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Die eigene Cloud

Die eigene Cloud

kann durchaus interessant sein, wenn man zum Beispiel so wie ich, bestimmte Dokumente auf verschiedenen PC´s  oder Smartphones haben möchte. Aber vor allem auch unterwegs darauf zurückgreifen möchte.

Ich setzte dabei auf Nextcloud

screenshoot

Der Grund ist ganz einfach. Phildreams Webseiten sind bei einem Hoster in Deutschland gelistet, hinterlegt und veröffentlicht. Dieser bietet auch an, auf dem Speicherplatz die Nextcloud zu installieren. Das kostet mich nicht einen Cent weiter, wie das was ich sowieso schon für das Webhosting bezahle. Sprich, es ist eine Inklusive Leistung.

Zudem stehen die Server in Deutschland, was vielleicht auch ein kleiner Vorteil ist.

In meine Nextcloud kommen so oder so keine sensiblen Daten. Ich lade dort in erster Linie meine Schichtpläne und täglich veränderten Arbeitsaufträge hoch.

Diese bekomme ich normalerweise auf ein vom Arbeitgeber gestelltes Tablet übermittelt. Auf diesem habe ich die Nextcloud App installiert und in den Einstellungen einen weiteren Speicherort konfiguriert.

Weil ich das Tablet zwar bei der Arbeit dabei habe, jedoch nicht immer direkt in der Hosentasche mitführe, nehme ich das Smartphone und sehe mir über dieses meine Arbeitsaufträge kurz an oder schlage nur etwas nach, bezüglich des nächsten Arbeitsschrittes.

Bin ich in der Freizeit unterwegs und möchte kurz wissen, was und wann ich zum Beispiel morgen mache, nehme ich mein privates Handy und sehe kurz im Dokument in der Cloud nach.

Ich finde es als recht praktisch, bestimmte Dinge bei sich zu haben bzw. Zugriff darauf zu haben.

Für meine Zwecke ist eine Cloud auf jeden Fall eine Erleichterung.

Daten in der Cloud bei Dropbox ?

Wie Dropbox mitteilte wurde Condolezza Rice dort in den Vorstand berufen. Ein Aufschrei geht durchs Internet. Weil sie ist ja ziemlich mitverantwortlich dafür, dass seit 2011 unter George W.Bush die Überwachungsmaßnahmen ausgebaut wurden.

Jetzt könnte man sagen, mit Rice bei Dropbox ist das eine konsequente Weiterentwicklung oder man könnte sagen, der Bock wurde zum Gärtner gemacht.

So formiert sich der Ärger um diese Besetzung im Verwaltungsrat unter dem Hashtag DropDropbox.

Ich bin sowieso kein Freund davon, Daten in einer Cloud zu speichern. Das ist mir zu viel in fremden Händen. Dropbox hatte ich zwar mal eingerichtet und nur versuchsweise unwichtige Dinge darüber vom PC zum Handy und umgekehrt ausgetauscht. Danach habe ich Dropbox überhaupt nicht mehr genutzt, weil ich für meine Zwecke keinen richtigen Vorteil erkennen konnte. Wenn ich was an Daten zu verschieben habe, stecke ich altmodisch das USB Kabel ein und mache es darüber.

Somit war diese Nachricht von heute nur das i-Tüpfelchen Dropbox vom PC und Smartphone zu entfernen.