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Adagio City Aparthotel

Adagio City Aparthotel

Feels Like Home

Besser könnte man die Zielsetzung des Hotelkonzepts nicht beschreiben.

Feels Like Home,  Städte erleben, als würde man selbst dort wohnen. Ein Aparthotel welches dem Gast ein Apartment anbietet, in welchem man sich sofort wie zu Hause fühlt.

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Das Adagio Wohnkonzept beginnt bei der umfangreichen Ausstattung. Es sei hier nur die vollausgestattete Küche erwähnt.

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Oder je nach Zimmerkategorie getrennte oder kombinierte Wohn- /Schlafbereiche. Alle Zimmer sind klimatisiert, hell und geräumig. TV mit Flachbildschirmen, Telefon und Breitbandinternet gehören selbstverständlich zum Feels Like Home Konzept.

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Feels Like Home bedeutet auch, der Tag beginnt mit  einem Adagio Frühstückskonzept. Eine reichhaltige Auswahl mit besonderem Schwerpunkt auf ein gesundes Frühstück bedeuten schon das richtige Wellness Gefühl am Vormittag, um nach einer entspannten Nacht den Tag mit nötigem Schwung und Elan meistern zu können.

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In Berlin hat im Oktober 2009 das Adagio Berlin Kurfürstendamm neu eröffnet.

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133 Apartments vom Studio für 2 Personen bis zu 2 Zimmerwohnungen, voll ausgestattet, in attraktivster Lage und in unmittelbarer Nähe zum  Kurfürstendamm, ist dieses Adagio ein idealer Ausgangspunkt um die Stadt  zu erleben oder Geschäftstermine zu erledigen.

30 weitere Adagio City Aparthotels in den Metropolen Europas finden sich über die Webseite Feels Likes Home .

Ein OnlineBotschafter Review

Thailandreise gewinnen

Die thailändische Fremdenverkehrsbehörde hat einen Wettbewerb gestartet, bei der 5 Teams eine Thailandreise gewinnen.

Der Wettbewerb nennt sich Ultimate Thailand Explorer.

Teilnehmen kann wer ein Video an entsprechender Stelle auf YouTube hoch lädt und sich auf der Webseite registriert und ein paar Fragen beantwortet.

Die Gewinner Teams machen eine 6-tägige Rundreise durch eine bestimmte Region von Thailand und sollen täglich darüber berichten.

Noch bis 15. Oktober läuft die erste Runde und dann geht es in die Entscheidungsrunden.

Zur Website Ultimate Thailand Explorer

Enjoy it

Berlin Berlin

Bereits 20 Jahre nach dem Mauerfall waren wir zum ersten Mal in Berlin. Naja, Zürich oder Mailand ist halt nun mal näher von unserem Wohnort als Berlin.

Berlin war klasse. Das sogenannte S-Bahn Chaos hatte natürlich Auswirkungen auf unseren Aufenthalt. Aber ein Tourist hat Zeit und kann seine städtische Touren umdisponieren. Von daher waren die S-Bahn Ausfälle kein großes Problem. Zum Teil standen größere Fußmärsche an, als geplant, weil die eine oder  andere Station gesperrt war oder nicht bedient wurde und Busse waren übervoll, so dass man nicht mehr einsteigen konnte. Aber jederzeit waren wir als Touristen bestens über die Verbindungen in der Stadt informiert. Überall erfolgten Durchsagen und Informationen der Berliner S-Bahn. Man konnte sich eine örtliche Tageszeitung besorgen, in welcher der aktuelle Plan abgebildet war und die Berliner selbst halfen bei Nachfrage stets sehr freundlich und hilfsbereit.

Das nachfolgende Foto dokumentiert das große historische Ereignis, 20 Jahre nach dem Mauerfall, wie ein kleiner Schwabe das Brandenburger Tor durchschreitet.

Brandenburger Tor
Brandenburger Tor

Wenn ich, das Landei, schon mal da bin, könnte ich ja mal kurz mit Frau Merkel plaudern. Sie war aber wohl gerade nicht im Bundeskanzleramt, weshalb dieser Termin leider platzte.

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Wie bereits erwähnt konnten wir kurzfristig umdisponieren und gingen Kaffee trinken beim Amtssitz des Herrn Köhler. Er musste jedoch schnell ein Mahnmal für gefallene Bundeswehrsoldaten in Berlin einweihen. Da habe ich Verständnis für, dass dies wichtiger war, als mein Käffchen und so wurde daraus leider auch nichts.

Amtssitz Bundespräsident
Amtssitz Bundespräsident

Kein Problem, dachte ich mir, redest Du halt eben mal ein wenig mit deinem obersten Chef. Aber er hatte  wohl gerade in der Werkstatt zu tun und musste einen Bremszylinder an einer S-Bahn wechseln.

Sony Tower
Sony Tower

So platzte leider ein Geschäftstermin nach dem anderen. War aber letztendlich egal, denn es gibt in Berlin unglaublich viel zu sehen.

Enjoy it

Der beste Job der Welt

Bewerbungsende bei: Der beste Job der Welt

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Es ging um einen Job beim Tourism Queensland Marketing. Gesucht wurde ein Touristik Botschafter, Webseitenbetreuer, Video Blog -ersteller, für 6 Monate und 150 000 AUD (etwa 75000.- Euro), auf Hamilton Isla, Great Barrier Reef.

Beworben haben sich 34684 Interessenten. Davon kommen 50 in die nächsten Runde. Wer diese 50 sein werden, kann man auf der Webseite Islandreefjob nachlesen. Die Seite lädt zur Zeit jedoch wegen hoher Auslastung sehr langsam.

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Beide Grafiken Screenshot von Der beste Job der Welt

Streiks bei der Bahn?

Nicht schon wieder, werden die meisten stöhnen. In der Tat, es hört sich insgesamt schon etwas seltsam an. War da nicht erst letztes Jahr was ?

Nun, im vergangenen Jahr waren es nur die Lokführer, von denen die meisten in der Gewerkschaft GdL organisiert werden. Bei ihnen handelte es sich schlichtweg um einen Überlebenskampf, weil sie unterbezahlt, ausgequetscht wie Zitronen und zusätzlich noch eine höhere Wochenarbeitszeit haben, als der Rest der Eisenbahner.

Der Rest der Eisenbahner sind mal ganz locker über 150000 Beschäftigte. Angefangen von Service, über Handwerker, Mechaniker, Techniker, Ingenieure, Verwaltung, Abrechnungsstellen, Kostenstellen, Zugbegleiter, Fahrdienstleiter u.v.m. Bei der Bahn sind sehr viele Berufe und Bereiche, die man auf den ersten Blick nicht dort vermutet. Aber die Bahn ist bekanntlich erheblich mehr, als nur Züge von A nach B zu befördern.

Jetzt jedenfalls, fordert die Tarifgemeinschaft Transnet und GdBA mehr Lohn für ihre Mitglieder. Viele davon brauchen aber auch wirklich dringenst eine Einkommenserhöhung, weil es ihnen wirklich nicht mehr gut geht.

Interessanterweise hatte diese Tarifgemeinschaft, damals unter der Führung des Herrn Hansen, einen grotten schlechten Abschluß mit der Bahn unterzeichnet. Aber sie haben eine Klausel mit aufgenommen. sollte eine andere Gewerkschaft einen höheren Abschluß erreichen, will die Tarifgemeinschaft den ihrigen wieder kündigen und neue Verhandlungen aufnehmen.

Und daran meint man ein  Spiel des ehemaligen Transnet Vorsitzenden Norbert Hansen zu erkennen.  Seinen Gewerkschaftsmitgliedern einen für die Bahn billigen Tarifvertrag unterschieben, in der Hoffnung, dass die GdL nichts erreicht.

Und danach wechselt man in den Vorstand.

Als pure Provokation empfinden wohl die meisten Gewerkschaftsmitglieder der Transnet und GdBA, dass jetzt ausgerechnet Hansen der Verhandlungspartner der Arbeitgeberseite ist.

So denke ich, dass es ein harter Arbeitskampf wird, denn die Transnet muss sich neu positionieren und profilieren. Denn ihr sind die Mitglieder in Scharen davon gelaufen.

Gruselig

Irgendwie gruselig und trostlos sah es heute um 11.00 Uhr in Aulendorf, Oberschwaben aus. Das Foto ist mit dem Handy gemacht, bringt aber trotzdem die Stimmung ziemlich genau rüber.

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