Hiking im Joshua Tree Nationalpark

In den kalifornischen Wintermonaten lässt es sich ganz hervorragend wandern.

Und so ist es durchaus kein Wunder, dass  Hiking im Joshua Tree Nationalpark bei vielen beliebt ist.

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Gut ausgeschilderte Wanderwege in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durchziehen den Nationalpark.

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Wer in die Wildnis der Berge geht, wird mit faszinierenden Aussichten belohnt.

Es ist dabei unerlässlich, die entsprechende Grundausstattung zu tragen und mitzuführen. Es war tagsüber sehr heiß und trocken.

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Der Joshua Tree. Einzigartige Bäume.

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Für diesen Nationalpark benötigt man einen ganzen Tag. Die dortigen 2 oder 3 Straßen führen die Besucher zu Parkmöglichkeiten, wo man das Auto abstellen kann und zu Fuß auf Entdeckungstouren geht. Auch offizielle Picknick Plätze sind ausgeschildert.

Selbst wer nicht auf Wandertouren geht, braucht gutes Schuhwerk. Die Pflanzenwelt ist ausgetrocknet und stachelig. Und wenn man auf den bizarren Felsformationen herumklettert, kann man schnell abrutschen. Im übrigen gilt bekanntlich auch : Die Wüste lebt.

Wir haben außerhalb des Nationalparks 2 Nächte in einem Motel verbracht.

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Der morgendliche Blick auf den CA Hwy 62, auch Twentynine Palms Highway genannt. Und auch wenn es ein Highway ist, viel Verkehr ist dort nicht. Zumindest im November. Denn dort gibt es insgesamt nicht viel. Nur ein paar Motels und die bekannten Foodrestaurants an der Strecke.

Das ist das Motel6 Twentynine Palms. Im November haben 2 Nächte insgesamt 110.- USD gekostet.  Und einen Pool zuzüglich heißem Whirlpool hatte es auch.

Der Eingang zum Joshua Tee NP ist von dort auch nur wenige Kilometer weg. Seine Eintrittskarte kauft man am Oasis Visitor Center.

Frühstücken waren wir in einem Dinners am Highway.