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3 Millionen Twitter Followers

War gerade auf meinem Twitter Account, RaiX, und habe in der Seitenleiste einen Link vorgefunden, der auf ein Followers Verzeichnis verweist.

Da gibt es doch tatsächlich Accounts mit mehr als 3 Millionen Twitter Followers.

Zum Beispiel Britney Spears, sie hat rund 3,2 Mio Followers und folgt selbst über 400 000 Schreibern. ( Äh, wann liest denn die das alles ?)

Aber es gibt dort welche, die haben noch mehr Followers. Allerdings sagen mir deren Namen Null und nichts.

Uups, jetzt hätte ich beinahe vergessen, den Link noch zu erwähnen: WeFollow

Das APCN 2 Kabelsystem ist nach Seebeben an mehreren Stellen beschädigt. Das ist ein Unterseekabelsystem, welches auf einer Länge von 19000 Kilometern, den Asien-Pazifik Raum verbindet.

Dieses Kabelnetz wird von Singapore, Korea, Japan, Malaysia, Hong Kong, Taiwan, China und den Philippinen genutzt, um Internet und Telefonie darüber zu senden.

So ist es momentan durchaus möglich keine Telefonverbindung zu bekommen und der Webseiten Aufbau ist recht langsam. Der gesamte Traffic wird über andere Kabelsysteme umgeleitet.

2006 war bereits schon einmal ein Kabelbruch in einem dieser Systeme, welcher zu erheblichen Störungen führte. Damals war bereits nach einer Woche der Schaden im wesentlichen behoben.

Twitter Sign out Defekt

Was war das denn eben ? Ein Twitter Sign out Defekt.

“Hilfe ich kann mich nicht mehr abmelden.”

Ich war bei Twitter eingeloggt , habe etwas gezwitschert und konnte mich nicht mehr ausloggen. Bei Sign out war hinter dem Slash nichts mehr gestanden außer dem Zeichen /#

Musste ich doch tatsächlich einen Umweg nehmen über Twitter Help und dann dort ausloggen.

Aber inzwischen geht es wieder auf normalem Wege.

Follow me: RaiX

Online Leser sollen bezahlen

Online Leser sollen bezahlen,  so lautet die Idee des Medienunternehmers Murdoch in diesen Tagen. Für seine Boulevardzeitungen sollen die Engländer künftig Abonnements abschließen, wenn sie die Online Ausgaben lesen wollen.

Es ist  vollkommen klar, dass Teile der deutsche Medienunternehmen diese Idee für gut empfinden. Man bedenke nur die Diskussion darüber, dass Suchmaschinen  die Webseiten indizieren, von Lesern dadurch gefunden werden, aber beim Medienhaus daraus keine oder relativ geringe Einnahmen entstehen. Die Aufwendungen haben sie jedoch für ihre Online News.

Gerne wird dabei darauf verwiesen, dass das Wall Street Journal oder die US  Financial Times bereits eine hohe Zahl an Abonnenten haben, die Geld dafür ausgeben, um Artikel vollständig lesen zu können.

Aber lässt sich dies auch auf andere Zeitungen anwenden ? Die beiden vorgenannten sich sind Fachblätter, die eine Berufsgruppe dringend für ihre Arbeit benötigt.

Im Gegensatz dazu, benötigt wohl kaum jemand beruflich die allgemeinen Nachrichten. Und wenn doch, hat er normalerweise die Printausgabe in seinem Büro.

Für mich selbst kann ich es mir nicht vorstellen, für eine Online Ausgabe einer Zeitung auch nur einen Cent auszugeben. Mir genügen in der Regel die Kurzmeldungen. Die vollständigen Artikel brauche ich nicht.

Und jetzt kommt das besonders knifflige für die Medienhäuser an der Sache. Sollte ich doch mehr Informationen wollen, kann ich auf das Online Angebot der öffentlich-rechtlichen TV Sender zugreifen. Denn dafür bezahle ich bereits mit meinen monatlichen Pflichtgebühren.

So gesehen, ist es schon auch eine Ungerechtigkeit gegenüber anderer Medienhäuser und ein klarer Vorteil der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Aber das habe ich als Leser und Kunde nicht zu verantworten.

Noch eines dazu. Ich habe keine Zeitung als Printausgabe im Abo. Denn zumeist sind diese Zeitungen nur eine Ansammlung von Nachrichten, die man bereits am Vortag im Internet gelesen hatte oder in den Tagesthemen / oder  im HeuteJournal gesehen hat. Desweiteren habe ich die Zeitung erst gegen halb sechs im Briefkasten. Ich gehe aber zumeist deutlich früher aus dem Haus. Und nachmittags brauche ich die Zeitung dann auch nicht mehr.

Wer übrigens die Artikel des Wall Street Journals komplett ohne Abo lesen will, kann dies derzeit noch, indem er sie über den Google Cache liest. Das bedeutet Artikel im Wall Street Journal aufrufen,  markieren und in die Google Suche kopieren, suchen und die Cache Variante abrufen.

Dauerspammer Bestadmarketing

Dauerspammer Bestadmarketing mit neuem “Highlight”

Auszug aus dem Header:

Received : from smtp117.news4view.net (91-208-21-117.bestadmarketing.com [91.208.21.117]

Mail Text:
“Achtung – die Behörden warnen:

Es sind neue, gefährliche Computerviren und Trojaner im Umlauf.

Ihr PC ist gefährdet und ungeschützt!
Schützen Sie Ihren PC jetzt gegen Missbrauch, Viren und Trojaner:”

Dann folgt natürlich der obligatorische Link.
Bestadmarketing, you are idiots.


Verbraucherschutz: Ab heute sind die Cold Calls mit unterdrückter Rufnummer verboten.

Ob sich da alle daran halten werden ?   Ich hatte mal eine Seite im Internet gefunden, dort hatte ein im Ausland ansässiges Unternehmen den Call Centern angeboten, ihnen eine VoIP Nummer zur Verfügung zu stellen, die nicht zurück verfolgt werden kann.

Das Call Center verbindet sich somit per Internet mit den Servern dieses Anbieters und wickelt alle seine Gespräche darüber ab.

Ubuntu und Nokia E51

Ich bin baff, wie einfach es war. Ubuntu und Nokia e51 als Modem einbinden.

Wir kennen ja alle, wie lange es zum Teil unter Windows dauert, wenn per USB Kabel neue Hardware angeschlossen wird. Suche nach Hardware, Suche nach geeignetem Treiber, Hardware wurde erkannt, Hardware kann nun verwendet werden…..

Jetzt habe ich heute an meinem Notebook, welches mittlerweile Ubuntu als Betriebssystem hat, ein Nokia E51 mittels USB Kabel angeschlossen. Es wurde sofort, ohne jegliche Wartezeit erkannt.

Dann habe ich auf den Network Manager geklickt, neue Verbindung, auf den Reiter Mobile Verbindungen, Hinzufügen und  dann wird man wird nach Land und Provider gefragt.

In meinem Fall ist das zwar 1&1 mit einer Mobil Flat SIM Card, welche aber in Zusammenarbeit mit Vodafone (D2) arbeitet. So habe ich dann Vodafone ausgewählt und Ubuntu hat den Rest konfiguriert.

Aber weil es eben 1und1 ist, habe ich danach nochmals auf diese Verbindungskonfiguration geklickt und über Edit die richtigen Daten eingegeben. Vorher ging das nicht. Die Parameter sind zwar richtig, aber eine Sache muss korrigiert werden.  Im Grunde wird bei den Zugangsdaten in den zu bearbeitenden Feldern alles wieder gelöscht und unter Zugangspunkt, glaube APN (müsste ich gerade nochmals nachschauen)hieß das, wird mail.partner.de eingetragen. Und das war es auch schon. In weniger als 5 Minuten war das Handy als Modem unter Ubuntu eingebunden.

Jetzt habe ich aber nicht die Absicht ständig so ins Internet zu gehen. Das ist nur meine Notfall Lösung. Aber genial gelöst fand ich es doch schon auch.