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Abmahnung per Mail

Eine Abmahnung per Mail bekommen.

abgemahnt
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Und zwar wurde der Film mit dem Titel Rush wohl dieses Jahr tatsächlich schon von Abmahnanwälten abgemahnt. Und nun versucht jemand dies auszunutzen, versendet eine Abmahndrohung und hat aber eine Datei im Anhang, die man lesen möge, weil da das weitere enthalten ist.

“Uffpasse” , denn darum geht es. Um die Datei im Anhang.  Die würde sich selbst entpacken und installieren (wenn man mag)

Der Rest in dieser eMail ist auch von vorne bis hinten erlogen und gefälscht. Der angebliche Absender, eine IT Firma in D, hat damit mit Sicherheit nichts zu tun. Die eMail kommt wo ganz anders her, wie man im Header auslesen konnte.

 

Am Internet Pranger

Am Internet Pranger zu landen, kann bekanntlich kapitale Folgen haben. Wie schnell werden Unschuldige einer Straftat bezichtigt, wie man jüngst im Norden der Republik verfolgen konnte. Wie schnell wird man auf Facebook gemobbt und landet dort praktisch am Pranger.

Diese Tage geht ja die als sogenannter Pornopranger genannte Ankündigung einer Rechtsanwaltskanzlei durch alle Medien. Es sollen dort angeblich Abgemahnte aufgelistet werden, die nicht darauf reagieren.

Na und ? Steht man halt drauf. Wo ist da die Blamage von der gesprochen wird ? Oder was ist daran schockierend, wenn man aufgelistet ist ? Das würde mir ehrlich gesagt am Allerwertesten vorbeigehen. Ich meine natürlich nicht eine Abmahnung, sondern die Auflistung innerhalb eines Pornoprangers.

Peinlich, weil eventuell ein Pfarrhaus dabei sein könnte ? Warum denn ? Auch ein Pfarrer muss sich doch mal darüber informieren was seine Schäfchen so machen um mitreden zu können.

Das einzige was peinlich sein könnte, ist die Ungeschicktheit nachgewiesen zu bekommen, dass man auf kostenpflichtigen Portalen einen Erwachsenenfilm herunterlädt. Es gibt doch inzwischen einige Streamportale die wirklich kostenlos  und legal sind. Ich verstehe deswegen absolut nicht, weshalb man sich auf Seiten einlässt, bei denen eventuell Kosten entstehen können.

Subscribe via Email

Nun sind hier im Blog in der rechten Sidebar schöne Buttons zum abonnieren von Enjoy eingebaut. Einmal für die  Feeds, dann abonnieren via Email und einmal der Link zu Twitter.

Über den mittleren Button, subscribe via Email, habe ich mir so einige Gedanken gemacht. Theoretisch könnte ja ein Spaßvogel irgendwelche Email Adressen die er kennt dort eintragen. Dann würde Enjoy Emails in größeren Mengen an Personen verschicken, welche dies überhaupt nicht mögen. Denn diese Abo Möglichkeit fragt leider keine gesonderte Bestätigung ab, in welcher Form auch immer, ob diese Emails überhaupt erwünscht sind.

So etwas kann auf beiden Seiten richtig Ärger machen. Der unfreiwillige Empfänger ist genervt und der Sender wird zum Spammer. Theoretisch könnte dies womöglich bis zu einer Abmahnung führen. Enjoy ist zwar kein gewerbliches Blog, hat aber Werbemodule integriert.

Da ich kein Bedürfnis auf eine derartige Auseinandersetzung habe, lasse ich Subscribe via Email lieber bleiben. Der Button lädt somit nur dieses Blog neu.