Das Virus ist noch da

Das Virus ist noch da

Und es macht noch immer die Menschen krank.

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2 x geimpft plus geboostert , Ansammlungen möglichst vermieden und wenn es mir zu voll wurde, eine FFP2 Maske getragen.

Und trotzdem hat es mich erwischt. Im persönlichen Umfeld wurde jemand angesteckt und hat es an mich weitergegeben.

Angefangen hat es mit einem gelegentlichen Niesen sowie einem etwas rauen Hals. Dazu etwas husten und räuspern.

Am zweiten Tag folgten Kopfschmerzen. Ein Schnelltest verlief negativ. Bei der Arbeit habe ich mich vorsorglich schon mal krank gemeldet.

Meine Kontaktperson, von der ich Corona eingefangen habe, hatte bereits einen PCR Test machen lassen, welcher positiv war.

Am Tag 3 hatte ich Rückenschmerzen, Halsweh und Husten. Mir wurde ziemlich schwindelig, sobald ich aufstand. Mein Schnelltest war immer noch negativ.

Ich fühlte mich komplett k.o., stets müde und hatte Symptome wie bei einem grippalen Infekt.

Erst am 4. Tag war ein Schnelltest positiv. Über den Hausarzt wurde ein PCR Test gemacht.

Die 5 Tage Pflichtquarantäne habe ich voll benötigt, denn ich war wirklich ziemlich krank. Und es war gut, dass ich die 4 Tage davor auch zu Hause geblieben bin.

Alles in allem war ich durch Corona (Omikron) 10 volle Tage krank.

Abgenommen habe ich rund 5 kg und fühle mich immer noch schlapp,  Saft- und kraftlos.

Das war dann wohl ein sogenannter milder Verlauf. Aber man ist da wirklich krank. Ich habe 2 Wochen in meinem Leben verloren und nur im Bett oder auf dem Sofa verbracht.

Der gelegentliche Husten wird wohl noch eine Weile bleiben.

Und jetzt verstehe ich, warum es wieder viele sind, die im Supermarkt Masken tragen. Die schlichtweg keine Lust sich anzustecken.

Und jeder Leugner oder Schwurbler ist meiner Meinung nach nicht ganz dicht im Kopf.

Grawa Wasserfall im Stubaital

Nach einer langen Wanderung ist es eine Wohltat am Grawa Wasserfall im Stubaital eine Pause einzulegen.

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Ein feiner Nebel aus Wassertröpfchen schwebt in der Luft. Man atmet dies ein und die Lungen werden regelrecht gereinigt.

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Dazu wurden Sitzgelegenheiten geschaffen, an denen der Wanderer sich zurücklehnen und die Beine hochlegen kann.

Man spürt die Frische im Körper und das durchatmen scheint sich für uns Städter zu verbessern.

Wo ist der Stubai Gletscher

Wo ist der Stubai Gletscher abgeblieben ?

So mein spontaner Gedanke, als ich dieses Jahr im Juli ein paar Tage im Stubaital verbrachte.

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Es ist schon viele Jahre her, um nicht Jahrzehnte sagen zu müssen,  dass ich im Stubaital war. Wir waren im Mai Skifahren. Die Lifte in Betrieb, genügend Schnee vorhanden und hatten damals eine schöne Woche verbracht.

Dieses Mal bin ich darüber erschrocken, was noch übrig geblieben ist. Die Klimaerwärmung ist unübersehbar.

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Es ist dort oben in den Bergen wunderschön und trotzdem hat es mich sehr betrübt, wie der einst prächtige Gletscher dort abgeschmolzen ist.

Wir müssen dringend etwas ändern. Es bleibt keine Zeit mehr etwas aufzuschieben.

Wartezeiten bei Einreise in New York

Alle reden diese Tage von Wartezeiten an Flughäfen und sogar von Flugausfällen.

Lange Wartezeiten gibt es jedoch auch in anderen Ländern.

So habe ich am 12. Mai am JFK Airport in New York nach einem 8-stündigen Flug bei der Einreise etwa 4 Stunden gewartet.

Die Halle und deren Zugänge waren proppenvoll mit Tausenden von Reisenden.  Aber nur 1 Schalter war besetzt von der Homeland Security.

Nach 3 Stunden kam dann eine Frau vom vorbei, die wohl etwas am Airport zu sagen hat, und fragte, von welchen Flügen wir wären. Sie telefonierte daraufhin und es kam ein uniformierter Beamter, der wohl einen höheren Dienstgrad hatte, weil er viel goldene Abzeichen trug.

Er wirkte sichtlich verärgert, ging weg, telefonierte und wenige Minuten später wurden nahezu alle Einreiseschalter der Immigration besetzt.

Dann ging es natürlich sehr schnell vorwärts.

Das Gepäck musste man anschließend suchen. Weil unzählige Koffer standen gestapelt und  aufgereiht in der Ausgabehalle.

Unser bestellter Fahrer war natürlich auch nicht mehr dort, wo er hätte sein sollen. Was wir schon wussten. Aber nicht nur unser Abholauftrag war für ihn geplatzt, sondern auch seine Folgeaufträge.

Wir konnten dann ein Uber kurzfristig buchen und dieses brachte uns nach Queens.

police horse nyc

Berittene Polizei in NYC

Erlebnisse mit dem 9 Euro Ticket

Ein paar Erlebnisse mit und um das 9-Euro-Ticket.

Alle sind so passiert und manchmal versteht man es wirklich nicht mehr, was manche Menschen so umtreibt.

Gleich zu Beginn des 1. Wochendes, am Freitag vor Pfingsten, waren die Züge rappelvoll. Was sowieso jedes Jahr so ist, da sehr viele nach Hause fuhren, zu ihren Familien. Oder ein paar Tage in Urlaub wollten.

Trotzdem will man sich mit Pedelec und Gepäcktaschen im Feierabendverkehr in bereits übervolle Züge drängen und ist beleidigt, dass andere Reisende ziemlich sauer reagierten.

“Können Sie uns helfen?” fragte ein paar Rentner. Und bekamen von denen, die einfach nur nach Hause wollten, entweder keine Antwort oder ein klares “Nein” gesagt.

Es ging wirklich nichts mehr an den Türen vorwärts. Und trotzdem wollten die rein. Und fangen noch an herumzumotzen, als sie abgewiesen wurden.

An Pfingsten selbst waren die Züge wohl gut besucht. Wir hingegen waren praktisch alleine unterwegs an den Ortern, zu denen man nicht mit dem Zug hingelangt, aber trotzdem Ausflugsziele sind. Saßen wohl alle in den Zügen.

Am Dienstag nach Pfingsten waren die Züge wieder voll, mit Fahrgästen, die Einkaufstüten dabei hatten. Und so ging das natürlich die gesamte Woche weiter. Was verständlich ist, jedoch denen, die auf dem Weg von und zur Arbeit waren, täglich Stehplätze einbrachte.

Dann gibt es noch die Reisenden, die komplett überfordert zu sein scheinen.

Frau, geschätzt Mitte 40, fragt :”Ist das der Zug 15:06 h von Gleis 1 ?” Zugpersonal antwortet: “Nein, das ist der Zug 14.50 h von Gleis 3 und der fährt jetzt ab mit dem selben Ziel.”

Frau: “Aber da steht im Internet, der fährt 15:06 h !!!!”

Zugpersonal: “Das ist dann der nächste Zug, der danach fährt.

Frau: “Nein, das stimmt doch nicht, was Sie sagen” läuft weg und motzt noch herum “Shice  Bahn”

Andere wiederum können an den Anzeigetafeln nicht unterscheiden zwischen Ankunft und Abfahrt.

Dann folgte das zweite Wochenende mit diesen absolut unvernünftigen Radfahrern. Die Ansage am Bahnsteig sagte mehrmals durch, dass Fahrradmitnahme nicht mehr möglich ist, wegen Überfüllung des Zuges. Und trotzdem blockiert man die Türen, weil man überhaupt nicht rein kommt. Das juckt diese Leute nicht. Der Zug kann nicht abfahren und steht und steht. Erst die Androhung, dass die Polizei geholt wird, lässt diese Radfahrer sehr widerwillig aus dem Türbereich zurücktreten. Nicht ohne das Zugpersonal lautstark zu beschimpfen und zu beleidigen.

Letztendlich führten diese Vorgänge dazu, dass Züge auf Teilstrecken komplett ausfielen, weil sie die vorgesehene Strecke auf Grund Verspätungen nicht mehr fahren konnten.

Das 9-Euro-Ticket ist ja keine schlechte Sache. Aber von Politikern nicht mal ansatzweise durchdacht. Es sollte die Berufspendler finanziell entlasten. Nicht mehr und nicht weniger.

Und noch eine Randbemerkung. Auch wir haben Pedelecs und manchmal auch Gepäcktaschen dabei. Aber auf die Idee damit Zug fahren zu wollen, kommen wir nicht. Weil das ist zu doof, sich das antun zu wollen.

Mail von mir an mich selbst

Immer wieder “nett” , wenn man sich selbst eMails schreibt. Angeblich.

Gelegentlich überprüfe ich den Spam Ordner. Neben den üblichen Gewinnversprechen und den Millionen, die eine arme verwitwete reiche Frau an mich verteilen möchte, lag diesmal auch eine im Ordner, die ich angeblich selbst verfasst und versendet hatte und an mich adressiert war.

Das hatte ich nun schon länger nicht mehr und ist im Grunde auch nicht erwähnenswert, wenn der Inhalt der Mail nicht absolut bescheuert wäre.

Sinngemäß teilte mir jemand in einwandfreiem deutsch mit, dass er alle meine Geräte im Netzwerk erfasst und selbstverständlich ausgewertet hat. Mehrere Wochen wurde ich beobachtet und welche Webseiten aufgerufen wurden.  Als ich pornografische Seiten besucht hätte, wäre die Webcam heimlich eingeschaltet worden und masturbieren aufgezeichnet und gespeichert worden.

Da mir der nette Mensch jedoch nicht schaden wollte, möge ich doch innerhalb 2 Tage Krypto Währung im Wert von 1700.- € auf das genannte Konto einzahlen.

Falls nicht, wird man sämtliche Familienmitglieder, Verwandten, Nachbarn und Kollegen die Masturbationsvideos zugänglich machen.

Na denn, wenn es Spaß macht, nur zu. Veröffentlichen wir doch die Videos.

Ich habe mir dann den Header der eMail angesehen. Von mir an mich, ist schon klar und kann problemlos so gemacht werden als Versender, weil das wird bekanntlich nicht geprüft.

Versendet wurde sie über einen Vodafone Server in Portugal. Der war dieses Jahr schon mal massiv angegangen worden und hielt wohl den Angriffen nicht wirklich statt. Es wurde reichlich Schaden verursacht und hatte wohl auch zuvor einige Sicherheitslücken.

Man sollte meinen, dass dabei etwas gelernt wurde, aber anscheinend kann dieser Server immer noch oder schon wieder für Blödsinn genutzt werden.

Somit kann ich mit meinen Mitteln tatsächlich nicht feststellen, woher dieser Spam ursprünglich gekommen ist.

Schade. Denn vor ein paar Jahren hatte ich schon einmal ähnliches auf englisch bekommen. Der Versender war allerdings so blöd, dass er nachverfolgbar war. Der hat dann direkt was von mir gesendet bekommen, was ihm hoffentlich Schweißperlen auf der Stirn verursachte.

Nun warte ich voller Vorfreude darauf, ob meine Nachbarn, Kollegen und Familienmitglieder mich diesmal auf diese Videos ansprechen. Vielleicht macht es ihnen die gleiche Freude, die ich dabei hatte. Hahahaha

 

 

 

Bus und Bahn in New York City

Unterwegs mit Bus und Bahn in New York City.

Damit ist gemeint, mit dem Bus zur nächsten Subway Station und dann weiter mit der New York Subway an sein Tagesziel.

Am einfachsten ist dies mit einer Zeitkarte, wie einer Wochenkarte. Diese kostete im Mai 2022 am Automaten 33 Dollars

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Diese MetroCard von MTA berechtigt zu beliebig vielen Fahrten in ganz New York City. Mit Ausnahme von 2 Bahnlinien.

Die Tickets kann man an beinahe jeder Station kaufen. Sie sind sogar 2 Jahre lang wiederaufladbar. Bezahlt wird mit Kreditkarte. An dem MTA Automaten, denen wir zielsicher ausgesucht hatten, wurde die Eingabe des Zip-Codes verlangt. Dies passiert immer wieder mal in den USA. Man kann dann versuchen 5 x die Null einzugeben. Dann kapiert der Automaten, dass es sich um eine ausländische Kreditkarte handelt und der Bezahlvorgang kann abgeschlossen werden.

Fährt man Bus, steckt man die Karte ins Lesegerät und möchte man mit der Subway fahren, zieht man den Magnetstreifen durch das Lesegerät durch.

Die Subway Stationen sind teilweise nur schwer zu finden. Es sieht oft aus wie schmale Kellertreppen, die in ein halbdunkles Loch führen. Zu manchen Uhrzeiten ist dort ein unglaubliches Gedränge.

Manchmal sind die Haltestellen selbst ziemlich abgeranzt.

Eng und dunkel, obwohl es  Halte in Manhattan sind, mit hohem Fahrgastaufkommen.

Manchmal sind sie neu und modern. So wie am World Trade Center. Diese Subway Station ist auch gleichzeitig ein Denkmal zu einem der Türme des Terroranschlages 9/11

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Innen ist es überraschenderweise sehr leise, trotz der sich dort befindlichen Geschäfte

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Um sich in dieser riesigen Stadt mit ihren vielen Buslinien und Subways zurechtzufinden, ist ein wenig Vorbereitung notwendig. Die Busse fahren rund um die Uhr. Sie kommen eben wann sie kommen. In der Rush Hour alle paar Minuten, manchmal 2 oder 3 direkt hintereinander. Manchmal wartet man 10 Minuten. Bei der Subway sollte man vorsichtiger sein was die Betriebsdauer anbelangt. Denn die stellen in der Nacht den Betrieb ein. Was früher nicht so war.

Am besten plant man seine Tagestour am Vorabend. New York City ist flächenmäßig wirklich groß und man kann immer nur einen Teil von Manhattan anschauen. Mit Maps, Karten und Street View zunächst online den Bereich aussuchen und dann passend dazu seine Subway Line, Umsteigeorte und Aussteigeorte heraussuchen. Dann findet man sich ganz gut zu recht. Sind 3 Bahnsteige vorhanden, fährt auf dem mittleren der Express. Diese Züge sind ganz praktisch, wenn man weit raus fährt. Gekennzeichnet sind sie mit einem weißen Karo oder Diamanten vorne an der Spitze des Zuges.

Im App Store gibt es die Transit App. Diese funktioniert in vielen Städten einwandfrei. Auf einzelnen Linien sogar als Live App.

An den Bushaltestellen steht angeschrieben, wo der Bus überall anhält. In der Subway steht es elektronisch irgendwo an der Decke oder Seite. Weil die Linien so lang sind, stehen nicht alle Halte dran. Diese werden dann im Verlauf der Fahrt eingeblendet.

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Nicht alles ist unterirdisch. Das hier ist die Line 7 und die 36. Street. Streckenweise verlaufen die Gleise wie bei einer Hochbahn. Befindet man sich als Fußgänger unten auf Straßenebene, fliegen dir vom Geratter die Ohren weg. Die Anwohner ertragen es stoisch oder sind vermutlich schon taub.

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Wer sich nicht benehmen kann, muss mit hohen Strafen rechnen.

Tagsüber war die Subway sehr voll. Unsicher haben wir uns nie gefühlt, obwohl bei jeder  Fahrt irgendwelche Bekloppten im Zug saßen.

Die meisten Hotels für Touristen befinden sich in Manhattan und dann wird man nicht so viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.

Wir wohnten jedoch privat bei Verwandten in Queens. Um zu den Sehenswürdigkeiten zu gelangen, fuhren wir täglich etwa 20 Minuten mit dem Bus. Und anschließend bis zu 40 Minuten mit der Subway. Also mitten drin im New Yorker Leben. Was am ersten Tag eine kleine Herausforderung darstellt. Am bereits am 2. Tag hat man das im Griff.

Ramen Variationen

Ramen Variationen

Kürzlich in New York, in der Stadt in der es wirklich Speisen aus allen Ländern gibt, waren wir in einem japanischen Restaurant, um eine ganz hervorragende Ramen zu essen. Also eine Suppe, wie sie in Asien genossen wird.

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Sieht schon richtig lecker aus. Kostete knapp 9.- $

Auch die nächste Suppe wurde im Restaurant gegessen

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Sieht schon ein wenig schärfer aus. Es gab Chili Pulver gesondert dazu, so dass man selbst nachwürzen konnte.

Bei den Schüsseln handelte es sich um ziemlich große und tiefe.  Auf den Fotos ist das nicht erkennbar.

Wieder zurück in good old Germany hatten wir die Idee ähnliches nachzukochen. Mit ein wenig Vorbereitung klappte dies auch recht gut. Und zwar so gut, dass wir schon wenige Tage später erneut Ramen zubereiteten.

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Kann sich doch sehen lassen, nicht wahr ?

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Und auch dieser Versuch schmeckte ziemlich gelungen. Der hauptsächliche Unterschied war, dass wir die verwendete Hühnerbrühe beim ersten Versuch frisch zubereitet hatten und beim zweiten Versuch bereits am Vortag und die Hähnchenbrust in der Brühe eine Nacht haben ziehen lassen.

Die meisten Zutaten sind auf den Fotos leicht zu erkennen. Hähnchenbrust in Zwiebel, Knoblauch und Olivenöl anbraten. Reichlich  Hühnerbrühe aufsetzen, das zuerst genannte hinzugeben und vollständig durchgaren.

Die weiteren Zutaten kurz vor dem Verzehr vorbereiten. Dies können zum Beispiel sein, Shrimps, Frühlingszwiebel, getrocknete Pilze aus dem Asienladen, hartgekochte Eier. Grünzeugs wie Salat verwendeten wir sogenannte Salatherzen aus dem Supermarkt.

Die Nudeln waren wieder sehr speziell und aus dem Asienladen

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Das sind koreanische Weizenmehl Nudeln. Die werden nur kurz in Wasser erhitzt. Danach legt man sie in seine Schüssel. Gibt die anderen Zutaten hinzu, so auch die Hähnchenbruststücke und schöpft dann die heiße Hühnerbrühe darüber.

Jetzt erfolgt die Feinabstimmung. Je nach Geschmack gibt man zum Beispiel Sambal Oelek hinzu, um die Suppe zu schärfen. Oder ein Chili Pulver.

Was auch sehr gut kommt, ist ein kräftiger Schuss Sojasoße oder überraschenderweise Fischsoße.

Die meisten der Zutaten haben wir sowieso zu Hause vorrätig. Wer es nicht so oft benötigt, bekommt alles auch in kleineren Flaschen und Verpackungen im gut sortierten Asienladen.

Probiert es aus. Es ist nicht sonderlich schwierig in der Zubereitung. E ist natürlich nie ganz so, wie in einem japanischen Restaurant. Kommt aber dem Geschmack ziemlich nahe.

Rucksack aus PET Flaschen Recycling

Habe heute eher zufällig einen Rucksack, hergestellt aus PET Flaschen Recycling erworben.

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Er hatte die passende Größe und schien wasserresistent zu sein. Der Preis passte mir auch und somit wurde er gekauft.

Er später, als ich das Zeugs gelesen habe, was an Pappe am Rucksack befestigt war, und dass diese beschriftet waren mit Dingen wie Nachhaltigkeit, aus PET Flaschen gefertigt, die aus dem Meer stammen, bemerkte ich was ich da gekauft habe.

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Oooh 🙂

Dann kann ich ein wenig damit angeben, wie bewusst ich einkaufe.

Dieser Rucksack ist von einem Unternehmen namens Solo-NY. Recycling Rucksäcke stellen ganz viele her aus den unterschiedlichsten Materialien. Das war mir bisher nicht bewusst.

Sommerrolle

Eine Frühlingsrolle dürften die meisten kennen und bereits schon mal gegessen haben. Die gibt es in unterschiedlichen Varianten und Ausführungen.

Aber eine vietnamesische Sommerrolle  dürften viel weniger kennen, geschweige denn, jemals gegessen haben.

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Beim Teig handelt es sich um hauchdünnen Reisteig, welcher nur in warmes Wasser gelegt wird um ihn verarbeiten und rollen zu können.

Drinnen steckt Salat, Gemüse, Shrimps oder was auch immer. Kleingeschnippelt, als Rohkost und gewürzt unter anderm mit Koriander und frische Minze.

Dazu kann man Dip reichen, den man mit zum Bespiel mit Chili, Knoblauch, Essig herzhaft  anrichtet, oder eine lecker Soße aus Soja, Peanutbutter…

Im Internet finden sich einige sehr schmackhafte und passende Rezepte zur Sommerrolle.

Die Zubereitung insgesamt ist ein wenig Fleißarbeit. Aber der Genuss ist unbeschreiblich gut.

Die wichtigsten Zutaten bekommt man sowieso nur im Asian Shop. Auch da kann man sich Tipps für die Zubereitung geben lassen.

Und noch etwas. Macht viele davon. Denn hast du einmal angefangen zu essen, kannst du nicht mehr aufhören.

Guten Appetit