Fossil Smartwatch und WearOS

Letztes Jahr hatte ich mal begeistert über die Fossil Q Explorist HR4 berichtet und geschrieben, dass ich eines Tages einen kleinen Erfahrungsbericht über diese Smartwatch verfasse.

Dies fiel mir eben wieder ein, weil ich mich schon wieder über dieses Wear OS by Google geärgert habe.

Die Fossil Smartwatch ist eine wirklich gute Uhr. Das ist keine Frage. Die Uhr ist schön, stylisch, funktioniert einwandfrei.

Was aber letztendlich vieles kaputt macht, ist die dazugehörende Android Software auf dem Smartphone. Wear OS ist das allerletzte. Das kann nichts richtig. Auf dem iPhone ist diese App schlichtweg Schrott.

Und einem  auf Android Handy geradeso ausreichend. Da läuft Wear Os zwar etwas besser. Aber viel kann diese Software da auch nicht. Das scheint in der Entwicklung funktionierender Software keinerlei Priorität zu haben.

Wenn ich das mit der Apple Watch vergleiche und der dazugehörenden Software auf dem iPhone, dann sind dies so gravierende Unterschiede. Wear OS by Google bekommt von mir die Schulnote 4- und Watch by Apple eine 1,5

Somit trage ich die Fossil eigentlich nur, wenn ich eine elegante und stylische Smartwatch tragen möchte. Für den Alltag und bei Aktivitäten ziehe ich ganz klar die Apple Watch vor.

Wimsener Wassefälle

Die kleinen

Wimsener Wasserfälle

Im Lautertal auf der Schwäbischen Alb gibt es eine kleine Höhle. Die Wimsener Höhle. Diese wird mit dem Boot befahren. Dazu ein Ausflugslokal mit einer Forellenzucht.

Was aber oftmals überhaupt nicht beachtet wird, sind die Kaskaden in unmittelbarer Nähe.

Foto Wasserfall

Die meisten Besucher übersehen dieses schöne Fleckchen Erde. Obwohl es sich direkt hinter dem dortigen großen Besucherparkplatz befindet.

Aus dem dortigen Gestein plätschert das Wasser in den kleinen Bach, den ihr seht, wenn ihr vom Parkplatz in Richtung Wimsener Höhle spaziert.

Wasserfall

Schönes kühles Quellwasser.

Seht einfach mal am Parkplatz, was sich hinter der kleinen Böschung und den Bäumen befindet, bevor ihr zur Höhle geht.

Investitionen in das Schienennetz

In einer interessanten Dokumentation habe ich gesehen, wie hoch der Unterschied der Investitionen in das Schienennetz zwischen Deutschland und der Schweiz  ist.

Die Schweiz investiert pro Jahr und Einwohner 365,- € in ihre Schieneninfrastruktur.

Deutschland investiert pro Jahr und Einwohner 78.- € in seine Schieneninfrastruktur.

Investitionen in die Infrastruktur sind Sache des Bundes. Dieser gibt jedoch lieber Geld aus für Unfug wie Oberleitungen über Autobahnen. Sogar für 5000 Kilometer soll dafür Potenzial bestehen. (Rettungshubschrauber landen dann dort übrigens nicht mehr).

Der Verkehrsminister investiert somit in “neue Erfindungen” die wir jedoch schon längst haben. Dem Transport unter Fahrdraht.

Für einen Güterzug müssen mal locker 30 Lkw auf die Straße.

So viel zum Thema dieser Regierung in Sachen Umweltschutz und Zukunft. Da kann es noch so viele Friday for Future Demos geben. Lobbyarbeit der Volksvertreter wird immer Vorrang haben, vor dem was die Wähler wollen.

Wrap Snack

Wrap Snack

einfach und schnell hergestellt.

Wobei ich den Wrap nicht  nur als Snack zu mir nehme, sondern eher 2 davon esse, dafür jedoch nichts anderes mehr als Hauptmahlzeit.

Low Carb ist mir persönlich viel zu aufwändig, lässt sich bei meiner Arbeit auch nur schwierigst umsetzen und liefert mir in der Freizeit tatsächlich nicht die Energie die ich zu meinen Sportarten benötige.

Deswegen tendiere ich zu so etwas wie einer Medium Carb oder Moderate Carb Ernährung.

Und da ist dieser Tortilla Wrap genau das richtige.

Dieses Fladenbrot ist fertig gekauft vom Discounter und enthält pro Flade oder Stück nicht ganz 29 Gramm Kohlenhydrate, 5,8 Gramm Eiweiß, 3,7 Gramm Fett, welches der Körper braucht, aber auch 4,0 Gramm Ballaststoffe. Erreicht wird dies dadurch, dass es sich um Vollkorn handelt. Es ist zwar Weizenmehl, sollte aber keinesfalls verdammt werden, weil es sich um das volle Korn handelt und somit die Mineralstoffe weiterhin enthalten sind.

Gefüllt wurde dieser Wrap mit ein wenig Hühnchenfleisch vom Vortag. Ursprünglich waren dies Hähnchenflügel, die gegrillt wurden. Von einem Flügel habe ich das Fleisch abgeschabt und für den Wrap benutzt.

Eine Scheibe Räucherlachs in Streifen geschnitten. Grüne Gurke und Radieschen zerkleinert, Hirtenkäse gewürfelt, 1 kleine Tomate geschnitten und zum Schluß mit Rucola Salat garniert.

Das schmeckt soooo lecker und ist insgesamt sehr sättigend, ohne dass man das Gefühl hätte, der Ranzen würde spannen.

Die richtige Ernährung, passend zur eigenen Fitness die man hat oder erreichen will.

 

Altersteilzeit Erfahrungen

Zeit für ein kleines Fazit, bezüglich meiner

Erfahrungen in der Altersteilzeit.

Nach 5 Monaten gibt es für mich nur positives zu berichten. Hier auf Enjoy hatte ich ja bereits darüber geschrieben, dass ich die Möglichkeit genutzt habe und meine Arbeitszeit reduziert habe.

Man wird ruhiger und gelassener. Stress prallt richtig gut an einem ab. Als Schichtarbeiter ist man erheblich ausgeschlafener als je zuvor.

Du hast wieder Zeit für geliebte Dinge im Leben, die man ansonsten entweder vernachlässigt  oder kurz eingeschoben hatte, obwohl man eigentlich die Zeit dazu nicht gehabt hätte.

Das Leben wird insgesamt ruhiger und entspannter.

Ich kann jedem nur empfehlen, Programme zur Reduzierung der Arbeitszeit des Arbeitgebers zu nutzen. Die finanziellen Verluste sind bei besonderen Programmen überschaubar und zu verkraften.

Die gewonnene Lebensqualität lässt sich sowieso nicht mit Geld aufwiegen.

 

Wahlnachlese

Wahlnachlese

Ein persönlicher Kommentar

Auch nach dieser EU Wahl und den gleichzeitigen Kommunalwahlen in Baden-Württemberg, ist der Katzenjammer groß. Erst erklären sich alle als Sieger. Dann werden sie für ihre meist dämlichen Statements von der Bevölkerung ausgelacht. Es folgen das berühmte Wunden lecken und die gegenseitigen Schuldzuweisungen.

Sich dabei an die eigene Nase zu fassen, schafft keiner dieser Politiker. Historische Tiefs für CDU und SPD. Diese nennen sich Volksparteien, haben aber noch nicht begriffen, dass sie dies längst nicht mehr sind. Sie müssen es lernen zu verstehen, dass sie ihre 40 Prozent von einst nie wieder erreichen werden.

Sie haben es meiner Meinung nach selbst verkackt. Durch ihre Arroganz und Besserwisserei von oben herunter. Sie haben nicht zugehört, was die Menschen bewegt. Sie haben Gesetze verabschiedet, die zum Nachteil der Bevölkerung sind.

Ich erinnere nur mal an dieses Gesetz zur Tarifeinheit, welches Arbeitnehmerrechte einiger gut organisierter Berufsgruppen erheblich beschränkt. Das “DGB-Kind” Nahles hat dieses Gesetz durchgeboxt, um den DGB vor kleineren Gewerkschaften zu schützen. Dabei hat diese SPD Vorsitzende vergessen, dass sie von sicherlich 100 000 Wählern nie wieder eine Stimme bekommen wird, weil ihnen sehr geschadet wurde.

Die CDU zum Beispiel hat einen unglaublich schlecht informierten Politiker genommen, um das Urheberrecht zu reformieren und dabei nur eines erreicht. Uploadfilter und Schutz für ganz bestimmten Verlegern, die es versäumt haben, ihre Unternehmen zu modernisieren und digitalisieren.

Kritiker dieser Filter wurden als Bots bezeichnet. Die Damen und Herren Politiker haben dieses Gesetz sogar verabschiedet, obwohl Millionen Menschen in der EU dagegen protestierten.

Ein anderes Beispiel, welches arrogant von oben herunter belächelt wird, sind die seit Wochen andauernden Proteste in Sachen Klimaschutz.

Ein YouTuber wird von Politikern ausgelacht, ohne dass sie bemerken, dass dieser junge Mann in wenigen Tagen mehr als 5 Millionen Videoaufrufe hatte und sehr vielen Menschen aus dem Herzen gesprochen hatte.

Und so kommt eins zum anderen. Nicht zuhören, arrogant andere Meinungen belächeln und einfach nur als unbedeutend  abtun, jedoch bestimmte Wirtschaftskreise die mit Aufsichtsratsposten werben zu umgarnen und Gesetze zu erlassen, die diesen in die Hände spielt.

Dies waren nur Beispiele. Aber so ähnlich ging das 40 Jahre immerzu. Es sind nicht nur jüngere Menschen, die davon absolut genug haben und nun das Ergebnis via Wahlen serviert haben.

Mehrwegbecher

Mehrwegbecher

benutze ich schon seit Jahren.

Momentan ist es ein Bambus Becher, mit hitzebeständiger Innenbeschichtung und einem Silikondeckel. Der Becher soll sogar spülmaschinenfest sein.

Diesen Becher habe ich bei der Arbeit dabei. Er hatte gerade mal 5.- € gekostet. Zur Zeit jedoch, scheinen die sich enorm zu verteuern. Liegt wohl an der aufkommenden Diskussion zu diesem Thema und den möglichen Maßnahmen, die getroffen werden könnten.

Zeitweise hatte ich einfach nur Kunstoffbecher im Rucksack. Die gingen aber kaputt und die Henkel brachen immer ab. Dann benutzte ich so Alu -Warmhaltebecher. Diese liegen jedoch jetzt zu Hause herum, weil alle nur wackelig stehen. Unten zu dünn und nach oben hin ein zunehmend breiterer Umfang.

Heute habe ich gelesen, dass alleine in D jährlich 2,8 Milliarden an Einwegbechern ausgegeben werden. Eine wahnsinnige Anzahl, wie ich finde.

Meine Mehrwegbecher habe ich schon lange im Arbeitsrucksack, weil es nicht überall Kaffeetassen in den Pausenräumen gab, jedoch Kaffeemaschinen. Oder es waren Tassen, aus denen man nicht wirklich trinken wollte.

Der Gedanke aus Umweltschutzgründen einen Mehrwegbecher dabei zu haben, kam erst später hinzu.

Ich weiß aber noch zu gut, wie sich manche Verkäufer beim Coffee-to-go anstellten und behaupteten, dass man aus hygienischen Gründen keine mitgebrachten Mehrwegbecher auffüllen dürfe. Was zum Teil glatt gelogen war oder aus Unkenntnis gesagt wurde. Denn wenn man den Verkäufer darauf hingewiesen hat, dass auf der Webseite des Unternehmens, für welches er Kaffee zapfte,  genau das Gegenteil geschrieben steht, haben sie es trotzdem nicht gemacht. Den einen musste ich wirklich mal fragen, weshalb den hier sogar Mehrwegbecher für 6.- oder 7.- € verkauft werden. Aber das hat nichts genutzt. Er behauptete weiterhin, es sei Vorschrift, nur Einwegbecher zu benutzen.

Aber mittlerweile haben es vermutlich alle verstanden, dass es auch hierbei um unsere Umwelt geht und füllen den mitgebrachten Mehrwegbecher auf.

Wir alle müssen uns nur daran gewöhnen, immer einen Mehrwegbecher mitzuführen. So wie man seine Einkaufstaschen dabei hat, kann man einen solchen Becher im Auto deponieren oder im City Rucksack mitführen, wenn man in der Stadt unterwegs ist.

5 Jahre Nichtraucher

Jubiläum

Ich bin nun 5 Jahre Nichtraucher.

Eine meiner besten Entscheidungen  überhaupt.

Heute kommt es mir vor, als ob ich noch nie geraucht hätte. So befremdend wirkt die Pafferei auf mich.

Sieht auch irgendwie seltsam aus, wenn sich die Suchtbolzen in der Raucherecke sammeln und an einem Stengel nuckeln. Eine Sucht, die man mit etwas Willen und Ernsthaftigkeit bezwingt.

Besser Briefwahl als Durchblick verlieren

Es wird gewählt

Besser via Briefwahl als den Durchblick zu verlieren

Denn hier im Ländle sind nicht nur die Wahlen zum Europaparlament, sondern teilweise auch Wahlen zum Ortschaftsrat, Gemeinderat und Kreistag .

Wer will bei diesem Berg an Wahlzettel noch durchblicken ? Bei den Gemeinderatswahlen sind zum Beispiel 40 Stimmen zu vergeben. Dazu darf man noch kumulieren und panaschieren.

Das bedeutet, man kann einem Kandidaten bis zu 3 Stimmen geben und Kandidaten von einem Wahlschein auf den anderen übertragen.

Das empfinde ich als viel zu aufwändig, um es im Wahllokal machen zu können.

Daher komfortabel per Briefwahlen sein Grundrecht in Anspruch nehmen.

Zudem hat man dabei zu Hause auch die Möglichkeit erst mal zu “gucken”, wer ist wer und überhaupt…..

Die Briefwahlunterlagen kann man ganz einfach anfordern. Auf der Wahlbenachrichtigung ist ein QR-Code abgebildet. Diesen scannen und schon ist man mit seinen voreingetragenen Personendaten auf einem Formular. Geburtsdatum eintragen und absenden. Ein paar Tage später stecken dann 2 dicke Briefumschläge im Briefkasten.

Übrigens, wir benötigen keine Kandidaten Flyer mehr im Briefkasten. Denn wir haben schon gewählt.

 

 

Telefonbuch im Briefkasten

Und alljährlich wieder Nachschub für den Altpapier Container 

Das Telefonbuch im Briefkasten

Telefonbuch Foto

Das artet ja so langsam in Zwangszustellung aus. “Nimm endlich deine Exemplare….”

Vor langer Zeit bekam man ein Kärtchen mit Abholberechtigung für das Telefonbuch und die Gelbe Seiten. Man ging damit schön brav zum Postamt, gab unterwürfig sein Postkärtchen ab um seine 2 Bücher zu bekommen. Ging nach deren Aushändigung glücklichst nach Hause, um es auf Veränderungen zu überprüfen. Man schaute sofort nach, wo man seinen eigenen Namen nebst Telefonnummer gedruckt vorfand. Obwohl es immer an der selben Stelle war, denn es ist alphabetisch geordnet. Manchmal war man zufrieden, manchmal nicht. Zum Beispiel wenn der Name davor und danach in fetten Lettern gedruckt war und man selbst dadurch schlechter gefunden wurde. Oder noch schlimmer. Leicht übersehen werden konnte. Da haben Telefonnummerbesitzer tatsächlich ein paar Mark dafür bezahlt, dass ihr Name etwas fetter abgedruckt wurde.

Aber das ist schon lange her. Sehr lang. 30 Jahre oder so. Will aber auch heißen, schon ohne Google hat man sich selbst in Verzeichnissen gesucht.

Später fand man die Telefonbücher vor dem Postamt in einer Gitterpalette. Ich meine doch, da gab es immer noch diese Berechtigungskärtchen für die Abholung im Briefkasten.

Danach lag das Zeugs an den Tankstellen und vor Supermärkten in Gitterpaletten.

Als sich dies beim Konsumenten auch nicht so richtig durchsetzte und nicht zum “Burner” entwickelte, haben doch diese Telefonbuchverlage ihre Bücher vor den Haustüren hinwerfen lassen. Da lagen sie dann teils wochenlang unbeachtet herum.

Jetzt hat man die Telefonbücher im Briefkasten.

Und von dort wandern sie wohl bei vielen, wenn nicht gar so gut wie allen Leuten, direkt in den Altpapier Container.

Wer gibt eigentlich so etwas überhaupt in Auftrag zu drucken ? Vor allem in dieser Auflagenstärke ? Dünn sind die Telefonbücher ja schon geworden. Und wer sucht noch in einem gedruckten Telefonbuch nach einer Nummer ? Oder in den Gelben Seiten ? Ich jedenfalls nicht.