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All you can eat in Kalifornien

All you can eat

in Kalifornien

und überhaupt, wie so oft in den USA.

Vielerorts bekommt man Buffet, sei es in den Casino Hotels zum Frühstück oder in unterschiedlichsten Restaurants zu Mittag oder Abend. Die Preise bewegen sich so bei 30 $ pro Person oder mehr.  Die Qualität ist überragend. In California fand ich insgesamt das Essen sehr hochwertig. Meistens aus biologischem Anbau.

Ein besonders All You Can Eat haben wir uns selbstverständlich auch gegönnt. Lobster und Crabs bis zum abwinken. Grund hierfür war mein runder Geburtstag, zu welchem ich dann unsere kalifornischen Freunde und Familie eingeladen habe.

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Ein gigantisches Buffet, welches $ 40,- inklusive Getränke pro Person gekostet hatte.

Das Lokal nennt sich Jackson Rancheria Casino Resort. Es ist sehr populär. Reservierungen gibt es keine. Daher sollte man bereits vor 9 Uhr dort sein. Dann geht man an einen Counter vor dem Restaurant und bekommt einen Zettel mit Uhrzeit ausgehändigt, ab wann man ins Restaurant gelassen wird.

Man kann sich dann die Wartezeit im Casino vertreiben, denn dieses Buffet befindet sich in einer großen Anlage, in der sich einarmige Banditen und Spieltische befinden.

Es nennt sich Jackson Rancheria Casino Resort. Wer sich zwischen Sacramento und Lake Tahoe oder Yosemite NP fährt und aufhält, kann sich das ja mal näher ansehen.

Die roten Riesen

Die roten Riesen des Muir Woods

Jahrhunderte alte Küstenmammutbäume

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Nicht weit von San Francisco, vielleicht 20 – 25  Minuten Fahrzeit, in nordöstlicher Richtung findet ihr ein Waldgebiet mit den roten Mammutbäumen.

Weltweit nahezu abgeholzt, hat ein gewisser Herr namens Muir den Wald mal gekauft und den Baumbestand geschützt.

Die Mammutbäume sind teils bis zu 800 Jahre alt.

Der Wald kann nur gegen einen Eintritt von 15 $ betreten werden. Er wird von Ranger gehegt und gepflegt, so dass er möglichst natürlich bestehen bleibt.

Voller Anmut und Schönheit stehen die roten Riesen in diesem Gebiet.

Wer Muir Woods besuchen möchte, muss sich zwingend vorher auf der Webseite anmelden. Man bekommt dann eine Anreisezeit vorgeschrieben.

Dies macht absolut Sinn, denn entzerrt es die Besucherströme. Parkplätze sind begrenzt und die Zufahrt eng. Mit großen Wohnmobilen ist Muir Woods eher nicht zu erreichen.

Das Visitor Center befindet sich innerhalb des Parks. Man kann dort kleine Speisen zu sich nehmen und Souvenirs erwerben.

Die Wege innerhalb des Waldes sind alle deutlich markiert. Absperrungen geben die Trails vor. Alles ist einfach zu wandern.

Golden Gate Bridge

Die Golden Gate Bridge

Eine Besuch in San Francisco ohne an die Golden Gate Bridge zu fahren, ist undenkbar.

Unglaublich schön und mächtig steht sie da. Sehr beeindruckend. In Worten kaum zu beschreiben.

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Die Brücke ohne Nebel fotografieren zu können, ist wohl auch auch ein eher seltener Moment.

Wir waren insgesamt 3 mal dort und hatten das große Glück, sogar ganz auf die andere Seite der San Francisco Bay sehen zu können.

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Meistens befindet sich ein Teil im Nebel, der vom Meer aus in die Bay zieht. Drumherum ist das Wetter schön, aber genau über die Brücke zieht der Nebel.

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In San Francisco nennt man dies scherzhaft “famous fog” , den berühmten Nebel. Denn damit hat man in der Regel zu tun.

Es gibt jedoch eine ziemlich genaue Wettervorhersage, wenn man die Webseite der Brücke aufruft und kann dann eventuell seine Besuchszeiten danach einrichten.

Es ist möglich die Brücke kostenlos zu Fuß überqueren. Wandern oder von einer Seite zur anderen joggen.

Mit dem Auto befahren kostet Maut. Aber nur in Fahrtrichtung Stadtmitte. 8 $ sind dafür zu bezahlen. Bar bezahlen ist nicht möglich. Entweder hat mein ein passendes kleines Kästchen des Fastrack Mautsystems hinter der Windschutzscheibe liegen und wird an der Mautstelle gescannt, oder man bezahlt vorher online via Kreditkarte und hinterlegen des Autokennzeichens oder der Autovermieter hat das Autokennzeichen registrieren lassen und via Scan / Foto geht die Rechnung an den Autovermieter, welcher dann über die Abschlussrechnung die Maut einzieht.

Von San Francisco kommen stadtauswärts zu fahren ist jedoch mautfrei.

 

Meiner ist anders

Meiner ist anders oder das Amiga-Syndrom, ist ein ganz interessanter Artikel darüber, wie Frauen sich bei Bekanntschaften und Freundschaften, die sie im Urlaub machen, schön reden.

Fliegt ein Mann beispielsweise in Urlaub nach Thailand oder Kenia, schmunzeln die meisten vermeintlich wissend. Das geht dann bis zur Bezeichnung als Sextourist und Ausbeuter.

Fliegt eine Frau jedoch in die Dominikanische Republik oder nach Tunesien, lernt dort einen Einheimischen kennen, mit dem sie sich anfreundet, dann gilt sie als tolerant, weltoffen, multikulturell und mehr. Dies liegt jedoch nach meiner Meinung nur an der Darstellung nach außen hin und durch die gern verbreitete Meinung : Meiner ist anders.

Wie Frauen dies darstellen und schön reden, oder sich selbst was einreden,  im Artikel auf WikiMaNNia

Man erkennt daran leicht: Alles hat in Wirklichkeit 2 Seiten. Kommt halt immer auf den Standpunkt des Betrachters an.Mine is not like the others or the Amiga-Syndrom.

If men are going to holidays in countries like Thailand or Kenia, other people often are smiling, or thinking they are “knowing”, and sometimes they say he is a sextourist or something else.

If womans  are making holidays in the Dom. Republic or Tunesia, and making there a friendship to  native men, than they are called tolerant, multicultural and more.

Maybe this happens because they do not want to see the reallity. She will think and tell : Mine is not like the others.

At WikiMaNNia someone describes very well, how “blind” the womans sometimes are and that situations. It´s written in german language.