Demo Uploadfilter Artikel 13 Urheberrecht

Hoffentlich ist es nicht zu spät, mit den großen Demonstrationen, die mit den Schlagworten

Artikel 13 , Uploadfilter, Zensur belegt sind.

Die Reform des Urheberrecht, welche kommenden Dienstag im Europaparlament in Straßburg zur Abstimmung kommen soll, hat viele Menschen in Europa auf die Straßen gebracht um dagegen zu protestieren.

In Stuttgart waren es 10 000

demo foto

und wir (Kollege und ich) mittendrin dabei.

Bekannt wurden der Artikel 13, der übrigens künftig Artikel 17 ist, durch den unrühmlichen Inhalt, welcher besagt, dass alles was auf Plattformen hochgeladen wird, urheberrechtlich geprüft werden muss, bevor es veröffentlicht wird. Dies ist eine Umkehrung der bisherigen Praxis und auf großen Plattformen nicht praktikabel. Dies lässt nur einen Schluß zu, es sind Upload – Filter erforderlich, deren Algorithmen erst mal alles blockieren müssen, um sicherzustellen, dass urheberrechtlich alles beachtet wurde.

Und die anderen Artikel in diesem Gesetz fordern ein Leistungsschutzrecht für Verleger. Das heißt, die möchten daran verdienen, was ein anderer erschaffen hat.

Dies alles hat in Vorreiterrolle der CDU Europaabgeordnete Voss in die Wege geleitet. Ein Mann, der einen unglaublichen Stuss von sich gibt und definitiv nichts von dem versteht, was er treibt.

Gegensätzliche Meinungen sind von Bots geschrieben, eMails von Google sind Spam und ähnliches weiß dieser Abgeordnete zu berichten.

Es scheint offensichtlich zu sein, wer letztendlich von dieser Reform des Urheberrecht profitiert. Es sind die Verleger, die es versäumt haben, technisch und inhaltlich im Jahr 2019 anzukommen. Da haben die Lobbyisten ganze Arbeit geleistet.

Für den Internetnutzer bedeutet es jedoch Zensur. Seine Werke werden gefiltert und selbst kleine Webseiten müssen Sperren einbauen, damit niemand mehr etwas hochlädt. Zum Beispiel Foren betrifft dies, oder Blogs und andere die mit ihren Follower kommunizieren und sich austauschen. Alle müssen prüfen, prüfen, ausschließen, sicherstellen etc…

Urheberrecht muss sein. Dies bestreitet niemand. Aber wie es umgesetzt werden soll, ist schlichtweg eine Schweinerei, für die wir eines Tages bitter zahlen werden, weil uns Informationen vorenthalten werden.

Reutlingen und das Fahrverbot

Jetzt hat es dieser Verein doch tatsächlich geschafft, dass das Verwaltungsgericht Mannheim es für nötig hält, Reutlingen ein Fahrverbot aufzubrummen, für bestimmte Dieselfahrzeuge.

Es wird nicht berücksichtigt, dass die Grenzwerte absoluter Quark und Phantasiewerte sind. Es wird nicht berücksichtigt, dass es ein neues Nahverkehrskonzept für die Buslinien gibt, welches dieses Jahr nach diversen Baumaßnahmen umgesetzt wird.

Es wird nicht berücksichtigt, dass die Luft insgesamt keinen Deut besser wird, durch die Sperrung einer wichtigen Durchgangsstraße. Da freuen sich schon die Anwohner der Nebenstraßen auf den zusätzlichen Verkehr.

Und die Stadt Reutlingen bzw. deren Verantwortlichen, müssen sich fragen, ob es denn richtig war, die Messstation an dieser Stelle aufzustellen, bei der wahrlich Zweifel angebracht sind, ob diese korrekt steht.

Und die Verantwortlichen müssen sich auch fragen lassen, weshalb immer noch so viele Lkw durch die Stadt fahren.

Oder warum dieser Scheibengipfeltunnel immer mal wieder ohne Vorwarnung zugemacht wird. Du stehst dann vor dem Portal und hast keinerlei Infos. Irgendwann kommt dann so ein Wartungsfahrzeug gemütlich angefahren. Warum machen die ihren “Shice” nicht in der Nacht ?

Warum hat man den Verkehrsfluss insgesamt so wenig im Griff ? In Reutlingen stehst du wirklich nur im Stau, weil Ampelschaltungen schlecht programmiert sind. Oder überhaupt nichts vorhanden ist, wie an der Fehlplanung am Nordportal des Scheibengipfeltunnel. Oder Baustellen vorhanden sind, an denen monatelang nur tagsüber herumgewurstelt wird.

Entweder ist es Absicht oder wir haben wirklich unfähige Leute in der zuständigen Verkehrsbehörde.

Bosch WTW86560 EcoLogixx7 nervt wieder

Unser Wärmepumpentrockner

Bosch WTW86560 EcoLogixx7 nervt wieder

Trockner foto
eigenes Foto

und zwar so dermaßen, dass wir entschieden haben, diesen angeblich selbstreinigenden Wärmepumpentrockner dem Schrott zuzuführen.

Seit Jahren baue ich diesen Trockner immer wieder mal auseinander, weil er die Fehlermeldung Wasserbehälter voll bringt. Das macht er manchmal nach 10 Minuten, manchmal auch nur nach 1 Minute. Siehe meine Beschreibungen über das Zerlegen hier auf Enjoy. 

Mittlerweile gibt es auch von anderen gute Videos zu diesem Thema auf YouTube.

Im Grunde baue ich diesen Wäschetrockner sehr schnell auseinander, reinige den kleinen Sumpfbehälter und den Kondensator mit der Zahnbürste und gut ist es.

Dieses Mal war es jedoch anders. Trotz Reinigung wollte er nicht mehr richtig  mitarbeiten und die Wäsche blieb feucht und klamm.

Als letzte Chance habe ich so einen Gebissreiniger Tab in Wasser aufgelöst und direkt in das Flusensieb geleert. Danach habe ich die Maschine pumpen lassen. So 4 bis 5 mal das Wasser in den Auffangbehälter hochgepumpt, ausgeleert und wieder Wasser nachgefüllt.

Jedes mal kamen noch mehr Flusen mit. Bis schließlich nichts mehr außer Wasser mitgekommen war.

Danach wieder mit Gebissreiniger das Wartungs-/ und Testprogramm laufen gelassen. Auch 4 bis 5 mal. Dabei spült man das Wasser einmal komplett durch die Maschine.

Dann habe ich noch eine deutliche Warnung ausgesprochen, dass wenn dieses Miststück jetzt nicht funktioniert, ein neuer Trockner gekauft wird.

Und siehe da…

Soll noch einer sagen, Maschinen hätten keine Seele….

Es funktioniert alles wieder.

Was kaufe ich mir jetzt von dem gesparten Geld ????

 

30 Jahre WWW

Wer hätte es gedacht ?

30 Jahre WWW

Das World Wide Web

Erst 30 Jahre.  Mir kommt es länger vor.

Wie haben wir vorher nur überlebt ? ich meine dies eher scherzhaft. Aber nicht wenige sind tatsächlich süchtig danach, online zu sein. Sie können sich eine Welt ohne Internet gar nicht vorstellen.

Wir haben unsere Informationen aus bedrucktem Papier bezogen. Waren Mitglieder in Stadtbüchereien. Die Eltern hatte eine Tageszeitung im Abo und dann gab es noch die Tagesschau und das Heute Journal.

Und angelogen wurde man damals schon. Daran hat sich nichts geändert.

Man war allgemein sehr belesen und sicher in der Rechtschreibung. Wenn man dies mit heute so vergleicht…

Aber das wichtigste in der Kommunikation überhaupt, waren die persönlichen Kontakte und Gespräche mit anderen.

Mit Computern und Internet hatte ich bereits in den 80er Jahren zu tun. Das war aber ein Intranet und nur firmenintern zu nutzen. Man konnte nur ganz bestimmte Tätigkeiten ausführen. Datenbanken füllen oder abfragen. Mehr nicht.

Später war der PC bereits verwendet als ein Kundenverwaltungsprogramm und Kassensystem, Abrechnungssystem usw…

Abbuchungen, Lastschriften musste man trotzdem auf Diskette speichern und persönlich zur Bank tragen.

Privat hatte ich dann seit ungefähr 1993 / 94 einen PC. Natürlich einen IBM 286. Etwas DOS musste damals jeder mit einem PC können. Das war das Betriebssystem. Darüber gelegt war dann Windows 3.11.

Letztendlich war das auch nur eine bessere Schreibmaschine.

Mit dem Internet hatte ich noch nichts am Hut. Hörte aber Ende der 90er Jahre so viel darüber, dass ich mir eine ISDN Leitung gönnte und  über den damaligen Provider Freenet  einen Tarif gönnte. Das waren dann ein paar MB für 30 Mark oder so. Dieser Provider ging dann später den Bach runter und ihn gibt es heute in anderer Form als Dienstleister im WWW.

Wer bei Freenet war, galt als cool. Die anderen waren dann bei AOL Kunde. Wöchentlich gab es AOL CD´s mit Zugangssoftware im Briefkasten oder über Zeitschriften verteilt.

Als Browser nutzten die Laien einen InternetExplorer von Microsoft und die “Cracks” den Netscape Browser. Die ganz doofen nahmen den AOL eigenen Browser und wunderten sich täglich darüber, wie ihr Computer mehr und mehr zugefüllt wurde, mit Werbemüll und anderem sinnlosem Zeugs.

Meine erste Webseite ging so etwa 2001 / 2002 online. Mit viel Flash, Blink-Blink und einem Farbdesign, welches Augenkrebs verursachte.

Das WWW und die http Protokolle empfand ich als sehr segensreich. Auch wenn es viele damals nicht verstanden, was überhaupt vor sich geht.

Das WWW wurde übrigens  so eingeführt, um endlich Katzenbilder und Nacktfotos mit Kollegen tauschen zu können. Gleich wo sie sich befanden. 🙂

Oder was sollte es sonst für Gründe gehabt haben ?

Letztendlich bin ich froh darüber, beide Welten zu kennen. Die analoge und die digitale.

Grau in Grau

Grau in Grau

sind die “fröhlichen” Farben vom heutigen Sonntag.

Grauer Himmel, immer noch halb dunkel, Dauerregen, naßkalt….

Ein Sonntag, um gleich nach dem Entwässern gehen, sich wieder ins Bett zu legen und unter die Decke zu kriechen.

 

Fahrradstrasse

Blauer Himmel, 20 Grad und keine Arbeit. Da lockt das Fahrrad um eine kleine Runde zu drehen.

Ich radel gestern so vor mich hin und komme zufällig auf eine

Fahrradstrasse

Fahrradstrasse Foto

Gelesen hatte ich schon davon, dass es in Reutlingen nun Fahrradstraßen gibt.

Zu Hause angekommen, habe ich mir erst mal die dafür geltenden Verkehrsregeln im Internet durchgelesen. Denn ich meinte zu wissen, dass dort Fahrräder vorrangig sind, eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gilt und an den Kreuzungen in der Regel rechts vor links.

Irritiert hatte mich, dass es so manchen Lieferwagenfahrer nicht interessierte, was die Regeln in der Fahrradstraße sind. Denn da sind mir einige entgegenkommende ziemlich  durchgebrettert. Ich glaube die haben sich gefreut, dass die Straße so leer war.

Vielleicht sollte da mal die Stadt kontrollieren und nicht an ihren bevorzugten Haupteinnahmequellen im Gebüsch stehen, an denen es sonst nichts gibt, kein Haus, keine Kreuzung, nichts, außer dass man dort nur 60 km/h darf.

 

Superfood

Die Rede ist so oft von

Superfood

Nicht selten werden dabei gesunde Produkte für teures Geld angeboten.

Superfood gibt es jedoch auch günstig, wenn man sich an heimische Produkte hält.

Hier ein Beispiel für ein Frühstück, bei welchem ihr wirklich sehr satt werdet, viel Energie habt und euch trotzdem sehr leicht fühlt.

superfood foto

Ein Mix aus Haferflocken, Leinsamen geschrotet, ein paar Walnüsse, etwas Amaranth Poppies,  Kürbiskerne, gefrorene Blaubeeren und Himbeeren (die kurz in der Mikrowelle aufgetaut wurden), natürlicher Yoghurt und verrührt mit ein wenig Milch.

Jeder einzelne Zutat kostet in der verwendeten Menge wenige Cent. Das teuerste sind die Blaubeeren und Himbeeren. Die kaufe ich im Discounter, dann kostet eine 500 g Packung so rund 3,50 €. Man nimmt pro Person nur eine kleine Handvoll.

Dieses selbst angefertigte Müsli beinhaltet alles, was als sehr gesund gilt und hat nur ein klein wenig Zucker durch die Früchte. Aber das ist in Ordnung.

Es schmeckt lecker und du kannst danach lang anhaltend Sport betreiben. Im Magen entsteht keinerlei Völlegefühl.

 

Busfahrer streiken in Reutlingen

Die Busfahrer streiken in Reutlingen

Was ja ihr gutes Recht ist und sicherlich auch berechtigte Gründe hat.

Was ich jedoch nicht verstehe, einmal streiken die kommunalen Angestellten und die Busfahrer und das andere mal die der privaten Busunternehmen.

Beide male werden die Busse dann in Reutlingen bestreikt.

Ist das so miteinander vermengt ? Oder wurde das kommunale Busgeschäft an private Billigheimer ausgelagert ?

Wofür ich jedoch kein Verständnis habe, ist die Fahrplanauskunft des NALDO, also des hiesigen Verkehrsverbundes. Diese behauptet, dass der Bus, welcher vor unserer Haustür beginnt, pünktlich abgefahren sei. Und der vorherige auch und und und…

Hohe Kurtaxe in Bad Urach

Kurtaxe ist eine Einnahmequelle für Kurorte. Die Kleinstadt Bad Urach erhebt diese, weil sie den Namensbestandteil “Bad” tragen darf.

In der Stadt gibt es eine Thermalquelle mit einem entsprechenden Thermalbad und in dem als Kurgebiet bezeichneten kleinen Bereich, der im Grunde nicht sonderlich schön ist, steht noch eine Kurklinik.

Außerhalb der Stadt, in einer ganz anderen Himmelsrichtung, und weit entfernt, liegt ein kleiner, netter, idyllischer  Campingplatz.

Die Dauercamper haben nicht selten ihre Stellplätze vererbt bekommen. Die Wohnwagen stehen teils seit mehreren Jahrzehnten dort. Niemand hat dort etwas zu tun , mit dem Kurgebiet.

Wir haben den Stellplatz vor rund 14 Jahren von einem Freund übernommen, der schwer krank geworden war und seine Angelegenheiten regelte.

Trotzdem muss man pro Erwachsenem Kurtaxe entrichten. Wohl oder übel hat man diese bezahlt, ohne einen Nutzen davon zu haben.

Jetzt haben die raffgierigen Stadtväter von Bad Urach diese Kurtaxe mehr als verdoppelt. Von 28.- € auf 60.- € jährlich. Pro Person. Einfach so, ohne mehr Leistung zu erbringen.

Für diese 60.-€ kann man zum Beispiel an einer kostenlosen Kräuterführung teilnehmen. Ich frage mich jedoch, was für Kräuter haben diese Stadträte verspeist, dass sie auf so tolle Ideen kommen.

Oder man kann eine kostenlose E-Bike Teststunde machen. Etwas was man sowieso bei jedem Händler machen kann, wenn man als Interessent in den Laden kommt. Im übrigen besitzen wir bereits Pedelecs und fahren des öfteren von Reutlingen aus zum Campingplatz.

Was gibt es noch ? Kostenloses WLAN im Haus des Gastes. Entschuldigung, aber das ist einfach nur noch peinlich in Zeiten von Flat Rates. Und jedes LTE Handy ist schneller als dieses schlechte WLAN, was dort angeboten wird, wenn es denn überhaupt funktioniert.

Dann gibt es noch ein paar Cent Nachlass auf den Stadtbus. Aber da läufst du erst mal vom Campingplatz eine halbe Stunde zur Haltestelle, um dann zu warten, zu warten, zu warten. Und dann kommt endlich mal ein Bus. Der Fahrer macht aber dann seine Arbeitsschutzpause und du stehst ungeschützt im strömenden Regen.

Außerdem, was willst du in Bad Urach machen ? Das ist eine kleine Stadt und in 45 Minuten hast du alles gesehen. Es ist nett, jedoch ein zweites mal im Leben musst du dort nicht hin.

Man kann noch an die Wasserfälle. Aber lieber Tourist, da bezahlst du auch wenn du dein Auto im Dreck am Waldrand abstellst. Wehe du benutzt den dortigen Parkautomaten nicht. Der Stadtbüttel lauert dann schon versteckt auf dich.

Und es gibt eine Preisermäßigung auf den Eintritt ins Thermalbad. Ganz prima. Der Eintritt zum regulären Abendtarif in dieses Bad ist günstiger als der Preisnachlass durch die Kurkarte.

Ich habe den Eindruck nach Telefonaten mit mir bekannten Dauercampern, dass es für den einen oder andere dieses Jahr die letzte Saison auf dem Campingplatz Pfählhof sein wird.

Einem Campingplatz, der in den vergangenen Jahren immer leerer wird, weil die “Alten” versterben und die “Jüngeren” kein Interesse mehr daran haben.

Es ist dort wirklich schön und idyllisch. Aber man sieht es jährlich, wie es weniger werden.

Und dann kommt noch die unglaublich hohe Kurtaxe hinzu, die bei 2 Erwachsenen 120.- € jährlich kostet und dies für Null Gegenleistung (siehe weiter oben).

Im übrigen ist die Kurtaxe für Hotelgäste auch teurer geworden und liegt am oberen Ende im Vergleich zu anderen Städten in Deutschland. Dieses Bad Urach ist tatsächlich teuerer als viele der Ostseebäder, Ferienorte im Schwarzwald oder in den bayerischen Alpen.

Dass die sich Stadträte in Bad Urach nicht schämen für ihre Preispolitik….und der gezielten Touristenvertreibung.

Im Winter in den Zoo

Es hat seinen besonderen Reiz

im Winter in den Zoo

zu gehen.

ticket foto

Der Eintritt in den zoologisch-botanischen Garten in Stuttgart, Wilhelma, beträgt in den Wintermonaten 11.- €

Man muss sich dabei darüber klar sein, dass sich die Tierwelt bei den Temperaturen im Januar zurückzieht und in ihren Gebäuden befinden.

Daher liegt der besondere Reiz eher darin, den Botanischen Garten zu besuchen. Die Ruhe zu geniessen. Teilweise fühlt man sich alleine in dem weitläufigen Gelände.

kakteen foto

Keine lärmenden Schulklassen, keine aufgeregten Teenager, niemand der vor der Fotolinse im Weg steht. Alles schön beschaulich.

Foto

Es tut gut, im Januar das Grün zu sehen.

Im Zoo halten sich auch Bewohner auf, die richtig Freude an der Kälte haben und so richtig in ihrem Element sind.

pingu foto

Wobei ich mich bei diesen Pinguinen gefragt habe, wer da wen beobachtet.

Wer keine Sensationen erwartet, sondern die Beschaulichkeit mag, ist für ein paar Stunden in der Wilhelma nicht verkehrt.