Twin Peaks eine klasse Aussicht auf San Francisco

Eine Klasse Aussicht auf San Francisco

hat der Reisende vom Twin Peak View Point.

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Wer sich etwas mehr Zeit für San Francisco nehmen kann, als die leider wie so oft geplanten Schnelldurchläufe, fährt einfach mal hoch zu diesem wunderbaren Aussichtspunkt.

Über den Twin Peaks Blvd. und die Christmas Tree Point Road gelangt man ganz oben auf eine kurze Einbahnstraße um den Hügel und hat dort 2 kostenlose Parkplätze zur Verfügung um anzuhalten und zu fotografieren.

 

Stromerzeugung in Kalifornien

Regenerative Stromerzeugung in Kalifornien

Auf unserem Roadtrip durch den Westen der USA, sind wir an gigantisch großen Anlagen vorbeigekommen, wie man sie nur bauen kann, wenn man Platz im Land hat. Und zwar sehr viel Platz.

Ein riesiger Windpark, der sich auf über 51 Quadratkilometer ausdehnt, befindet sich neben der Interstate 10. Von Los Angeles kommend Richtung Las Vegas. Östlich von White Water und noch vor Palm Springs. Die Straße nennt man auch Christopher Columbus Transcontinental Hwy.

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Meilenweit fährst du an Windrädern vorbei, die sich dort durch das weitläufige Tal, bis auf die Anhöhen verteilt. Gigantisch. So dass wir es alleine von der Größe her, nicht mal annähernd fotografieren konnten. Die Anlage gibt es bereits seit Anfang der 80er Jahre, wurde immer weiter ausgebaut. Und auch heute noch sieht man, wie dort immer noch Windräder in allen Größen aufgebaut werden.

Eine andere Anlage, die sehr beeindruckend ist, findet man an der Interstate 15. Circa 1 Stunde von Las Vegas, in Richtung Baker, entlang des Mojave Fwy.

Ivanpah. Das weltgrößte Sonnenwärmekraftwerk.

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Dort lenken unzählige Spiegel das Sonnenlicht auf Solartürme.

Das ist so grell, dass du nicht ohne Sonnenbrille in Richtung dieser Türme sehen kannst.

Beide Anlagen beeindruckten uns sehr während dieser Rundreise, wegen ihrer Größe und Ausdehnung.

Selber ausgesperrt

Eine Glanzleistung  der besonderen Art,

wenn man sich selber aussperrt und seine Webseiten nicht mehr verwalten kann.

Was mir da passiert ist, ist vielleicht für andere Blog Betreiber interessant und eine Lösungsmöglichkeit, falls sie sich nicht mehr in ihrem WordPress Blog anmelden können.

So wie gestern geschehen. Da habe ich ein Verschlüsselungszertifikat eingebaut, damit nicht immer der Hinweis auf eine angeblich unsichere Webseite angezeigt wird. Habe dann im Backend die Blogadresse von http auf https umgestellt und bin rausgeflogen.  Danach bin ich nicht mehr in meinen administrativen Bereich reingekommen.

Durch die SSL Verschlüsselung “hing” ich beim Login praktisch in einer Dauerschleife ohne Fehlermeldungen. Außer eben, dass ich nicht mehr rein konnte.

Die Suche ging dann gut und gerne 4 Stunden. Die Lösung fand ich über den ftp. Zugang und der Durchsicht sämtlicher administrativer Dateien.

Es hatte ich eine zweite . htaccess Datei in einem Unterverzeichnis angelegt. Und die hat mich, aus welchen Gründen auch immer, im Kreis herumgejagt. Also eine Weiterleitung ins Nichts geschaffen.

Diese Datei habe ich via ftp Zugriff gelöscht und zack…das war es.

 

 

Hello Google lohnt sich nicht

In der San Francisco Bay, in einer Region die auch Silicon Valley genannt wird, sind beinahe alle Unternehmen mit Rang und Namen angesiedelt, die etwas mit dem Internet, Computern oder Software zu tun haben.

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Google befindet sich auf dem Google Campus, mit eigenem Straßenschild. Dort extra hinzufahren um erfreut Hello Google zu rufen, lohnt sich jedoch eher nicht. Außer du bist dort zu einem Workshop oder Assessment eingeladen.

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Der Google Campus ähnelt einem Campus einer Fachhochschule. Viele Gebäude, angeblich über 50, in einer parkähnlichen Landschaft, mit vielen Parkplätzen und weiten Fußwegen. Ein Visitor Center mit Merchandising Produkten kann besucht werden. Dieses hat jedoch Öffnungszeiten wie ein kleiner Laden aus dem Einzelhandel in Deutschland und nicht annähernd wie es in den USA allgemein üblich ist.

Unter der Woche ist die Anfahrt zu diesem Campus extrem Stau gefährdet. Die San Francisco Bay ist über viele Meilen unglaublich dicht besiedelt. Man kann sich das so als Mischgebiet von Industriegebiet und Wohnvierteln vorstellen. Das ganze hat dann noch Freeways und Highways, die vom Norden in Richtung Süden führen, mit ungezählten Ausfahrten auf denen die Staus garantiert sind.

Hingegen bei Apple, weiter südlich in der Bay, ist es ganz nett.

Am Visitor Center befinden sich Kurzzeitparkplätze und ein schön angelegter Apple Store.

Daran angeschlossen ein Coffeshop. Im Store, welches auch Sonntags geöffnet hat, ist viel sehr freundliches Personal und die vielen Besucher haben alle ein Lächeln aufgesetzt. We connect people,  wird dort wirklich durch Aktionen und Ambiente umgesetzt.

Geht man die Treppen hoch, auf die Dachterasse, kann man einen Blick auf das “Allerheiligste” werfen

Zwischen den Bäumen erkennt man die Apple Firmenzentrale.

Auf dem Weg zurück, in Richtung San Francisco, fährt man am Facebook Firmensitz vorbei.

Muhahaha, wie armselig. Ein Konzern, der Millionen schwer ist und sitzt auf einem Firmengelände, welches stark an billigste Industrieplattenbauten aus den 80er Jahren erinnert.

Ein absolutes Trauerspiel dort und eines solchen Unternehmens nicht würdig. Da gibt es absolut nichts, was sich lohnt fotografiert zu werden.

Das lustigste auf diesem Firmengelände ist dieses auf dem Foto gezeigten Firmenlogo. Das ist nur ein Überzug aus einem wetterbeständigen Stoff, der über eine Tafel gespannt wurde. Auf der Rückseite dieser Werbetafel steht: Sun Microsystems.

Dieser Facebook Campus gehört nicht mal dem Zuckerberg, sondern er ist dort seit ein paar Jahren in Miete. Sun Microsystems ist in Oracle aufgegangen und die sitzen weiter nördlich in der Bay, in einem großen und modernen Gebäude.

Wenn du als Tourist nicht die Zeit hast, wie wir es hatten, dann erspare dir diesen halben Tag im Silicon Valley. Du versäumst nicht viel.

 

Keine Guten Vorsätze 2020

Liebe Leser auf Enjoy

es tut mir sehr leid es so sagen zu müssen

Ich habe keine Guten Vorsätze für 2020 vorgesehen

Rauchen ? Mache ich schon lange nicht mehr.

Weniger Alkohol ? Zuviel war sowieso nie ein Thema. Mal 1 oder 2 Viertele oder ein Bier. Mehr ist nicht.

Weniger Essen ? Eher nicht, bin nicht übergewichtig.

Abnehmen ? Entfällt zwangsläufig.

Gesünderes Essen ? Bin ich schon seit einiger Zeit dran, mir zu den meisten Mahlzeiten Gedanken zu machen.

Weniger Schokolade ? Kaum möglich, esse diese sowieso nur sehr selten.

Mehr Sport ? Mache ich schon immer 3 mal die Woche. Manchmal sogar 5 mal.

Weniger arbeiten ? Jaaaa, klingt sehr interessant, bin aber schon in einem Altersteilzeitprogramm.

Mehr im Haushalt helfen ? Nöööö. Mache schließlich schon recht viel.

So fallen alle guten Vorsätze aus dem Raster, zumindest 2020.

Aber das kann sich alles ganz schnell ändern. Das Leben ist unvorhersehbar. Und das ist auch gut so.

 

Die Zeit zwischen den Jahren

Eine, wie ich finde, seltsame Bezeichnung,

für die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester.

Zwischen den Jahren

Wie kann man diese Zeit verbringen ?

  1. Geschenke umtauschen
  2. Urlaub fahren
  3. Arbeiten gehen
  4. Sport machen
  5. Nichts tun
  6. Sämtliche Streaming Anbieter ausprobieren
  7. Einkaufen gehen
  8. Wohnung putzen
  9. Silvester Party vorbereiten
  10. Küche renovieren

Was  ? Küche renovieren ? Aber sicher . Mein Top Favorit dieses Jahr.

Schon seit Wochen konnte ich mich jeden Tag über Flecken an der Wand ärgern. Die Kaffeemaschine hatte wohl Schluckauf oder ähnliches und hat ihren Sabber an der weißen Wand hinterlassen. Diese war danach brau gesprenkelt.

Kaffeeflecken sind hartknäckig. Mit einem feuchten Tuch bekommst du das nicht weg von der Wand.

Und so habe ich gestern, am vorletzten Tag des Jahres, erst die eine Wand neu gestrichen. Dann habe ich mir die Küche nochmals angesehen und war erst recht unzufrieden. Danach den Rest komplett ausgeräumt und alles neu gestrichen.

Jetzt ist das auch erledigt für die nächsten 3 oder 4 Jahre.

In diesem Sinne….

einen guten Rutsch ins nächste Jahrzehnt.

Fishermans Wharf und Pier 39

Ein sehr beliebtes Ziel in San Francisco sind

Fisherman`s Wharf und Pier 39

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Das Hafenviertel mit seine Piers, auch Waterfront genannt, ist ein Besuchermagnet. Restaurants für alle Geschmäcker, viele Souvenirläden, die gar nicht mal so teuer sind, wie man es vielleicht erwartet, Ausstellungen, Straßenkünstler und Vergnügungen findet man dort.

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Pier 39 liegt direkt im Anschluss daneben. Auf den Holzstegen befinden sich ebenfalls Restaurants. Man kann drinnen und draußen sitzen.

Die Pier ist auch ein Sammelpunkt für Seelöwen. Man sieht direkt auf sie herunter, wenn man auf der Pier 39 ist.

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Einfach dem Geruch nach, dann findet ihr sie.

Wer mag, kann dort Hafenrundfahrten buchen. Auch auf die in Sichtweite liegende Insel Alcatraz, die ehemalige Gefängnisinsel in der San Francisco Bay.

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Am schönsten ist Fisherman`s Wharf am Abend, wenn die Lichter der Großstadt angehen.

Die Waterfront hat einen breiten Gehweg, den sich Fußgänger, Radfahrer, Jogger und E-Roller teilen. Man kann an den Piers entlang spazieren und die unglaubliche Aussicht geniessen. Bis zur Bay Bridge runter, ist es wirklich weit. Aber das machen viele in den frühen Abendstunden. Die Foto Motive gehen nicht aus und so sind alle mit fotografieren beschäftigt.

Parken ist auch dort ein Problem. Die zahlreichen Parkplätze sind von Dauerparkern mit Monatsabo belegt. Die wenigen öffentlichen Parkhäuser, die man ohne Reservierung benutzen kann, langen bei den Gebühren kräftig zu. Die Stunde so ab 10 $ aufwärts.

In den Restaurants auf der Pier 39 kann man sich als Gast einen Gutschein geben lassen. Unserer hatte einen Wert von 10 $.  Das Parkhaus direkt an der Pier hat einen Kassierer an der Ausfahrt.  Der verrechnet Parkgebühren mit Gutschein. Also nicht am Automaten bezahlen, sondern erst ins Auto und direkt ans Kassenhäuschen fahren.

Dachpark in San Francisco

Ein lohnenswerter

Dachpark in San Francisco

Der Saleforce Park auf dem Dach des Saleforce Transitcenter ist öffentlich zugänglich und kostet keinen Eintritt. Zumindest im November 2019 war das so.

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Über den Dächern in einem Park spazieren gehen, der sich über 3 Blocks ausdehnt, hat schon was.  Dieser Dachpark befindet sich auf dem Saleforce Transitcenter. Ganz unten, im Underground, befinden sich Gleise und Haltestellen der örtlichen Tram und in Zukunft geplant auch für einen überregionalen Zug von Amtrack. Dann folgt ein Stockwerk für Nahverkehrsbusse, und darüber die Haltestellen für die Überlandbusse  (Greyhound).

Darüber befinden sich 2 oder 3 Stockwerke mit Büroräumen und diversen Geschäften. Diese waren bei unserem Besuch noch nicht vollständig fertig und eingerichtet, weil die gesamte Anlage erst wenige Wochen zuvor eröffnet wurde. Die offizielle Eröffnung war zwar schon Anfang des Jahres, aber aus technischen Gründen wurde Saleforce Park nochmals geschlossen und nachgebessert.

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Die Adresse dieses Rooftop Park lautet 425 Mission Street, San Francisco. Parkplätze gibt es jedoch keine in der Nähe. Anreise daher mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder irgendwo in der Stadt einen sehr teuren Parkplatz suchen und sich von Uber hinfahren lassen.

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Auf das Dach gelangt man entweder via einem Sessellift oder einem ganz gewöhnlichen Lift. Oben ist alles begrünt. Du findest Sitzgelegenheiten, falls du nicht gerade während der Lunchtime dort bist.

Ein echtes Highlight Downtown San Francisco.

Die roten Riesen

Die roten Riesen des Muir Woods

Jahrhunderte alte Küstenmammutbäume

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Nicht weit von San Francisco, vielleicht 20 – 25  Minuten Fahrzeit, in nordöstlicher Richtung findet ihr ein Waldgebiet mit den roten Mammutbäumen.

Weltweit nahezu abgeholzt, hat ein gewisser Herr namens Muir den Wald mal gekauft und den Baumbestand geschützt.

Die Mammutbäume sind teils bis zu 800 Jahre alt.

Der Wald kann nur gegen einen Eintritt von 15 $ betreten werden. Er wird von Ranger gehegt und gepflegt, so dass er möglichst natürlich bestehen bleibt.

Voller Anmut und Schönheit stehen die roten Riesen in diesem Gebiet.

Wer Muir Woods besuchen möchte, muss sich zwingend vorher auf der Webseite anmelden. Man bekommt dann eine Anreisezeit vorgeschrieben.

Dies macht absolut Sinn, denn entzerrt es die Besucherströme. Parkplätze sind begrenzt und die Zufahrt eng. Mit großen Wohnmobilen ist Muir Woods eher nicht zu erreichen.

Das Visitor Center befindet sich innerhalb des Parks. Man kann dort kleine Speisen zu sich nehmen und Souvenirs erwerben.

Die Wege innerhalb des Waldes sind alle deutlich markiert. Absperrungen geben die Trails vor. Alles ist einfach zu wandern.

Maut in Kalifornien

Das Thema

Maut in Kalifornien

gehört auch in die Reisevorbereitungen.

Es ist oft etwas verwirrend erklärt und ich versuche es deswegen zu vereinfachen.

Wer schon mal mit dem Auto nach Italien, Frankreich oder Spanien gefahren ist, kennt Mautstellen bereits. Genauso sehen sie in California aus.jpeg foto

2 Meilen vorher werden sie angekündigt. Dann kommen die Geschwindigkeitsbeschränkungen. Danach werde gut sichtbar die Bezahlmöglichkeiten angezeigt.

Die Cash Only sind meistens die rechten Fahrspuren. Die mit den längsten Fahrzeugschlangen. Im Häuschen sitzt dann ein Mitarbeiter. Die zu entrichtende Mauthöhe wird elektronisch angezeigt. Man übergibt die 7 oder 8 $, die kleine Ampel springt von rot auf grün und du fährst weiter. Genau gleich wie in Italien.

Auf dem Foto oben ist keine Cash Only Line zu sehen. Weil das ist die rühmliche Ausnahme. Die Zahlstelle der Golden Gate Bridge. Da gibt es keine Barzahlung, sondern nur das elektronische Verfahren.

Die meisten Mautstrecken befinden sich in und um San Francisco. Und zwar auf sämtlichen Brücken ist Maut zu bezahlen. Die anderen Strecken befinden sich südlich von Los Angeles.

Stadteinwärts musst du immer bezahlen, stadtauswärts nur zum Teil.

Eine Richtung kostet 7 bis 8 $, je nach Tageszeit.

Die Autoverleihfirmen bieten verschiedene Möglichkeiten an, damit Reisende die Mautgebühren entrichten können.

Den Scanner, welchen man hinter die Windschutzscheibe legt. Bei San Francisco ist dies ein kleines Kästchen der Firma FastTrack. An der Mautstelle fährt man mit höchstens 25 Meilen über die als FastTrack gekennzeichnete Fahrspur. Das Kästchen piepst kurz, wenn es ordnungsgemäß funktioniert hat.

Dieses Kästchen kann man für die komplette Mietdauer des Leihwagens zusätzlich vor Ort bei der Fahrzeugübernahme mit ausleihen.

Einzelne Tage ausleihen, ist nicht möglich. Man muss es die gesamte Zeit leihen.

Entweder entscheidet man sich dann nur für ausleihen und bezahlen der tatsächlichen Mautfahrten bei Rückgabe des Mietfahrzeugs oder man bucht eine Flat Rate, für beliebig viele Fahrten.

Das Ausleihen eines FastTrack Scanners lassen sich Autovermieter jedoch teils versilbern. Es ist meiner Meinung nach viel zu teuer. Da werden 5, 8, 10 Dollars verlangt. Du mietest den Scanner jedoch deine volle Fahrzeugmietdauer an. Und du bezahlst für jeden Tag. Auch wenn du keine Mautstrecken fährst. Da kann man sich schnell ausrechnen, was da für Summen rausgehauen werden.  Und wenn du doppeltes Pech hast, fährst du eine Strecke eines anderen Betreibers, dann musst du sowieso anderweitig die Maut entrichten.

Die zweite Möglichkeit ist, daß die Autovermietungen ihre Autokennzeichen bei FastTack hinterlegt haben. Das ist pro Fahrt auch nicht günstig. Denn du bezahlst am Ende deiner Reise die Maut und eine kräftige Bearbeitungsgebühr an den Autoverleiher.

Die dritte Möglichkeit ist, dass du an der Mautstelle in Cash bezahlst.

Wie bereits erwähnt, der Sonderfall Golden Gate Bridge. Entweder fährst du sie nicht stadteinwärts oder du bezahlst eben nachträglich die 8 Dollar plus Bearbeitungsgebühr. Das geht dann von deiner Kreditkarte ab.

Rechne daher mal aus, wie oft du tatsächlich über Mautstrecken fährst. Das ist insgesamt gar nicht so oft. Im Grunde genommen nur die Tage die du in San Francisco bist. Und da ist noch die Frage, ob du jedesmal über die Brücken kommst, welche die Bay überspannen.

Wir hatten nichts extra ausgeliehen und die paar Fahrten in bar bezahlt. Die Golden Gate fuhren wir mit unserem Mietwagen nur stadtauswärts. In die andere Richtung war es nicht mein Auto, sondern das von unseren Freunden dort, mit FastTrack Scanner.

Jetzt wurde die Erklärung doch deutlich länger als erwartet. Aber du kannst mit etwas überlegen und Planung, viel Geld sparen.