Micro SD Karte nicht mehr erkannt

In meinem Lumia wird die Micro SD Karte nicht mehr erkannt.

Angefangen hatte es vor rund 2 Wochen, als ich Fotos machte und diese sich nicht abspeichern wollten. Es hing und hing. Zum Schluß ging das Handy aus.

Nach dem Neustart kam der Hinweis, dass die SD-Karte beschädigt sei und formatiert werden solle. Das habe ich mal sein gelassen, weil ich wollte erst die Daten sichern. Wobei die Fotos sowieso automatisch in einen Onlinespeicher hochgeladen werden, sobald die Verbindung entsprechend ist. Das meiste wäre also nicht verloren.

Danach funktionierte die Micro SD Karte wieder bis zu gestrigen Tag. Da ging gar nichts mehr.

Ich konnte sie nicht einmal mehr auf normalem Weg auslesen. Sprich Handy über USB Kabel mit dem PC verbunden oder über einen Card Reader. Auch mein Linux Rechner zeigte nichts mehr an. Kein Laufwerk vorhanden.

Dann habe ich es mit einem Restore Tool versucht. Und zwar Recuva von Piriform. Dieses Wiederherstellungswerkzeug kam auch nicht mit der SD Karte klar.

Aber das nächste Tool. Es nennt sich TestDisk von CGSecurity. Es läuft auch unter Windows aber über die Kommandozeilen. Man muss somit wirklich wissen, was man machen möchte und sich Schritt für Schritt durcharbeiten. Man muss dieses Datenrettungstool, nicht installieren, sondern nur ausführen.

Die SD Karte wurde dabei komplett ausgelesen und automatisch wurden neue Ordner angelegt, in welchen die gesicherten Dateien auf dem PC gespeichert worden sind.

Was dabei herauskam, ist wirklich interessant. Wer da so alles seine Spuren hinterlassen hat, ist kaum zu glauben. Apps, die man schon längst deinstalliert hat, längst gelösche Fotos und Dateien liegen noch versteckt auf der SD Karte und Thumbnails die einst von einem Browser gespeichert wurden. Erschreckend, sage ich nur.

Jetzt versuche ich gerade diese angeschlagene SD Karte zu formatieren. Geht aber nicht. Die ist wohl wirklich defekt. Kann ja mal wirklich passieren, wenn sie ein gewisses Alter erreicht hat.

Einkauf Aktuell in Plastikfolie

Und jede Woche frage ich mich, warum die Post diese Einkauf Aktuell Werbung in Folie verpacken muss. Darin befinden sich mehrere Prospekte, von denen uns jedoch nur eines eventuell interessieren könnte. Der Rest ist Altpapier, weil in diese Läden gehen wir nicht, denn sie sind zu weit weg.

Jetzt ist das meiste von dieser Einkauf Aktuell sowieso schon Altpapier und dann wird es auch zusätzlich noch in Plastikfolie eingepackt. Millionen Haushalte müssen diesen sinnlosen Plastikmüll entsorgen.

Ich habe rein gar nichts gegen Werbung oder Prospekte. Aber so geht es nicht. Ich möchte diesen absolut sinnlosen Plastikmüll künftig vermeiden und daher haben wir jetzt den Aufkleber “Keine Werbung” am Briefkasten angebracht.

keinewerbung

Da können sich die Werbetreibenden und Prospektersteller bei Einkauf Aktuell für bedanken.

Und zudem gibt es eine Online Petition in diesem Zusammenahng. Es ist schon die zweite, weil die Post will nicht hören, was bereits über 100 000 Unterzeichner sich wünschen. Weg mit der Folie.

Zur Petition

Mitmachen zur Müllvermeidung.

Die wöchentlichen Angebote holen wir uns künftig online. Der eine oder andere Supermarkt oder Discounter hat seine eigene App. Und falls nicht, haben sie eine Webseite.

Touristenattraktion Stadtbibliothek

Richtig gelesen. Touristenattraktion Stadtbibliothek.

Und zwar hat sich die Bücherei in Stuttgart zu einer Attraktion für Touristen entwickelt. Bisher kannte ich das Gebäude nur von außen, aus dieser Perspektive.

stadtbibliothek-stuttgart-außen

Und in der Nacht leuchtet dieses Gebäude ganz in blau. Wenn man es  flüchtig bei der Vorbeifahrt so sieht, würde man nicht im geringsten vermuten, was für ein tolles architektonisches Meisterwerk die Bibliothek ist.

Geht man nach innen, steht man in einer Halle und ist recht verblüfft. So ging es mir zumindest letzte Woche,

stadtbiblithek-stuttgart-eingang

So hatte ich es auf keinen Fall erwartet.

Fährt man dann mit dem Aufzug ein paar Stockwerke nach oben, erwartet den Besucher folgenden Ausblick in die Bücherei

stadtbibliothek-stuttgart-innenansicht

Alles weiß gehalten. Man überblickt 8 oder 9 Stockwerke in der Innenansicht.

Ganz oben, im 9. Stock befindet sich eine Galerie von der man auf eine Aussichtsplattform gelangt.

aussicht-stuttgart-stadtbibliothek

Und ein Blick in die andere Richtung

aussicht-von-stadtbibliothek-

Wir arbeiten daran, kann man sagen. Man sieht Bauarbeiten die mit S21 zusammenhängen.

Man darf als Besucher die Stadtbibliothek anschauen. Mir kam es vor, als ob mehr Touristen als Leser an diesem Vormittag dort waren.

Protein Riegel selbst gebacken

Heute habe ich mir mal ein paar Protein Riegel selbst gebacken.

Die Zutaten

zutaten-powerriegel

Walnüsse die wir vor ein paar Wochen vom Nachbarn bekommen hatten, Haferflocken,  500 gr. Becher fettarmer Yoghurt, 2 Eier, fertiges Bircher Müsli, fertiges Protein Pulver mit Vanille Geschmack und noch etwas Milch.

Nun fragt mich bitte nicht, wie viel ich von den einzelnen Zutaten genommen habe. Keine Ahnung. Ich habe es nicht abgewogen, sondern Pi mal   Daumen in eine Schüssel gegeben und so vermischt, dass es eine Konsistenz bekam, von der ich ausging, dass es im Backofen was wird. Also nicht zu dünnflüssig und nicht zu fest. Wie bei einem Teig. Das ganze kam dann für knapp 20 Minuten bei 180 Grad auf einem Backblech, welches mit Backpapier geschützt war, in den Backofen.

powerriegel

 

Und so sieht das Ergebnis aus. In diesem Fall ißt das Auge nicht unbedingt mit. Egal. Aber Power hat diese Mischung unglaublich. Ich würde auch nicht so sehr auf Protein Riegel hinaus gehen, sondern mehr auf Power Riegel. Weil soviel was da an Nüssen drin ist und an Haferflocken und Müsli, so sind das wirkliche Energieriegel geworden.

Ein so kleines Stück macht richtig satt zwischendurch.

Ich habe auch keinen Plan wie lange diese Power-Eiweiß-Riegel haltbar sind.  Vielleicht sind sie schon morgen steinhart. Wir werden sehen.

Und da ich bei allem Fitness Training  bekanntlich trotzdem kein Kostverächter bin, habe ich mir zu den Powerriegel gleich ein kühles Pils gegönnt.

kein-kostveraechter

 

Prost – Mahlzeit :-)

Zahlungsmittelentgeltgebühr

Zahlungsmittelentgeltgebühr

ein Wort mit 27 Buchstaben ist nötig für eine Funktion, die uns täglich begegnet, ohne dass wir darüber nachdenken.

Je nach Zahlungsmittel, bezahlen wir eine Gebühr zusätzlich.

Bei Überweisungen die evt. nicht kostenlos ausgeführt werden, beim Einsatz der EC-Karte für die Abbuchung, bei Verwendung der Kreditkarte soundsoviel Prozent, bei Benutzung eines Bezahldienstes wie PayPal usw.

Wir sind Kunden und dafür dass wir etwas kaufen, werden wir noch mit der Zahlungsmittelentgeltgebühr “belohnt”.

KFC

Unterwegs in der Stadt zu sein, macht hungrig. Die Königstraße rauf, die Königstraße runter. Bis ich gestreikt habe, weil der Magen knurrte.

Und wirklich Lust auf Fastfood bekommen.

quittung

KFC Eimerchen für zwei

kfc-vorher

War wirklich gut, wie man sieht.

kfc-danach

Der Eimer ist leer gefuttert.

Aber jetzt ganz ernsthaft. Das war die KFC Branch im Milaneo in Stuttgart. Einwandfrei. Kann ich nur empfehlen.

Was hast du 9. November 1989 gemacht ?

Die meisten erinnern sich gut daran, wenn man sie fragt :

Was hast Du am 9. November 1989 gemacht ?

Bei mir war es ganz einfach. Da es unter der Woche war, lag ich zu Hause auf dem Sofa und hatte den Fernseher eingeschaltet.

Hatte natürlich die Tage zuvor auch schon die Nachrichten intensiv verfolgt, war dann aber doch ganz ungläubig darüber was ich sah. Und ich rechnete jeden Moment damit, dass in der DDR Panzer auffahren oder die Armee sonst wie eingreift. Das kann doch nicht sein, was ich da sehe.

Und je länger ich zusah, desto mehr liefen plötzlich die Tränen. Und dann klingelte das Telefon. Meine Mutter war dran und fragte, ob ich den Fernseher am laufen hätte….

Gratis Bild zum 9. November

Schon wieder eine Gratis Bild im Briefkasten. Zum 9. November wurde sie gdruckt.

42 Millionen Ausgaben sollen es sein, steht vorne drauf.

Ich will das nicht. Ich lese es nicht. Es interessiert mich nicht was dieser Verlag absondert. Man sagt, dass dieses Presse Erzeugnis täglich rund 3 oder 4 Millionen mal verkauft wird. Ich gehöre jedoch zu den anderen 77 Millionen, die es nicht kaufen.

Habe den Altpapiercontainer geöffnet und musste lachen. Da lag schon ein ganzer Stapel drin. Von den Nachbarn auch direkt und ungelesen entsorgt.