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Rechenpower mit dem M1 Chip

Immer wieder erfreue ich mich an der Rechenpower des M1 Chip im MacBook Air

War eine gute Entscheidung dieses Jahr, dass ich mich für ein neues MacBook entschieden habe. Das alte war von 2015. War eigentlich voll in Ordnung und funktionierte einwandfrei. Gelegentlich jedoch sah ich diesen regenbogenfarbenen Ball kreiseln, der nichts anderes bedeutete, dass es an der Rechenpower fehlte.

Daher der Tausch vor ein paar Wochen.

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Und obwohl sie im Grunde die gleiche Bildschirmgrösse haben, ist das aktuelle Notebook kleiner, flacher und lautlos.

Ich habe es übrigens nicht während dieser Black Friday Week gekauft, sondern vorher. Nur wenige Tage nach dem das 2021er MacBook vorgestellt und angeboten wurde. Dann habe ich sofort ein 2020er bestellt und günstiger angeboten bekommen, als es am Black Friday kostete. Das scheint mir mit allen Apple Produkten so zu sein. Das vermeintliche Auslaufmodell geht wenige Tage preislich nach unten, wenn die neuen Produkte vorgestellt werden, um dann wieder anzuziehen.

Neues MacBook Air vorgestellt

Apple hat ein

neues MacBook Air vorgestellt

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Screenshot Live Event Oktober 2018

Es wird leichter, schneller, besser mit super technischen Leistungsangaben.

Eine Neuauflage bzw. ein neues MacBook Air hatten wohl die wenigsten erwartet.

Die Veranstaltung wird dann natürlich noch getoppt durch einen völlig überarbeitete Mac mini und einem überragenden iPad Pro.

Mal sehen, was das dann in Deutschland kosten wird. Das MacBook Air gibt es in den USA ab 1199 USD , den Mac mini ab 799 USD.

Picasa statt Fotos auf dem Mac

Mit der Fotoverwaltung am Macbook bin ich überhaupt nicht zufrieden.

Das Programm nennt sich Fotos. Ich persönlich finde, dass Apple die Handhabung dieses Programmes nicht so gut gelöst hat, wie andere Dinge.

Unpraktisch finde ich Fotos, wenn ich mir Bilder auf einer externen Festplatte anschauen möchte. Diese liegen dort in Ordnern, die nach Jahren, Monaten und entsprechenden Ereignissen sortiert sind.

In Fotos kann ich mir diese jedoch nur ansehen, wenn ich die Bilder in die Mediathek importiert habe. Dann wird die Festplatte am MacBook sehr voll.

In der iCloud möchte ich meine Fotos nicht lagern, weil da reichen mir 5 GB Speicher hinten und vorne nicht.

Ich kann aber eine zweite Mediathek für und auf der externen Festplatte anlegen. Die ist unpraktisch zu öffnen und von der primären zur zweiten Mediathek und umgekehrt ist, sagen wir mal, “strange”.

Ohne diese zweite Mediathek lassen sich Bilder nur einzeln ansehen. Für das folgende muss man das eine schließen und dann das nächste in einem neuen Fenster öffnen.

Ein Foto Viewer musste her, oder Picture Viewer, Bildbetrachter oder wie man es auch immer nennt.

Habe dann verschiedene Dateimanager oder Fotomanager ausprobiert.

Zum Schluß wurde es doch tatsächlich Picasa. Leider wird diese Software von Google nicht mehr weiterentwickelt, denn man möge ja Google Fotos online nutzen. Mache ich ja auch. Aber lokal auf dem PC oder der externen Festplatte offline seine Fotos verwalten und betrachten ist mir wichtig. Denn was ist, wenn keine Internetverbindung besteht ?

Picasa ist da für mich tatsächlich die beste Alternative zu Fotos auf dem Macintosh. Wenn die externe Festplatte angeschlossen ist, sehe ich die Ordner aufgelistet und wenn die Festplatte gerade nicht am USB Anschluß hängt, sind diese Ordner nicht zu sehen, sondern eben nur die Fotos und Bilder, die direkt auf dem MacBook liegen.

Passt also alles wunderbar.

 

Musiksammlung archivieren

Eines der Dinge, die ich gelegentlich so zwischendurch erledige, ist meine Musiksammlung zu archivieren.

externer-dvd

Die im Laufe der letzten 30 Jahre gekauften CD´s bringe ich nach iTunes auf dem MacBook. Weil da kann ich mir meine eigenen Playlists schnell zusammenklicken und natürlich auch abspeichern.

Nicht alle CD´s archiviere ich, sondern nur ab und zu die eine oder andere.

Das schöne am MacBook, man hat keinerlei Treiberprobleme oder Installationen durchzuführen. Einfach ein geeignetes externes 30.- € DVD Laufwerk per USB anstecken, CD einlegen und fertig. Eine Sache von 30 Sekunden.

Dann öffnet sich iTunes, listet die Songs der CD auf und fragt nach, ob man diese der Mediathek hinzufügen möchte.

In den Einstellungen zu iTunes kann man zuvor festlegen, ob man automatisch hinzufügen wünscht oder gefragt werden möchte. Außerdem stellt man dort ein, in welches Format man abspeichern möchte.

Nach 10 Minuten ist die CD dann inklusive Tags und Cover in der Mediathek gespeichert.

Es ist so einfach und genial. Wie alles am Mac. Hätte ich nur schon vor Jahren auf macOS gesetzt, dann wäre mir viel Zeitverlust und Ärger erspart geblieben.