Die neue Fossil Q Explorist HR 4

Vor 3 Tagen erst kam sie neu heraus und ich bin an ihr einfach nicht vorbeigekommen.

Die neue

Fossil Smartwatch Q Explorist HR 4

fossil q hr4

Als Fossil Uhren Fan hatte ich schon mit dem Vorgängermodell geliebäugelt. Diese hatte jedoch noch nicht ganz bestimmte Features, die mir an einer Smartwatch wichtig sind.

HR steht für Herzfrequenz, also Pulsmessung und sie verfügt über GPS, welches man bei Bedarf dazu- oder abschalten kann.

Vorgestern hatte ich über diese Uhr gelesen und Online auf der Fossil Homepage gesehen, dass sie noch nicht in den Shops verfügbar sei, sondern man direkt online bestellen möge.

Das wollte ich dann jedoch nicht.

Heute früh hatte ich in Stuttgart zu tun und nach diesem Termin bummelte ich noch durch die Einkaufsstraßen. Und wie  der Zufall manchmal so spielt, komme ich an einem Fossil Shop vorbei.

Davor stand eine Werbetafel, auf welcher stand: Die neue Q Explorist HR-4 ist da.

Ich bin direkt rein und 5 Minuten später war eine von diesen Uhren mein.

Zu Hause habe ich sie erst mal aufgeladen. Dann im App Store die Anwendung Wear OS by Google auf mein iPhone geladen.

Die App ist dort ziemlich schlecht bewertet. Aber ich kann jetzt schon sagen, sie funktionierte bei der Konfiguration und Einrichtung der Smartwatch einwandfrei.

Jetzt schauen wir mal, was die nächsten paar Tage mit der Uhr so bringen. Ich werde darüber berichten.

 

 

Poco Schrott

Nie wieder Poco Schrott

Vor wenigen Jahren ( 4 – 5) haben wir ein Sofa bei Poco gekauft. Wir dachten, das Preis- Leistungsverhältnis würde passen.

Im Nachhinein ist man jedoch immer schlauer. Da passt gar nichts, denn jetzt ist schon wieder ein Neukauf angesagt. Denn diese Couchgarnitur von Poco fliegt jetzt auf den Sperrmüll. So schnell habe ich noch nie eine Sitzgarnitur entsorgen müssen, wie dieses Zeugs von Poco.

Aber seht selbst:

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Alleine nur durch mit der Hand leicht darüber fahren, zerbröselt das Sofa. Wir hatten uns damals bewusst für Kunstleder entschieden, weil wir dachten, das ist pflegeleichter, falls mal was umkippt oder darauf versehentlich ausgeleert wird.

Dieses Kunstleder ist so was von hauchdünn. Null Qualität . Im Haushalt befinden sich weder Haustiere oder kleine Kinder. Die Sitzgarnitur wurde stets pfleglich behandelt. Es saßen oder lagen nur Erwachsene drauf.

poco schrott foto

Die Sitzflächen lösen sich auch schon überall auf. Selbst die Rückenlehne fängt an zu zerbröseln.

Die Sitzpolsterung ist teils schon durchgesessen.

Ich kann dieses Möbelhaus nicht empfehlen, aufgrund dem Scheiß, den die uns verkauft haben.

 

Endlich schmerzfrei leben

Endlich schmerzfrei leben

können.

Seit Monaten piesackt mich ein Zehennagel. Es ist nur eine winzige Stelle. Eine kleine Spitze, die auf den Nerv drückt.

Mit jedem Pulsschlag piekst es. Dann denkst du, morgen gehe ich zum Arzt. Aber genau dann tut nichts weh. Also lässt du es sein und gehst brav arbeiten.

Kaum dort angekommen, quält dich dieser Fußnagel wieder.

Zu Hause versuchst du den Nagel selbst entsprechend abzuschneiden oder mit der Nagelfeile dieses kleine Eck wegzubekommen. Und du denkst, diesmal warst du erfolgreich.

Aber nein, alles wie gehabt. Piers, pieks , pieks… autsch

So schleppen wohl nicht wenige von uns diesen lästigen Schmerz Monate mit sich herum.

Bis zu dem Tag, an welchem du nicht mehr mit dem Fuß auftreten kannst und sogar im Schlaf geweckt wirst, weil es weh tut.

Aber eigentlich muss man nur kurz zum Arzt gehen. Das schmerzhafteste an dem kleinen Eingriff ist der Einstich der Spritze zu lokalen Betäubung des Zehen. Es wird ein wenig Fußnagel weggeschnippelt. Aber eben so tief im Fleisch, dass man es selber nicht machen könnte.

Dann wird es verbunden. Du bekommst eine Salbe damit es sich nicht entzündet und nach ein paar Tagen, an denen du arbeitsunfähig bist, ist alles wieder gut.

Ich hatte schon vergessen, wie das ist, schmerzfrei zu leben. Man mißtraut dem ganzen noch. Aber ab dem 3. oder 4 Tag ist die Wundheilung so weit fortgeschritten, dass nichts mehr schmerzt.

Erkenntnis daraus: Auch wegen vermeintlich kleinen Dingen zum Arzt gehen und sich helfen lassen. Denn manchmal ist es in Wirklichkeit gar nicht so was kleines, wie man selber denkt.

Leihwagen wie man ihn nicht haben möchte

Ein Leihwagen, wie man ihn nicht haben möchte als Mann

twingo foto

Das Auto musste in die Werkstatt. Ein Allrad Crossover oder auch SUV genannt, mit genügend PS , komfortabel und Blech drumherum, bei welchem du von anderen nie bedrängt oder gar genötigt wirst. Aber er benötigt eben auch mal Streicheleinheiten von der Werkstatt.

Als Ersatzwagen stand nur ein Twingo in Minimalausstattung zur Verfügung. Warum nicht, dachte ich zunächst.

Dann sah ich die Lackierung. Moderne öffentliche Toiletten sind in diesem blau gestaltet.

Der Motor zieht mit seinen 3 Zylindern keinen Wurstzipfel vom Teller. Er schnattert nur laut, aber es kommt am Berg nicht viel.

Zudem hatte ich das Gefühl, dass mir andere Autofahrer im Nacken sitzen.

Ich empfand das Fahren  insgesamt als eher unangenehm. Der Twingo ist in der Stadt sicherlich ein praktisches und wendiges Auto, aber so bald du nach außerhalb fährst…… oje, oje.

Nichts gegen kleine  Autos mit Charakter . Ganz klar. Aber Emotionen kommen bei mir beim Twingo keine auf. Ich empfand den Twingo als langweiliges Auto.

Die eigene Cloud

Die eigene Cloud

kann durchaus interessant sein, wenn man zum Beispiel so wie ich, bestimmte Dokumente auf verschiedenen PC´s  oder Smartphones haben möchte. Aber vor allem auch unterwegs darauf zurückgreifen möchte.

Ich setzte dabei auf Nextcloud

screenshoot

Der Grund ist ganz einfach. Phildreams Webseiten sind bei einem Hoster in Deutschland gelistet, hinterlegt und veröffentlicht. Dieser bietet auch an, auf dem Speicherplatz die Nextcloud zu installieren. Das kostet mich nicht einen Cent weiter, wie das was ich sowieso schon für das Webhosting bezahle. Sprich, es ist eine Inklusive Leistung.

Zudem stehen die Server in Deutschland, was vielleicht auch ein kleiner Vorteil ist.

In meine Nextcloud kommen so oder so keine sensiblen Daten. Ich lade dort in erster Linie meine Schichtpläne und täglich veränderten Arbeitsaufträge hoch.

Diese bekomme ich normalerweise auf ein vom Arbeitgeber gestelltes Tablet übermittelt. Auf diesem habe ich die Nextcloud App installiert und in den Einstellungen einen weiteren Speicherort konfiguriert.

Weil ich das Tablet zwar bei der Arbeit dabei habe, jedoch nicht immer direkt in der Hosentasche mitführe, nehme ich das Smartphone und sehe mir über dieses meine Arbeitsaufträge kurz an oder schlage nur etwas nach, bezüglich des nächsten Arbeitsschrittes.

Bin ich in der Freizeit unterwegs und möchte kurz wissen, was und wann ich zum Beispiel morgen mache, nehme ich mein privates Handy und sehe kurz im Dokument in der Cloud nach.

Ich finde es als recht praktisch, bestimmte Dinge bei sich zu haben bzw. Zugriff darauf zu haben.

Für meine Zwecke ist eine Cloud auf jeden Fall eine Erleichterung.

Capo Testa Sardinien

Ausflug zum

Capo Testa Sardinien

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Im Mai ist die Landschaft um den Leuchtturm noch bunt, weil es regnete und alles blühte. Zum Leuchtturm am Capo Testa bei Santa Teresa Gallura gelangt man über eine schmale Straße, die durch eine wunderschöne Gegend führt. Man kann dort auch wandern und in kleinen Buchten baden gehen.

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Am Ende der Straße gibt es einen kleinen Parkplatz. Von dort geht man den Rest circa 15 Minuten zum Leuchtturm.

Das Navi zeigte keine Straße an.

foto navi

Man kann aber das Navi das  Grand Hotel Capo Testa suchen lassen und dann dieses als Ziel wählen. Denn es liegt auf dem halben Wege der einzigsten Strasse zur Halbinsel.

Eintritt wurde keiner verlangt. Parken kostete auch nichts. Aber es sind nur sehr wenige Parkplätze vorhanden.

Navigation mit iOS Apple Karten

Neulich befand ich mich in einer größeren Stadt und wollte als Fußgänger zum Hauptbahnhof.

Ohne weiter nachzudenken versuchte ich die

Navigation mit iOS Apple Karten

Als ich das Ziel eingegeben hatte, dachte ich erst, das gibt es doch gar nicht. Sollte ich mich tatsächlich so weit verlaufen haben.

Apple Karten sagte, der Hauptbahnhof befände sich in 2,8 Kilometer Entfernung. Ich startete die App nochmals, wählte Fußgängermodus und gab das Ziel nochmal ein.

Aber exakt das gleiche Ergebnis. Im Zickzack Kurs kreuz und quer, teils im Kreis herum, sollte ich 2,8 Kilometer latschen. Dabei taten mir die Füße schon weh.

Ich habe dann Google Maps benutzt. Und siehe da, das Ziel befand sich in nicht einmal 800 Metern Entfernung  geradeaus gehen.

Das einzig Gute an den Apple Karten in Verbindung mit dem iPhone ist, dass der letzte Standort des geparkten Auto hinterlegt ist, sofern das iPhone über Bluetooth mit dem OnBoard Multimedia- und Navisystem verbunden war. Das macht in fremden Städten etwas leichter, sein Auto wiederzufinden.

Tagesausflug Karlsruhe

Ein Tagesausflug nach Karlsruhe

In Karlsruhe war ich vor 40 Jahren zum letzten mal. Das fiel mir jetzt erst auf, da ich beruflich einen Termin dort wahrnehmen musste. 40 Jahre. Bei Städtetouren hatte ich Karlsruhe überhaupt nicht auf dem Radar.

Es lohnt sich aber definitiv. Die Stadt ist sehr lebendig und interessant.

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Mitten in der City  befinden sich der Stadtpark und Zoo, In welchem ich jedoch aus Zeitgründen nicht war. Habe es aber nun auf meiner ToDo Liste. Beide Fotos entstanden von einer Fußgängerbrücke, die über diese Anlagen führt.

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Das nächste Bild ist nicht in Griechenland entstanden. Sondern mitten in Karlsruhe.

Und auch die Anlagen zum Landesmuseum sind einen Besuch wert.

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Zu viel mehr hat es mir nicht gereicht. Das war aber auch schon ein Rundgang durch die Stadt von 2,5 Stunden. Ich werde mir für nächstes mal einen kompletten Tag für Besichtigungen in Karlsruhe einplanen.

 

Sardinien und Korsika von Livorno

Mit der Fähre nach

Sardinien und Korsika von Livorno

ist eine schöne Seereise, wenn man tagsüber fährt.

foto warten Ferry

Für die Anfahrt an den Hafen und dem richtigen Gate ist in den letzten 30 Jahren nichts einfacher geworden. Baustellen, neue Straßen, Umleitungen, Sperrungen von bisherigen Zufahrten, sind dort normal. Es ist daher wichtig, genügend Zeit einzuplanen.

Nimmt man eine Tagesfähre, muss man damit rechnen, dass die Zufahrt zum CheckIn noch geschlossen ist. Im Mai 2018 wurde das Tor erst gegen 06.00 h geöffnet. Vor dem Eingangstor standen in den Nebenstraßen im Hafengebiet viele Wohnmobile, die bereits in der Nacht angereist waren.

Bei Einfahrt auf das Gelände zeigt man Auswiese und Ticket vor. Man fährt dann weiter und ein Mitarbeiter überprüft erneut das ausgedruckte Ticket und die Ausweise. Dann bekommt man einen Aufkleber auf die Windschutzscheibe gepappt und eine Wartereihe angewiesen. Es wird nach Größe des Fahrzeugs sortiert.

Die Fähre kommt an und das Entladen und Beladen ist recht schnell erledigt.

Wer nur Deck Passage gebucht hat, sucht sich dann am besten gleich einen komfortablen Platz auf einer gepolsterten Sitzbank. Im Mai 2018 war dies problemlos möglich und so konnte man sogar ausgestreckt ein Nickerchen abhalten.

On Board lässt es sich sehr gut die 7 Stunden Überfahrt aushalten. Ein wenig spazieren gehen, außerhalb an der Reling den Wind um die Nase säuseln lassen. Vielleicht auf ein Sonnendeck liegen. Man kann sich bestens auf dieser Tagesseereise entspannen.

Die Restaurants fand ich unverschämt teuer. Kaffee und Getränke sind preislich noch in Ordnung, aber für so einen kleinen Klecks Lasagne wurden bei Moby dreiste 8.- € verlangt. Das fand ich ziemlich frech.

Deswegen meine Empfehlung : Vesper und Getränke am Vorabend kaufen und im Rucksack mit auf die Fähre nehmen.