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Radrundfahrt Reutlingen Tübingen Rottenburg

Kleine

Radrundfahrt Reutlingen Tübingen Rottenburg

Im Herbst ist es nicht mehr so heiß und die Temperaturen ideal um um schöne Radtouren zu machen. Die Landschaft verändert sich schon langsam ins herbstliche. Das Spiel zwischen Licht und Schatten ist an manchen Stellen wunderschön. Und es sind bei weitem nicht mehr ganz so viele Radfahrer unterwegs, wie an den sonnigen Tagen.

Aufgezeichnet habe ich die Tour mittels einer Apple Watch. Dies ist ein Teil eines Screenshots, in Verbindung mit einem iPhone.

Die Strecke führte von Reutlingen, über Wannweil, Kirchentellinsfurt nach Tübingen. In Tübingen in der Nähe des Freibades, beim Bahnbetriebswerk über den Bahnübergang Richtung Kiebingen, Rottenburg. In Kiebingen rechts abgebogen Richtung Neckar. Dort über die Brücke, nach links und durch ein Industriegebiet nach Ortsmitte Rottenburg gefahren.

Am Neckarufer einen schönen Pausen- und Versperplatz gesucht.

Die Rückfahrt verlief zunächst wieder durch dieses Industriegebiet, aber dann beim verlassen des Stadtgebietes Rottenburg, nach links abgebogen in Richtung Wurmlingen, Hirschau. Der Weg führt über breite Wege durch eine Wiesenlandschaft. In Hirschau fährt man wieder durch ein weitläufiges Industriegebiet, folgt auch dort den Radwegweisern, überquert dann die Bundesstraße, um dann an den Hängen des Neckartales entlang nach Tübingen zu radeln. Man kommt dann an der Neckarhalde in Tübingen raus und von dort geht es durch Grünanlagen, unter Bäumen, in Richtung Stadtmitte. Nach links über die Neckarbrücke und gleich wieder rechts fahren. So kommt man nach Lustnau. Und von dort wieder Richtung Kirchentellinsfurt, Wannweil, Betzingen, Reutlingen.

Die Strecke ist landschaftlich abwechslungsreich und reizvoll. Es gibt keine großen Steigungen. Aber man muss bedenken, dass die Hinfahrt Neckar aufwärts führt. Also letztendlich doch stetig leicht bergauf geht. Und die Rückfahrt von Wannweil Richtung Betzingen geht auch ordentlich in die Beine.

Spiegelungen im Neckar

Die Sonnenblumen sind alle in Richtung letzte Sonnenstrahlen ausgerichtet.

 

Radtouren rund um Reutlingen

Hier ein paar Vorschläge für

Radtouren rund um Reutlingen.

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“Wohin wollen wir am Sonntag mit dem Rad fahren ?” So oder so ähnlich stellt man sich zu Hause gelegentlich die Frage.

Hier ein paar Ideen, ohne jedoch bei den einzelnen Touren in die Tiefe zu gehen.

Stausee bei Glems 

Eine Runde, die sich schwieriger anhört, als sie tatsächlich ist. Von Reutlingen über die Fahrradstraße – Charlottenstraße – den grünen kleinen Verkehrszeichen mit dem Fahrradsymbol folgend, gelangt man zum ehemaligen Südbahnhof, von dort auf Radwegen weiter nach Eningen u.A., ansteigend auf Nebenstraßen durch den Ort, immer den Schildern nach. Das Problem ist in Eningen jedoch, dass es grottenschlecht ausgeschildert ist oder von jemanden betreut wird, der selbst kein Rad fährt. Ihr müsst halt schauen, dass ihr in Richtung Metzingen fahrt. Am Ortsausgang ist es wieder ordentlich beschildert. Dort die Straße überqueren und über Feldwege in Richtung Stausee fahren. Ihr kommt dann in den Wald der hinter dem Stausee liegt und letztendlich auf diesem Staudamm raus. Siehe Beispielfoto oben. Von dort fährt man dann runter Richtung Neuhausen, weiter nach Metzingen und über Sondelfingen nach Reutlingen.

Richtung Gönningen

Durch Reutlingen hindurch. Am Stadion vorbei und den Radstreckenschildern folgen. Dann wird es jedoch hart. Es geht bergauf, lange bergauf, Richtung Alteburg, Hofgut Alteburg. Dann geht es leicht bergab weiter. Es kommt die Kreuzung an der man nach links Richtung Pfullingen abbiegen kann. Dies ist dann locker zu bewältigen und von Pfullingen aus fährt man dann wieder zurück nach Reutlingen. Schön hinten herum, dass man auf dem Radweg fährt und am Südbahnhof raus kommt.

Von Reutlingen nach Bad Urach

Richtung Sondelfingen, Tierheim , Metzingen und immer der guten Beschilderung folgend  nach Bad Urach durch das Ermstal. Ihr schöne Strecke an den Hängen entlang, durch eine Streuobstwiesenlandschaft.

Von Reutlingen nach Tübingen

Das könnte man schon als Klassiker bezeichnen. Auf Radwegen und Nebenstraßen nach Betzingen, weiter Richtung Friedhof und an diesem vorbei nach Wannweil fahren. Der Beschilderung folgend nach Kirchentellinsfurt, entweder gleich Richtung Tübingen oder alternativ einen Umweg am Baggersee vorbei.

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Von Reutlingen nach Honau und dann die Alb hoch

Wir fahren wieder Richtung Südbahnhof, weiter nach Pfullingen und dann immer dem Radweg folgen in Richtung Honau, Lichtenstein. Der Radweg folgt der ehemaligen Bahntrasse geradeaus nach oben auf die Schwäbische Alb. Das schafft man oder auch nicht. Es ist jedenfalls hart, dort nach oben zu radeln.

Oben angelangt, kann man sich entscheiden, ob man mit Beinkrämpfen tot umfällt, Richtung Engstingen fährt, Richtung Schloß Lichtenstein oder Holzelfingen fährt. Letzteres finde ich ganz interessant, denn von dort geht es weiter über Stahleck zum Göllesberg und kann dann wieder den Berg runter nach Unterhausen und zurück über Pfullingen nach Reutlingen.

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Von Reutlingen nach Nürtingen

Dabei fährt man über Rommelsbach Richtung Pliezhausen, kommt dabei ins Neckartal und folgt diesem Neckartalradweg. Schön zu fahren, aber auch stark frequentiert.

Vielleicht war ja der eine oder andere interessante Tourvorschlag dabei. Mich würde es freuen.

 

Nur noch E-Bikes unterwegs

Es sind gefühlt beinahe

nur noch E-Bikes unterwegs.

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Um korrekt zu sein, muss ich sagen, dass es vorwiegend Pedelecs sind. Also Fahrräder die den Fahrer beim Tritt in die Pedale unterstützen können, bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Der Pedelec  Fahrer muss also selber Kraft zum fahren aufwenden. Kann sich dabei jedoch unterstützen lassen. Was am Berg wirklich sehr komfortabel ist.

E-Bikes hingegen können schneller fahren, wohl auch ohne selbst zu treten und müssen ein Versicherungskennzeichen führen.

Landläufig sagt man jedoch E-Bike obwohl es Pedelecs sind.

Vergangenen Sonntag, bei Sonnenschein und 20 Grad Außentemperatur, waren sicherlich mehr als zwei Drittel mit Pedelecs unterwegs.

Wer ohne unterwegs ist, mit reiner Muskelkraft, gehört beinahe schon zu den ganz harten Exoten.

Der Vorteil mit dem Pedelec ist eben auch, dass man bei Radtouren in kürzerer Zeit erheblich weiter kommt, ohne anschließend aus dem Sattel zu kippen.

Und ehrlich gesagt, dass was wir da am Albaufstieg gefahren sind, hätte ich mit meinem herkömmlichen Mountainbike nicht geschafft.

Das Pedelec macht so richtig Spaß.