Kategorie-Archiv: Internet

Jemand benutzt meine eMail Adresse bei Instagram

Nachwirkungen bei vor Jahren gehackten Yahoo Accounts

Jemand benutzt meine eMail Adresse bei Instagram.

Ich habe bzw. genau genommen bis vor kurzem hatte  bei Yahoo eine Mail Adresse. Bestimmt seit 20 Jahren hatte ich dieses Yahoo Account.

Viele von uns erinnern sich vielleicht noch, dass Yahoo in den Jahren 2015 bis 2017 wiederholt negativ in die Schlagzeilen geriet, weil es hieß, es wären  rund 1 Mio. Accounts von einem Hack betroffen. In den Folgejahren kam immer mehr heraus und am Ende waren alle davon betroffen.

Diese Yahoo Mailadresse wurde von mir nur verwendet für Newsletter, Firmenangebote etc. Also nichts wichtiges.

Ab und zu habe ich reingeschaut, war aber nichts was mir aufgefallen wäre.

Diese Tage bekam ich von Instagram an meine reguläre eMail Adresse die Nachricht, dass überarbeitete Nutzungsbedingungen ab 20. Dezember gelten. Dies wird auch beim öffnen der Instagram App angezeigt. Also alles soweit so gut.

Am nächsten Tag bekam ich die gleiche Mail jedoch auf das Yahoo Konto. Wurde dabei jedoch mit einem anderen Nutzernamen angesprochen.

Ich wurde stutzig und suchte diesen Instagram User über die App. Und tatsächlich gab es dort jemanden, wie in der Yahoo Mail genannt.

Dort waren 4 Fotos hochgeladen, die eine junge Chinesin zeigten, datiert auf das Jahr 2015.

Ich habe das User Konto gemeldet und jetzt sind die Bilder weg.

Danach habe ich mich entschieden, das Yahoo Account komplett zu löschen. Das brauche ich sowieso nicht mehr.

Mein Erlebnis zeigt aber insgesamt auf, welche Nachwirkungen es haben kann, wenn eMail Provider gehackt werden. Selbst ein paar Jahre später kommen da noch Dinge heraus, die von Betroffenen nicht bemerkt wurden.

 

 

Datenvolumen aufgebraucht

Und während ich so am Frühstückstisch meinen Kaffee genieße, fällt der Blick auf das Handy und auf die App des Providers, um zu überprüfen, wie das gebuchte Datenvolumen zu Anfang des Monats aussieht.

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Mit fiel beinahe die Kaffeetasse aus der Hand.

Waaaaaas ? Monatsanfang und das Datenvolumen schon um 200 MB überschritten. Wie kann das sein ? Was habe ich den 3 Tage lang getrieben ? Fragen über Fragen.

Und dann dämmerte es mir. Rainer, sagte ich mir, du bist einfach nur blind, blöd oder kannst nicht lesen.

Puuuuh, nochmals Glück gehabt.  🙂

 

Navigation und Internet im USA Urlaub

Navigation im USA Urlaub:

Jeder von uns beiden hatte sein iPhone dabei. Und zusätzlich hatten wir noch ein GPS – fähiges Android Tablett mitgeführt.

Auf allen 3 Geräten hatten wir schon zu Hause Google Maps Karten für die Offline Nutzung heruntergeladen. Auf mein iPhone zusätzlich die Navigations-App HERE WeGo. Und da natürlich auch die Offline Karten für die zu bereisenden Staaten auf das Handy geladen.

Die Navigation hat bestens geklappt. Meistens sind wir mit HERE WeGo gefahren. Gelegentlich haben wir die anderen Apps zur Absicherung benutzt, wenn es kompliziert wurde oder auch parallel laufen lassen. Das war in den Häuserschluchten von San Francisco oder in Los Angeles hilfreich. Der eine hatte HERE offen, der Beifahrer Google oder Apple.

Was auch bestens funktionierte, ist Karten vom iPhone. Kein Vergleich an Qualität und Informationen, zu dem was in D angeboten wird. Das haben wir dann zeitweise online genutzt, insbesondere wenn es um Straßensperrungen, Umleitungen oder Staus ging.

Wir hatten uns zuvor auch überlegt, in den USA gleich in einen WalMart zu fahren, um ein Navi zu kaufen. Aber das haben wir dann schnell wieder verworfen. Das sind unnötige Ausgaben. Und wie wir während unseres Roadtrip gesehen haben, hatte im Grunde jeder das Handy in Benutzung.

Das Freischalten eines Navi im Mietwagen, ist absurd teuer und völlig uninteressant.

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San Francisco – Oakland Bay Bridge

Und somit sind wir beim Thema

Internet im USA Urlaub :

Praktisch überall, wo es Hotels, Restaurants, Geschäfte, Motels gibt, steht WiFi kostenlos zur Verfügung.

Für alles andere kauft man sich vor Reiseantritt eine SIM Karte USA bei Amazon in einem der 3 oder 4 Shops. Man bekommt sie nach Hause geschickt, inklusive der Anleitung wann und wie die Aktivierung beantragt werden muss und hat dann eine TravelSim für 4 Wochen mit meinetwegen 6 bis 8 GB Traffic sowie Telefonate. Funktionierte einwandfrei. Unsere war eine von Lycos. Verbunden war diese über das T-Mobile Netz. Überall hatten wir LTE. Kurze Unterbrechungen waren nur etwas nördlich von L.A. Und wo es auch nicht immer  funktionierte waren die Täler der großen Nationalparks.

Wer direkt nach Las Vegas fliegt, kann auch am Strip in den T-Mobile Laden gehen. Dort wird auch mit Travel Sim-karten geworben.

Meistens haben wir schon im Motel unser jeweiliges Fahrtziel eingegeben und die aktuellen Bedingungen wie Staus etc. geladen. Zur eigentlichen Fahrt haben wir dann in den Navigations-Offline Modus umgeschaltet. Das Handy ist ja deswegen trotzdem im Internet verbunden, denn es ist nur die Navigation, die Offline ist und nur via GPS arbeitet. Reicht ja auch. Das macht ja ein Navi, welches an der Frontscheibe hängt, auch nicht anders.

Zwischendurch sind wir dann auch wieder Online gegangen und haben etwas bestimmtes detailliert nachgesehen.

Unsere Motels haben wir von unterwegs über ein Bookingsportal ausgesucht und gebucht. In der Regel so am frühen Nachmittag, wenn wir irgendwo eine Pause eingelegt hatten. Und weil man nahezu überall LTE hat, war das alles schnell und unkompliziert. In der Regel hatten wir innerhalb weniger Minuten die Buchungsbestätigung auf dem Handy.

 

Von Unitymedia zu Vodafone

Sind umgezogen. Kabeltechnisch.

Von Unitymedia zu Vodafone.

Und dort gibt es derzeit auch für Bestandskunden von Unitymedia ein interessantes  Angebot.

1000 Mbit/s für 39,99 € im Monat. Dazu den passenden Router versandkostenfrei.

Selbstverständlich haben wir uns dieses Angebot gesichert. Wir sparen dadurch einen Zehner im Monat und unsere Downloadgeschwindigkeit steigt von 400 Mbit/s auf 1000

Allerdings haben wir die sogenannten Telefon Komfort Optionen, damit wir eine Fritz!Box Cable im Unitymedia Tarif haben und nicht diesen beknackten Unitymedia-Mist-Router.

Diesen Telefonoptionen sind wir auch weiterhin verpflichtet, was einen Fünfer im Monat ausmacht. Da sind in die oben gesparten 10.- schon mitgerechnet, sonst hätten wir sogar 15.-  gespart.

Dafür gibt es dann allerdings auch die aktuelle Fritz!Box Cable 6590 dazu.

Bereits letztes Jahr gab es einen mobilen Router von Vodafone für Unitymedia Kunden geschenkt, mit einem Surfvolumen von 100 GB.

Seit wir hier wohnen, ist Vodafone der vierte Kabelanbieter.

Ganz am Anfang war das wohl Bosch Kabel zum Test und zur Entwicklung. Als Provider trat dann eine grottenschlechte Firma auf, namens Telecolumbus. Die waren zu doof für alles. Trotz Kabel gab es kein Internet. Sondern nur TV und Telefon. Im Kabelfernsehen waren manchmal über 900 Programme frei erreichbar. Die kamen aus der ganzen Welt. Da waren Sender dabei, die nicht jugendfrei waren. Wöchentlich wurden Programmplätze durcheinander geworfen. Dann ging mal wieder gar nichts. Hat man an der Hotline angerufen, saß da immer wieder jemand, der sagte er sei nur Aushilfe und kein Techniker.

Den Anwohnern wurde es irgendwann zu bunt und man erhöhte den Druck massiv und so wechselte der Kabelanbieter zu Kabel-BW. Da hat eigentlich alles soweit funktioniert.

Dann kam Unitymedia und hat Kabel-BW übernommen. Auch da hatte ich keinen Grund zur Klage.

Und jetzt schauen wir mal, wie sich Vodafone anstellt.

 

 

Department of Security Anruf

Neulich bekam ich vom Department of  Internet Security einen Anruf.

Eine weibliche Stimme und in einem Englisch, dass es mir die Fußnägel aufrollte. Hörte sich an, wie indisches Englisch.

Sie fragte: Do you have a computer ? Ich antwortete: Shut up, bitch.

Dann war das Gespräch auch schon beendet.

Ihre Anruferkennung im Telefon war 0150728012

Das sind IP Rufnummern, die technisch einfach so produziert werden, ohne letztendlich echt zu sein.

An nächsten Tag rief jemand mit der Fantasie Telefonnummer 0323509142 an. Es war ein männlicher Anrufer, von der Microsoft Computer Security. Selbst wenn jemand nicht englisch sprechen kann. Das Wort Idiot verstehen alle. Und auch dieses Gespräch wurde dann sofort beendet.

Das ging dann genau 1 Woche so. Jeden Tag kurz nach 09.00 h klingelte zu Hause das Telefon und angezeigt wurden ähnliche Nummern, wie oben beschrieben.

Samstag und Sonntag scheinen diese Scammer wohl frei zu haben. Denn da wurde nicht angerufen.

Ich frage mich wirklich, wie kann man auf so etwas hereinfallen ? Weshalb spricht man überhaupt mit einem von denen ?

Legt einfach den Hörer auf. Jedoch beleidigen würde ich den Anrufer vorher auf jeden Fall. Selbst der hartnäckigste Telefonbetrüger rastet irgendwann mal aus, wenn er permanent übelst beleidigt wird. Dann ist da Ziel schon erreicht, dass man als angerufenes Opfer hat.

 

Demo Uploadfilter Artikel 13 Urheberrecht

Hoffentlich ist es nicht zu spät, mit den großen Demonstrationen, die mit den Schlagworten

Artikel 13 , Uploadfilter, Zensur belegt sind.

Die Reform des Urheberrecht, welche kommenden Dienstag im Europaparlament in Straßburg zur Abstimmung kommen soll, hat viele Menschen in Europa auf die Straßen gebracht um dagegen zu protestieren.

In Stuttgart waren es 10 000

demo foto

und wir (Kollege und ich) mittendrin dabei.

Bekannt wurden der Artikel 13, der übrigens künftig Artikel 17 ist, durch den unrühmlichen Inhalt, welcher besagt, dass alles was auf Plattformen hochgeladen wird, urheberrechtlich geprüft werden muss, bevor es veröffentlicht wird. Dies ist eine Umkehrung der bisherigen Praxis und auf großen Plattformen nicht praktikabel. Dies lässt nur einen Schluß zu, es sind Upload – Filter erforderlich, deren Algorithmen erst mal alles blockieren müssen, um sicherzustellen, dass urheberrechtlich alles beachtet wurde.

Und die anderen Artikel in diesem Gesetz fordern ein Leistungsschutzrecht für Verleger. Das heißt, die möchten daran verdienen, was ein anderer erschaffen hat.

Dies alles hat in Vorreiterrolle der CDU Europaabgeordnete Voss in die Wege geleitet. Ein Mann, der einen unglaublichen Stuss von sich gibt und definitiv nichts von dem versteht, was er treibt.

Gegensätzliche Meinungen sind von Bots geschrieben, eMails von Google sind Spam und ähnliches weiß dieser Abgeordnete zu berichten.

Es scheint offensichtlich zu sein, wer letztendlich von dieser Reform des Urheberrecht profitiert. Es sind die Verleger, die es versäumt haben, technisch und inhaltlich im Jahr 2019 anzukommen. Da haben die Lobbyisten ganze Arbeit geleistet.

Für den Internetnutzer bedeutet es jedoch Zensur. Seine Werke werden gefiltert und selbst kleine Webseiten müssen Sperren einbauen, damit niemand mehr etwas hochlädt. Zum Beispiel Foren betrifft dies, oder Blogs und andere die mit ihren Follower kommunizieren und sich austauschen. Alle müssen prüfen, prüfen, ausschließen, sicherstellen etc…

Urheberrecht muss sein. Dies bestreitet niemand. Aber wie es umgesetzt werden soll, ist schlichtweg eine Schweinerei, für die wir eines Tages bitter zahlen werden, weil uns Informationen vorenthalten werden.

30 Jahre WWW

Wer hätte es gedacht ?

30 Jahre WWW

Das World Wide Web

Erst 30 Jahre.  Mir kommt es länger vor.

Wie haben wir vorher nur überlebt ? ich meine dies eher scherzhaft. Aber nicht wenige sind tatsächlich süchtig danach, online zu sein. Sie können sich eine Welt ohne Internet gar nicht vorstellen.

Wir haben unsere Informationen aus bedrucktem Papier bezogen. Waren Mitglieder in Stadtbüchereien. Die Eltern hatte eine Tageszeitung im Abo und dann gab es noch die Tagesschau und das Heute Journal.

Und angelogen wurde man damals schon. Daran hat sich nichts geändert.

Man war allgemein sehr belesen und sicher in der Rechtschreibung. Wenn man dies mit heute so vergleicht…

Aber das wichtigste in der Kommunikation überhaupt, waren die persönlichen Kontakte und Gespräche mit anderen.

Mit Computern und Internet hatte ich bereits in den 80er Jahren zu tun. Das war aber ein Intranet und nur firmenintern zu nutzen. Man konnte nur ganz bestimmte Tätigkeiten ausführen. Datenbanken füllen oder abfragen. Mehr nicht.

Später war der PC bereits verwendet als ein Kundenverwaltungsprogramm und Kassensystem, Abrechnungssystem usw…

Abbuchungen, Lastschriften musste man trotzdem auf Diskette speichern und persönlich zur Bank tragen.

Privat hatte ich dann seit ungefähr 1993 / 94 einen PC. Natürlich einen IBM 286. Etwas DOS musste damals jeder mit einem PC können. Das war das Betriebssystem. Darüber gelegt war dann Windows 3.11.

Letztendlich war das auch nur eine bessere Schreibmaschine.

Mit dem Internet hatte ich noch nichts am Hut. Hörte aber Ende der 90er Jahre so viel darüber, dass ich mir eine ISDN Leitung gönnte und  über den damaligen Provider Freenet  einen Tarif gönnte. Das waren dann ein paar MB für 30 Mark oder so. Dieser Provider ging dann später den Bach runter und ihn gibt es heute in anderer Form als Dienstleister im WWW.

Wer bei Freenet war, galt als cool. Die anderen waren dann bei AOL Kunde. Wöchentlich gab es AOL CD´s mit Zugangssoftware im Briefkasten oder über Zeitschriften verteilt.

Als Browser nutzten die Laien einen InternetExplorer von Microsoft und die “Cracks” den Netscape Browser. Die ganz doofen nahmen den AOL eigenen Browser und wunderten sich täglich darüber, wie ihr Computer mehr und mehr zugefüllt wurde, mit Werbemüll und anderem sinnlosem Zeugs.

Meine erste Webseite ging so etwa 2001 / 2002 online. Mit viel Flash, Blink-Blink und einem Farbdesign, welches Augenkrebs verursachte.

Das WWW und die http Protokolle empfand ich als sehr segensreich. Auch wenn es viele damals nicht verstanden, was überhaupt vor sich geht.

Das WWW wurde übrigens  so eingeführt, um endlich Katzenbilder und Nacktfotos mit Kollegen tauschen zu können. Gleich wo sie sich befanden. 🙂

Oder was sollte es sonst für Gründe gehabt haben ?

Letztendlich bin ich froh darüber, beide Welten zu kennen. Die analoge und die digitale.

Melon Chat App

Diese Tage habe ich eine Einladung bekommen für eine Chat App, die bei uns in Europa neu ist.

Melon

Melon Foto
Melon App Screenshot

Sie gibt es in Süd Korea seit 2015 und ist dort ausgesprochen beliebt. Nach Asien, den USA ist sie nun in Deutschland veröffentlicht.

Man kann mit ihr sofort chatten. Und zwar mit x-beliebigen Menschen die gerade weltweit online sind.

Man meldet sich mit seinem Facebook Konto an. Wen man das nicht möchte, muss man trotzdem auf mit Facebook anmelden klicken, danach auf abbrechen und man gelangt auf ein Anmeldefenster, welches nur eine eMail Adresse und ein Passwort möchte.

Und schon ist man drin. Es öffnet sich die eigene Profilseite. Dort kann man einen Nutzernamen angeben, ein Geburtsdatum und ob männlich oder weiblich ist.

Die App gibt es für Android und iOS. Sie verlangt Zugriff auf Fotos, Mikrofon und Kamera.

Und beachte, sobald du auf deiner Profilseite o.k. antippst, bist du schon online in irgendeinem Chat und sie sehen dich genauso wie du die anderen sofort sehen kannst.

Du kannst dann diesen Chat abbrechen und dir andere Personen suchen.

Die erste Reaktion meinerseits war: Hä ? Und die meines Gegenüber: What ?

Ich war so überrascht, dass sofort die Frontkamera anging und ich in einem Chat war.

Diese App macht unglaublich viel Spaß, wenn du englisch sprichst oder jemanden in deiner Landessprache findest.

Ich bin selbst allerdings zu alt für sowas 🙂 und habe es nach ein paar Minuten wieder gelöscht.

Google Milliardenstrafe

Die Google Milliarden Strafe

kann ich nicht nachvollziehen.

Jedem steht es frei eine andere Suchmaschine zu nutzen. Und wenn man Google doch bevorzugt nutzen möchte, sieht man doch, dass Anzeigen bei den Suchergebnissen geschaltet wurden.

Na und ?

Sind die User blind ? Oder hält die EU den Internetnutzer für doof ?

Niemand zwingt jemanden auf einen gesponserten Link zu klicken. Das sieht man doch, dass es sich um Werbeanzeigen handelt. Wo ist das Problem ?

Wer schützt uns eigentlich vor den übereifrigen EU Kommissionen ?

Webseite beschlagnahmt

Webseite wurde beschlagnahmt

Weil dort alles angeboten wurde, was man nicht verkaufen sollte.

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Das war ein deutschsprachiges Forum im Darknet. Also die Webadressen mit der Endung . onion.

Die meisten sind nicht in der Lage diese Seiten aufzurufen. Und das ist auch gut so.

Das ist auch ein guter Warnhinweis, die glauben, dort sicher zu sein und ihre dunklen Geschäfte abwickeln zu können.

Die finden Euch trotzdem. Nicht immer, aber immer mal wieder.