Archiv der Kategorie: Reise

Rucksack aus PET Flaschen Recycling

Habe heute eher zufällig einen Rucksack, hergestellt aus PET Flaschen Recycling erworben.

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Er hatte die passende Größe und schien wasserresistent zu sein. Der Preis passte mir auch und somit wurde er gekauft.

Er später, als ich das Zeugs gelesen habe, was an Pappe am Rucksack befestigt war, und dass diese beschriftet waren mit Dingen wie Nachhaltigkeit, aus PET Flaschen gefertigt, die aus dem Meer stammen, bemerkte ich was ich da gekauft habe.

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Oooh 🙂

Dann kann ich ein wenig damit angeben, wie bewusst ich einkaufe.

Dieser Rucksack ist von einem Unternehmen namens Solo-NY. Recycling Rucksäcke stellen ganz viele her aus den unterschiedlichsten Materialien. Das war mir bisher nicht bewusst.

Donauquelle in Donaueschingen

Ist man zufällig in der Nähe von Donaueschingen, kann man einen Abstecher zur Donauquelle machen.

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Etwas eingequetscht wirkt dieser Ort. Auf der einen Seite die Kirche, die sich hier im Wasser spiegelt…

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…und auf der anderen der Schlosspark. Dieser ist privat und leider nicht zugänglich.

Eine schmale Treppe führt zu dieser Quelle. Insgesamt ist dieses Ausflugsziel ziemlich eingezwängt und wirkt diesem Ort nicht angemessen. Immerhin fließt die Donau von  Baden-Württemberg noch weitere 2840 Kilometer durch Europa ins Schwarze Meer.

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Donaueschingen selbst ist ein kleines Städtchen, welches nicht besonders interessant ist. Ein paar schöne, sanierte, ältere Häuser, vermischt mit langweiligen Bausünden aus Beton. Es gibt kein einheitliches Stadtbild und ein Bummel  lohnt sich eher nicht, da auch die Geschäfte nichts anbieten, was ein verweilen lohnt.

Daher meine ich, nur wenn man zufällig in der Gegend zu tun hat, kann man sich mal kurz die Donauquelle ansehen und fährt danach weiter.

Siena im Oktober

Eine gute Zeit um in die Toskana zu reisen, ist der Herbst.

So hat die Stadt Siena im Monat Oktober ihren ganz besonderen Reiz.

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Bei angenehmen Temperaturen lässt es sich erheblich besser die historische Altstadt erkunden, als in den Sommermonaten.

Aber selbst um diese Jahreszeit sind viele Touristen unterwegs. Trotzdem ist jedoch so, dass man in den Restaurants Platz findet und nichts überlaufen ist.

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Und du findest freie Parkplätze. Erwünscht ist, dass man unterhalb von der Altstadt parkt und dann mit einem Shuttlebus vollends rein fährt.

Da wir die Zufahrt zu unserem ausgesuchten Parkhaus verpassten, blieb uns erst mal nichts anderes übrig, als weiterzufahren. Auf der Suche nach “wie kommen wir hier eigentlich wieder zurück” gelangten wir zufällig auf einen kostenlosen Parkplatz in der Viale Avignone. Dort ist parken mit Ausnahme einzelner Tage erlaubt. Von dort waren es dann auch nur 15 Minuten zu Fuß in die Altstadt.

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Durch lange Gassen bummeln. Boutiquen, Bodegas, Olivenöl, Schinken, Käse, Handarbeiten, laden ein, es langsam anzugehen. In jedem Schritt dieser Stadt liegt Historie und Geschichte.

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Siena ist wirklich eine der schönsten Altstädte, die ich jemals besucht habe.

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Traditionelle Produkte sind nicht einmal so teuer, wie man es erwarten würde. Vielleicht lag es aber auch nur an der Nebensaison.

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Reiseführer, online oder gedruckt, können viel mehr über Siena berichten. Ich möchte hier nur als Reisetipps die Stadt empfehlen. Für Erwachsene, die gut zu Fuß unterwegs sind, ein  lohnendes und gutes Reiseziel.

Florenz in der Nebensaison

Wie in einem andern Blogbeitrag erwähnt, sind wir Ende September / Anfang Oktober ein paar Tage in die Toskana gereist.

Florenz in der Nebensaison ist erheblich angenehmer zu besichtigen, als in den heißen Sommermonaten.

Spaziert man ein wenig in die Nebenstraßen, ist man unter der Woche ziemlich alleine.

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Niemand stört beim fotografieren

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Die Temperaturen sind angenehm. Etwa um die 20 Grad, es kann auch mal regnen, aber auch sonnig sein.

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Die Häuser spiegeln sich im Fluß Arno

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Die Brücken geben ein tolles Motiv ab.

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Im historischen Zentrum, um den Ponte Vecchio, die Einkaufsstraße runter bis San Giovanni, sind auch wochentags viele Menschen unterwegs. Weil sich dort die meisten Sehenswürdigkeiten und auch Einkaufsmöglichkeiten befinden.

Jedoch kann bereits die nächste Nebenstraße beschaulich und ruhig sein. Dort befinden sich dann auch die Tavernen, in denen ortskundige sich aufhalten. Das Essen ist dort um einiges günstiger.

Oder man hält es wie viele der Beschäftigten in der Innenstadt. Man geht in einen der Lebensmittelmärkte, lässt sich dort sein Vesper zu fairen Preisen frisch belegen und sucht sich draußen ein Plätzchen um Pause zu machen.

Florenz verfügt bekanntlich über sehr viele Museen. Wir haben darauf verzichtet, weil es zu viel Action angesichts der Corona Maßnahmen war und mir die Wartezeiten zu lange gewesen sind. Erst ewig anstehen, bis man ein Ticket hat, dann zum entsprechenden Museum und da nochmals in teils mehrere hundert Meter lange Warteschlangen sich einreihen.

Wir zogen es vor, irgendwo gemütlich den Cappuccino zu trinken, spazieren zu gehen oder die Herbstsonne zu genießen.

 

 

Kleine Radtour zur Friedenslinde

Schönes, ruhiges, sonniges Herbstwetter. Angenehme Temperaturen in der Sonne. Im Schatten ist es spürbar kühl. Die Bäume verlieren ihre Blätter und die Natur zeigt sich zunehmend in ihren Herbstfarben.

Ein idealer Tag, um eine kleine Radtour in der Region zu machen.

“Wo fahren wir hin” ? Dies fragten wir uns am Vormittag. Nach einigem überlegen entschieden wir uns, zur Friedenslinde bei Bronnweiler zu radeln. Der Ort ist sowas wie ein Außenposten der Stadt Reutlingen. Ein eingemeindeter Stadtteil.

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Rund um Reutlingen gibt es viele gut ausgeschilderte Radwege, so dass es eigentlich egal ist, welche Route man wählt.

Wir fuhren heute Richtung Hohbuch, dann an Streuobstwiesen vorbei Richtung Ohmenhausen, den Schildern folgend den Berg hoch Fahrtrichtung Alteburg, Käpfle. Nur 10 Minuten davon entfernt sieht man auf der Fahrt Richtung Bronnweiler, auf einem Hügel die Friedenslinde.

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Von dort oben hat man einen super Ausblick zur Schwäbischen Alb.

Der Baum ist als Naturdenkmal klassifiziert und wurde wohl 1870 gepflanzt.

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Ich empfand die heutige Radtour als recht locker. Wir haben uns sehr viel Zeit gelassen. Unterwegs waren wir etwa 3 Stunden, davon 2 h 10 Minuten radeln. Gesamtstrecke betrug 27 Kilometer.

Allerdings sind wir nicht direkt gefahren, sondern im großen Bogen hin und zurück auch im Zickzack Kurs.

Die Friedenslinde ist ein nettes Ausflugsziel. Wer nicht mit dem Fahrrad möchte, kann mit dem  Auto an den Parkplätzen des Aussichtsturmes Käpfle parken und gemütlich zu dem Hügel spazieren, auf welchem die Linde steht.

Man nennt sie auch Manhattan der Toscana

Das kleine Städtchen

San Gimignano

nennt man scherzhaft auch, das Manhattan der Toscana.

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Das kleine Städtchen liegt auf einem Hügel, etwa 1 Stunde südlich von Florenz.  Kostenpflichtige Parkplätze findet man jeweils bei den beiden Auffahrten zum Hügel.

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Der alte Stadtkern darf nicht befahren werden, außer man wäre Berechtigter. Die schmalen Gassen laden zum schlendern ein. Kleine Boutiquen und viele Restaurants.

Und am größten Platz im Ort, der Piazza del Cisterna, ist die Gelateria Dondoli. An der Eisdiele steht sinngemäß geschrieben : Bestes Eis der Welt laut Tripadviser …

Und in der Tat. Das war das beste Eis, welches ich jemals gegessen habe. Absolut ein Traum . Und das ohne Übertreibung.

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Am Stadtrand lässt sich weit in die Toskana schauen.

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Geschlechtertürme in San Gimignano. Behausungen und Verteidigungsstätten der Familien, die dort im Mittelalter lebten.

San Bernadino Pass im Herbst

Über den San Bernardino Pass in der Schweiz im Herbst.

Auch die Schweiz möchte eine Online Registrierung bei Einreise haben. Diese ist schnell und unkompliziert erledigt und man bekommt eine QR Code via Mail aufs Handy geschickt, den man auf Verlangen vorzeigt.

Ende September hatte ich das Vergnügen bei schönem Wetter auswählen zu können, ob wir durch den San Bernardino Tunnel fahren oder über den Pass.

Diesen hatten wir schon mal überquert. 2019 wurde nach einem Busunglück der Tunnel gesperrt. Wir waren früh morgens außerhalb im Stau gestanden. Irgendwann ging es dann im Schritttempo über den Pass. Vor mir Wohnmobile, hinter mir Wohnmobile und bei Gegenverkehr ging gar nichts mehr. Irgendwo anhalten war nicht möglich. Das war sowas von proppenvoll und die Überquerung bestand nur aus Stop and Go

2021 wollten wir daher das nachholen, was wir damals versäumt hatten. Gemütlich und ohne Stress den Alpenpass zu überqueren.

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Niemand sonst um uns herum, führte uns die Strecke über zahlreiche Kehren nach oben. Wir konnten anhalten wo wir wollten, es war ja sonst niemand dort unterwegs. Ganz vom Tal bis nach oben auf die Passhöhe kamen nur 1 Pkw und 3 bis 4 Motorräder entgegen. Traumhaft.

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Oben angekommen, nutzten wir die Einsamkeit um ein paar Schritte zu tätigen und spazierten ein wenig hin und her.

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Wir setzten uns eine Zeit lang an den dortigen See und genossen die Schweizer Alpen.

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Da wir auf dieses Roadtrip Highlight gehofft hatten, war in der Reisevorplanung schon entsprechend die notwendige Zeit eingeplant.

Unsere Reise sollte in die Toscana führen. Und dementsprechend hatten wir bereits eine Zwischenübernachtung vorgebucht. Jedoch nicht in der Schweiz, da die dortigen Preise jedes Maß verloren haben. Fährt man über die Grenze weiter nach Italien, findet man bereits nach wenigen Kilometern wesentlich günstigeres und man bekommt auch 4 Sterne Hotels.

Einreiseformular Italien ein Test ?

Reist man nach Italien muss man sich zuvor online registrieren.

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Foto aufgenommen in Florenz, Toscana

Und dabei kam mir wirklich die Frage auf, ob dieses Einreiseformular für Italien ein Test für die EU ist, was man noch so alles ausprobieren könnte.

Der Antrag ist nur auf italienisch oder englisch ausfüllbar. Im Auswahlmenü ist zwar Deutsch verfügbar. Aber nicht sehr lang. Sobald man das erste mal auf weiter klickt, gibt es kein Deutsch mehr.

Die Fragen sind nicht chronologisch aufgebaut, sondern Kraut und Rüben. Mal persönliches, dann Einreisetechnisches woher und wohin, dann wieder Personalien in Teilen angeben, dann soll man Einreisezeitpunkt nennen, welcher dann ganz zum Schluß wieder verkehrt angezeigt wird. Mit der Auswahl des Grenzortes gelangt man auch an seine Grenzen. Da kann man nicht einfach Chiasso oder Brenner eingeben, sondern es sind postalische Adressen, mit denen niemand nur auch irgendwas anfangen kann.

Bist du mit dem Formular endlich durch, werden die gleichen Fragen zu Covid19 nochmals gestellt, jedoch anders formuliert.

Ein absoluter Müll, bei welchem du locker 15 Minuten verbringst.

Wer hat sich diesen Sch…. nur ausgedacht ?

Dann kommst du an die Grenze und niemand interessiert die Online Bestätigung deiner Reiseanmeldung.

Wien Städtereise

Wien

Eine Städtereise ist durchaus eine interessante Alternative um Urlaub zu machen. Vor allem um all dem Touristentrubel an den üblichen Hotspots zu entgehen.

Wir waren nicht ganz eine  Woche im Juni in Wien und haben es sehr genossen. Gewohnt haben wir direkt an der Alten Donau (mit gleichnamigen Hotel, welches sehr empfehlenswert ist), nur wenige Minuten von der nächsten U-Bahn Station entfernt.

Und damit sind wir bei einem der wesentlichen Punkte einer Städtereise. Anreise mit dem Auto, oder wie auch immer. Parken und während des Aufenthaltes komplett darauf verzichten. Bewährt hat sich bei allen Städtereisen eine Mehrtagesnetzkarte des öffentlichen Nahverkehrs. Wir hatten uns für eine Wochenkarte entschieden. Damit sind wir zu allen Sehenswürdigkeiten gelangt. Das spezielle in Wien ist hierbei auch, die Stadtbahnlinie oder Straßenbahnlinie, die ringförmig um die gesamte Innenstadt führt. Einfach einsteigen und wieder dort aussteigen, wo es einem gefällt. Alle paar Minuten kommt tagsüber eine Bahn.

Trotz der guten öffentlichen Verkehrsmittel ist gutes Schuhwerk erforderlich. Bei Städtereisen läufst du wirklich jedesmal sehr viel.

Morgens ausgiebig gefrühstückt, zur nächsten U-Bahn Station und das erste Ziel angefahren. Spazieren, entdecken, besichtigen, Fußmärsche und weiter mit der Straßenbahn. Ein kleines Vesper dabei, welches zuvor in einem der Supermärkte gekauft wurde, einen Park gesucht, Pause gemacht unter schattigen Bäumen und weiter gemacht mit der Tagestour. Jedoch alles recht gemütlich und entspannt.

Abends in ein Restaurant gegangen, an einem Seitenarm der Donau, weil man dort draußen sitzen konnte.

Städtereisen sind für 2 Erwachsene ideal um schöne Tage verbringen zu können ohne dass es finanziell ausufern muss.

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Donaustrand

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Rosengarten

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Pflichtprogramm

Reisen macht Spaß

 

Radrunde von Mannheim nach Heidelberg

Eine Radrunde von Mannheim nach Heidelberg beträgt rund 55 Kilometer und führt stets am Neckar entlang.

Über viele Kilometer fährt man erhöht auf einem Damm. Man findet häufig Schatten. Erst kurz vor Heidelberg muss man ein wenig aufpassen, wegen der Beschilderung und man fährt auch ein Stück auf der Straße. Weil es etwas unglücklich beschildert ist. Da muss man zusehen, dass man wirklich stets am Neckar bleibt und sich nicht durch die Ausschilderung wegführen lässt.

Die Strecke ist insgesamt sehr angenehm zu radeln. Man findet auch immer wieder schöne Stellen, an denen man gerne verweilt.

Da wir wochentags unterwegs waren, brauchten wir außer Trinkwasser nichts mitzuführen. Was auch sehr angenehm ist. Zudem war es anfangs gar nicht geplant, so weit zu radeln. Das hat sich nur so ergeben, weil die Strecke nicht anspruchsvoll aber schön ist.