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Videoanleitung MDA Vario V

Wie bereits erwähnt, verfüge ich nun über ein MDA Vario V, welches baugleich mit dem HTC Touch Pro2 ist. Die beigefügte gedruckte Bedienungsanleitung ist recht spärlich und beschäftigt sich in erster Linie nur mit dem einlegen des Akkus und der Sim Karte.

Die ausführliche Anleitung ist als Pdf auf der mitgelieferten CD.

Um den MDA für seine persönlichen Bedürfnisse zu konfigurieren und die Funktionen zu verstehen, ist ein Zeitaufwand von 2 bis 3 Stunden erforderlich.

So habe ich eine zwar laienhafte, aber verständliche, Schnellanleitung MDA Vario V mit den wichtigsten Funktionen auf Video gebannt und in meinen Channel auf YouTube geladen.

So ist in wenigen Minuten eingestellt, dass der User seine wichtigsten Telefonnummern und Programme schnell griffbereit hat.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=qOtYIXJTKE8[/youtube]

MDA Vario V

Es ist zwar nicht ganz taufrisch, der MDA Vario V, sondern kam bereits 2009 auf den Markt, aber ich habe es heute erst vom Arbeitgeber in die Hand gedrückt bekommen.

Der MDA Vario V ist von T-Mobile und baugleich mit dem HTC TouchPro2

So denn, erst mal ausgepackt. Es wirkt edel und vor allen Dingen, es wirkt stabiler als das Handy welches ich im Tausch zurück gegeben habe  (ein MDA Vario III).

Die separate Speicherkarte ist nun unter der Gehäuseabdeckung. Sie ist zwar nicht mehr so leicht zugänglich, aber dafür jetzt  auch richtig geschützt (beim Vario III ist sie hinter einem labbrigen Gummipfropfen der nach ein paar Tagen schon verloren war.)

Der MDA Vario V ist bestens ausgestattet, mit Windows Mobile 6.5 Professional, GSM/GPRS/Edge Quadband, UMTS, HSDPA, WLAN, Bluetooth, 3,2 Megapixel Kamera, GPS, aufklappbare vollwertige Tastatur….,sowie einem umfangreichen Softwarepaket und kompletten Office Anwendungen.

Nun gilt es erst mal, das Handy so einzustellen, dass es für mich in der Benutzung praktisch und einfach zu bedienen sein wird.

Und da stellt sich schon die erste Frage: Wie telefoniert man eigentlich mit dem Ding ? Hörertaste drücken ist klar, aber wo sind die Kontakte der SIM-Karte ? Drückt man auf den Button Kontakte kommt das leere Adressbuch des Telefons hervor…

RTFM…

Netbook Maus

Bei Verwendung eines  Touchpad markiert man oft versehentlich etwas im Netbook, oder verschiebt es. Die Dinger machen nicht immer das, was ich gerade will.

Jetzt habe ich für das Acer Apire One eine kleine Netbook Maus besorgt.

USB Maus, Plug and Pray (play) hat auch wunderbar geklappt.

netbookmaus

Die Maus habe ich vorhin im vorbeigehen bei The PhoneHouse gekauft. Sie ist von Genius, eine Optical Mouse, und momentan im Angebot für 7,99 €

Die USB Kabel Verbindung ist selbsttätig aufrollbar.

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ACER Aspire one 532h-2Ds

Nach langem hin und her haben wir uns entschieden ein Netbook zu erwerben. Eingesetzt wird es zu verschiedenen Zwecken unterwegs. Dazu waren unsere Notebooks einfach viel zu unhandlich. Nach dem studieren einiger Tests und dem Abgleich was wir wollten und benötigen, haben wir uns für ein

ACER Aspire one 532h-2Ds

entschieden. Dies ist zwar nicht der Performancemeister, aber glänzt durch lange Akkulaufzeiten, einem Display welches nicht spiegelt und sogar in der Sonne noch erkennbar ist und hat eine große Festplatte von 260 GB.

Bestellt wurde es über Amazon bei Anobo, weil der Preis mit der beste war und der Händler die meisten guten Bewertungen hatte.

Am zweiten Tag war der Karton dann auch schon da

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In diesem Karton befand sich dann ein weiterer

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und darin wiederum noch einer

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Somit eine sehr aufwendige und lobenswerte Verpackung.

In diesem letzten Karton ist dann das Netbook nochmals „unfallsicher“ eingepackt.

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Das Zubehör war komplett. Die Handbücher sind minimalistisch.  Gerade mal 12 Seiten, davon die meisten mit irgendwelchen Sicherheitshinweisen. Ein Computerneuling würde sicherlich erst mal etwas auf dem Schlauch stehen. Für jemanden, der schon einen PC in der Hand hatte, ist allerdings alles selbsterklärend.

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Installiert ist Windows 7 Starter. Akku rein, Netzstecker ran, einschalten und loslegen.

Zunächst öffnet sich automatisch die Registrierung beim Hersteller. Habe ich aus Garantiegründen gemacht. Dann richtet sich Windows ein. Das ist in der Starter Version schnell erledigt.

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Aber dann geht die Arbeit erst richtig los. Natürlich waren wieder Trial- und 60-Tage Versionen auf dem PC, die erst mal weg mussten. McAfee und Norton (kann ich beides überhaupt nicht ab) Adobe Acrobat, Windows Office Student und noch ein paar Kleinigkeiten gelöscht.

Firefox, Thunderbird,  VLC-Player, IrfanView,  PDF-XChange Viewer und ein Anitiviren Programm installiert. Dann noch den Autostart über msconfig entlastet, ein paar Dienste abgeschaltet und jetzt läuft das ACER Aspire one richtig rund.

PC Tastatur mit PC Maus

Ein gute Geschenkidee. Damit kann man(n) etwas anfangen. Am Wochenende bekam ich eine neue PC Tastatur mit PC Maus geschenkt.

tastatur

Kompatibilität  ist garantiert. Wenn nicht mit dem PC, dann mit meinem Magen. Eine witzige Schoko-Tastatur.

Man sagt: „Ein Haus verliert nichts“. Aber wo sind meine USB Kabel ? Normalerweise müsste ich mindestens 9 oder 10 von diesen Kabeln haben, für den Anschluss unterschiedlichster Geräte.

Oder ist dies natürlicher Schwund ?

Vielleicht frage ich nachher mal meine Lebensabschnittsgefährtin. Denn sie sammelt gern und räumt auf. Während ich selbst alles zunächst auf dem Schreibtisch liegen lasse. Selbstverständlich nicht aus Schlamperei, sondern aus praktischen Gründen. Dann muss ich nichts suchen, sondern habe es stets griffbereit. Außer eben jetzt gerade…

Ubuntu und Nokia E51

Ich bin baff, wie einfach es war. Ubuntu und Nokia e51 als Modem einbinden.

Wir kennen ja alle, wie lange es zum Teil unter Windows dauert, wenn per USB Kabel neue Hardware angeschlossen wird. Suche nach Hardware, Suche nach geeignetem Treiber, Hardware wurde erkannt, Hardware kann nun verwendet werden…..

Jetzt habe ich heute an meinem Notebook, welches mittlerweile Ubuntu als Betriebssystem hat, ein Nokia E51 mittels USB Kabel angeschlossen. Es wurde sofort, ohne jegliche Wartezeit erkannt.

Dann habe ich auf den Network Manager geklickt, neue Verbindung, auf den Reiter Mobile Verbindungen, Hinzufügen und  dann wird man wird nach Land und Provider gefragt.

In meinem Fall ist das zwar 1&1 mit einer Mobil Flat SIM Card, welche aber in Zusammenarbeit mit Vodafone (D2) arbeitet. So habe ich dann Vodafone ausgewählt und Ubuntu hat den Rest konfiguriert.

Aber weil es eben 1und1 ist, habe ich danach nochmals auf diese Verbindungskonfiguration geklickt und über Edit die richtigen Daten eingegeben. Vorher ging das nicht. Die Parameter sind zwar richtig, aber eine Sache muss korrigiert werden.  Im Grunde wird bei den Zugangsdaten in den zu bearbeitenden Feldern alles wieder gelöscht und unter Zugangspunkt, glaube APN (müsste ich gerade nochmals nachschauen)hieß das, wird mail.partner.de eingetragen. Und das war es auch schon. In weniger als 5 Minuten war das Handy als Modem unter Ubuntu eingebunden.

Jetzt habe ich aber nicht die Absicht ständig so ins Internet zu gehen. Das ist nur meine Notfall Lösung. Aber genial gelöst fand ich es doch schon auch.

Ubuntu

Was tun, mit einem älteren Notebook, welches unter XP wirklich Schwierigkeiten hat, weil es überfordert ist. Die Betriebssysteme und Programme werden immer aufgeblähter und ältere Hardware wird damit nicht mehr richtig fertig. Das Notebook wird immer langsamer und man ärgert sich jedesmal, wenn man es einschaltet.

Eine Möglichkeit ist, die Hardware aufzurüsten. Das ist aber überhaupt nicht so einfach, wie ich feststellen musste. Nicht vom technischen Verständnis her, sondern Du bekommst für einen 6 , 7 oder 8 Jahre altes Laptop kaum passendes Teile. Und wenn du welche findest, sind sie richtig teuer, weil Restbestände und trotzdem begehrt.

Eine andere Möglichkeit ist, sich ein neues Notebook zu kaufen diesen treuen Gefährten vielleicht den Kindern zu geben, damit diese dem Laptop endgültig den Rest geben.

All diese genannten Lösungen wollte ich jedoch nicht, weil mein altes Notebook im Grunde einwandfrei funktioniert und insgesamt das Gehäuse recht robust ist. Nach dem was diese Kiste schon alles auf Reisen mitgemacht hat, denke ich mal, da wären neue Kunststoff-Leichtbau-Gehäuse schon längst zerbröselt.

Und so fiel die Entscheidung auf ein anderes Betriebssystem zu testen. Und zwar auf Ubuntu.

Zum ausprobieren habe ich Ubuntu zunächst parallel zu Windows installiert. Das bedurfte gut und gerne 45 Minuten an Zeitaufwand. Dann habe ich mir Ubuntu etwa 2 Stunden gründlich angesehen und danach mir fiel die Entscheidung richtig leicht, Windows komplett von der Festplatte zu bügeln. Einfach die Linux CD rein ins Laufweg, installieren auf kompletter Festplatte auswählen und in weniger als 30 Minuten ist das neue Betriebssystem als einziges drauf gewesen.

Das Notebook bootet ratzfatz. Alles was ich an Software benötige ist enthalten, vom Browser über das Mailprogramm, Office Software, Grafikprogramm …..

Ich bin begeistert und frage mich jetzt, weshalb ich die letzten Jahre so viel  Zeit mit warten vor dem Computer verschwendet habe. Warten bis er gebootet ist, warten bis die Anwendung sich bequemt zu starten, ewiges warten auf monatliche Updates, warten auf  Neustart nach Bluescreens….

Dabei wäre es so einfach gewesen, den  Ubuntu begnügt sich mit nur etwa 2,5 GB Platz auf der Festplatte und einem RAM von 256 MB.

Wer mehr darüber wissen möchte schaut mal bei Ubuntuuser rein.

„Das grösste Computerproblem sitzt vor dem Computer“

Wie sich dieser Satz doch heute mal wieder bestätigt hat. Manchmal bin ich wirklich zu dämlich.

Seit Jahren kämpfe ich damit, Text auf den Scanner zu legen und mit Hilfe einer OCR Erkennung (Texterkennungssoftware) einzulesen und zu speichern. Meistens klappt dies jedoch nicht so richtig.

Jetzt habe ich diesen Canon Scanner sicherlich schon 3 bis 4 Jahre. Und erst heute klicke ich zum ersten mal auf einen Button mit dem PDF Zeichen.

Es ist wirklich so einfach. Textseite auf den Scanner legen, PDF Button anklicken, die Seite wird ratzfatz gescannt und als PDF gespeichert. Eine Angelegenheit von wenigen Sekunden.

Man könnte auch sagen:  RTFM  (Read The Fucking Manual)

Wegwerf-Gesellschaft

Man wird regelrecht zur Wegwerf-Gesellschaft erzogen. Stell dir vor, du hast ein Notebook, welches bereits 6 oder 7 Jahre alt ist. Es funktioniert einwandfrei, aber du möchtest den Arbeitsspeicher erhöhen, weil die heutige Software mehr verlangt, als noch vor ein paar Jahren.

Ein  ordentliches Handbuch habe und hatte ich nie zu diesem Notebook. Dann schaut man zunächst bei Hersteller auf den Support Seiten nach. Da ist natürlich nichts mehr vorhanden. Nur die Modelle der letzten 3 – 4 Jahre sind dort aufgelistet.

Die Suche ging dann weiter und tatsächlich fand sich in den unendliche Weiten des Web das benötigte Handbuch mit den technischen Daten.

Interessanterweise lag es auf einem Uni Server im spanisch sprechenden Ausland, mit spanischem  Pdf- Titel. Der Witz an der Sache war aber dann, daß es sich um das Original Handbuch in deutscher Sprache  handelte.

Und da waren sie dann, die exakten technischen Daten.

Die Suche nach dem entsprechenden Ram Baustein dauerte auch ein wenig, da es von dieser Bauform wohl nur noch Restposten gibt.

Insgesamt hatte die gesamte  Sucherei über zwei  Stunden in Anspruch genommen. Ich sehe aber absolut nicht ein, ein funktionierendes Notebook auf dem Elektroschrott zu entsorgen, nur weil es schwierig ist, passende Teile dafür zu bekommen.

Zumal dieses Notebook äußerst stabil ist und daher ideal auf schwierigen Reisen in die Tropen ist. Ich glaube nämlich nicht, dass Notebooks in der heutigen Leichtbauweise Dschungel Trekking Touren überleben.