Das grüne Cola

Das grüne Cola ? Oder sagt man, die grüne Coke ?

Wie auch immer. Mit Teenagern im Hause lebend war klar, dass eine dieser grünen Flaschen auch bei uns in der Küche steht.

Coca-Cola Life, nennt sich das.

coke-life

Im Prinzip ist mir das ja egal, weil sich keiner von uns davon ernährt. Ab und an mal eine Coke. Ist ja kein Problem.

Dass Stevia beigefügt ist und etwas Zucker ersetzt, war für uns auch nichts neues. Das kannten wir bereits seit gut 2 Jahren aus den USA.

Erschrocken bin ich nur diese Tage, weil ich auf Facebook Aufrufe gelesen hatte, Coca-Cola Life nicht zu trinken.  Weil da sei Zucker drin.

Häää , ?????

Was ist das den für eine schlaue Erkenntnis ?

Wo ist das Problem ?

Das steht ja auf dem Etikett.

6,7 g pro 100 ml. , das sind 67 g pro Liter.

Wenn jemand damit ein Problem hat, dann lasst eure Chips weg, trinkt auch anderes außer Coke, lernt lesen und bewegt euren Hintern ab und zu. Dann werdet ihr kein Problem haben.

Ich fand dieses Coca-Cola Life schmeckt auch nicht anders als das normale Cola mit dem roten Aufkleber auf der Flasche.

Und wie gesagt, verschwendet die Energie, die ihr ins motzen und warnen auf Facebook investiert einfach mal in Sport. Dann könnt ihr ohne jegliche Reue auch eine eisgekühlte Coke genießen. So wie ich das jetzt mache. Habe allerdings heute schon 1 Stunde Training an Hanteln hinter mir und 15 Minuten auf dem Stepper.

 

Telefonbuch

Das Telefonbuch

Sagt mal, nutzt das überhaupt noch jemand ?  Oder anders gefragt,  nutzt es noch jemanden ?

telefonbuch

Ich meine das in gedruckter Form.

Ich weiß noch, dass man früher etwa 1 x im Jahr eine Benachrichtigungskarte, persönlich adressiert, im Briefkasten hatte. Damit musste man zur Post und diese Karte abgeben.   Der Schalterbeamte prüfte die Benachrichtigungskarte und händigte bedächtig die beiden äußerst wertvollen Bücher aus. Das normale Telefonbuch und die Gelben Seiten.

Es galt der Grundsatz : Ohne Benachrichtigungskarte gab keines dieser spannenden Bücher.  

Man hatte dann sofort nachgeschlagen, ob der eigene Name drin steht und wie groß er abgedruckt war.

Ein paar Jahre später hatten die Postbeamten die Benachrichtigungskarten dann ganz lässig in einen Sammelkorb geworfen und man durfte sich selbst die Bücher vom Stapel nehmen.

Eines Tages lagen sie in Gitterpalletten vor dem Postamt oder an Tankstellen herum.

Aber wahrscheinlich war es den Tankstellen zu viel Altpapier und so liegen diese Telefonbücher nun direkt vor der Haustür. Und da liegen sie nun seit gut 3 Wochen.

Und keinen interessiert es.

So ändern sich die Zeiten.

Warum ein Gesetz zur Tarifeinheit

Warum ein Gesetz zur Tarifeinheit ?

Untertitel: Die verkauften und verratenen Arbeitnehmer.

Ein junges Mädchen findet eine Anstellung und Ausbildung bei einer Gewerkschaft, die unter dem Dach des DGB ist. Das Mädchen reift heran zu einer jungen Frau und sie bekommt die notwendige Unterstützung zu ihrem Studium.

Sie wechselt in die Politik und um die Frauenqoute in der SPD  zu erfüllen, wird sie eines Tages Arbeitsministerin. Denn im Grunde hat sie ja bewiesen, dass sie nichts kann und nichts richtig macht. Daher kann es ja nur die Quote gewesen sein, warum Nahles Ministerin wurde.

Mit dem Wohlwollen der Arbeitgeber, dessen Verband BDA und auch um den DGB wieder wichtig aussehen zu lassen, boxt sie das Gesetz zum Mindestlohn durch. Ein reines Alibi Gesetz, welches, wie wir alle begriffen haben, löchrig ist und für Unternehmen der große Papiertiger ist. Aber so bedankt sich die Nahles beim DGB für das was sie werden konnte.

Und weil die Arbeitgeberseite den Mindestlohn zugelassen hat, muss Nahles denen auch noch was liefern. Das Gesetz zur Tarifeinheit.

gegen-tarifeinheit

Weil Nahles nicht dumm ist, sieht sie jetzt jedesmal so geqält aus. Denn längst hat sie kapiert, dass ihr Gesetz zum Scheitern verurteilt ist.  Und trotzdem ist sie nicht “Frau” genug mit Rückgrat um ihren Tarifknast zu stoppen.

So bald CDU und SPD nach der 3. Lesung das Gesetz verabschiedet haben, dieses durch den Bundesrat ist und vom Bundespräsidenten unterschrieben, wird es gültig.

Und somit zwängt sie Gewerkschaften in ein Zwangskorsett und verlagert alles was mit Tarifstreitigkeiten zu tun hat, an die Arbeitsgerichte.

Der DGB, dem ja die Mitgleider davon sind, erhofft sich dadurch wieder etwas mehr Einflussnahme.

Aber auch als Hausgewerkschaften bezeichnete Vereinigungen wie die EVG bei der Bahn, glaubt dann stärker zu werden. Denn sie meint, dass sie dann über Lokführer mitbestimmen könne.

Ich hatte bis vor ein paar Jahren das Pech unter einem EVG Tarifvertrag arbeiten zu müssen. Das war deutlich weniger Geld, miserable Regelungen zu Pausen, ja teilweise wurde Arbeitszeit überhaupt nicht als solche anerkannt. Und dann nicht vergessen, der damalige käufliche Vorsitzende der EVG.

Und so sind wir schon beim Eigentümer der DB. Die Aktiengesellschaft gehört der Bundesregierung. Als Eigentümer bestimme sie, was ihre Aktiengesellschaft tun soll.

Da wundert man sich doch täglich, wie eine Frau Merkel, ein Herr Gabriel und ein Verkehrsminister so tun können, als ob sie wollten, der Tarifstreit zwischen DB und GDL solle enden. Heuchelei und falsches Spiel ist das für mich.

Unsere Regierung  möchte die Auseinandersetzung, damit die Bevölkerung sieht, wie notwendig ein Gesetz zur Tarifzwangsjacke ist. Denn damit hat sie denen in die Hand gespielt von denen sie leben. Ich erinnere, Studium Nahles, dann meine ich Aufsichtsratposten, Rendite der Bahn, alles Verflechtungenunserer Politiker in die Wirtschaft.

Leider gibt es Arbeitnehmer, die noch etwas kurzfristig denken und die Folgen dieses Gesetzes nicht erkennen.

Denen sei gesagt: Seht euch mal im Freundes- und Bekanntenkreis um. Seht euch mal an eurem eigenen Arbeitsplatz um. Ist dort alles in Ordnung ? Alles bestens ? Keine Gefahr durch jemandem mit  befristetem Arbeitsvertrag abgelöst zu werden ? Ist dort ganz sicher niemand, der deutlich billiger euren Job machen wird ?

Und könnt ihr was dagegen tun ? Oder sagt ihr, eure Gewerkschaft ist so schwach, da steht sowieso niemand hinter euch, der euch unterstützt.

Warum seid ihr dann so verbissen neidisch gegen die wenigen andere Arbeitnehmer die in Berufsgewerkschaften sind und zusammenhalten ?

Warum können manche es nicht vertragen, dass es Arbeitnehmer gibt, die sich nicht alles gefallen lassen und nicht fremdgesteuert sein wollen ?

Warum darf eine Berufsgruppe nicht dafür kämpfen, dass sie besssere Arbeitszeiten, Arbeitsbedingungen und ein paar Euro mehr hat ?

Und warum glaubtt man immer noch den Presseergüssen eines betimmten Verlaghauses, wo doch jeder sagt, das mit den 4-Buchstaben  und deren anderen Blätter lese ich nicht ?

Firmung in Reutlingen

Es sind doch mehr Kinder als man so erwartet, die dieses Sakrament der kath. Kirche empfangen. Alleine am heutigen Vormittag hatten 50 Kinder in der Sankt Wolfgang Kirche in Reutlingen Firmung.

So voll dürfte die Kirche wohl sonst nur noch an Weihnachten sein.

firmung-marv

 

Am Nachmittag waren dann in der an Reutlingen angrenzenden Nachbargemeinde ebenfalls viele Jugendliche, welche sich firmen ließen.

Die Jugendlichen sind alle 14 bis 15 Jahre alt und machen dies freiwillig. Wenn man fragt, weshalb sie dies machen, kommen Antworten wie : “Ich möchte das..”, oder “Ich nehme das mit, weil es mir angeboten wird, denn meinen Weg im Leben muss ich noch finden..”

Sie (die Pfarrer, Betreuer, Begleiter) machen das wirklich schön für die jungen Leute.  Den Gottesdienst fand ich in keinster Weise antiquiert. Da merkt man schon, dass ich seltenst in eine Kirche gehe, weil so hatte ich den Gottesdienst nicht erwartet. Recht modern, locker, aber natürlich trotzdem liturgisch.

 

1 Jahr Nichtraucher

Seit  genau 1 Jahr bin ich Nichtraucher !

Meine Erfahrungen und wie ich es mit der Allen Carr Methode geschafft habe.

Ich kann mich da recht kurz fassen, weil ich keine Schwierigkeiten hatte, mit Rauchen aufzuhören. Das war wie einen Schalter im Gehirn umlegen. Und das nach mehr als 30 Jahren.

Begonnen hatte ich so etwa mit 19. Das kam langsam und schleichend. Die Kumpels, mal ein Bier, dazu 1 Kippe, Kneipe, 70er Jahre, Umfeld, aller rauchten.

Viel war es dann vor 1 Jahr sowieso nicht mehr, was ich geraucht hatte. Das wurde von alleine immer weniger. Über Monate hinweg reichte mir eine Schachtel Zigarillos mit 17 Sticks Inhalt, gut und gerne 2 Tage.

Früher waren es mal 2 Schachteln, die ich geraucht hatte. Aber, wie gesagt, es hatte sich von alleine etwas zum besseren reguliert.

Und dann kamen die Überlegungen Gedanken : “Wozu den Sch… ?” oder “..was mache ich da eigentlich …?” oder  “…wieso bringe ich mich eigentlich schleichend um…”

Ich habe mich mehr und mehr hinterfragt. Dann bedurfte es nur noch eines kleinen weiteren Anstoßes um den Schalter regelrecht umzulegen und aufzuhören.

Der kleine Anstoß war ein Büchlein, welches 5.- € kostet und das ich geschenkt bekommen habe.

Und zwar das von Allen Carr : Endlich Nichtraucher ! Quick & Easy

 

Darin befinden sich Leitsätze und Grundsatzfragen um Nichtraucher zu werden.

Das habe ich in 2 Tagen so Zwischendurch gelesen. Und als  ich es durch hatte, bemerkte ich etwas verwundert, dass sich was in mir veränderte.

Manche sagen, Allen Carr mache Gehirnwäsche. Das mag sein. In diesem Fall war es mir sehr recht.

Man muss aber vermutlich bereit sein, sich darauf einzulassen. Und das war ich, weil ich Nichtraucher werden wollte.

Der härteste Tag war übrigens der 6. Tag, nachdem ich aufgehört hatte. Da musste ich wirklich einen harten Willen aufbringen. Ich denke mal, das war der Tag, an welchem das entgiften richtig los ging. Gut, dass ich da frei hatte. Mir wurde es zeitweise sogar richtig schwindelig im Kopf.

Den Tag habe ich dann geschafft, durch viel Bewegung. Sehr viel Bewegung. Sport gemacht bis es nicht mehr ging.  Also für Ablenkung gesorgt und mit Härte gegen meinen Körper vorgegangen.

In den folgenden 2 bis 3 Wochen habe ich dann gelegentlich in das Buch geschaut und 2 oder 3 Leitsätze gelesen. Und das war es dann auch schon.

Ab und zu denke ich heute noch, wäre jetzt schön, so nach dem Essen auf den Balkon zu sitzen und eine rauchen. Aber dieser Gedanke ist nur wenige Sekunden da und mein Verstand sagt mir regelrecht : Blödsinn. Wozu ? Und dann ist es auch schon wieder vergessen.

Mir hatte das kleinere und kompakte Taschenbuch genügt. Es gibt jedoch noch eine ausführlichere, vollständige Version. Endlich Nichtraucher ! Der einfache Weg mit dem Rauchen Schluss zu machen

 

Und dann gibt es dann noch eine Ausgabe, die sich Endlich Nichtraucher – ohne Gewichtszunahme nennt.

 

Mit Gewichtszunahme hatte ich kein echtes Problem. Es ist zwar nach oben gegangen. Aber dadurch, dass ich sowieso sehr viel Sport mache, hat durch Nichtrauchen  das Training besser “angeschlagen”.  Ich gehe seit Jahren regelmäßig ins Fitnessstudio und mache Krafttraining. Ich habe eine Leistungssteigerung festgestellt. Die Muskulatur wurde insgesamt kräftiger.

Aber inzwischen kann ich auch auf das Laufband oder einen Stepper, ohne dass mir der Atem nach 10 Minuten eng wird. Ich denke mal, dass sich aus der Kombination Nichtraucher + verändertesTraining die Gesamtfitness steigerte.

Weitere positive Erlebnisse waren : Ich kann besser schmecken. Speisen wirken intensiver auf der Zunge. Allerdings kann ich nicht mehr ganz so scharf essen, wie zuvor.

Ich roch auf einmal wieder den Wald, das feuchte Holz, oder auch die Blüten von Pflanzen. Meine Haut, meine Poren, hatten schon nach 3 bis 4 Wochen begonnen sauberer zu sein.

Man riecht insgesamt besser (sagt meine Frau)

Ich habe Zeit dazu gewonnen. Wo ich früher noch eine geraucht hatte, mache ich heute andere Dinge und kann sie langsamer angehen. Rechnet doch einfach mal die Zeit zusammen, die alleine für´s rauchen drauf geht. Und wenn man da noch den entsprechenden Fußweg dazu nimmt, um ins Raucherzimmer zu gelangen….

Es hat nur Vorteile.

Aber ich sehe heute die Raucher in der Raucherecke etwas mitleidig an und denke mir: Oje, oje, war ich auch mal so drauf, auf die Schnelle am Glimmstengel zu nuckeln ?

 

Die richtigen Fragen zum Streik stellen

Viele regen sich über Streiks auf. Genau genommen, müsste ich sagen, über einen ganz bestimmten Streik. Und zwar den mit der Bahn.

Wen man sich aber mal die richtigen Fragen zu den Streiks stellt, merkt man vielleicht am ehesten, dass man die Füße ganz ruhig halten sollte, als Kritiker von Streiks.

morgennebel

Momentan sind noch Streiks bei der Bahn. Die Kita Beschäftigten wollen ab Freitag unbefristet streiken. Bei der Briefzustellung gibt es Streik. Postbank, Amazon und und und…

Die Hauptfrage müsste doch lauten : Warum ?

Aber nicht warum streiken die alle, sondern warum gibt es Konzerne, Firmen, Institutionen die es nicht zulassen wollen, dass ihre Beschäftigten zu anständigen Verträgen kommen.

Es fällt doch richtig auf, dass überall wo unsere Bundesregierung die Finger drin hatte oder noch hat, der soziale Frieden bedroht ist.

Als Reisender müsste ich mich doch mal fragen : Wann ist der da vorne, der mich gerade fährt, eigentlich heute aufgestanden ? Und wie lang hatte er davor schlafen können ?

Und weshalb hat der so viele Überstunden ? Wann regeneriert er sich überhaupt ?

Gibt es tatsächlich so etwas wie : 4 mal hintereinander um 03:30 h aufstehen, 11 Stunden Schichten machen, 1 Tag frei und wieder 4 mal um 03:30 h aufstehen … (gibt es, habe ich neulich gemacht).

Von denen, die sich fahren lassen, wer steht da schon um 3 Uhr nochmalwas in der Nacht auf ? Und wenn, dann nur einmal im Jahr, wenn man in Urlaub fährt. Und wie fertig seid ihr dann an diesem Tag ?

Warum darf dieser Mensch nicht darüber verhandeln, ob er  “nur” noch 38 Stunden in der Woche arbeiten  möchte ? Oder seine Gesamtanzahl von Überstunden nach oben begrenzt wird ?

Warum schaut sich niemand das Angebot an, mit den angeblich so berauschenden 1000.- Euro Einmalzahlung ? Wie viel ist das denn tatsächlich auf den Monat rückwirkend betrachtet seit Beginn der Tarifverhandlungen ? Das ist gar nichts, das sind gerade mal 1,xxx Prozent. Und das muss natürlich versteuert werden. In anderen Worten, es ist “Nasenwasser”

Und was ist ein Lokrangierführer ? Also jemand der Loks fährt und bewegt ist kein Lokführer ? Man nennt ihn Lokrangierführer, obwohl er u.U. einen Zug 80 Kilometer aus einem Abstellbahnhof kommend fährt,  um ihn für Fahrgäste bereitzustellen ?

Und warum soll der weniger verdienen, als einer der nichts anderes macht, sich aber glücklicherweise Lokführer nennen darf und diesen Zug übernimmt ?

Und so geht es weiter, die tatsächlich richtigen Fragen zu finden und zu stellen.

Gibt es denn in Deutschland  so viele Betreibe, in denen die Welt in Ordnung ist ? Klasse, sage ich dann, weiter so.

Oder sind einfach nur die meisten am jammern, haben aber keinen Arsch in der Hose und schimpfen deswegen ? Oder hat man ihnen schon alles genommen, arbeiten für einen Mindestlohn, für eine Firma die Billiglöhne zahlt ???

Eine weitere Frage ist : Warum darf ein Konzern 300 Mio. verbraten und lässt sich bestreiken ?

Wer steckt denn dahinter ? Kein Konzernchef möchte Produktionsstop. Man möchte Umsätze haben, Gewinne erzielen…

Dies alles nicht zu wollen kann nur eine Regierung. Der ist es piepegal wie viele Millionen Streiks kosten. Die Regierung zahlt das ja nicht.

Deswegen müsst ihr Euch an den Eigentümer wenden. Und der heißt Merkel und Co. Und niemand anderer. Und was die sich leisten und erlauben, kann man ganz gut diese Tage in anderen Affairen und Skandalen nachlesen.

Die letzte Frage, ist vielleicht die, ob denn wirklich alle so sauer über Streiks sind ?

Schon einmal darüber nachgedacht, wie man Stimmungsmache erzeugt ? Dass man für Presseartikel bezahlt ? Dass es Auftragsschreiber gibt ? Dass es Medien gibt, die dringenst diese Einnahmen zum überleben benötigen ?

Das sind Fragen über Fragen, die ich mir so stelle.

 

Anti-Diät-Tag

Es gibt doch wirklich für alles einen “Heute ist der Tag des…

Wie den Anti-Diät-Tag

Na ja, wer´s braucht.

Da fällt mir passend zu ein, heute Vormittag geht eine etwas kräftiger gebaute  männliche Person vor mir aus dem Fitnessclub zur Tür raus und direkt zum Aufzug.

Während sein Aufzug kommt bin ich ins Parkdeck in den 6. Stock gejoggt.

Und siehe da, wer kommt gleichzeitig mit mir dort an …. ?

Der mit dem Aufzug.

Ich habe gegrinst. Der andere nicht.

Also wer den Anti-Diät-Tag braucht, soll es genießen, aber dann nicht säuerlich drein schauen, wenn der schlankere etwas schneller am Ziel ist.