Kategorie-Archiv: Lifestyle

Im September 2020

Neuer Monat, neues Glück

Auch im September 2020 wird es interessante Themen und Dinge geben, über die es sich zu berichten lohnt.

Die erste Neuigkeit: Wenn ich ab morgen nicht mehr hier sein sollte, dann habe ich heute Abend den Volltreffer in der ersten Lottoausspielung dieses Monats gewonnen. Also rechnet nicht mehr mit mir…

Kaffeetechnisch habe ich die ein paar Wochen lang verpackte Siebträger Maschine wieder aus dem Karton geholt und neben den Vollautomaten gestellt.

Schmeckt halt doch besser aus einer Siebträgermaschine.

Wobei der Vollautomat natürlich auch seine Berechtigung hat. Ganz besonders zu den Nachtstunden in denen ich oft raus muss. Maschine einschalten, Knöpfchen drücken, läuft..

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Wie bereits erwähnt, befinde ich mich in einem Altersteilzeitprogramm. Und so beginnt der September erst mal zu Hause zwecks Stundenreduzierung.

Selbstverständlich mit viel Regen. Schön ist es nur wenn ich arbeite. Aber das geht wohl den meisten so.

In diesem Sinne…

…einen angenehmen September

Vitamine Vitamine

Eine “Überdosis”  an Vitaminen

Montagabend das Gemüsefach von den Resten geplündert, die sich über das Wochenende so ansammelten und übrig geblieben waren.

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Ein paar Champignons, grüne Gurke, Tomate, Salatreste, Frühlingszwiebel zusammengeschnippelt, ein wenig Olivenöl, Salz, Pfeffer, in den Wok, kurz erhitzen, fertig ist die Dosis an Vitaminen .

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Dann war da noch ein kleiner Kürbis, der zur Suppe verarbeitet wurde und eine halbe Flasche Wein , die dazu genossen wurde.

Ein ganz prima Abendessen, wie ich finde und doch so einfach und gesund.

Radeln am Sonntag

Radeln am Sonntag,

gemütlich, spazierenfahren, mit Freunden. Etwas plaudern, Pause machen, Spaß haben.

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Die Temperaturen waren geradezu ideal. So rund 23 Grad. Und so hatten viele andere auch die gleiche Idee. Es werden mehr und mehr, die das Radfahren für sich entdecken.

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Unter Palmen

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und im Maisfeld.

Überraschenderweise kamen uns heute kaum Kampfradler entgegen. Das sind solche, die verbissen um jede Sekunde kämpfen und so schnell wie möglich unterwegs sind.

Doch heute waren es in erster Linie kleine Gruppen oder Paare, die nur just for fun radeln waren.

Und zum Abschluss noch Abendessen im Restaurant, draußen in der Fußgängerzone. Relaxing Sunday  🙂

Einkaufen ohne Spass

Ein Kommentar:

Nach wie vor ist es nicht wirklich ein Vergnügen shoppen zu gehen. Seit den Schließungen und dem Beginn der Corona Einschränkungen findet das

Einkaufen ohne Spass

statt.

In der Innenstadt sind einige Geschäfte komplett zu und die Schaufensterscheiben mit Holzplatten zugenagelt.

Andere Geschäfte haben eine begrenzte Auswahl an Waren die sie anbieten können. Produkte aus dem Ausland wurden und werden nicht mehr angeliefert.

Man muss sich anstellen. Wird nur einzeln in das Ladengeschäft gelassen. Mund-Nasen-Schutz sind auch nicht gerade angenehm während des Einkaufes. Hände beim rein- und rausgehen desinfizieren.

Alles ziemlich unangenehm und macht Umständlichkeiten.

Es ist erschreckend, wie viele Läden zumachen mussten und nicht überlebten. Wie viele haben ihren Job verloren oder werden ihn noch verlieren.

Bei uns in der Region sind so viele in Kurzarbeit und zu Hause. Große Firmen haben Umsatzeinbußen von 80 % und mehr. Ganze Abteilungen werden geschlossen.

Und heute wird bekanntgegeben, was an Galerie Kaufhof Geschäften geschlossen wird.

Die Menschen sparen und sind nicht in Kauflaune, weil sie selbst oft nicht wissen, wie es beruflich weitergehen soll.

Man besorgt im wesentlichen nur die Dinge des täglichen Leben. Ich habe nicht den Eindruck, dass Geld herausgeballert wird, wie noch vor ein paar Monaten.

Wir waren diese Tage in einem Outlet, welches nicht unweit unseres Wohnortes ist. Mein Eindruck war, dass viel weniger Einkaufstaschen zu sehen war. Vor Corona waren die Kunden vollgepackt mit großen Papiertüten. Jetzt sind es wenige und kleinere Tüten, wenn überhaupt was gekauft wurde.

Deutschland und die Welt wird noch sehr lange kleinere Brötchen backen müssen, als bisher. Und ob sich das jemals so erholt wie es vorher war, ist schwer vorstellbar.

 

Streamen von Filmen

Streamen von Filmen und Serien ist in Zeiten von Corona Restriktionen eines der Dinge, die man so macht, um die Zeit zu verbringen.

In den Nachrichten und Meldungen von heute stand auf der einen Seite : Die Ansteckungsrate sinkt…., auf einer anderen Seite stand die Ansteckungsrate ist leicht gestiegen und wie zu erwarten, schreibt die dritte Webseite, dass die Zahlen unverändert geblieben sind. Und natürlich wieder zahlreiche Meldungen darüber, dass der Politiker xy dies oder das fordert, irgendwelche Verbände warnen und verlangen und dann noch die Politiker aus der Opposition, wissen wieder alles besser und kritisieren.

Ich mag das nicht mehr lesen und hören. Und professionelle Medien sollten auch nicht jede “Sau” durchs Dorf jagen und Eilmeldungen produzieren, die keine sind.

Deswegen hier zurück zum Film.

Ich habe nur Prime Video und da kann man zur Zeit einen außergewöhnlichen Science Fiction Film ansehen. I am Mother, heißt der Titel. Im Inhalt geht es darum ,dass die Menschheit wohl ausgestorben ist und ein Androide in einer abgeschotteten und  isolierten Einrichtung ein Kind aufzieht. Ein Mädchen welches eines von dort 60000 gelagerten Embryonen war. Eines Tages gelangt eine verletzte Frau in diese Isolierstation….

Ziemlich gut fand ich auch den Film Passengers. Die Flugpassagiere auf einer Weltraummission sind für 90 Jahre in einen künstlichen Schlaf gelegt. Jedoch wacht einer viele Jahre zu für auf und muss erkennen, dass er bei Ankunft am Ziel der Mission schon lange tot sein wird….

Sehr spannend, was diesen Passagier so umtreibt und wie er sich verändert…

Bei den Serien hat es mich sehr gefreut, dass 6. Staffel von Bosch veröffentlicht wurde. Der eigenwillige L.A. Police Detektiv Harry Bosch ermittelt wieder seine Fälle, in der für ihn besonderen Art und Weise. Ich mag diese Serie sehr. Insgesamt gibt es wohl 7 Staffeln.

Und dann wurde ich noch sehr angenehm überrascht von der SciFi Serie Humans. Es geht dabei um menschlich aussehende Roboter, die den Menschen im Alltag helfen und immer mehr Aufgaben übernehmen. Es scheint aber so zu sein, dass einige von ihnen ein Bewusstsein entwickelt haben und merken, dass sie von den Menschen schlecht behandelt werden…..  Sie beginnen zu “leben”….

Keine Guten Vorsätze 2020

Liebe Leser auf Enjoy

es tut mir sehr leid es so sagen zu müssen

Ich habe keine Guten Vorsätze für 2020 vorgesehen

Rauchen ? Mache ich schon lange nicht mehr.

Weniger Alkohol ? Zuviel war sowieso nie ein Thema. Mal 1 oder 2 Viertele oder ein Bier. Mehr ist nicht.

Weniger Essen ? Eher nicht, bin nicht übergewichtig.

Abnehmen ? Entfällt zwangsläufig.

Gesünderes Essen ? Bin ich schon seit einiger Zeit dran, mir zu den meisten Mahlzeiten Gedanken zu machen.

Weniger Schokolade ? Kaum möglich, esse diese sowieso nur sehr selten.

Mehr Sport ? Mache ich schon immer 3 mal die Woche. Manchmal sogar 5 mal.

Weniger arbeiten ? Jaaaa, klingt sehr interessant, bin aber schon in einem Altersteilzeitprogramm.

Mehr im Haushalt helfen ? Nöööö. Mache schließlich schon recht viel.

So fallen alle guten Vorsätze aus dem Raster, zumindest 2020.

Aber das kann sich alles ganz schnell ändern. Das Leben ist unvorhersehbar. Und das ist auch gut so.

 

Die Zeit zwischen den Jahren

Eine, wie ich finde, seltsame Bezeichnung,

für die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester.

Zwischen den Jahren

Wie kann man diese Zeit verbringen ?

  1. Geschenke umtauschen
  2. Urlaub fahren
  3. Arbeiten gehen
  4. Sport machen
  5. Nichts tun
  6. Sämtliche Streaming Anbieter ausprobieren
  7. Einkaufen gehen
  8. Wohnung putzen
  9. Silvester Party vorbereiten
  10. Küche renovieren

Was  ? Küche renovieren ? Aber sicher . Mein Top Favorit dieses Jahr.

Schon seit Wochen konnte ich mich jeden Tag über Flecken an der Wand ärgern. Die Kaffeemaschine hatte wohl Schluckauf oder ähnliches und hat ihren Sabber an der weißen Wand hinterlassen. Diese war danach brau gesprenkelt.

Kaffeeflecken sind hartknäckig. Mit einem feuchten Tuch bekommst du das nicht weg von der Wand.

Und so habe ich gestern, am vorletzten Tag des Jahres, erst die eine Wand neu gestrichen. Dann habe ich mir die Küche nochmals angesehen und war erst recht unzufrieden. Danach den Rest komplett ausgeräumt und alles neu gestrichen.

Jetzt ist das auch erledigt für die nächsten 3 oder 4 Jahre.

In diesem Sinne….

einen guten Rutsch ins nächste Jahrzehnt.

Wrap Snack

Wrap Snack

einfach und schnell hergestellt.

Wobei ich den Wrap nicht  nur als Snack zu mir nehme, sondern eher 2 davon esse, dafür jedoch nichts anderes mehr als Hauptmahlzeit.

Low Carb ist mir persönlich viel zu aufwändig, lässt sich bei meiner Arbeit auch nur schwierigst umsetzen und liefert mir in der Freizeit tatsächlich nicht die Energie die ich zu meinen Sportarten benötige.

Deswegen tendiere ich zu so etwas wie einer Medium Carb oder Moderate Carb Ernährung.

Und da ist dieser Tortilla Wrap genau das richtige.

Dieses Fladenbrot ist fertig gekauft vom Discounter und enthält pro Flade oder Stück nicht ganz 29 Gramm Kohlenhydrate, 5,8 Gramm Eiweiß, 3,7 Gramm Fett, welches der Körper braucht, aber auch 4,0 Gramm Ballaststoffe. Erreicht wird dies dadurch, dass es sich um Vollkorn handelt. Es ist zwar Weizenmehl, sollte aber keinesfalls verdammt werden, weil es sich um das volle Korn handelt und somit die Mineralstoffe weiterhin enthalten sind.

Gefüllt wurde dieser Wrap mit ein wenig Hühnchenfleisch vom Vortag. Ursprünglich waren dies Hähnchenflügel, die gegrillt wurden. Von einem Flügel habe ich das Fleisch abgeschabt und für den Wrap benutzt.

Eine Scheibe Räucherlachs in Streifen geschnitten. Grüne Gurke und Radieschen zerkleinert, Hirtenkäse gewürfelt, 1 kleine Tomate geschnitten und zum Schluß mit Rucola Salat garniert.

Das schmeckt soooo lecker und ist insgesamt sehr sättigend, ohne dass man das Gefühl hätte, der Ranzen würde spannen.

Die richtige Ernährung, passend zur eigenen Fitness die man hat oder erreichen will.

 

Altersteilzeit Erfahrungen

Zeit für ein kleines Fazit, bezüglich meiner

Erfahrungen in der Altersteilzeit.

Nach 5 Monaten gibt es für mich nur positives zu berichten. Hier auf Enjoy hatte ich ja bereits darüber geschrieben, dass ich die Möglichkeit genutzt habe und meine Arbeitszeit reduziert habe.

Man wird ruhiger und gelassener. Stress prallt richtig gut an einem ab. Als Schichtarbeiter ist man erheblich ausgeschlafener als je zuvor.

Du hast wieder Zeit für geliebte Dinge im Leben, die man ansonsten entweder vernachlässigt  oder kurz eingeschoben hatte, obwohl man eigentlich die Zeit dazu nicht gehabt hätte.

Das Leben wird insgesamt ruhiger und entspannter.

Ich kann jedem nur empfehlen, Programme zur Reduzierung der Arbeitszeit des Arbeitgebers zu nutzen. Die finanziellen Verluste sind bei besonderen Programmen überschaubar und zu verkraften.

Die gewonnene Lebensqualität lässt sich sowieso nicht mit Geld aufwiegen.

 

Mehrwegbecher

Mehrwegbecher

benutze ich schon seit Jahren.

Momentan ist es ein Bambus Becher, mit hitzebeständiger Innenbeschichtung und einem Silikondeckel. Der Becher soll sogar spülmaschinenfest sein.

Diesen Becher habe ich bei der Arbeit dabei. Er hatte gerade mal 5.- € gekostet. Zur Zeit jedoch, scheinen die sich enorm zu verteuern. Liegt wohl an der aufkommenden Diskussion zu diesem Thema und den möglichen Maßnahmen, die getroffen werden könnten.

Zeitweise hatte ich einfach nur Kunstoffbecher im Rucksack. Die gingen aber kaputt und die Henkel brachen immer ab. Dann benutzte ich so Alu -Warmhaltebecher. Diese liegen jedoch jetzt zu Hause herum, weil alle nur wackelig stehen. Unten zu dünn und nach oben hin ein zunehmend breiterer Umfang.

Heute habe ich gelesen, dass alleine in D jährlich 2,8 Milliarden an Einwegbechern ausgegeben werden. Eine wahnsinnige Anzahl, wie ich finde.

Meine Mehrwegbecher habe ich schon lange im Arbeitsrucksack, weil es nicht überall Kaffeetassen in den Pausenräumen gab, jedoch Kaffeemaschinen. Oder es waren Tassen, aus denen man nicht wirklich trinken wollte.

Der Gedanke aus Umweltschutzgründen einen Mehrwegbecher dabei zu haben, kam erst später hinzu.

Ich weiß aber noch zu gut, wie sich manche Verkäufer beim Coffee-to-go anstellten und behaupteten, dass man aus hygienischen Gründen keine mitgebrachten Mehrwegbecher auffüllen dürfe. Was zum Teil glatt gelogen war oder aus Unkenntnis gesagt wurde. Denn wenn man den Verkäufer darauf hingewiesen hat, dass auf der Webseite des Unternehmens, für welches er Kaffee zapfte,  genau das Gegenteil geschrieben steht, haben sie es trotzdem nicht gemacht. Den einen musste ich wirklich mal fragen, weshalb den hier sogar Mehrwegbecher für 6.- oder 7.- € verkauft werden. Aber das hat nichts genutzt. Er behauptete weiterhin, es sei Vorschrift, nur Einwegbecher zu benutzen.

Aber mittlerweile haben es vermutlich alle verstanden, dass es auch hierbei um unsere Umwelt geht und füllen den mitgebrachten Mehrwegbecher auf.

Wir alle müssen uns nur daran gewöhnen, immer einen Mehrwegbecher mitzuführen. So wie man seine Einkaufstaschen dabei hat, kann man einen solchen Becher im Auto deponieren oder im City Rucksack mitführen, wenn man in der Stadt unterwegs ist.