Kategorie-Archiv: Life

Einfaches Omelett

Frühstückszeit.

Was geht schnell, ist gesund und schmeckt trotzdem ?

Ein einfaches Omelett

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Es ist Samstagvormittag, bin ausgeschlafen und habe Hunger. Ich stehe vor dem Kühlschrank und blicke auch in die Vorratskammer. Toastbrot ? Neee, will ich nicht. Konfitüre ? Nee, auch nicht. Wurst ? Auf keinen Fall. Und da erblicke ich die Eier. Ja, will haben…

Ein Omelett ist so einfach und macht schnell satt. Vor allem die Nährwertangaben eines solchen Frühstück sind bestens. Eiweiß, Vitamine von Tomate und Gurke,  ein paar Kohlenhydrate vom Knäckebrot. Was will man mehr ?

Mein 10 Minuten Rezept:

3 Eier verrühren, etwas Salz dazu, die beschichtete Pfanne erhitzen, Butter zerfließen lassen, die verrührten Eier langsam in die Pfanne leeren, wenige Minuten bei mittlerer Temperatur brutzeln lassen, den Deckel dabei auf die Pfanne legen, mit einem Pfannenwender die Eier zusammenfalten und kurz darauf auf den Teller gleiten lassen. Fertig.

Je nach Lust und Laune Zutaten hinzufügen oder garnieren.

Es sind oft die einfachen Dinge, die einen zufrieden stellen.

Was bringt der Juni 2020

Was bringt der Juni 2020 ?

Also mir, an Ereignissen.

Seit heute ist das Fitnessstudio wieder geöffnet. Freut mich. Nach mehr als 2 Monaten wieder ins Training. Zumindest theoretisch.  Denn Mitte letzter Woche habe ich mir eine Entzündung an der Schulter eingefangen. Ihr kennt das sicherlich auch. So ein stechender Schmerz wenn man den Arm bewegen will. Man kann nichts richtig anheben, ziehen oder drücken. Schmerzt bei jeder Bewegung. Der Arm kann nicht so belastet werden, wie man es möchte. Verbleibt nur kühlen, einschmieren und Geduld haben.

Urlaub:

Der Jahresurlaub steht an. Drei Wochen im Juni. Wäre ja eigentlich die ideale Zeit um zu verreisen. Vorsaison, günstige Preise, wenig Touristen unterwegs.

Aber wohin ? Ist ja grad mal sinnlos irgendwohin zu reisen. “Shice” Corona. Kann man gleich zu Hause bleiben. Da ist es auch schön.

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Radfahren, wandern, Grill anwerfen.

Apropos Radfahren. Um größere Radtouren zu machen, auch mehrtägige, wäre es schön, wenn die Pensionen im Umkreis von 200 bis 300 km nicht ihre Preise verdoppelt hätten. Und außerdem möchte scheinbar keiner mehr Radfahrer haben, die nur 1 Nacht bleiben. Die Gasthäuser und Pensionen nutzen das natürlich aus, dass viele in Deutschland bleiben und die Preise entlang der Radwanderstrecken haben deutlich angezogen. Na denn, ohne mich. Manchen wir eben Tagestouren und übernachten zu Hause.

Corona Regeln: Jeden Tag blicke ich noch weniger durch, was gerade erlaubt ist, empfohlen wird oder noch verboten ist. Da muss man sich nicht wundern, weshalb insbesonders Leute bei denen intellektuell noch Luft nach oben ist, sich nicht mehr an ein Mindestmaß an Schutz vor und gegen Corona halten.

Personennahverkehr:

Ab dem 15. Juni gibt es weitere einschneidende Veränderungen auf der Schiene rund um Stuttgart bis Tübingen. Unser Verkehrsminister hat das holländische Unternehmen Abellio mit den Zugfahrten beauftragt. Ein Unternehmen welches bereits an mehreren Standorten in Deutschland tätig ist. Bei Halle hat das Unternehmen wohl nicht gerade geglänzt. In NRW wurden sie erst kürzlich für die Leistungen auf allen 4 Linien getadelt. Den RE1 bekommen sie zum Teil wieder weggenommen und ein anderer Anbieter wird fahren. Jetzt frage ich mich, weshalb sollte es in Baden-Württemberg anders sein ? Oder was soll daran an deren Leistung  besser sein ? Der DB hat man vorgeworfen, sie würde mit altem Material herumfahren. Na dann wartet mal ab, womit Abellio fahren wird.  🙂

Wobei sie nichts dafür können, dass sie ihre bestellten Fahrzeuge nicht bekommen. Aber wer meint, man müsse bei einem kanadischen Unternehmen bestellen, welches seit 2013 am Tropf des kanadischen Staates hängt, damit man nicht insolvent ist….

Es wird ein interessanter Juni 2020. Davon bin ich überzeugt.

Corona Tagebuch

Allerbestes Wetter, Frühling, Sonnenschein, und dann diese Einschränkungen weltweit.

Und so sieht ein Corona Testergebnis aus

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Coronavirus Covid-19 RNA negativ.

Das  Testergebnis kann auch anders aussehen. Das wäre allerdings schlecht für den Betroffenen und mit weiteren Folgen verbunden.

In diesem Sinne

Bleibt gesund

Corona Tagebuch

Unspektakulär ging das Wochenende vorbei. Mit Schichtarbeit und k.b.V. (keine besonderen Vorkommnissen)

Montag bleibt Montag. Ob mit oder ohne HomeOffice. Und dies bei frühlingshaften Temperaturen.

Myself, erst mal ausgeschlafen und hoffentlich gesund gefrühstückt.

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Heute am Spätvormittag habe ich durch die TV Programme gezappt. Ich meine, die Sender kennen ja vermutlich ihre Einschaltquoten. Jetzt fragt man sich dann schon, für wen werden diese “anspruchsvollen” Sendungen produziert. Da werden asoziale Frauen getauscht und lassen sich in ihren Bruchbuden filmen. Furchtbar echte Polizisten sind auf Streife und bearbeiten echte Fälle. Notfalls auch 3 oder 4 mal, bis die Szene im Kasten ist. Die anderen verklagen sich und deren Rechtsanwälte sind im vollen Einsatz an den Orten der hochkriminellen Tatorte.

Eines ist allen gemeinsam. Sie brüllen und kreischen dabei schrill herum. Wie groß muss doch die finanzielle Not sein, sich als Laienschauspieler für diesen Schwachsinn herzugeben. Man könnte auch fragen, verblödet ein Teil der Bevölkerung vollends ?

Es sind Privatsender, die diesen Müll zeigen. Wenigstens gibt es dafür nichts von der  überteuerten Rundfunkabgabe.

So viel für heute. Nun wartet der Haushalt mit seinen Aufgaben auf mich.

Bleibt gesund.

Corona Tagebuch

Mein kleines Corona Tagebuch

Eine Woche leben wir jetzt mit Ausgangsbeschränkungen.

Gut, dass wir noch nach draußen dürfen, um Sport zu machen. Zwar nur alleine oder mit dem Partner, aber wir dürfen.

Sonst würde einem ja die Decke auf den Kopf fallen. Bei so schönem Wetter und dann nur zu Hause sitzen, wäre wirklich hart.

Wir gehen allen anderen aus dem Weg. Halten Abstand und spazieren über Feld- und Wiesenwege. Die meisten halten sich an diese Abstände und weichen auch aus. Einzelne haben es jedoch immer noch nicht kapiert und würden einen sogar noch anrempeln. Ich weiß nicht wie wenig bei diesen Leuten im Oberstübchen an Substanz vorhanden ist. Wahrscheinlich sind diese Zeitgenossen dumm wie Stroh.

Wir haben auf dem Balkon mit dem Elektrogrill gegrillt. Wir versuchen weniger zu essen, weil der Kalorienbedarf dürfte zur Zeit eher nicht sonderlich hoch zu sein.

Wir sind in der wärmenden Sonne gesessen. Wir haben Musik gehört. Ein wenig telefoniert und gechattet.

Das war es im großen und ganzen.

Die meisten unserer Freunde und Bekannten hängen wohl auch nur ab und machen nichts zu Hause. Wenn man sie fragt, was sie tun, antworten sie alle: “Eigentlich nichts.”

Früh ins Bett gegangen und lange geschlafen.

Spende an Stadt Tübingen

Meine Spende an die Stadt Tübingen

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15,- € für die Stadtkasse.

Nachts um 02:55 h, auf einer 4-spurigen Bundesstraße. !!!  Fahrbahnen getrennt durch Grünstreifen, rechts 10  Meter breiter Streifen mit Gebüsch und kleinen Bäumen. Dahinter 8  Bahngleise. Keine Kreuzung in der Nähe, kein Gehweg. Einfach nichts drumherum. Wahrscheinlich ist dies einer der gefürchteten Unfallschwerpunkte in Tübingen.

Oder was soll es sonst für einen Grund geben, so einen PoliScan Speed Anhänger im Gebüsch zu verstecken.

#StayAtHome scheint für diese städtischen Mitarbeiter wohl nicht zu gelten. Große Reden führen, das kann dieser OB aus Tübingen. Aber seine Mitarbeiter zu systemrelevanten Tätigkeiten einteilen, das geht nicht. Es gäbe sicherlich genügend andere Verwendungen für städtische Mitarbeiter, in den Corona Zeiten. Aber typisch “Grün”. Abkassieren, regulieren, verbieten…

Oder kann man diese Radarfallen-aufsteller-spitzenfachkraft zu sonst nichts gebrauchen, außer zu dieser Tätigkeit ?  Ich weiß es nicht. Ich frage nur.

Ich hingegen,war jedoch systemrelevant in einem qualifizierten Beruf unterwegs. Zu meiner Arbeit und hatte es ein wenig eilig, weil ich kurzfristig eingesprungen  und bin dafür in der Nacht um 02.00 aufgestanden.

Ich habe überwiesen. Vielleicht hilft dieses Geld dabei, diese versiffte Stadt etwas zu pflegen.

Corona Tagebuch

Mein persönliches Corona Tagebuch,

berichtet ein wenig aus unserem Alltag.

Etwas schläfrig war dann der gestrige Tag doch insgesamt. Nach den ganzen Nachtschichten und der doch vorhandenen Anspannung immer von anderen wegzubleiben, auf Symptome zu achten, ob das Gegenüber hustet, schnupft oder fiebrig aussieht.

Auch wenn es nicht offensichtlich erscheint, unbewusst macht man ja doch einen Bogen um fremde Personen und auch unter Arbeitskollegen hält man ausreichend Abstand.

Ein wenig ferngesehen, ein Nickerchen auf dem Sofa gemacht, auf dem Balkon in der Sonne gesessen, Espresso getrunken.

Ups, es klingelte am Nachmittag und meine neuen Kopfhörer wurden geliefert. Ausgepackt und gleich getestet.

Und dann so gegen 16:00 h die Sportsachen angezogen und gemeinsam mit der Frau nach draußen gegangen. Joggen gehörte bisher nicht zu meinen bevorzugten Sportarten, aber was bleibt derzeit anderes übrig. Das Fitnesscenter ist ja zwangsgeschlossen.

Nun sind wir auch froh darüber, dass wir es nur 100 Meter bis ins Grüne haben. Wir sind gleich außerhalb und können durch Wald und Wiesen. Wenn wir eine Ruhebank sahen, haben wir uns an dem Sitz abgestützt und Liegestützen gemacht.

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Gerne hätten wir auch Klimmzüge gemacht. Aber leider war selbst dieser kleine Spielplatz gesperrt und wir konnten nicht an das Klettergerüst. Gehofft hatten wir ja, dass die Stadt diesen kleinen versteckten Platz vergessen hätte, so wie er aussieht. Aber im Schilder aufstellen sind sie doch ganz gut.

Abends ein wenig TV geguckt und früh schlafen gegangen.

Telefonnummer 03092702890 nervt

Typisches Verhalten eines Callcenter.

Mit der Telefonnummer 03092702890 ruft ein nerviges Callcenter an.

Mir ist klar, auch die Mitarbeiter eines Callcenter müssen Geld verdienen. Aber die nerven.

Das Telefon klingelte, ich nahm den Hörer in die Hand, aber Anrufer legte auf. Nächster Tag, gleiche Nummer im Display, legte wieder auf, als ich  das Gespräch annehmen will.

Eine Stunde später das gleiche und nochmals und nochmal. Da war mir schon klar, dass ein Computer mich anwählt, um ein Profil zu erstellen, wann jemand zu Hause ist.

Selbstverständlich habe ich mittlerweile eine Suchmaschine bemüht, um näheres über diese Telefonnummer herauszufinden. Das Ergebnis war mir irgendwie von vorn herein schon klar. Nerviges Callcenter möchte Umfragen machen.

Und prompt rufen die wieder an, abends um halb neun, als ich es mir gemütlich machen wollte.

„Guten Tag, mein Name ist nuschel nuschel von pschtbschtnuschel. Wir machen eine Verbraucherumfrage zum Thema irgendwas mit Wohlempfinden oder so ähnlich. Keine Ahnung, was er wollte, weil ich habe den Typen einfach nicht verstanden.

Der redete wohl in seine eigene Hand. Aber nicht zu mir. Ich fragte daher nochmals nach, wie sein Name wäre. Da wirkte er schon gereizt und sagte : „Isch wiederhole misch gerne, meine Name ist Nuschel Nuschel von schnschnbschtnuschel.”

“Wir machen Umfrage über bschtschschnuschelscheisse und 5 Minuten und so Zeugs.“ Ich antworte, ich will das aber nicht und er wird schon aufbrausend und sagte irgendetwas von „Wir dürfen anrufen, weil wir machen nur statistische Erhebungen und Forschungsinstitut, Umfrageinstitut und ….blablabla..“

Aber danach hatte ich gar nicht gefragt. Er war einfach nicht nur willens so zu sprechen, dass man ihn versteht, sondern hörte auch nicht richtig zu. Was soll ich mich damit nur auch eine Sekunde länger aufhalten. Und zack, habe aufgelegt und Nummer gesperrt.  Was man nach meiner Meinung immer so machen sollte, solange die es nicht lernen, sich anständig zu melden und zu sprechen.

Ausverkauf im Discounter

Der Corona Virus (oder heißt es das Virus ?) hat Auswirkungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte.

Nichtsahnend wollten wir heute unsere Lebensmittelvorräte im Rahmen der wöchentlichen Routine ergänzen und stellten fest, es findet derzeit der

Ausverkauf im Discounter statt.

Dosenfutter war komplett weg. Ein paar Gurkengläser standen einsam und verlassen herum. Die Tiefkühltruhen ziemlich leer.

Es gab noch reichlich an Käse, Wurstwaren, Yoghurt und Quark im Kühlregal. Beim Obst und Gemüse war alles vorhanden, wie an normalen Tagen.

Das spricht ja nicht gerade für die Vertrauenswürdigkeit unserer Politiker. Die sagen zwar, es sei alles kein Problem. Doch den meisten von uns fehlt wohl der Glaube in das was an Statements verlautbart wird.

Telefonbuch im Briefkasten

Und alljährlich wieder Nachschub für den Altpapier Container 

Das Telefonbuch im Briefkasten

Telefonbuch Foto

Das artet ja so langsam in Zwangszustellung aus. “Nimm endlich deine Exemplare….”

Vor langer Zeit bekam man ein Kärtchen mit Abholberechtigung für das Telefonbuch und die Gelbe Seiten. Man ging damit schön brav zum Postamt, gab unterwürfig sein Postkärtchen ab um seine 2 Bücher zu bekommen. Ging nach deren Aushändigung glücklichst nach Hause, um es auf Veränderungen zu überprüfen. Man schaute sofort nach, wo man seinen eigenen Namen nebst Telefonnummer gedruckt vorfand. Obwohl es immer an der selben Stelle war, denn es ist alphabetisch geordnet. Manchmal war man zufrieden, manchmal nicht. Zum Beispiel wenn der Name davor und danach in fetten Lettern gedruckt war und man selbst dadurch schlechter gefunden wurde. Oder noch schlimmer. Leicht übersehen werden konnte. Da haben Telefonnummerbesitzer tatsächlich ein paar Mark dafür bezahlt, dass ihr Name etwas fetter abgedruckt wurde.

Aber das ist schon lange her. Sehr lang. 30 Jahre oder so. Will aber auch heißen, schon ohne Google hat man sich selbst in Verzeichnissen gesucht.

Später fand man die Telefonbücher vor dem Postamt in einer Gitterpalette. Ich meine doch, da gab es immer noch diese Berechtigungskärtchen für die Abholung im Briefkasten.

Danach lag das Zeugs an den Tankstellen und vor Supermärkten in Gitterpaletten.

Als sich dies beim Konsumenten auch nicht so richtig durchsetzte und nicht zum “Burner” entwickelte, haben doch diese Telefonbuchverlage ihre Bücher vor den Haustüren hinwerfen lassen. Da lagen sie dann teils wochenlang unbeachtet herum.

Jetzt hat man die Telefonbücher im Briefkasten.

Und von dort wandern sie wohl bei vielen, wenn nicht gar so gut wie allen Leuten, direkt in den Altpapier Container.

Wer gibt eigentlich so etwas überhaupt in Auftrag zu drucken ? Vor allem in dieser Auflagenstärke ? Dünn sind die Telefonbücher ja schon geworden. Und wer sucht noch in einem gedruckten Telefonbuch nach einer Nummer ? Oder in den Gelben Seiten ? Ich jedenfalls nicht.