Rechenpower mit dem M1 Chip

Immer wieder erfreue ich mich an der Rechenpower des M1 Chip im MacBook Air

War eine gute Entscheidung dieses Jahr, dass ich mich für ein neues MacBook entschieden habe. Das alte war von 2015. War eigentlich voll in Ordnung und funktionierte einwandfrei. Gelegentlich jedoch sah ich diesen regenbogenfarbenen Ball kreiseln, der nichts anderes bedeutete, dass es an der Rechenpower fehlte.

Daher der Tausch vor ein paar Wochen.

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Und obwohl sie im Grunde die gleiche Bildschirmgrösse haben, ist das aktuelle Notebook kleiner, flacher und lautlos.

Ich habe es übrigens nicht während dieser Black Friday Week gekauft, sondern vorher. Nur wenige Tage nach dem das 2021er MacBook vorgestellt und angeboten wurde. Dann habe ich sofort ein 2020er bestellt und günstiger angeboten bekommen, als es am Black Friday kostete. Das scheint mir mit allen Apple Produkten so zu sein. Das vermeintliche Auslaufmodell geht wenige Tage preislich nach unten, wenn die neuen Produkte vorgestellt werden, um dann wieder anzuziehen.

Donauquelle in Donaueschingen

Ist man zufällig in der Nähe von Donaueschingen, kann man einen Abstecher zur Donauquelle machen.

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Etwas eingequetscht wirkt dieser Ort. Auf der einen Seite die Kirche, die sich hier im Wasser spiegelt…

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…und auf der anderen der Schlosspark. Dieser ist privat und leider nicht zugänglich.

Eine schmale Treppe führt zu dieser Quelle. Insgesamt ist dieses Ausflugsziel ziemlich eingezwängt und wirkt diesem Ort nicht angemessen. Immerhin fließt die Donau von  Baden-Württemberg noch weitere 2840 Kilometer durch Europa ins Schwarze Meer.

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Donaueschingen selbst ist ein kleines Städtchen, welches nicht besonders interessant ist. Ein paar schöne, sanierte, ältere Häuser, vermischt mit langweiligen Bausünden aus Beton. Es gibt kein einheitliches Stadtbild und ein Bummel  lohnt sich eher nicht, da auch die Geschäfte nichts anbieten, was ein verweilen lohnt.

Daher meine ich, nur wenn man zufällig in der Gegend zu tun hat, kann man sich mal kurz die Donauquelle ansehen und fährt danach weiter.

Siena im Oktober

Eine gute Zeit um in die Toskana zu reisen, ist der Herbst.

So hat die Stadt Siena im Monat Oktober ihren ganz besonderen Reiz.

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Bei angenehmen Temperaturen lässt es sich erheblich besser die historische Altstadt erkunden, als in den Sommermonaten.

Aber selbst um diese Jahreszeit sind viele Touristen unterwegs. Trotzdem ist jedoch so, dass man in den Restaurants Platz findet und nichts überlaufen ist.

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Und du findest freie Parkplätze. Erwünscht ist, dass man unterhalb von der Altstadt parkt und dann mit einem Shuttlebus vollends rein fährt.

Da wir die Zufahrt zu unserem ausgesuchten Parkhaus verpassten, blieb uns erst mal nichts anderes übrig, als weiterzufahren. Auf der Suche nach “wie kommen wir hier eigentlich wieder zurück” gelangten wir zufällig auf einen kostenlosen Parkplatz in der Viale Avignone. Dort ist parken mit Ausnahme einzelner Tage erlaubt. Von dort waren es dann auch nur 15 Minuten zu Fuß in die Altstadt.

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Durch lange Gassen bummeln. Boutiquen, Bodegas, Olivenöl, Schinken, Käse, Handarbeiten, laden ein, es langsam anzugehen. In jedem Schritt dieser Stadt liegt Historie und Geschichte.

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Siena ist wirklich eine der schönsten Altstädte, die ich jemals besucht habe.

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Traditionelle Produkte sind nicht einmal so teuer, wie man es erwarten würde. Vielleicht lag es aber auch nur an der Nebensaison.

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Reiseführer, online oder gedruckt, können viel mehr über Siena berichten. Ich möchte hier nur als Reisetipps die Stadt empfehlen. Für Erwachsene, die gut zu Fuß unterwegs sind, ein  lohnendes und gutes Reiseziel.

Nebenwirkungen nach Booster Impfung mit Biontech

Gestern hatte ich ja angekündigt, dass ich über die Reaktionen und Nebenwirkungen nach der Booster Impfung mit BioNTech berichten werde.

Nach ungefähr 6 bis 8 Stunden fing der Oberarm an der Stelle an zu schmerzen, wo die Impfung gesetzt wurde. Ein unangenehmer Muskelschmerz, der eher störend war, als richtig schmerzhaft. Zu spüren war dieser Schmerz nicht ständig, sondern nur bei einigen Bewegungen und Positionen.

In der Nacht habe ich mich dann eben nicht auf diesen Arm gelegt. Und wenn doch, habe ich es gleich gemerkt und bin ein paar mal deswegen aufgewacht.

Im Laufe des nächsten Tages spürte ich es immer noch.

Jedoch jetzt, etwas mehr als 30 Stunden später, klingt dieses Ziehen im Oberarm / Schulterbereich wieder ab und ist kaum noch zu verspüren.

Das war schon alles. Jedoch war ich heute im Umgang mit mir selbst vorsichtig und schonend, weil ich dem Frieden nicht ganz traute. Aber es scheint jetzt alles gut zu sein.

Meine erste Impfung war mit Johnson & Johnson im Juni. Und jetzt BioNTech als zweite Impfung bzw. als Booster.

Die CovApp verbucht dies als Zweitimpfung. Sie besagt, ich bin vollständig geimpft, jedoch gilt die 2. Impfung erst in 14 Tagen.

 

Florenz in der Nebensaison

Wie in einem andern Blogbeitrag erwähnt, sind wir Ende September / Anfang Oktober ein paar Tage in die Toskana gereist.

Florenz in der Nebensaison ist erheblich angenehmer zu besichtigen, als in den heißen Sommermonaten.

Spaziert man ein wenig in die Nebenstraßen, ist man unter der Woche ziemlich alleine.

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Niemand stört beim fotografieren

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Die Temperaturen sind angenehm. Etwa um die 20 Grad, es kann auch mal regnen, aber auch sonnig sein.

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Die Häuser spiegeln sich im Fluß Arno

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Die Brücken geben ein tolles Motiv ab.

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Im historischen Zentrum, um den Ponte Vecchio, die Einkaufsstraße runter bis San Giovanni, sind auch wochentags viele Menschen unterwegs. Weil sich dort die meisten Sehenswürdigkeiten und auch Einkaufsmöglichkeiten befinden.

Jedoch kann bereits die nächste Nebenstraße beschaulich und ruhig sein. Dort befinden sich dann auch die Tavernen, in denen ortskundige sich aufhalten. Das Essen ist dort um einiges günstiger.

Oder man hält es wie viele der Beschäftigten in der Innenstadt. Man geht in einen der Lebensmittelmärkte, lässt sich dort sein Vesper zu fairen Preisen frisch belegen und sucht sich draußen ein Plätzchen um Pause zu machen.

Florenz verfügt bekanntlich über sehr viele Museen. Wir haben darauf verzichtet, weil es zu viel Action angesichts der Corona Maßnahmen war und mir die Wartezeiten zu lange gewesen sind. Erst ewig anstehen, bis man ein Ticket hat, dann zum entsprechenden Museum und da nochmals in teils mehrere hundert Meter lange Warteschlangen sich einreihen.

Wir zogen es vor, irgendwo gemütlich den Cappuccino zu trinken, spazieren zu gehen oder die Herbstsonne zu genießen.

 

 

Boomer mit Booster

Jetzt neu :

Boomer mit Booster

🙂

Der Boomer bin ich und ich gehöre definitiv der Generation 60+ an.

Der Booster ist die BioNTech Impfung, die heute in den Oberarm verimpft wurde.

Und ja, ich bin selbstverständlich für Impfungen gegen das Corona Virus, weil es leider nicht anders geht.

Meine erste Impfung war von Johnson&Johnson im Juni. Die Hoffnung, dass diese genüge, hat sich in den vergangenen Wochen leider nicht erfüllt.

Zu viele Impfverweigerer sorgen derzeit für einen rasanten Anstieg an Infizierten und Erkrankten.

Natürlich kenne ich auch den einen oder anderen Verweigerer. Alle haben eine Gemeinsamkeit. Es sind Menschen, deren Intellekt eher einfach ausgeprägt ist. Und sie erzählen einen unglaublichen Mist.

Bestes Beispiel aus der Nachbarschaft. “Ich kenne jemanden aus dem örtlichen Klinikum. Die hat gesagt, dass bei uns am Ort viele im Krankenhaus wegen der Impfung gestorben sind…”

Tatsache ist jedoch, die Bekannte ist Küchenhilfe und es ist niemand gestorben, wie der leitende Chefarzt im Interview mit der Tageszeitung erklärte. Und auch die mit uns befreundeten Pflegerinnen, sagten :”Hä ? Niemand ist gestorben.”

Aber die Schwurblerin bleibt bei ihrer Aussage. Sie kann auch keine Maske aus Gesundheitsgründen tragen. Was sie aber kann, eine nach der anderen rauchen und sich einen Joint in die Lungen pfeifen.

Der andere Dummkopf aus der näheren Umgebung, hat sowieso nicht alle Latten am Zaun, ist erfolgreich erwerbslos, hasst Ausländer und liebt Alkohol und Kippen. Erklärt aber allen ungefragt, dass dieses Corona von oben gesteuert wird, weil es zu viele Deutsche gibt.

Das waren nur 2 Beispiele. Da wären noch mehr, aber die kennen alle mit gesundem Menschenverstand und können es nicht mehr mit anhören.

Was will man mit solchen Volldeppen überhaupt noch diskutieren. Das geht nicht. Nur tragen eben so Leute daran hauptsächlich Mitschuld, dass uns dieses Corona noch sehr lange begleiten wird.

Jetzt mal die nächsten Tage beobachten, ob und welche Nebenwirkungen die Booster Impfung mit sich bringt.

 

Abellio von SWEG übernommen

Bereits nach 18 Monaten ist das Eisenbahnverkehrsunternehmen Abellio in Baden- Württemberg so an die Wand gefahren, dass es durch das landeseigene Unternehmen SWEG gerettet werden muss.

Das bedeutet ab Januar 2022 betreibt die SWEG die Züge und Linien von Abellio im Südwesten.

Zuvor hatte das Unternehmen, welches eine Tochter der niederländischen Staatsbahnen ist, schon mitgeteilt, sein Personal wäre zu teuer, die Kosten wegen Verspätungen zu hoch, der Hersteller der Fahrzeuge liefere nicht, so dass Fremdfirmen angeheuert werden müssen….

Nicht einmal konnte man vom zuständigen Management lesen oder hören: “Wir können es nicht und haben ein Angebot damals erstellt, dass so nicht funktioniert…”

Und somit ist auch die Fachkompetenz des zuständigen Verkehrsministers in Frage gestellt.

Erst hat er einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag nachschieben dürfen. Wobei wir immer noch nicht wissen, wie hoch dieses niedrig denn tatsächlich war.

Und jetzt hat er nochmals 7 Millionen hingeblättert, für die Übernahme der Abellio Werkstatt und andere Verpflichtungen.

Dazu kommen natürlich die laufenden Kosten in den nächsten 2 Jahren. Bis dahin soll es eine neue Ausschreibung dieser Nahverkehrsleistungen geben. Auf diese dürfe sich dann die SWEG auch bewerben.

Es wird Zeit, dass der Verkehrsausschuss und das Finanzministerium sich offen legen lassen, wieviel Millionen das alles nun kostet.

Es scheint so richtig teuer zu werden für Baden-Württemberg. Gar nichts ist gespart, wie vor 2 Jahren noch behauptet wurde.

Hatte er einst nicht laut verkündet, er möchte keine roten Züge mehr in Baden-Württemberg sehen ? Und hat dann in Baden-Württemberg in mehrere Lose erfunden und vergeben. Zum Beispiel an Abellio.

Und der andere Eisenbahnunternehmer, GoAhead, hat bekanntlich immer noch mehrere Dutzend Lokführer ausgeliehen, die bei der DB sind.  Ohne DB Regio würde dort wohl auch einiges an Zügen ausfallen.

In Baden-Württemberg und auch anderen Bundesländern zeigt sich immer mehr, dass dieser Auschreibungswahnsinn und die Vergabe an Nahverkehrsleistungen schlichtweg nicht funktionieren. Denn auch andere gingen in die Pleite oder wollen sich aus D zurückziehen.

Der öffentliche Nahverkehr gehört nicht verkauft. Eine in der Theorie sicherlich gut gemeinte Umorganisation des Schienennahverkehrs erweist sich in der Praxis als nicht funktionierend.

Wäre schön, wenn der Verkehrsminister Hermann seine Fehler erkennt und zurücktritt.

Kleine Radtour zur Friedenslinde

Schönes, ruhiges, sonniges Herbstwetter. Angenehme Temperaturen in der Sonne. Im Schatten ist es spürbar kühl. Die Bäume verlieren ihre Blätter und die Natur zeigt sich zunehmend in ihren Herbstfarben.

Ein idealer Tag, um eine kleine Radtour in der Region zu machen.

“Wo fahren wir hin” ? Dies fragten wir uns am Vormittag. Nach einigem überlegen entschieden wir uns, zur Friedenslinde bei Bronnweiler zu radeln. Der Ort ist sowas wie ein Außenposten der Stadt Reutlingen. Ein eingemeindeter Stadtteil.

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Rund um Reutlingen gibt es viele gut ausgeschilderte Radwege, so dass es eigentlich egal ist, welche Route man wählt.

Wir fuhren heute Richtung Hohbuch, dann an Streuobstwiesen vorbei Richtung Ohmenhausen, den Schildern folgend den Berg hoch Fahrtrichtung Alteburg, Käpfle. Nur 10 Minuten davon entfernt sieht man auf der Fahrt Richtung Bronnweiler, auf einem Hügel die Friedenslinde.

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Von dort oben hat man einen super Ausblick zur Schwäbischen Alb.

Der Baum ist als Naturdenkmal klassifiziert und wurde wohl 1870 gepflanzt.

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Ich empfand die heutige Radtour als recht locker. Wir haben uns sehr viel Zeit gelassen. Unterwegs waren wir etwa 3 Stunden, davon 2 h 10 Minuten radeln. Gesamtstrecke betrug 27 Kilometer.

Allerdings sind wir nicht direkt gefahren, sondern im großen Bogen hin und zurück auch im Zickzack Kurs.

Die Friedenslinde ist ein nettes Ausflugsziel. Wer nicht mit dem Fahrrad möchte, kann mit dem  Auto an den Parkplätzen des Aussichtsturmes Käpfle parken und gemütlich zu dem Hügel spazieren, auf welchem die Linde steht.

Man nennt sie auch Manhattan der Toscana

Das kleine Städtchen

San Gimignano

nennt man scherzhaft auch, das Manhattan der Toscana.

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Das kleine Städtchen liegt auf einem Hügel, etwa 1 Stunde südlich von Florenz.  Kostenpflichtige Parkplätze findet man jeweils bei den beiden Auffahrten zum Hügel.

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Der alte Stadtkern darf nicht befahren werden, außer man wäre Berechtigter. Die schmalen Gassen laden zum schlendern ein. Kleine Boutiquen und viele Restaurants.

Und am größten Platz im Ort, der Piazza del Cisterna, ist die Gelateria Dondoli. An der Eisdiele steht sinngemäß geschrieben : Bestes Eis der Welt laut Tripadviser …

Und in der Tat. Das war das beste Eis, welches ich jemals gegessen habe. Absolut ein Traum . Und das ohne Übertreibung.

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Am Stadtrand lässt sich weit in die Toskana schauen.

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Geschlechtertürme in San Gimignano. Behausungen und Verteidigungsstätten der Familien, die dort im Mittelalter lebten.

Lohnt sich ein Leasingrad ?

Lohnt sich ein Leasingrad finanziell ?

Auch nennt man es Dienstfahrrad oder Jobrad. Letztere Bezeichnung wollte ich nicht verwenden, weil unter diesem Namen ein Anbieter die Abwicklung der Leasingräder anbietet und schließlich nichts für gesetzliche Gegebenheiten kann.

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Seit 3 Jahren habe ich ein solches Leasingrad. Ein KTM Pedelec, Trekking Rad, welches damals in dieser  Eigenschaft und Preisklasse so ziemlich das beste war, was auf dem Markt zur Verfügung stand.

Beim Leasingfahrrad wird damit geworben, dass die monatliche Aufwendung für das Leasing vom Bruttogehalt abgezogen wird und der Arbeitnehmer dadurch weniger Steuern bezahlt.

Es gibt auch Leasingmodelle, bei denen Arbeitgeber das Rad on Top zum Einkommen dazu geben. Aber in meinem Fall ist dem jedoch nicht so.

Somit lease ich ein Fahrrad beim entsprechenden Anbieter, mit dem der Arbeitgeber einen Vertrag hat.

Meine monatlichen Aufwendungen errechnen sich aus dem eigentlichen Kaufpreis. Dazu kommt noch ein Versicherungsschutz, sowie eine Wartungspauschale für die jährlichen Kundendienste.

Diese monatliche Summe geht von meinem Brutto weg und dadurch verdiene ich entsprechend weniger und zahle auch weniger Steuern.

Ganz am Ende der Laufzeit des Leasingvertrages bekommt man ein Übernahmeangebot und kann das Leasingrad endgültig übernehmen und es gehört mir. Oder man gibt es zurück und man hat 3 Jahre bezahlt und hat nichts mehr. Wie immer im Leasing.

Insgesamt geht die Rechnung an Ersparnis jedoch nicht auf. Hatte doch der Gesetzgeber die steuerlichen Bedingungen geändert, wonach die letzte Zahlung für Übernahme des Rades sich verdoppelt hat.

Wenn man jetzt zusammenzählt, 36  x monatliche Leasingaufwendungen plus die Schlusszahlung, abzüglich Steuervorteile, ist man genau da, was das Fahrrad gekostet hätte, wenn ich es gleich bar bezahlt hätte.

Gut, es war versichert und hatte einen Wartungsvertrag. Aber sonst ? Ich meine bei dem Boom, den Ebikes hatten und aktuell noch haben, wäre wohl bei Barzahlungskauf wohl kein Rabatt drin gewesen. Jedoch Sinn und Zweck erschließt sich mir nicht, weshalb das Jobbike so beworben wird. Unter Strich war es eine Ratenzahlung. Wer das möchte oder braucht, kann sich ein Leasing Rad überlegen. Ansonsten besser gleich voll bezahlen und fertig ist der Papierkram.