Picasa statt Fotos auf dem Mac

Mit der Fotoverwaltung am Macbook bin ich überhaupt nicht zufrieden.

Das Programm nennt sich Fotos. Ich persönlich finde, dass Apple die Handhabung dieses Programmes nicht so gut gelöst hat, wie andere Dinge.

Unpraktisch finde ich Fotos, wenn ich mir Bilder auf einer externen Festplatte anschauen möchte. Diese liegen dort in Ordnern, die nach Jahren, Monaten und entsprechenden Ereignissen sortiert sind.

In Fotos kann ich mir diese jedoch nur ansehen, wenn ich die Bilder in die Mediathek importiert habe. Dann wird die Festplatte am MacBook sehr voll.

In der iCloud möchte ich meine Fotos nicht lagern, weil da reichen mir 5 GB Speicher hinten und vorne nicht.

Ich kann aber eine zweite Mediathek für und auf der externen Festplatte anlegen. Die ist unpraktisch zu öffnen und von der primären zur zweiten Mediathek und umgekehrt ist, sagen wir mal, “strange”.

Ohne diese zweite Mediathek lassen sich Bilder nur einzeln ansehen. Für das folgende muss man das eine schließen und dann das nächste in einem neuen Fenster öffnen.

Ein Foto Viewer musste her, oder Picture Viewer, Bildbetrachter oder wie man es auch immer nennt.

Habe dann verschiedene Dateimanager oder Fotomanager ausprobiert.

Zum Schluß wurde es doch tatsächlich Picasa. Leider wird diese Software von Google nicht mehr weiterentwickelt, denn man möge ja Google Fotos online nutzen. Mache ich ja auch. Aber lokal auf dem PC oder der externen Festplatte offline seine Fotos verwalten und betrachten ist mir wichtig. Denn was ist, wenn keine Internetverbindung besteht ?

Picasa ist da für mich tatsächlich die beste Alternative zu Fotos auf dem Macintosh. Wenn die externe Festplatte angeschlossen ist, sehe ich die Ordner aufgelistet und wenn die Festplatte gerade nicht am USB Anschluß hängt, sind diese Ordner nicht zu sehen, sondern eben nur die Fotos und Bilder, die direkt auf dem MacBook liegen.

Passt also alles wunderbar.