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Artist Drive im Death Valley

Eine Route im Death Valley ist der

Artist Drive

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Eine Rundstrecke, als One Way ausgeschildert, welche an Felswänden vorbeiführt, deren Gestein die unterschiedlichsten Farben hat.

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Die Straße ist gut asphaltiert und windet sich in zum Teil enge Kurven am Talrand entlang.

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Selbst jetzt, im November, steht hier die heiße, gestaute, Luft

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Immer wieder gibt es Möglichkeiten anzuhalten und seine Fotos zu schießen.

Der Artist Drive ist für Wohnmobile immer gesperrt. Unter Umständen in den heißesten Monaten an einzelnen Tagen für alle Fahrzeuge.

Golden Canyon

Der Golden Canyon Trailhead

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ist Teil des Death Valley Nationalpark

Das Gebiet des National Park ist sehr groß. Es sind mehrere breite Täler,  enge Canyon und unglaubliche Aussichtspunkte, die miteinander verbunden sind. Besucher werden über die Straßen an Parkplätze geführt. Von dort aus besucht man die einzelnen Attraktionen. Außerhalb von Parkplätzen kann und darf man sein Auto nicht abstellen.

Sehr wichtig im Death Valley NP: Ein vollgetanktes Fahrzeug und viel Trinkwasser. Sogar im November kommt man dort ins schwitzen.

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Sieht man sich die Felsen an, weiß man weshalb dieses Tal Golden Canyon heißt.

Hiking im Joshua Tree Nationalpark

In den kalifornischen Wintermonaten lässt es sich ganz hervorragend wandern.

Und so ist es durchaus kein Wunder, dass  Hiking im Joshua Tree Nationalpark bei vielen beliebt ist.

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Gut ausgeschilderte Wanderwege in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durchziehen den Nationalpark.

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Wer in die Wildnis der Berge geht, wird mit faszinierenden Aussichten belohnt.

Es ist dabei unerlässlich, die entsprechende Grundausstattung zu tragen und mitzuführen. Es war tagsüber sehr heiß und trocken.

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Der Joshua Tree. Einzigartige Bäume.

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Für diesen Nationalpark benötigt man einen ganzen Tag. Die dortigen 2 oder 3 Straßen führen die Besucher zu Parkmöglichkeiten, wo man das Auto abstellen kann und zu Fuß auf Entdeckungstouren geht. Auch offizielle Picknick Plätze sind ausgeschildert.

Selbst wer nicht auf Wandertouren geht, braucht gutes Schuhwerk. Die Pflanzenwelt ist ausgetrocknet und stachelig. Und wenn man auf den bizarren Felsformationen herumklettert, kann man schnell abrutschen. Im übrigen gilt bekanntlich auch : Die Wüste lebt.

Wir haben außerhalb des Nationalparks 2 Nächte in einem Motel verbracht.

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Der morgendliche Blick auf den CA Hwy 62, auch Twentynine Palms Highway genannt. Und auch wenn es ein Highway ist, viel Verkehr ist dort nicht. Zumindest im November. Denn dort gibt es insgesamt nicht viel. Nur ein paar Motels und die bekannten Foodrestaurants an der Strecke.

Das ist das Motel6 Twentynine Palms. Im November haben 2 Nächte insgesamt 110.- USD gekostet.  Und einen Pool zuzüglich heißem Whirlpool hatte es auch.

Der Eingang zum Joshua Tee NP ist von dort auch nur wenige Kilometer weg. Seine Eintrittskarte kauft man am Oasis Visitor Center.

Frühstücken waren wir in einem Dinners am Highway.

Abends am Santa Monica Pier

Abends am Santa Monica Pier

wird gebummelt, den Künstlern zugesehen, man sucht sich ein Restaurant oder geht noch ein wenig zum Shopping.

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Dort endet auch offiziell die legendäre Route 66

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Direkt auf dem Pier findet man einige Restaurants. Günstiger wird es, wenn man seitlich nach unten geht. Dort befinden sich ebenfalls Lokale, die von der lokalen Bevölkerung zum Feierabendbier aufgesucht werden. Auch dort kann man essen, aber eben günstiger.

Wir waren in einer Art Sportsbar. Diese befindet sich auf dem Foto an der Zufahrt zur Pier rechts nach unten auf Strandhöhe. Man kann draußen sitzen oder drinnen, mit Kneipenatmosphäre und vielen Monitoren, auf denen Sportsender übertragen werden. Preislich absolut o.k, aber ich vermute mal für unter 21 -jährige nicht zugänglich, da Alkohol ausgeschenkt wird.

Wenn man den Pier verlässt, findet ihr in den Nebenstraßen viele Geschäfte, sogar Fußgängerzonen und große Shoppingmalls.

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Und der Santa Monica Beach ist natürlich auch klasse.

Santa Monica liegt liegt westlich von Los Angeles. Man merkt aber nicht, dass man von der einen in die andere Stadt fährt. Das ist in dieser Mega Metropole alles zusammengewachsen.

Auf unserem California Road Trip stand Los Angeles nicht in der Planung. Wir wollten eigentlich nördlich von L.A. in Richtung Mojave Desert fahren. Jedoch waren im November 2019 vielerorts heftige Waldbrände in Kalifornien. So konnten wir unsere vorgeplante Strecke durch die Berge nicht fahren und mussten umdisponieren.

Aber der eine Tag in Santa Monica hat sich dann durchaus gelohnt.

 

Santa Barbara im November

Santa Barbara im November

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Während unseres Road Trip durch Kalifornien auf dem Highway 1, in Richtung Süden, war Santa Barbara der erste Ort mit sehr angenehmen und warmen Temperaturen. Die Tage zuvor waren teils sehr herbstlich und frisch.

Diesen Stop haben wir zu einem längeren Spaziergang genutzt und die Sonne sehr genossen.

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Eine sehr schöne und gepflegte Stadt, bei der sehr viele Gebäude im Kolonialstil erhalten wurden, saniert und auch neu gebaut werden. Dieses Foto oben zeigt den Bahnhof.

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Und hier seht ihr einen der wunderschönen Sandstrände.

Santa Barbara hat einen gehobenen Tourismus und entsprechende Preise in den Motels, Hotels und Restaurants.

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Amtrak

Auf dem Foto seht ihr einen der luxuriösen Amtrak Personenzüge. Auf dieser Zuglinie kann man von Seattle nach Portland, San Francisco bis Los Angeles reisen.

Hätten wir geahnt, dass Santa Barbara so schön ist, wären wir länger geblieben. Aber wir hatten am Vormittag bereits unser Motel für die kommende Nacht online gebucht. So blieb es bei einem Spaziergang und der Road Trip führte uns weiter nach L.A.

Point Lobos Wanderung

Unser Roadtrip führte uns südlich von Monterey und Carmel. Dort ist eine schöne Wanderung im Point Lobos Reserve möglich.

Ihr findet in diesem State Park verschiedene Trails, in unterschiedlicher Länge. Die Touren sind alle leicht und dauern zwischen einer halben und vollen Stunde. Kombiniert man die einzelnen Wanderwege, kommen ein paar Stunden zusammen.

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Im Schatten wandert man unter Zypressen, die der Wind am Pazifik bizarr geformt hat. Der Weg führt oben entlang der Felsenküste. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich, denn teilweise klettert man über Felsgestein.

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Grandiose Aussichten in kleine Buchten laden zum verweilen ein.

Ein anderer Weg wiederum ,führt um einen recht kahlen Hügel, von welchem sich Seelöwen und Seevögel beobachten lassen.

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Oder man wandert nach unten an den felsigen Strand.

Man kann in Point Lobos einige angenehme Stunden in der Natur verbringen.

Der State Park kostet normalerweise Eintritt. Da jedoch die Zufahrt zu den Parkplätzen wegen des Besucheraufkommens gesperrt war, parkten wir auf dem Seitenstreifen des Highway 1. Zum eigentlichen Eingang waren wir deswegen schon mindestens 20 Minuten zu Fuß unterwegs. Wir meldeten uns bei den Park Ranger um den Eintritt zu bezahlen. Zu unserer Überraschung kostete es nichts, mit der Begründung, dass Fußgänger kostenlos in den Park dürfen. Letztendlich war es dann überhaupt nicht überlaufen. Es gibt einfach nicht genügend Parkplätze.

Übernachtet haben wir in einem Motel in Monterey. Da, wie bereits erwähnt, weiter südlich nichts ist, wo man übernachten könnte und Carmel überteuert ist. Die Fahrt nach Monterey hat auch nur rund 30 Minuten gedauert.

 

 

Stromerzeugung in Kalifornien

Regenerative Stromerzeugung in Kalifornien

Auf unserem Roadtrip durch den Westen der USA, sind wir an gigantisch großen Anlagen vorbeigekommen, wie man sie nur bauen kann, wenn man Platz im Land hat. Und zwar sehr viel Platz.

Ein riesiger Windpark, der sich auf über 51 Quadratkilometer ausdehnt, befindet sich neben der Interstate 10. Von Los Angeles kommend Richtung Las Vegas. Östlich von White Water und noch vor Palm Springs. Die Straße nennt man auch Christopher Columbus Transcontinental Hwy.

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Meilenweit fährst du an Windrädern vorbei, die sich dort durch das weitläufige Tal, bis auf die Anhöhen verteilt. Gigantisch. So dass wir es alleine von der Größe her, nicht mal annähernd fotografieren konnten. Die Anlage gibt es bereits seit Anfang der 80er Jahre, wurde immer weiter ausgebaut. Und auch heute noch sieht man, wie dort immer noch Windräder in allen Größen aufgebaut werden.

Eine andere Anlage, die sehr beeindruckend ist, findet man an der Interstate 15. Circa 1 Stunde von Las Vegas, in Richtung Baker, entlang des Mojave Fwy.

Ivanpah. Das weltgrößte Sonnenwärmekraftwerk.

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Dort lenken unzählige Spiegel das Sonnenlicht auf Solartürme.

Das ist so grell, dass du nicht ohne Sonnenbrille in Richtung dieser Türme sehen kannst.

Beide Anlagen beeindruckten uns sehr während dieser Rundreise, wegen ihrer Größe und Ausdehnung.

Die roten Riesen

Die roten Riesen des Muir Woods

Jahrhunderte alte Küstenmammutbäume

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Nicht weit von San Francisco, vielleicht 20 – 25  Minuten Fahrzeit, in nordöstlicher Richtung findet ihr ein Waldgebiet mit den roten Mammutbäumen.

Weltweit nahezu abgeholzt, hat ein gewisser Herr namens Muir den Wald mal gekauft und den Baumbestand geschützt.

Die Mammutbäume sind teils bis zu 800 Jahre alt.

Der Wald kann nur gegen einen Eintritt von 15 $ betreten werden. Er wird von Ranger gehegt und gepflegt, so dass er möglichst natürlich bestehen bleibt.

Voller Anmut und Schönheit stehen die roten Riesen in diesem Gebiet.

Wer Muir Woods besuchen möchte, muss sich zwingend vorher auf der Webseite anmelden. Man bekommt dann eine Anreisezeit vorgeschrieben.

Dies macht absolut Sinn, denn entzerrt es die Besucherströme. Parkplätze sind begrenzt und die Zufahrt eng. Mit großen Wohnmobilen ist Muir Woods eher nicht zu erreichen.

Das Visitor Center befindet sich innerhalb des Parks. Man kann dort kleine Speisen zu sich nehmen und Souvenirs erwerben.

Die Wege innerhalb des Waldes sind alle deutlich markiert. Absperrungen geben die Trails vor. Alles ist einfach zu wandern.