Kategorie-Archiv: Sport

Powerbeats 4 Test

Mein Powerbeats 4 Test

Diesen erst vor ein paar Tagen neu vorgestellten und erhältlichen Bluetooth Kopfhörer habe ich mir am Freitag im Apple Store bestellt und wurde heute am Montag via UPS ausgehändigt.

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Ein neues Headset musste her. Das bisherige von Beyerdynamic  

ging defekt. Wie allgemein üblich, 3 Monate nach Ablauf der Garantie. Er hat einen Wackelkontakt, welcher natürlich nervt.

Spontan habe ich mich daher für den Powerbeats 4 entschieden. Bezahlt habe ich 150.- €. Vom Apple Store wurde versandkostenfrei geliefert.

Aufwändig verpackt , befanden sich in der schönen Schachtel das Headset, ein kurzes USB Ladekabel, Ohrenstöpsel und eine bebilderte Gebrauchsanleitung. Netzstecker ist keiner dabei.

Der Akku des Bluetooth Kopfhörer war gut aufgeladen. Einschalten, Bluetooth Einstellungen am iPhone aufgerufen und schon verbunden.

Beim ersten anlegen an den Ohren drehen vermutlich die meisten von uns ihre Stöpsel erst ein paar mal falsch herum, bis man die richtige Technik heraus hat. Dann liegt der Bügel der Halterung sauber hinter dem Ohr und der Kopfhörer sitzt drin.

Die Hörprobe verlief durchaus nicht schlecht. Für einen Headset in dieser Größe hat er keine klanglichen Schwächen. Der mir zum Vergleich bekannte Beyerdynamic scheint mir aber noch einen Tick klarer im Klangbild zu sein.

Wir sind dann 1 Stunde nach draußen und waren beim Sport. Joggen, Liegestützen, Kniebeugen und Gymnastikübungen machen.

Der Powerbeats 4 sitzt fest. Kein verrutschen, kein herausfallen. Einwandfrei.

Fazit für mich: Ein guter Allrounder für Sport und unterwegs. Preislich ok. für die Gesamtleistung.

 

 

 

Das ultimative Fitness Frühstück

Das ultimative Fitness Frühstück

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Ich wollte es einfach mal wissen, wie es sich trainieren lässt, wenn die Kohlenhydrate minimal sind und das Frühstück somit in Richtung Low Carb tendiert.

Etwas Kohlenhydrate sind drin, weil eine kleine Menge Haferflocken auf diesem Teller dabei ist. Dazu eine Portion Skyr , Leinsamen, Blaubeeren, Nüsse und etwa 20 g Whey Protein.  Anschließend habe ich es mit dem Löffel etwas verrührt und etwas Zimt darüber gestreut.

Schmecken tut es hammermäßig gut. Echt lecker. Und es sättigt auch zunächst recht gut. Was zu erwarten war, aufgrund des hohen Proteinanteils in dieser Mahlzeit.

Nach dem Fitness Frühstück bin ich ins Gym gegangen. Auf dem Stepper knapp 10 Minuten aufgewärmt und dann mit Krafttraining weitergemacht. Nach weniger als 30 Minuten wurde mir etwas schwindelig. So rein gefühlsmässig hatte ich den Eindruck, dass nicht mehr viel zu einer richtigen Unterzuckerung fehlt. Ich habe das Training abgebrochen, bin nach Hause und habe erst mal eine Banane und sehr dunkle Schokolade gegessen, um wieder klar zu kommen.

Somit lässt sich sagen, wer nur eine sitzende Tätigkeit ausübt, hat mit diesem Fitness Frühstück für sich selbst etwas sehr gutes getan.

Wer sich jedoch körperlich anstrengt, der muss vorsichtig sein.

Ich lerne für mich daraus, dass ich selbiges Frühstück jederzeit wieder essen würde, jedoch 2 Bananen obendrauf zu mir nehmen werde.

 

Radrundfahrt Reutlingen Tübingen Rottenburg

Kleine

Radrundfahrt Reutlingen Tübingen Rottenburg

Im Herbst ist es nicht mehr so heiß und die Temperaturen ideal um um schöne Radtouren zu machen. Die Landschaft verändert sich schon langsam ins herbstliche. Das Spiel zwischen Licht und Schatten ist an manchen Stellen wunderschön. Und es sind bei weitem nicht mehr ganz so viele Radfahrer unterwegs, wie an den sonnigen Tagen.

Aufgezeichnet habe ich die Tour mittels einer Apple Watch. Dies ist ein Teil eines Screenshots, in Verbindung mit einem iPhone.

Die Strecke führte von Reutlingen, über Wannweil, Kirchentellinsfurt nach Tübingen. In Tübingen in der Nähe des Freibades, beim Bahnbetriebswerk über den Bahnübergang Richtung Kiebingen, Rottenburg. In Kiebingen rechts abgebogen Richtung Neckar. Dort über die Brücke, nach links und durch ein Industriegebiet nach Ortsmitte Rottenburg gefahren.

Am Neckarufer einen schönen Pausen- und Versperplatz gesucht.

Die Rückfahrt verlief zunächst wieder durch dieses Industriegebiet, aber dann beim verlassen des Stadtgebietes Rottenburg, nach links abgebogen in Richtung Wurmlingen, Hirschau. Der Weg führt über breite Wege durch eine Wiesenlandschaft. In Hirschau fährt man wieder durch ein weitläufiges Industriegebiet, folgt auch dort den Radwegweisern, überquert dann die Bundesstraße, um dann an den Hängen des Neckartales entlang nach Tübingen zu radeln. Man kommt dann an der Neckarhalde in Tübingen raus und von dort geht es durch Grünanlagen, unter Bäumen, in Richtung Stadtmitte. Nach links über die Neckarbrücke und gleich wieder rechts fahren. So kommt man nach Lustnau. Und von dort wieder Richtung Kirchentellinsfurt, Wannweil, Betzingen, Reutlingen.

Die Strecke ist landschaftlich abwechslungsreich und reizvoll. Es gibt keine großen Steigungen. Aber man muss bedenken, dass die Hinfahrt Neckar aufwärts führt. Also letztendlich doch stetig leicht bergauf geht. Und die Rückfahrt von Wannweil Richtung Betzingen geht auch ordentlich in die Beine.

Spiegelungen im Neckar

Die Sonnenblumen sind alle in Richtung letzte Sonnenstrahlen ausgerichtet.

 

Fahrradstrasse

Blauer Himmel, 20 Grad und keine Arbeit. Da lockt das Fahrrad um eine kleine Runde zu drehen.

Ich radel gestern so vor mich hin und komme zufällig auf eine

Fahrradstrasse

Fahrradstrasse Foto

Gelesen hatte ich schon davon, dass es in Reutlingen nun Fahrradstraßen gibt.

Zu Hause angekommen, habe ich mir erst mal die dafür geltenden Verkehrsregeln im Internet durchgelesen. Denn ich meinte zu wissen, dass dort Fahrräder vorrangig sind, eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gilt und an den Kreuzungen in der Regel rechts vor links.

Irritiert hatte mich, dass es so manchen Lieferwagenfahrer nicht interessierte, was die Regeln in der Fahrradstraße sind. Denn da sind mir einige entgegenkommende ziemlich  durchgebrettert. Ich glaube die haben sich gefreut, dass die Straße so leer war.

Vielleicht sollte da mal die Stadt kontrollieren und nicht an ihren bevorzugten Haupteinnahmequellen im Gebüsch stehen, an denen es sonst nichts gibt, kein Haus, keine Kreuzung, nichts, außer dass man dort nur 60 km/h darf.

 

Motivation im Fitnessclub in neuen Jahr

Sie trainieren, sie schwitzen, bewegen Gewichte die zu schwer sind,  rennen auf dem Laufband um nur 2 Minuten später zu erkennen, dass sie nicht mehr können. Sie beobachten andere heimlich und vergleichen sich in einem der in Fitnessclubs üblichen Spiegel. Junge Männer mit dünnen Ärmchen pumpen an ihrem Bizeps herum und denken, der Bizeps würde den dicken Arm machen. Junge Frauen, mit weichem Bindegewebe schauen neidvoll auf sportliche Mädels mit knackigem Po…..

Die Motivation im Fitnessclub im neuen Jahr scheint grenzenlos zu sein.

foto fintessclub

Das Problem: Die meisten übertreiben es in den ersten paar Wochen. Sie haben Muskelkater ohne Ende und legen deswegen zu viele und zu lange Pausen zwischen den Trainingstagen ein. So bleiben sie immer auf ihrem Niveau des absoluten Anfängers stehen, haben keinerlei Fortschritte und verlieren nach 4 bis 6 Wochen jegliche Lust Sport zu machen. So bezahlen sie jeden Monat ihre Beiträge und gehen nicht in den Fitnessclub.

Kurz vor dem Sommerurlaub starten sie einen neuen Versuch um innerhalb 6 Wochen die passende Figur für die Badekleidung und den Strand zu bekommen.

Aber so wird das nichts.

Als Neueinsteiger im Fitnessclub, beginnt man langsam. Leichte Übungen, wenig Gewichte, sauber ausgeführt. An den Ausdauergeräten fängt man ebenso moderat an. Läuft auf dem Laufband gemütlich wenige Minuten, geht dann 5 Minuten, läuft wieder 2 Minuten, verlangsamt wieder…

Alle paar Tage steigert man dann seine gelaufenen Minuten. Wichtig ist eigentlich nur, dass man sich nicht überanstrengt, sondern dass man regelmäßig Cardio Einheiten betreibt. Und wer nicht laufen kann oder mag, der geht zügig auf dem Laufband. Man steigert dies im Verlauf der Wochen von wenigen Minuten auf 45 Minuten Power Walking.

Nur so werden die Pfunde purzeln.

2 – 3 Trainingseinheiten a´ 45 – 60 Minuten in der Woche sind ausreichend für die meisten von uns.

Das Training als solches macht jedoch nur 50 Prozent des Erfolges aus. Der Rest besteht aus Nachhaltigkeit und Ernährung.

Es ist nicht schwer sich über eine vernünftige und ausgewogene Ernährung zu informieren. Diese jedoch umzusetzen, bedarf oft eine Umstellung der gewohnten Mustern beim Einkaufen.

Sich mit Lebensmitteln und deren Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen braucht Zeit. Aber funktioniert, wenn man dies ernsthaft möchte.

Motivation ist alles. Sie macht Laune, wenn man sich gezielt mit seinen Lebensumständen befasst (was Fitness und Ernährung belangt) und durch Nachhaltigkeit persönliche Erfolge hat.

BCAA und der Blutzucker

Die Einnahme von BCAA auf den Blutzucker

sollte nicht unterschätzt werden.

Wer Kraftsport betreibt, ist ein interessanter Kunde für die Industrie, welche mit Nahrungsmittelzusätzen ihr Geld verdient.

Die vergangenen Jahre wurde damit geworben, welches Wundermittel BCAAs wären, in Sachen Muskelaufbau oder auch Regenerierung.

Aber gerade die Versprechen zur Regeneration sind mir persönlich ziemlich suspekt.

Denn BCAAs, verzweigtkettige Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin, verursachen einen sehr deutlichen Anstieg von Glukose im Blutbild. Und da frage ich mich, wozu das in der Regenerationsphase gut sein soll.

Blutzucker Messgerät

Ich habe das ausprobiert und mit einem Blutzucker Messgerät gemessen.

Vor der Einnahme betrug der Wert 80 mg/dl. Das ist ein absolut gesunder Blutzuckerwert.

1 Stunde nach Einnahme der auf der BCAA Verpackung empfohlenen Menge, hatte sich der Blutzuckerwert sehr deutlich erhöht auf 150 mg/dl. Für einen gesunden Menschen ist das auch nichts besonderes.

Aber für jemanden mit Diabetes Typ 2 ist das nicht ideal. Denn wenn dieser Wert dem Langzeitzucker entspricht, gilt man als krank. Oder als Diabetiker den Wert immer wieder so nach oben treibt, ist nicht der Gesundheit förderlich.

Ich wäre also sehr vorsichtig mit BCAAs. Sie sind sicherlich ein Booster fürs Training. Aber ob sie wirklich erforderlich sind, wage ich doch zu bezweifeln. Denn was nutzen mir BCAA, wenn der Rest der Ernährung nicht stimmt und die übrige Proteinzufuhr durch natürliche Ernährung fehlt.

Und wie bereits erwähnt. Weshalb sollte man seinen Blutzuckerspiegel nach dem Training künstlich nochmals nach oben jagen.

In jüngster Zeit wird der Sinn und Zweck der BCAA Supplemente von vielen angezweifelt. Und daher mein Rat an alle, die so wie ich gern ins Fitnesscenter gehen. Glaubt nicht immer alles was die Hersteller versprechen. Übertreibt es nicht mit dem Zeugs , welches ihr euch rein pfeift.

Das einzige was wirklich hilft: Nachhaltiges Training über viele Jahre hinweg und eine ausgewogene Ernährung.

 

E-Bike macht Spass

Ein E-Bike macht so richtig Spass zu fahren

Vor 3 Wochen war ich eher noch anderer Meinung und bin mit meinem Mountainbike überzeugt unterwegs gewesen.

Ich radel neulich so vor mich hin ,in Richtung nach Hause. Gefühlt führt der Weg dorthin immer bergauf. Man muss also schon kräftig in die Pedale treten. Was ich bisher immer sportlich betrachtet hatte und somit war es egal.

Allerdings wurde ich dabei von einem Nachbarn und seiner Frau überholt. Beide je auf einem E-Bike. Er grinst mich an und sagte zu mir sinngemäß: “Hey Alter, machst du schlapp ?”

Ich antworte: “Gib Gas, sonst überrolle ich dich noch sogar den Berg hoch..”

Beide lachten, winkten mir zu und radelten davon.

Zu Hause angekommen, sehe ich meine Frau an und sage: “Diese unsportliche Lusche von schräg gegenüber, hat mich voll versägt.  Morgen kaufe ich mir auch ein “Bescheisserles-Rad”.

Ich bin dann zum Fahrrad Fachhandel und probegefahren. Nach wenigen Minuten war es klar, dass ich mir ein E-Bike kaufe.

Es wurde ein Trekking Rad der Marke KTM.

Das macht richtig Spass und Laune. Der Akku unterstützt, wenn es den Berg hoch geht. So kommst Du oben an, ohne vollkommen fertig zu sein und kannst flott deine Tour weiter radeln.

Wenn man ein geübter, sportlicher Radfahrer ist, kann man wie bisher flott unterwegs sein. Ab 25 km/h hilft der E-Motor nicht mehr und so ist das Bike durchaus auch eine sportliche Herausforderung.

Es ist eben nur am Berg, wo man sich die Unterstützung holt. Auf der Ebene habe ich es aus.

Ich habe es als Jobrad erworben. Das bedeutet, es wird 3 Jahre lang vom Lohn eine monatliche Leasingrate abgezogen. Dies senkt das Bruttoeinkommen und die Steuerersparnis daraus ist der finanzielle Vorteil gegenüber eines Barkaufes. Wer dies auch so machen möchte, schaut sich mal auf der Webseite Jobrad.de  um und klärt anschließend, ob sein Arbeitgeber das unterstützt.

Bevor ich es vergesse. Es werden sehr schnell 2 E-Bikes daraus. Denn wenn man mit Partner unterwegs ist, macht es keinerlei Vergnügen, wenn der eine Unterstützung durch den Elektromotor hat und der andere nicht. Da ist der Streit definitiv vorprogrammiert.

 

Sie haben gewonnen

Sie haben gewonnen

heißt es immer wieder.

Doch dieses Mal stimmte es wirklich.

Gewonnen habe ich das Buch

Fit wie die Mannschaft

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Untertitel : So trainieren die Weltmeister. Erschienen im Edel Verlag.

Viele Trainingstips, Anleitungen, Bilder,  Erklärungen und Anregungen unserer Fußballstars und deren Trainer.

Ein schönes, hilfreiches Buch, für Fußballfreunde und auch für Sportler anderer Sportarten, denn es werden auch Fitnessgrundlagen vermittelt mit coolen Übungen für jedermann.

Gewonnen habe ich das Buch neulich bei einer Verlosung von McFit.

Adidas Terrex Erfahrungen

Nach mehr als 1 Jahr mit dem Outdoor Schuh

Adidas Terrex Swift R GTX

möchte ich kurz meine Erfahrungen wiedergeben.

Ich hatte ihn im Spätherbst 2016 gekauft, wie ich hier berichte, weil ich einen robusten Nordic Walking Schuh wollte, der dennoch sehr leicht ist.

Der Schuh sitzt immer noch einwandfrei und obwohl ich ihn zunächst nur für den Sport gekauft hatte, trage ich ihn nun auch fast täglich in der Freizeit, also außerhalb sportlicher Aktivitäten.  Er zeigt kaum Verschleiß und sieht immer noch recht neuwertig aus. Eingesetzt wurde er auf vielen, sehr vielen, Kilometern Nordic Walking. Auf Asphalt, über Wald und Wiesen. Sommer wie Winter. Auf verschneiten Wegen hatte er bisher einen guten Halt.

Weil ich mit diesem Adidas Terrex so zufrieden bin, habe ich mir heute ein zweites Paar Schuhe desselben Modells zugelegt.

Foto Terrex

Der neue wirkt auf Grund seiner Farbe eleganter. Er soll mir jetzt als Stadtschuh dienen, oder bei Spaziergängen . Sprich als robuster Alltagsschuh.

Das ältere, grün-schwarze Paar, wird weiterhin für den Sport verwendet.

Gekostet hat er diesmal nur 71.- €, was daran lag, dass im Outlet Metzingen wieder ein Teil der Geschäfte umgezogen sind und es deswegen Sonderangebote heute am 18. Januar gab.

Den neuen Laden finde ich aber viel zu klein. Am Wochenende möchte ich dort nicht Kunde sein. Aber ich denke mal, dass nach Renovierungen der anderen bisherigen Ladenzeile, das Unternehmen wieder zurück in die große “Hütte” geht.

 

Fronleichnam im Freibad

Den Feiertag Fronleichnam im Freibad verbracht.

War heute natürlich super für die Bundesländer, die diesen Feiertag haben.

30 Grad, Sonnenschein, frei unter der Woche und morgen ein Brückentag.

Jedoch sind wir (Frauchen und ich) schon heute früh kurz nach 8 Uhr dort gewesen. Da ist die Luft noch frisch und das Wasser in den Schwimmbecken sauber.

Später, so gegen 13.00 h füllt sich das Freibad und spätestens dann ist es für uns an der Zeit zu gehen. Das ist dann dort für meinen Geschmack zu viel Unruhe.

Ein Foto habe ich nicht aufgenommen. Im Freibad brauchen wir schließlich kein Handy. Wir sind da um zu schwimmen, ein wenig zu entspannen und die Wärme zu geniessen. Es gibt aber Leute, die alle 2 Minuten ihr Handy in die Hand nehmen müssen um sinnlose FB Postings lesen zu müssen. Ich verstehe das nicht, warum man sich permanent so zu müllen muss. Alles zu seiner Zeit, aber doch nicht wenn man zum relaxen ins Schwimmbad geht. Da will man doch mit seinem Partner gemeinsam was unternehmen, vielleicht trifft man Bekannte, schwatzt mit denen ein wenig und freut sich, dass das Handy zu Hause liegt oder in einem Wertfach eingeschlossen ist.

Aber jeder wie er es mag.