPress 2.8.4 auf.

Zum einen gab es einen Fatal Error mit Akismet.  Als ich dieses  AntiSpam Plugin aktivierte ging gar nichts mehr. Ich musste via FTP Zugriff Akismet löschen und neu hochladen. Danach funktionierte Akismet wieder wie zuvor einwandfrei.

Der zweite Fehler: Mein Admin Backend baute sich nur unvollständig auf und ich hatte praktisch auf kaum eine interne Funktion Zugriff.

Der dritte Fehler: Dann zeigte es mir an, dass dem Theme beschädigt sei. Ich aktivierte das Standardtheme und darauf folgte ein Server Error 500. sprich es ging gar nichts mehr. Ich konnte mich weder ein- noch ausloggen.

WP 2.8.4 benötigt MySQL5. Und diese Version der Datenbank ist aber schon lange zuvor auf dem Server aktiviert.

Trotzdem musste ich per FTP Zugriff meine htaccess  herunterladen, mit einem Editor öffnen und folgende Zeilen als führende Zeilen einfügen:

” AddType x-mapp-php5 .php
AddHandler x-mapp-php5 .php ”

(ohne die Anführungszeichen)
Kann mir irgend jemand erklären, weshalb dies erforderlich ist ? Warum muss man WP 2.8.4, welches nur mit  MySQL5 läuft, erklären dies auch wirklich zu tun.

Oder musste ich mit diesem Befehl der MySQL5 Datenbank  “sagen”, sie solle so freundlich sein auch als solche zu funktionieren ?

Ich kapier es nicht.

Jedenfalls ist es jetzt so, dass das Blog wieder rund läuft und alles funktioniert.

Nette Spielerei

Eine nette Spielerei, der neue Button im Blog, ganz unten.

Whos amung us

Habe ich über cmddwc gefunden.

Klickt man drauf, eröffnet sich dem Leser eine kleine Statistik und Karte, woher die Besucher sich auf Enjoy verirren.  Noch ist die Karte leer. Aber in ein paar Stunden erwarte ich, dass sie gefälligst übersäht ist mit Markierungen (aber vielleicht bleibt sie auch leer – wenn dem so ist, entferne ich das Ding aber schnellstens wieder – is´ja peinlich)

Das erste Sternchen ist natürlich von mir selbst. Was mich aber wundert, auf dieser Karte sitze ich  momentan mitten im Meer vor der Elfenbeinküste. Temperatur mäßig betrachtet mag es ja heute stimmen. Aber das ist auch schon alles was mich mit der Elfenbeinküste verbindet.

Aber liegt dort nicht auch ungefähr Nigeria ? Vielleicht hat dieses Blog gerade auch nur Besuch von der Nigeria Connection, die gerade auf ihrer Yacht vor der Küste relaxed.

Subscribe via Email

Nun sind hier im Blog in der rechten Sidebar schöne Buttons zum abonnieren von Enjoy eingebaut. Einmal für die  Feeds, dann abonnieren via Email und einmal der Link zu Twitter.

Über den mittleren Button, subscribe via Email, habe ich mir so einige Gedanken gemacht. Theoretisch könnte ja ein Spaßvogel irgendwelche Email Adressen die er kennt dort eintragen. Dann würde Enjoy Emails in größeren Mengen an Personen verschicken, welche dies überhaupt nicht mögen. Denn diese Abo Möglichkeit fragt leider keine gesonderte Bestätigung ab, in welcher Form auch immer, ob diese Emails überhaupt erwünscht sind.

So etwas kann auf beiden Seiten richtig Ärger machen. Der unfreiwillige Empfänger ist genervt und der Sender wird zum Spammer. Theoretisch könnte dies womöglich bis zu einer Abmahnung führen. Enjoy ist zwar kein gewerbliches Blog, hat aber Werbemodule integriert.

Da ich kein Bedürfnis auf eine derartige Auseinandersetzung habe, lasse ich Subscribe via Email lieber bleiben. Der Button lädt somit nur dieses Blog neu.

Feeds Umstellung auf FeedBurner

Enjoy lieferte bisher seine Feeds direkt selbst aus. Seit wenigen Stunden habe ich eine Umstellung auf FeedBurner eingerichtet.

Die Problematik die dabei entsteht, ist daß sich dadurch der Artikel Feed RSS Link, rechts in der Sidebar ändert.

Aber WordPress wäre nicht WordPress, wenn es nicht dafür ein Plugin gäbe, welche genau diesen Fall abdeckt.

Direkt auf der Google FeedBurner Hilfe Seite befindet sich ein Link zum Download des Plugins, welches es ermöglicht, den bisherigen Feed Link im Blog stehen zu lassen. Dieses Plugin einfach herunterladen, entpacken und die Datei in den Plugin Ordner der WP Installation hochladen.

Danach meldet man sich bei Google FeedBurner an und kopiert seinen bisherigen Feed Link dort rein und registriert sein Blog. Man erhält dann dort eine neue  FeedBurner Linkadresse.

Jetzt meldet man sich auf seinem Blog an, geht in den PlugIn Ordner und aktiviert das neue PlugIn. Danach steht dieses unter den Einstellungen zu Konfiguration zur Verfügung. Dort kopiert man seinen neuen FeedBurner Link rein, speichern und fertig.

Dadurch bleibt der bisherige alte Link im Blog als solcher zwar erhalten. Die Feeds werden aber intern umgeleitet auf FeedBurner und dann von dort ausgeliefert. Der Leser merkt also im täglichen Gebrauch nichts davon, außer er sieht sich in seinem Bookmark Manager des Browsers den Link genauer an.

mts-rss-orb-orange-01

Und hier ist der neue FeedBurner Link: Enjoy

Den schönen RSS Button habe ich von Webdesign-in.de

Gestern, am verregneten Sonntag, habe ich versucht, zwei Google Konten zusammenführen.

Ein Konto hatte ich mal angelegt um AdSense, das Werbemodul, im Blog nutzen zu können. Irgendwann später hatte ich dann ein Google Mail Konto angelegt.

Meine Überlegung bestand nun darin, beide Konten unter einem Login zu führen.

Nachdem ich mich durch die Hilfe gelesen habe und auch nach dieser Frage gegoogelt habe, darf ich hier festhalten, es ist zur Zeit leider nicht möglich.

Auch mit Google Apps funktioniert es nicht. Dies wäre eine komplett neue Gesamtanwendung. So bleibt als Ergebnis übrig, weiterhin ein eigenständiges AdSense Konto zu führen und über Google Mail die anderen Anwendungen wie den Kalender oder das Picasa Webalbum zu haben.

Übrigens, Google unterscheidet beim Login  zwischen Google Konten und Apps. In meinem Fall sind es somit Konten.

Und weil ich nichts besseres zu tun hatte, habe ich noch gleich eine weitere Anwendung hinzu gefügt. Google Sites. Wobei mich das nicht gerade vom Hocker haut. Was aber auch daran liegen mag, dass ich mich nicht allzu intensiv speziell damit beschäftigt habe.

Meine Google Sites

DSL Disaster

Was für ein DSL Disaster.

Vor unserem Umzug noch guter Dinge bezüglich einer Aufschaltung von DSL in der neuen Wohnung, kam dann doch eine deutliche Ernüchterung in Sachen Service der DSL Lieferanten.

Der erste Aufschalttermin am 30. April verstrich, ohne dass der vereinbarte Termin vom Techniker eingehalten wurde. Über 6 Stunden sinnloses Warten.

Beim zweiten Termin kam der Techniker wie ganz selbstverständlich nicht zur vereinbarten Zeit, sondern deutlich später. Nach anklemmen von Kabeln, ein paar mal runter laufen zum Verteiler und wieder hoch, hieß es: “Jetzt ist alles in Ordnung und funktioniert.”

Die Freude meinerseits war allerdings nur von kurzer Dauer. Denn es funktionierte überhaupt nichts.

Und wieder erfolgten Anrufe und ewiges warten in Warteschleifen um einen neuen Termin mit einem Techniker zu vereinbaren.

Selbstverständlich war ich als Kunde erst mal zu blöd meinen Router anzuschließen, denn angeblich war ja alles bestens.

Aber letztendlich kam dann heute gnädigerweise ein weiterer Techniker vorbei. Kaum nötig zu erwähnen, dass er 2,5 Stunden später als wie vereinbart an der Tür klingelte.

Der gute Mann hatte dann richtig zu tun. Dabei verfluchte er seinen Kollegen, der zuvor da gewesen war, wiederholt als Idioten.

Das Ergebnis ist jetzt jedenfalls, dass wieder ein DSL Anschluß vorhanden ist und das Blog Enjoy fortgesetzt werden kann.