Radfahren im Schönbuch

Zwischen Tübingen, Stuttgart,  Böblingen liegt der Schönbuch . Ein Naturschutzgebiet mit viel Wald, Rotwildpark, naturbelassenen Ecken sowie Wanderwegen und Radwegen. Dort lässt es sich unter der Woche hervorragend mit dem Rad fahren.

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An den Zugängen sind Gatter oder Tore. Die darf man öffnen und muss sie hinter sich wieder schließen. Drinnen ist man nahezu alleine. Nur alle paar Kilometer trifft man auf andere Wanderer oder Radfahrer. Das Gebiet ist sehr weitläufig und daran angrenzend ist weiterer Wald, der nicht direkt zum Schönbuchpark gehört, aber auch Naturschutzgebiet ist.

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Wer möchte kann dort stundenlang umherfahren und ist immer im Wald. Die Waldwege sind Schotterwege.

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Die Luft ist gut, es ist ruhig und betätigt sich sportlich.

Wie es am Wochenende dort aussieht, wissen wir nicht. Aber am gestrigen Freitag waren trotz Brückentag und schönem Wetter nur sehr wenige unterwegs.

Navigation und Internet im USA Urlaub

Navigation im USA Urlaub:

Jeder von uns beiden hatte sein iPhone dabei. Und zusätzlich hatten wir noch ein GPS – fähiges Android Tablett mitgeführt.

Auf allen 3 Geräten hatten wir schon zu Hause Google Maps Karten für die Offline Nutzung heruntergeladen. Auf mein iPhone zusätzlich die Navigations-App HERE WeGo. Und da natürlich auch die Offline Karten für die zu bereisenden Staaten auf das Handy geladen.

Die Navigation hat bestens geklappt. Meistens sind wir mit HERE WeGo gefahren. Gelegentlich haben wir die anderen Apps zur Absicherung benutzt, wenn es kompliziert wurde oder auch parallel laufen lassen. Das war in den Häuserschluchten von San Francisco oder in Los Angeles hilfreich. Der eine hatte HERE offen, der Beifahrer Google oder Apple.

Was auch bestens funktionierte, ist Karten vom iPhone. Kein Vergleich an Qualität und Informationen, zu dem was in D angeboten wird. Das haben wir dann zeitweise online genutzt, insbesondere wenn es um Straßensperrungen, Umleitungen oder Staus ging.

Wir hatten uns zuvor auch überlegt, in den USA gleich in einen WalMart zu fahren, um ein Navi zu kaufen. Aber das haben wir dann schnell wieder verworfen. Das sind unnötige Ausgaben. Und wie wir während unseres Roadtrip gesehen haben, hatte im Grunde jeder das Handy in Benutzung.

Das Freischalten eines Navi im Mietwagen, ist absurd teuer und völlig uninteressant.

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San Francisco – Oakland Bay Bridge

Und somit sind wir beim Thema

Internet im USA Urlaub :

Praktisch überall, wo es Hotels, Restaurants, Geschäfte, Motels gibt, steht WiFi kostenlos zur Verfügung.

Für alles andere kauft man sich vor Reiseantritt eine SIM Karte USA bei Amazon in einem der 3 oder 4 Shops. Man bekommt sie nach Hause geschickt, inklusive der Anleitung wann und wie die Aktivierung beantragt werden muss und hat dann eine TravelSim für 4 Wochen mit meinetwegen 6 bis 8 GB Traffic sowie Telefonate. Funktionierte einwandfrei. Unsere war eine von Lycos. Verbunden war diese über das T-Mobile Netz. Überall hatten wir LTE. Kurze Unterbrechungen waren nur etwas nördlich von L.A. Und wo es auch nicht immer  funktionierte waren die Täler der großen Nationalparks.

Wer direkt nach Las Vegas fliegt, kann auch am Strip in den T-Mobile Laden gehen. Dort wird auch mit Travel Sim-karten geworben.

Meistens haben wir schon im Motel unser jeweiliges Fahrtziel eingegeben und die aktuellen Bedingungen wie Staus etc. geladen. Zur eigentlichen Fahrt haben wir dann in den Navigations-Offline Modus umgeschaltet. Das Handy ist ja deswegen trotzdem im Internet verbunden, denn es ist nur die Navigation, die Offline ist und nur via GPS arbeitet. Reicht ja auch. Das macht ja ein Navi, welches an der Frontscheibe hängt, auch nicht anders.

Zwischendurch sind wir dann auch wieder Online gegangen und haben etwas bestimmtes detailliert nachgesehen.

Unsere Motels haben wir von unterwegs über ein Bookingsportal ausgesucht und gebucht. In der Regel so am frühen Nachmittag, wenn wir irgendwo eine Pause eingelegt hatten. Und weil man nahezu überall LTE hat, war das alles schnell und unkompliziert. In der Regel hatten wir innerhalb weniger Minuten die Buchungsbestätigung auf dem Handy.

 

Von Las Vegas zum Hoover Dam

Ein gemütlicher Tagesausflug ist die Fahrt von Las Vegas zum Hoover Dam.

Vielleicht 50 Kilometer oder knapp 1 Stunde sind es bis zu diesem riesigen Staudamm. Wenige Kilometer vor dem Gelände, welches dem Hoover Dam zugerechnet wird, befindet sich ein Checkpoint. Eine feste Kontrollstelle, bei der bewaffnete Ranger eine Fahrzeugkontrolle bei jedem durchführen. Alle Fenster sind am Auto herunterzulassen. Eventuell wird in den Kofferraum gesehen, mit dem Spiegel das Fahrzeug von unten angeschaut oder eine ID verlangt.

Es gelten strenge Regeln, auf die mehrfach hingewiesen wird.

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Der Staudamm ist ein gewaltiges und beeindruckendes Bauwerk.

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Man darf ihn befahren. Was sich auch regelrecht anbietet. Zum einen, um einmal im Leben über den Hoover Dam zu fahren und zum anderen, auf der anderen Seite gibt es kostenlose Parkplätze. Man muss dann halt 800 Meter und mehr zu Fuß zurücklaufen. Über Serpentinen kann man wieder nach oben fahren. Und auch dort hat es reichlich Parkplätze. Aber das macht man gerne, weil nur so kann man Bilder vom Colorado River machen, wie er aufgestaut wird.

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Der Colorado River wird hier aufgestaut und dient der Wasserversorgung von Nevada, Arizona bis nach Kalifornien.

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Auch zur Stromerzeugung wird das aufgestaute Wasser genutzt.

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Genau in der Mitte des Colorado Rivers ist die Grenze zwischen den Staaten Nevada und Arizona.

Man kann allerdings nur bis zu den Parkplätzen in Arizona fahren. Die Strecke ist eine Sackgasse, seit es in der Nähe einen neueren Highway gibt.

Im Winter nach Las Vegas

Wegen der Corona Krise hatte ich meine Reiseberichte abgebrochen. Diese möchte ich nun fortsetzen und über unsere letzten Etappen unseres Roadtrips durch Kalifornien, Nevada und Arizona berichten.

Im Winter nach Las Vegas.

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Dies könnte auch dieses Jahr für den einen oder anderen ein Reiseziel werden, sofern die Reisebeschränkungen aufgehoben werden.

Das Welcome to Las Vegas Zeichen, kann man kaum verfehlen. Steht es doch am Beginn des Strip, an welchem die meisten Hotels und Casinos zu finden sind. Selbst im November bilden sich Warteschlangen um sich dort fotografieren zu lassen. Ich habe aber über die Köpfe hinweg fotografiert, weil mir die Warterei zu blöd war. Dann bin ich eben nicht mit auf dem Bild. Egal.

Wie bereits erwähnt, befinden sich am kilometerlangen Strip die meisten Hotels. So wie das Luxor. Dem Stil einer ägyptischen Pyramide nachempfunden.

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Das Zimmer hat unter der Woche nicht einmal 30 $ gekostet. Und wir waren direkt in der Pyramide in einem der obersten Stockwerke.

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Tritt man vor seine Zimmertür, erblickt man die Entertainment Ebene. In den Räumen und Theatern werden die berühmten Las Vegas Shows aufgeführt. Unter dieser Ebene befindet sich das Casino.

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Das Zimmer ist wohl typisch für ein Las Vegas Hotel.

Grundkosten knapp 30 $ pro Nacht. Hinzu kommen jedoch eine Reihe von Steuern. Irgendwie muss sich ja Las Vegas schließlich finanzieren. Das waren dann weitere 30 $. Parken ist mittlerweile auch nicht mehr kostenlos. 10 $ pro 24 Stunden werden im Luxor Parkhaus verlangt.

Somit kommt man pro Nacht insgesamt auf 70 $. Da liegen alle ungefähr auf dem gleichen Level. Ab Freitag ziehen die Preise jedoch deutlich an.

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Ein wenig zocken gehört natürlich dazu. Ist aber in Las Vegas nicht unbedingt erforderlich, weil es dort sehr viel zu sehen gibt und an Ablenkung nicht mangelt.

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Unzählige Casinos, Restaurants, Shops. Alles was einen Namen hat, ist dort vertreten. Sei es am Strip oder in einem der riesigen Outlet.

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Las Vegas lädt auch zum spazieren ein. Menschenmassen bewegen sich zu Fuß über die Straßen. Alleine die Fußmärsche liegen locker bei 8 bis 10 Kilometer täglich. An einem Tag waren es sogar 17 Kilometer, die wir abgelatscht sind.

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Die Hotels am Strip haben immer Design Konzepte. Zum Beispiel New York, oder Paris, das berühmte Bellagio erinnert an die Toscana Palazzi und so weiter.

Gebucht haben wir unser Hotelzimmer für 4 Nächte ungefähr 4 Wochen vorher, über das Booking ..com Portal. Wenn man Las Vegas sucht und bucht, muss man darauf achten, dass man am Strip landet. Eben diesem berühmte Boulevard, von dem immer berichtet wird. Man kann auch “nur” Las Vegas eingeben, aber dann bekommt man die Gegend um die Freemont Street angezeigt. Das wäre dann das alte Vegas der 50er Jahre.

Die Freemont Street ist zwar irgendwie ein Irrenhaus, das man gesehen haben muss. Man stelle sich einen riesigen Rummelplatz vor. Aber mit Casinos, Restaurants, Bars, Künstlern und mehr. Dafür reicht eine Nacht, zumindest für meinen Geschmack. Und mit Kindern und Jugendlichen kann man dort sowieso nicht rein.

Gegessen haben wir immer außerhalb des Hotels und uns einen  Diners im Laufe des Tages gesucht. Oft von Dennys. Das ist eine typische einfache Diners Kette. Preise vom Tagesangebot knapp 10 $. Die Portionen sind meistens so groß, dass wir gar nicht mehr brauchten.

Las Vegas ist auch ein guter Ausgangspunkt für Touren in die Umgebung. Wie Red Rock Canyon, Valley of Fire oder den Hoover Dam.

Wir waren im November 2019 dort und es hatte tatsächlich 2 Tage in der Wüste geregnet. Mehr so ein leichter Nieselregen mit Unterbrechungen. Da man in Las Vegas häufig überdacht von einem Hotelkomplex zum anderen kommt, war der Regen in feinster Weise nachteilig für uns.

Las Vegas ist besonders und lohnt sich auf alle Fälle.

Sport in Zeiten vom Lockdown

Heute habe ich für 97 Cent / Liter Diesel getankt. Und nirgends darfst du hinfahren. Schönstes Wetter hatten wir in den letzten Wochen. Und nirgends darfst du hin…..

Der Sport in Zeiten von Lockdown beschränkt sich auf Herumlaufen, Wandern oder Radfahren. Außer du bist im Profifußball. Da kann man gerne auch strunzdumm sein und dies auf Videos veröffentlichen. Spielen dürfen die nun wieder.

Dass unser Grüner Ministerpräsident in Baden-Württemberg nichts vom Sport versteht, erkennt man leicht an den bisherigen Lockerungen bzw. weiter geltenden Verboten. Es ist für mich und viele anderen nicht nachvollziehbar, wie Entscheidungen zustande kommen.

Aber wie dem auch sei, Sport in Zeiten des Lockdown beschränken sich bei uns im eigenen Umfeld auf Radfahren mit und ohne E-Bike, Joggen und wandern. Das waren in den letzten 6 Wochen einige Hundert Kilometer, die da zusammengekommen sind. Manche Touren betrugen nur 20 Kilometer, andere wiederum bis zu 50 Kilometer.

Hier ein paar Impressionen von und um Reutlingen.

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Ist schon schön, jaaaaa. Aber irgendwann reicht´s auch. Man kennt sich ja in seiner Umgebung aus.

 

Lockerungen nicht nachvollziehbar

Für mich sind die Lockerungen nicht nachvollziehbar, welche die Bundesregierung in Sachen Schutz vor Corona beschließt.

Nicht nachvollziehbar, weil ich zum Teil nicht erkennen kann, woran die Entscheidungen festgemacht werden.

Schon als entschieden wurde, dass Geschäfte bis 800 Quadratmeter Fläche öffnen dürfen, die größeren Kaufhäuser, in denen man sich jedoch verlaufen kann, mussten geschlossen bleiben.

Fitnessclubs, bei denen man an Geräten trainiert, die weit auseinander stehen, dürfen nicht öffnen. Tennis darf man auch nicht spielen. Möge mir doch mal einer erklären, wie man sich dort anstecken kann.

Der Profifußball darf trainieren. Aber im kleinen Verein, soll man zu dumm sein,  in  gebührendem Abstand zueinander auf dem Fußballplatz zu joggen, sprinten, mit einem Ball um Hütchen rennen ? Ja nicht einmal der Vorstand darf zusammenkommen, um zu beraten wie es weitergehen soll.

Man diskutiert um Fußballspiele ohne Zuschauer, bei Vereinen die Millionen verdient haben ,jedoch den Basketball lässt man gleichzeitig Pleite gehen.

Ich darf in einen vollen Bus einsteigen oder in eine überfüllte S-Bahn. Ich darf oder muss auch mit meinem Kollegen unter Umständen eng zusammenarbeiten (mit Schutzmaske), aber nach Feierabend darf ich nicht mit ihm zusammensitzen, um das wohlverdiente Feierabendbier zu trinken. Obwohl man das auch mit gebührendem Abstand könnte.

Stehen 5 Nachbarn mit Maske und Abstand in einer kleinen Gruppe auf dem Gehweg, um zu bereden, wer und wie was ums Haus erledigt, machen sie sich nach den geltenden Vorschriften strafbar. Gleichzeitig lassen Gerichte Aluhut und Linken Demonstrationen in Berlin, Hamburg oder Stuttgart zu.

In die Kirche zum Beten darf ich, aber auf der Tartanbahn um den Sportplatz joggen ist verboten.

Ich habe einen Wohnwagen als Dauercamper auf einem kleinen Campingplatz. Warum ist der gesperrt ? Dauercamper haben ihre Parzellen und kommen sich überhaupt nicht zu nahe oder in die Quere.

Seltsame, nicht nachvollziehbare Regeln und Lockerungen der Maßnahmen, ohne jegliches Konzept, wie ich finde.

Ich spiele hier nicht die Infektionsgefahr runter. Bitte nicht falsch verstehen. Abstand halten, Mundschutz tragen, Verhaltensetikette wahren, Hände waschen, desinfizieren, alles wichtige Dinge.

Jedoch würde ich gerne verstehen, wonach Entscheidungen getroffen werden.

Online Schulunterricht in Kalifornien

Von Deutschland kennen wir den Online Schulunterricht mit seinen Schwierigkeiten. Entweder sind die Kids einzeln im Chat mit dem Lehrer, oder wenn es mal hoch kommt maximal zu sechst. Nicht selten gibt es Schulaufgaben via eMail und man muss zu Hause pdf´s ausdrucken. Diese Tage hat mir sogar eine Bekannte erzählt, dass sich die Lehrerin 6 Wochen gar nicht gemeldet hatte. Eine andere Lehrerin sagte, dass das Internet an ihrer Schule so was von langsam ist, dass man kaum chatten kann. An anderen Schulen ist es so, dass Lehrer ihren Unterricht zwar online führen, aber die Schüler nur zuschauen und zuhören können, weil die Verbindung es nicht ermöglicht interaktiv zu werden.

Zum Vergleich der Online Schulunterricht in Kalifornien :

In einer mittelgroßen Stadt, etwa 90 Minuten von San Francisco entfernt in Richtung Landesinnere, stehen die Schüler morgens auf und bereiten sich ab 08:00 h vor, dass sie alle pünktlich um 08:30 online sind. Die gesamte Klasse gleichzeitig. Man sieht die Mitschüler in kleinen Fenstern auf dem Monitor. Die Lehrerin hält den Unterricht ganz normal ab, als ob die Schüler im Klassenzimmer sitzen würden. Es wird unterrichtet, gefragt und beantwortet. Das ist eine Elementary School, also eine öffentliche Grundschule. Alle Schulklassen sind zur selben Zeit online. Der Unterricht geht dann bis 12.30 h. Jeden Tag, pünktlich und ohne Verbindungsabbrüche.

Das ist keine erfundene Story, sondern wir wissen das von unseren Bekannten und Verwandten aus den USA.

So viel zum Thema Internetverbindungen im Vergleich.

Streamen von Filmen

Streamen von Filmen und Serien ist in Zeiten von Corona Restriktionen eines der Dinge, die man so macht, um die Zeit zu verbringen.

In den Nachrichten und Meldungen von heute stand auf der einen Seite : Die Ansteckungsrate sinkt…., auf einer anderen Seite stand die Ansteckungsrate ist leicht gestiegen und wie zu erwarten, schreibt die dritte Webseite, dass die Zahlen unverändert geblieben sind. Und natürlich wieder zahlreiche Meldungen darüber, dass der Politiker xy dies oder das fordert, irgendwelche Verbände warnen und verlangen und dann noch die Politiker aus der Opposition, wissen wieder alles besser und kritisieren.

Ich mag das nicht mehr lesen und hören. Und professionelle Medien sollten auch nicht jede “Sau” durchs Dorf jagen und Eilmeldungen produzieren, die keine sind.

Deswegen hier zurück zum Film.

Ich habe nur Prime Video und da kann man zur Zeit einen außergewöhnlichen Science Fiction Film ansehen. I am Mother, heißt der Titel. Im Inhalt geht es darum ,dass die Menschheit wohl ausgestorben ist und ein Androide in einer abgeschotteten und  isolierten Einrichtung ein Kind aufzieht. Ein Mädchen welches eines von dort 60000 gelagerten Embryonen war. Eines Tages gelangt eine verletzte Frau in diese Isolierstation….

Ziemlich gut fand ich auch den Film Passengers. Die Flugpassagiere auf einer Weltraummission sind für 90 Jahre in einen künstlichen Schlaf gelegt. Jedoch wacht einer viele Jahre zu für auf und muss erkennen, dass er bei Ankunft am Ziel der Mission schon lange tot sein wird….

Sehr spannend, was diesen Passagier so umtreibt und wie er sich verändert…

Bei den Serien hat es mich sehr gefreut, dass 6. Staffel von Bosch veröffentlicht wurde. Der eigenwillige L.A. Police Detektiv Harry Bosch ermittelt wieder seine Fälle, in der für ihn besonderen Art und Weise. Ich mag diese Serie sehr. Insgesamt gibt es wohl 7 Staffeln.

Und dann wurde ich noch sehr angenehm überrascht von der SciFi Serie Humans. Es geht dabei um menschlich aussehende Roboter, die den Menschen im Alltag helfen und immer mehr Aufgaben übernehmen. Es scheint aber so zu sein, dass einige von ihnen ein Bewusstsein entwickelt haben und merken, dass sie von den Menschen schlecht behandelt werden…..  Sie beginnen zu “leben”….

Corona Tagebuch

Seit 1 Monat gibt es nun dieses Corona Tagebuch. Beinahe täglich gab es einen Blogbeitrag. Höhen, Tiefen, neue Erfahrungen, strenge Maßnahmen, Lockerungen.

Haben wir uns wirklich daran gewöhnt ? Vermutlich nicht wirklich. Aber ich kann es teilweise nicht mehr hören und drehe die Nachrichtensender inzwischen ab.

Aktuelle Maßnahmen möchte ich natürlich noch wissen. Aber diese ewigen und sinnlosen Diskussionen über das Für und Wider finde ich so langsam nervtötend. Vor Corona lebten bei uns 80 Mio Fußballbundestrainer, die alles besser wußten. Jetzt sind wir ein Volk von  Virologen und Pandemie Experten.

Ich selbst nehme es hin, wie es kommt. Nun sind es Mund und Nasenmasken, die wir tragen sollen, wenn wir einkaufen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

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Ja, gut. Dann tragen wir sie halt. In Asien haben sie es erfolgreich vorgemacht. Bei uns konnte es bisher keine Verpflichtung geben, denn unsere Schutzmasken wurden im Februar nach China verkauft. Jetzt gibt es wieder welche und so wurde es zur Tragepflicht.

Hier im Blog werde ich weiterhin zum Thema Corona und Covid-19 meine geistigen Ergüsse veröffentlichen. Aber nicht mehr ganz so häufig wie zuletzt.

In diesem Sinne…