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Test Segafredo Espresso Casa

Mein persönlicher Test und Eindruck des

Segafredo Zanetti Espresso Casa Gusto Crema

Kaffeepackung png

Im Supermarkt war dieser Espresso im Angebot. Je 1 kg ganze Bohne im Doppelpack, für insgesamt 19,90€.

Segafredo Kaffee findet man häufig in der Gastronomie an. Klar ist, dass es ein Supermarkt Massenprodukt ist, bei welchem jedoch der Preis ein starkes Argument für den Kauf war.

Beim Öffnen der Packung duftet es sehr leicht nach Kaffee.

Kaffeebohnen png

Die Bohnen sind für mein Laienverständnis gut geröstet und keinesfalls verbrannt. Gemahlen sind das Pulver gleichmässig dunkel aus, ohne dass ich da helle kleine Auffälligkeiten drin gehabt hätte. Also einwandfrei. Gefällt mir sehr gut. Beim Mahlen hat es wieder leicht aromatisch nach Kaffee gerochen.

Der Segafredo Espresso Casa läuft nicht ganz so dunkel aus der Siebträgermaschine, wie der Kaffee, den ich zuvor hatte (von Melitta).

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Er hat eine schöne Crema. Gibt man einen Löffel braunen Zucker in die Tasse, verweilt der Zucker erst auf der Crema und sinkt dann langsam ein. So wie es sein soll.

Geschmacklich empfinde ich den Segafredo Espresso Casa als sehr angenehm und rund. Jedoch finde ich, dass dieser Espresso nicht so stark ist, wie ein Mövenpick Espresso oder der Melitta Bella Crema.

Würde ich ein Ranking vergeben müssen, für die Espressi die ich in den vergangenen Monaten zu Hause zubereitet habe, würde ich an Platz 1 den Mövenpick setzen, ganz knapp dahinter den Segafredo und mit etwas Abstand erst den Melitta.

Das sind natürlich alles ganz klasse Kaffee, keine Frage. Es sind halt auch immer ein persönlicher Geschmack oder Vorlieben, welche subjektiv sind. Und so liege ich mit dem was mir schmeckt, oft anders als andere Kaffee Liebhaber. Kaufen und geniessen kann man alle dieser leckeren Kaffee´s.

 

 

Test Melitta Bella Crema Espresso

Melitta Bella Crema Espresso Test

Das folgende sind meine persönlichen und subjektiven  Eindrücke, basierend auf meinem Geschmack.

Verpackungsfoto

Neulich im Supermarkt fiel mir noch ein, dass ich seit ein paar Tagen Kaffee kaufen wollte. Es sollten ganze Bohnen sein, die zu Hause je nach Bedarf gemahlen werden und der Kaffee wird dann mit einer Siebträger Maschine zubereitet.  Also mit Druck und gepresst.

Die Packung Melitta Bella Crema Espresso sah verlockend aus. Es ist eine bekannte Marke, 100% Arabica Bohnen, Stärke 4 bis 5 zum Preis von 9,90 €.  Eine bekannte Marke. Steht für Qualität. Soweit alles gut, dachte ich mir.

Zu Hause öffnete ich die 1 Kilo Packung und erlebte eine Überraschung. Von allen Kaffeepackungen,  die ich bisher in meinem Leben aufmachte, war ich gewohnt, dass es beim Öffnen der Packung nach Kaffee riecht.

Beim Melitta roch gar nichts. Ich bin dann mit der Nase nahe an die Packung und habe eher so einen künstlichen Plastikgeruch in der Nase gehabt.

Ich dachte zuerst, dass die Packung vielleicht vorher schon beschädigt gewesen war und habe ein wenig bei den Suchmaschinen nach diesem Kaffee gesucht. Und wurde fündig. Auch anderen war dies bereits aufgefallen.

Die Bohnen als solche sehen ordentlich aus.

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Aber auch beim Mahlen entsteht keinerlei Geruch. Für mich ist es aber Teil des Genusses, einen Kaffeeduft in der Küche zu haben. Je intensiver, desto lieber.

foto kaffee gemahlen

Optisch unterscheidet sich der gemahlene Melitta nicht von anderen Kaffee Espresso Herstellern.

Meine letzte Hoffnung beruhte dann auf die Zubereitung. Er macht eine Crema, die nicht schlecht ist. Aber ich hatte ehrlich gesagt schon bessere gesehen.

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Jedoch auch da entstand keinerlei Kaffee Geruch. Nichts. Er wird durch den Siebträger gepresst und läuft in die Tasse.

Es macht mir keinen Spass diesen Kaffee zuzubereiten.

Geschmacklich ist er dann in Ordnung. Kann man nichts sagen. Es fehlt für mich aber irgendwie die gewisse Note um bei mir Begeisterung auszulösen.

Bei der Stiftung Warentest hat dieser Espresso Kaffee gut abgeschnitten und lag 2016 auf Platz 3.

Jeder wie er es mag. Mein Geschmack ist es jedoch nicht.

 

 

365 Story Projekt und Kaffeebohnen

Erst mal einen Kaffee

Im Lebensmittelmarkt hatte ich an der dortigen Kaffeemühle meine Kaffeebohnen gemahlen. Und weil es Espresso Kaffee ist und in einer entsprechenden Maschine den Kaffee in die Tasse pressen lasse, habe ich die Kaffeemühle auch auf Espresso gestellt.

Als ich das Ergebnis dann sah, dachte ich mir schon, dass die Bohnen viel zu fein gemahlen wurden.

Und das hat sich dann zu Hause auch gleich bestätigt. Den gemahlenen Espresso in die Siebhalterung gefüllt und Kaffee durchlaufen lassen. Die Maschine hat das kaum verarbeiten können und der Kaffee lief nur sehr schlecht aus der Brüheinrichtung.

Das war einfach zu fein und dadurch eine so richtig dichte Masse in der Brühvorrichtung.

Also bin ich nochmals in den Supermarkt. Habe 1 weiteres Kilo Kaffee gekauft und mahle diesen jedoch zu Hause deutlich weniger fein.

Beide, den feinen und den grob gemahlenen habe ich nun gemischt und vermischt. Jetzt klappt es wieder mit dem Brühen meines Espresso Kaffee.

Kenwood Espressomaschine

Mein neuestes Spielzeug in der Küche

Eine Kenwood Espressomaschine

espresso

Genaue Bezeichnung : Kenwood ES020 kMix

Diese Siebträgermaschine erzeugt bis zu 15 bar Druck, heizt das Wasser auf 94 Grad auf und erzeugt dadurch richtig guten Espresso.

Man kann auch einen größeren Filtereinsatz einlegen und sich dadurch eine größere Tasse zubereiten.

Die Menge des durchlaufenden Wassers bestimmt der Genießer selbst. Die Kenwood Maschine schaltet nicht automatisch nach einer vorbestimmten Wassermenge aus, sondern man muss den Kaffedurchlauf selbst manuell stoppen. Es gibt also keine vorwählbaren Einschaltknöpfe für die Menge. Ich finde dies gut, weil ich mir dann selbst die Größe meines Kaffee bestimme und nicht die Vorgaben eines Herstellers.

Der Espresso schmeckt wirklich lecker, kann ich sagen.

Die Espressomaschine habe ich gekauft, weil sie zumindest heute im Media Markt Reutlingen für 120.- € angeboten wurde.

Ich stand im Laden und habe natürlich im Internet nachgeschaut. Und da lag sie zwischen rund 150.- bis 180.- €.

Ursprünglich wollte ich eine Pad Maschine ansehen. Die alte hat nach 5 oder 6 Jahren Gebrauch den Geist aufgegeben.

Dann dachte ich 14 Tage lang, versuchst du es zunächst mit der herkömmlichen Methode des Kaffeekochens mit einer gewöhnlichen Kaffeemaschine. Das ist ja nicht schlecht, aber kurz zwischendurch mal eine Tasse aufbrühen, ist jetzt nicht wirklich praktisch.

Dann habe ich noch so einen italiensichen Espressokocher, den man auf den Gasherd stellt. Unten kommt Wasser rein, dann setzt man das Sieb ein und schraubt den oberen Teil drauf. Espresso so aufgekocht, schmeckt auch sehr lecker.

Und so wollte ich im Grunde nur mal zum gucken gehen, was es denn so für Möglichkeiten gibt, Kaffee zu genießen. Ich war dann auf dem Weg zu den Pad Maschinen und kam an den Siebträgermaschinen vorbei. Mit dieser Technik hatte ich mich zuvor noch nie beschäftigt. Es standen dort Geräte verschiedener Hersteller. Und weil sie gut aussahen, habe ich mir diese Maschinen genauer angesehen.

Tja, raus gegangen bin ich dann mit einer Espressomaschine von Kenwood. Wobei letztendlich der Preis ausschlaggebend für die Kaufentscheidung war, welche Espressomaschine es wurde. Ich hatte den Eindruck, dass sich die 3 oder 4 Hersteller die dort ausgestellt waren, nicht wesentlich unterscheiden.

Was lernen wir daraus ?

Als Mann solltest du echt nicht einfach mal nur so zum „gucken“ in einen Elektronik Shop gehen. Weil du gibst ja dann doch jedes mal Geld dabei aus.

Espresso

Ein „Überbleibsel“ aus den letzten Urlaub ist die Espressokanne. Wobei die Bezeichnung Espresso eigentlich nicht korrekt ist, sondern man nennt diese Kanne Caffettiera. Den man bereitet in Wirklichkeit keinen Espresso zu, sondern einen  kleinen, starken Kaffee. Denn diese Kaffeemaschine kann nicht den Druck erzeugen, der für einen Espresso erforderlich ist.

Und so bestellt man in Italien  „Un caffe´ per favore“.  Der kostet so 80 , 90 Cent, an der Autobahn manchmal 1,- Euro.

Caffettiera

Kaffeepulver, vorhanden, Kaffeemaschine auch, aber die kleine Kanne auf dem Ceranfeld ist ganz unpraktisch. Und so stand sie 3 Monate ungenutzt herum, bis mir einfiel, ich könnte ja den Campingkocher verwenden, zumal der noch eine  angebrochene Gaspatrone installiert hat.

Unsere Besucher müssen sich also nicht wundern. Die Stromrechnung ist bezahlt und der Kocher nur da um  italienischen Kaffee zubereiten zu können.