Auf dem Reutlinger Hausberg

Auf dem Reutlinger Hausberg

im Oktober

achalm png

Traumhaft liegt dieser Berg. Und an schönen Herbsttagen ist es geradezu ein “muss” nach oben auf die Achalm zu gehen.

Wer ganz nach oben zum Turm wandert, spürt dies anschließend recht ordentlich in den Beinen.

Die häufigste Äußerung lautet dann: “Mann, bin ich fertig…”

Die Aussicht entschädigt jedoch für die Anstrengungen.

achalm foto

Heute war der Aussichtsturm geöffnet. Was mich und andere Besucher freute.

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Noch eine Pause. Die Rundumsicht geniessen und dann zurück.

Bergabwärts geht übrigens genauso in die Oberschenkel, wie das aufwärts wandern.

E-Bike macht Spass

Ein E-Bike macht so richtig Spass zu fahren

Vor 3 Wochen war ich eher noch anderer Meinung und bin mit meinem Mountainbike überzeugt unterwegs gewesen.

Ich radel neulich so vor mich hin ,in Richtung nach Hause. Gefühlt führt der Weg dorthin immer bergauf. Man muss also schon kräftig in die Pedale treten. Was ich bisher immer sportlich betrachtet hatte und somit war es egal.

Allerdings wurde ich dabei von einem Nachbarn und seiner Frau überholt. Beide je auf einem E-Bike. Er grinst mich an und sagte zu mir sinngemäß: “Hey Alter, machst du schlapp ?”

Ich antworte: “Gib Gas, sonst überrolle ich dich noch sogar den Berg hoch..”

Beide lachten, winkten mir zu und radelten davon.

Zu Hause angekommen, sehe ich meine Frau an und sage: “Diese unsportliche Lusche von schräg gegenüber, hat mich voll versägt.  Morgen kaufe ich mir auch ein “Bescheisserles-Rad”.

Ich bin dann zum Fahrrad Fachhandel und probegefahren. Nach wenigen Minuten war es klar, dass ich mir ein E-Bike kaufe.

Es wurde ein Trekking Rad der Marke KTM.

Das macht richtig Spass und Laune. Der Akku unterstützt, wenn es den Berg hoch geht. So kommst Du oben an, ohne vollkommen fertig zu sein und kannst flott deine Tour weiter radeln.

Wenn man ein geübter, sportlicher Radfahrer ist, kann man wie bisher flott unterwegs sein. Ab 25 km/h hilft der E-Motor nicht mehr und so ist das Bike durchaus auch eine sportliche Herausforderung.

Es ist eben nur am Berg, wo man sich die Unterstützung holt. Auf der Ebene habe ich es aus.

Ich habe es als Jobrad erworben. Das bedeutet, es wird 3 Jahre lang vom Lohn eine monatliche Leasingrate abgezogen. Dies senkt das Bruttoeinkommen und die Steuerersparnis daraus ist der finanzielle Vorteil gegenüber eines Barkaufes. Wer dies auch so machen möchte, schaut sich mal auf der Webseite Jobrad.de  um und klärt anschließend, ob sein Arbeitgeber das unterstützt.

Bevor ich es vergesse. Es werden sehr schnell 2 E-Bikes daraus. Denn wenn man mit Partner unterwegs ist, macht es keinerlei Vergnügen, wenn der eine Unterstützung durch den Elektromotor hat und der andere nicht. Da ist der Streit definitiv vorprogrammiert.

 

Chlor im Trinkwasser

Seit 2 bis 3 Wochen wird in Reutlingen dem Trinkwasser Chlor beigemischt.

Es betrifft die Stadtteile, die über die Bodenseewasserversorgung ihr Trinkwasser beziehen.

So richtig Auskunft erhält man nicht. Nur den Hinweis, dass irgendwelche Indikatoren dazu Anlass geben.

Aufgefallen ist es den Bürgern, weil das Wasser nach Freibadwasser stinkt. Sonst hätte man es womöglich ganz verschwiegen.

Chlor ist laut Informationen unschädlich für den Menschen. Ich mag es trotzdem nicht trinken. Der Teekessel stinkt nach Chlor und das Kaffeewasser im Kaffeeautomaten nicht minder.

Kaffee und Tee kochen wir jetzt mit stillem Mineralwasser aus dem Discounter.

Anfahrt zum Hafen von Genua

Die Anfahrt zum Hafen von Genua

ist schon immer etwas chaotisch gewesen.

foto Hafen Genua

Man kann sich die Anfahrt zu den Fähren jedoch leicht machen, wenn man dem Navi nicht blind vertraut, sondern sich an folgendes hält:

Von der A7 aus Richtung Schweiz kommend, die Ausfahrt Genova – Ovest nehmen. Dann sich auf den folgenden Fahrbahnverzweigungen nach den linken Fahrspuren orientieren und den Schildern Porto und Terminal Thragetti folgen. Man kommt dadurch auf ein Brückenbauwerk in eine Schleife (Rechtskurve) und fährt dann unter diesem Brückenbauwerk hindurch zur Hafeneinfahrt Varco Albetazzi. Geradeaus über die Ampel in eine Unterführung und schon ist im Hafen drin. Dort findet dann gleich an Schaltern die Sortierung durch Mitarbeiter statt.

Mein Navi kannte die von der Fährgesellschaft angegebene Adresse nicht. Aber es kannte  Viale Albetazzi. Damit kommt man bis an die Kreuzung vor der Einfahrt zum Hafen. Der Rest ist dann easy.

Das Gate in den Hafen wurde erst um 06:00 h geöffnet. Vor dieses Tor passt nur eine beschränkte Anzahl von Fahrzeugen, die dort warten können.

Der Rheinfall ist kein Reinfall

Der Rheinfall ist kein Reinfall

als Ausflugsziel

Rheinfall Foto

Den Rheinfall finde ich beeindruckend. Bei schönem Wetter findest Du unzählige Fotomotive an diesem Wasserfall.

Nimm einen Rucksack mit, packe Vesper und Trinkwasser ein und wandere einmal komplett um den Rheinfall. Problemlos kannst du dich dort 4 – 5 Stunden aufhalten, ohne dass Langeweile aufkommt.

Geparkt hatten wir auf einem der als “P – Rheinfall” ausgewiesenen Parkplätze bei der Stadt Neuhausen. Aufgrund des sonntäglichen Ansturmes wurde es der letzte in der Reihe. Parkplatz 4. Der Fußweg von dort bis zum Rheinfall dauert aber auch nur 10 – 15 Minuten.

Bei der Rückkehr kommt man am Parkautomaten vorbei. Und wie so üblich haben wir gleich bezahlt, um dann direkt das Auto zu holen.  5 Franken für die erste Stunde und 2.-  weitere für jede folgende angefangene Stunde.

Das wirklich dumme an dem Parkplatz war jedoch, dass immer mehr Autos und Wohnmobile auf den Parkplatz fahren konnten, obwohl nichts mehr frei war.

Vorteil für die Gemeinde Neuhausen, dass es keinen Rückstau auf die Straßen gibt. Weil sie stehen jetzt allle auf dem Parkplatz und kommen weder vor noch zurück.

Aber so kommst du selbst auch nicht mehr raus. Bis zur Ausfahrschranke brauchten wir sicherlich eine halbe Stunde.

Und es passierte das, was passieren musste. Wir “durften” nachzahlen. 5 Schweizer Franken. So wie alle anderen vor und nach uns.

So kann man natürlich auch Geld verdienen als Gemeinde. Man lässt die Besucher 2 x bezahlen.

 

 

 

 

Die neue Fossil Q Explorist HR 4

Vor 3 Tagen erst kam sie neu heraus und ich bin an ihr einfach nicht vorbeigekommen.

Die neue

Fossil Smartwatch Q Explorist HR 4

fossil q hr4

Als Fossil Uhren Fan hatte ich schon mit dem Vorgängermodell geliebäugelt. Diese hatte jedoch noch nicht ganz bestimmte Features, die mir an einer Smartwatch wichtig sind.

HR steht für Herzfrequenz, also Pulsmessung und sie verfügt über GPS, welches man bei Bedarf dazu- oder abschalten kann.

Vorgestern hatte ich über diese Uhr gelesen und Online auf der Fossil Homepage gesehen, dass sie noch nicht in den Shops verfügbar sei, sondern man direkt online bestellen möge.

Das wollte ich dann jedoch nicht.

Heute früh hatte ich in Stuttgart zu tun und nach diesem Termin bummelte ich noch durch die Einkaufsstraßen. Und wie  der Zufall manchmal so spielt, komme ich an einem Fossil Shop vorbei.

Davor stand eine Werbetafel, auf welcher stand: Die neue Q Explorist HR-4 ist da.

Ich bin direkt rein und 5 Minuten später war eine von diesen Uhren mein.

Zu Hause habe ich sie erst mal aufgeladen. Dann im App Store die Anwendung Wear OS by Google auf mein iPhone geladen.

Die App ist dort ziemlich schlecht bewertet. Aber ich kann jetzt schon sagen, sie funktionierte bei der Konfiguration und Einrichtung der Smartwatch einwandfrei.

Jetzt schauen wir mal, was die nächsten paar Tage mit der Uhr so bringen. Ich werde darüber berichten.

 

 

Poco Schrott

Nie wieder Poco Schrott

Vor wenigen Jahren ( 4 – 5) haben wir ein Sofa bei Poco gekauft. Wir dachten, das Preis- Leistungsverhältnis würde passen.

Im Nachhinein ist man jedoch immer schlauer. Da passt gar nichts, denn jetzt ist schon wieder ein Neukauf angesagt. Denn diese Couchgarnitur von Poco fliegt jetzt auf den Sperrmüll. So schnell habe ich noch nie eine Sitzgarnitur entsorgen müssen, wie dieses Zeugs von Poco.

Aber seht selbst:

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Alleine nur durch mit der Hand leicht darüber fahren, zerbröselt das Sofa. Wir hatten uns damals bewusst für Kunstleder entschieden, weil wir dachten, das ist pflegeleichter, falls mal was umkippt oder darauf versehentlich ausgeleert wird.

Dieses Kunstleder ist so was von hauchdünn. Null Qualität . Im Haushalt befinden sich weder Haustiere oder kleine Kinder. Die Sitzgarnitur wurde stets pfleglich behandelt. Es saßen oder lagen nur Erwachsene drauf.

poco schrott foto

Die Sitzflächen lösen sich auch schon überall auf. Selbst die Rückenlehne fängt an zu zerbröseln.

Die Sitzpolsterung ist teils schon durchgesessen.

Ich kann dieses Möbelhaus nicht empfehlen, aufgrund dem Scheiß, den die uns verkauft haben.

 

Endlich schmerzfrei leben

Endlich schmerzfrei leben

können.

Seit Monaten piesackt mich ein Zehennagel. Es ist nur eine winzige Stelle. Eine kleine Spitze, die auf den Nerv drückt.

Mit jedem Pulsschlag piekst es. Dann denkst du, morgen gehe ich zum Arzt. Aber genau dann tut nichts weh. Also lässt du es sein und gehst brav arbeiten.

Kaum dort angekommen, quält dich dieser Fußnagel wieder.

Zu Hause versuchst du den Nagel selbst entsprechend abzuschneiden oder mit der Nagelfeile dieses kleine Eck wegzubekommen. Und du denkst, diesmal warst du erfolgreich.

Aber nein, alles wie gehabt. Piers, pieks , pieks… autsch

So schleppen wohl nicht wenige von uns diesen lästigen Schmerz Monate mit sich herum.

Bis zu dem Tag, an welchem du nicht mehr mit dem Fuß auftreten kannst und sogar im Schlaf geweckt wirst, weil es weh tut.

Aber eigentlich muss man nur kurz zum Arzt gehen. Das schmerzhafteste an dem kleinen Eingriff ist der Einstich der Spritze zu lokalen Betäubung des Zehen. Es wird ein wenig Fußnagel weggeschnippelt. Aber eben so tief im Fleisch, dass man es selber nicht machen könnte.

Dann wird es verbunden. Du bekommst eine Salbe damit es sich nicht entzündet und nach ein paar Tagen, an denen du arbeitsunfähig bist, ist alles wieder gut.

Ich hatte schon vergessen, wie das ist, schmerzfrei zu leben. Man mißtraut dem ganzen noch. Aber ab dem 3. oder 4 Tag ist die Wundheilung so weit fortgeschritten, dass nichts mehr schmerzt.

Erkenntnis daraus: Auch wegen vermeintlich kleinen Dingen zum Arzt gehen und sich helfen lassen. Denn manchmal ist es in Wirklichkeit gar nicht so was kleines, wie man selber denkt.

Leihwagen wie man ihn nicht haben möchte

Ein Leihwagen, wie man ihn nicht haben möchte als Mann

twingo foto

Das Auto musste in die Werkstatt. Ein Allrad Crossover oder auch SUV genannt, mit genügend PS , komfortabel und Blech drumherum, bei welchem du von anderen nie bedrängt oder gar genötigt wirst. Aber er benötigt eben auch mal Streicheleinheiten von der Werkstatt.

Als Ersatzwagen stand nur ein Twingo in Minimalausstattung zur Verfügung. Warum nicht, dachte ich zunächst.

Dann sah ich die Lackierung. Moderne öffentliche Toiletten sind in diesem blau gestaltet.

Der Motor zieht mit seinen 3 Zylindern keinen Wurstzipfel vom Teller. Er schnattert nur laut, aber es kommt am Berg nicht viel.

Zudem hatte ich das Gefühl, dass mir andere Autofahrer im Nacken sitzen.

Ich empfand das Fahren  insgesamt als eher unangenehm. Der Twingo ist in der Stadt sicherlich ein praktisches und wendiges Auto, aber so bald du nach außerhalb fährst…… oje, oje.

Nichts gegen kleine  Autos mit Charakter . Ganz klar. Aber Emotionen kommen bei mir beim Twingo keine auf. Ich empfand den Twingo als langweiliges Auto.