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Anti-Diät-Tag

Es gibt doch wirklich für alles einen “Heute ist der Tag des…

Wie den Anti-Diät-Tag

Na ja, wer´s braucht.

Da fällt mir passend zu ein, heute Vormittag geht eine etwas kräftiger gebaute  männliche Person vor mir aus dem Fitnessclub zur Tür raus und direkt zum Aufzug.

Während sein Aufzug kommt bin ich ins Parkdeck in den 6. Stock gejoggt.

Und siehe da, wer kommt gleichzeitig mit mir dort an …. ?

Der mit dem Aufzug.

Ich habe gegrinst. Der andere nicht.

Also wer den Anti-Diät-Tag braucht, soll es genießen, aber dann nicht säuerlich drein schauen, wenn der schlankere etwas schneller am Ziel ist.

Nachhaltigkeit bei Diäten

Es geht wieder los. Wie jedes Jahr ab ungefähr März. Die Fitnessclubs füllen sich mit neuen Mitgliedern. Gleichzeitig hörst du im Bekanntenkreis Aussagen wie : “Ich habe in den letzten 3 Wochen soundsoviel Kilo abgenommen.”

Das ist schön. Nur leider fehlt den meisten die Nachhaltigkeit bei Diäten.  Da hungern sie sich ein paar Pfunde runter, vergessen aber dass die Ernährung grundsätzlich umgestellt werden muss und zusätzlich der Grundumsatz erhöht werden sollte. Und das geht eben nur mit sportlichen Aktivitäten.

beinpresse-liegend

 

Und beides muss eben mit entsprechender Nachhaltigkeit betrieben werden. Das bedeutet im Grunde auf Lebenszeit.  Bewegung und eine vernünftige Ernährung müssen sich ergänzen.

Häufig bleiben aber nicht dran. Ich glaube die meisten verwechseln Diät mit einer Schlankheitskur. In der Schlankheitskur wird auf unterschiedlichstem Wege versucht, innerhalb von ein paar Wochen ein paar Kilo zu verlieren. Diät hingegen bedeutet mehr eine ausgeglichene Ernährung, bei der man sich überlegt, was man so alles für Zeugs in sich reinfuttert. Diät bedeutet nicht zwangsläufig, dass man auf etwas verzichten muss. Es ist nur die Beachtung einiger Regeln und dass man sich Gedanken darüber macht, was man an Zucker, Fett oder leeren Kohlenhydraten täglich in sich rein stopft. Und da kann man wirklich viel machen, wenn man mal nachliest, was auf den Verpackungen steht. Und dann einfach mal ein Produkt einer anderen Firma nimmt, das weniger Zucker versteckt hat.

Und so verhält es sich auch im begleitenden Sport. Die einen gehen 6 Wochen ins Fitness und verlieren dann die Lust, weil sie den erwarteten Erfolg nicht sehen, weil es zu anstrengend ist oder womöglich das Gewicht auf der Waage sich nicht verändert hat.

Sie übersehen dabei aber, dass auch hier Nachhaltigkeit notwendig ist. Und wer Wasser und Fett abbaut, gleichzeitig Muskeln kräftigt, wird auf der Waage zwangsläufig keinen Unterschied merken.

Es ist sicherlich nicht einfach sein Leben umzustellen. Das dauert einige Monate, bis bestimmte neue  Abläufe und Gewohnheiten zum künftigen Tagesablauf gehören. Aber wenn man sich daran mal gewöhnt hat, möchte man es nicht mehr missen.

Wer seine Figur, Gesundheit oder das Wohlbefinden ändern und verbessern will, muss dranbleiben. Dann klappt es auch.

Alle die mit den durchtrainierten, sportlichen Bodies sind drangeblieben. Und sie haben Jahre gebraucht um so zu werden.

Wenn man im März anfängt zu trainieren, muss man nicht ewarten, dass man dann im Mai super aussieht. Man muss sich dann sagen: Im Mai nächstes Jahr sehe ich wieder gut aus.