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Hello Google lohnt sich nicht

In der San Francisco Bay, in einer Region die auch Silicon Valley genannt wird, sind beinahe alle Unternehmen mit Rang und Namen angesiedelt, die etwas mit dem Internet, Computern oder Software zu tun haben.

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Google befindet sich auf dem Google Campus, mit eigenem Straßenschild. Dort extra hinzufahren um erfreut Hello Google zu rufen, lohnt sich jedoch eher nicht. Außer du bist dort zu einem Workshop oder Assessment eingeladen.

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Der Google Campus ähnelt einem Campus einer Fachhochschule. Viele Gebäude, angeblich über 50, in einer parkähnlichen Landschaft, mit vielen Parkplätzen und weiten Fußwegen. Ein Visitor Center mit Merchandising Produkten kann besucht werden. Dieses hat jedoch Öffnungszeiten wie ein kleiner Laden aus dem Einzelhandel in Deutschland und nicht annähernd wie es in den USA allgemein üblich ist.

Unter der Woche ist die Anfahrt zu diesem Campus extrem Stau gefährdet. Die San Francisco Bay ist über viele Meilen unglaublich dicht besiedelt. Man kann sich das so als Mischgebiet von Industriegebiet und Wohnvierteln vorstellen. Das ganze hat dann noch Freeways und Highways, die vom Norden in Richtung Süden führen, mit ungezählten Ausfahrten auf denen die Staus garantiert sind.

Hingegen bei Apple, weiter südlich in der Bay, ist es ganz nett.

Am Visitor Center befinden sich Kurzzeitparkplätze und ein schön angelegter Apple Store.

Daran angeschlossen ein Coffeshop. Im Store, welches auch Sonntags geöffnet hat, ist viel sehr freundliches Personal und die vielen Besucher haben alle ein Lächeln aufgesetzt. We connect people,  wird dort wirklich durch Aktionen und Ambiente umgesetzt.

Geht man die Treppen hoch, auf die Dachterasse, kann man einen Blick auf das “Allerheiligste” werfen

Zwischen den Bäumen erkennt man die Apple Firmenzentrale.

Auf dem Weg zurück, in Richtung San Francisco, fährt man am Facebook Firmensitz vorbei.

Muhahaha, wie armselig. Ein Konzern, der Millionen schwer ist und sitzt auf einem Firmengelände, welches stark an billigste Industrieplattenbauten aus den 80er Jahren erinnert.

Ein absolutes Trauerspiel dort und eines solchen Unternehmens nicht würdig. Da gibt es absolut nichts, was sich lohnt fotografiert zu werden.

Das lustigste auf diesem Firmengelände ist dieses auf dem Foto gezeigten Firmenlogo. Das ist nur ein Überzug aus einem wetterbeständigen Stoff, der über eine Tafel gespannt wurde. Auf der Rückseite dieser Werbetafel steht: Sun Microsystems.

Dieser Facebook Campus gehört nicht mal dem Zuckerberg, sondern er ist dort seit ein paar Jahren in Miete. Sun Microsystems ist in Oracle aufgegangen und die sitzen weiter nördlich in der Bay, in einem großen und modernen Gebäude.

Wenn du als Tourist nicht die Zeit hast, wie wir es hatten, dann erspare dir diesen halben Tag im Silicon Valley. Du versäumst nicht viel.

 

Neues MacBook Air vorgestellt

Apple hat ein

neues MacBook Air vorgestellt

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Screenshot Live Event Oktober 2018

Es wird leichter, schneller, besser mit super technischen Leistungsangaben.

Eine Neuauflage bzw. ein neues MacBook Air hatten wohl die wenigsten erwartet.

Die Veranstaltung wird dann natürlich noch getoppt durch einen völlig überarbeitete Mac mini und einem überragenden iPad Pro.

Mal sehen, was das dann in Deutschland kosten wird. Das MacBook Air gibt es in den USA ab 1199 USD , den Mac mini ab 799 USD.

Musiksammlung archivieren

Eines der Dinge, die ich gelegentlich so zwischendurch erledige, ist meine Musiksammlung zu archivieren.

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Die im Laufe der letzten 30 Jahre gekauften CD´s bringe ich nach iTunes auf dem MacBook. Weil da kann ich mir meine eigenen Playlists schnell zusammenklicken und natürlich auch abspeichern.

Nicht alle CD´s archiviere ich, sondern nur ab und zu die eine oder andere.

Das schöne am MacBook, man hat keinerlei Treiberprobleme oder Installationen durchzuführen. Einfach ein geeignetes externes 30.- € DVD Laufwerk per USB anstecken, CD einlegen und fertig. Eine Sache von 30 Sekunden.

Dann öffnet sich iTunes, listet die Songs der CD auf und fragt nach, ob man diese der Mediathek hinzufügen möchte.

In den Einstellungen zu iTunes kann man zuvor festlegen, ob man automatisch hinzufügen wünscht oder gefragt werden möchte. Außerdem stellt man dort ein, in welches Format man abspeichern möchte.

Nach 10 Minuten ist die CD dann inklusive Tags und Cover in der Mediathek gespeichert.

Es ist so einfach und genial. Wie alles am Mac. Hätte ich nur schon vor Jahren auf macOS gesetzt, dann wäre mir viel Zeitverlust und Ärger erspart geblieben.

 

 

iPhone 5c nein danke

iPhone 5c Nein Danke.

Das iPhone 5c , 16 GB, kostet in den USA 99,- USD und das iPhone 5c mit 32 GB kostet dort 199.- USD. Das sind rund 74 € bzw. 149,- €

In Deutschland werden jedoch ab 699.- € verlangt.

Ähnliches gilt für das iPAD. In den USA im Apple Online Shop ab 499.- USD, rund 376.- €, aber in Deutschland kostet es ab 699.- €. Korrigiert auf 499.- €.   Und kauft man es in einem Elektronikladen in den USA gab es das iPAD vor 14 Tagen schon ab 400,- USD. Habe ich mit eigenen Augen gesehen.

Die Geräte gefallen mir natürlich. Aber die Preise in Deutschland umso weniger. Ich kann das nicht nachvollziehen und fühle mich ganz erheblich verschauckelt.

Das ist der Hauptgrund, weshalb ich mich für Produkte anderer Hersteller entscheide. Es geht nicht um das leisten können, sondern nur darum, dass ich mich über diese Preise ärgern würde, wenn ich eines dieser Geräte erwerben würde.

iPhone4 vs HTC TouchPro2

Schwer zu sagen, wenn man das iPhone4 vs HTC TouchPro2 vergleicht, ob es da einen Gewinner gibt.

Ich kann und will jetzt auch nicht zu tief in technische Details rein gehen, sondern spreche nur aus der Sicht eines Anwenders.

Vor ein paar Tagen war ich in einem Apple Shop und habe ausgiebig ein iPhone4 ausprobiert.

In der Bedienung des iPhone habe ich mich auf Anhieb zurecht gefunden, weil es im Grunde identisch ist mit dem HTC Touch Pro2, welches ich in der Hosentasche hatte.

Da konnte somit keines der Telefone gegenüber dem anderen einen Vorteil punkten.

Was mir jedoch sofort aufgefallen war, ist dass das iPhone ein echtes Leichtgewicht gegenüber dem HTC TouchPro2 ist. Dafür hat dieses jedoch eine vollwertige aufklappbare  QWERZ-Tastatur und auch das Display ist größer.

Für das iPhone gibt es wahnsinnig viele Apps.  Im Gegenzug dazu vermisse ich jedoch auf dem HTC nichts.  Ich wüsste wirklich nichts was fehlt und die wichtigsten wie für Google, Facebook usw. gibt es auch für Windows Mobile Betriebssysteme.

Auch bei Anwendungen wie 2  Kameras, in Fotos zoomen, Adressbücher, Kurzwahlen, den ganzen Programmen und vieles mehr schenken die beiden Handy sich nichts.

Was mich am iPhone  stört,  ist jedoch die Bindung iTunes.

Was mich am HTC stört, ist das etwas zu hohe Gewicht. Auf der Feinwaage wog meines 182 Gramm.

Insgesamt betrachtet ist es so, dass ich aber auch keinen  Grund erkennen kann ein iPhone zu erwerben. Aber eben nur weil ich ein HTC TouchPro2 habe. Wäre es umgekehrt und ich Besitzer eines iPhone wäre auch kein Grund vorhanden ein HTC zu kaufen.

Und somit denke ich, wer sich für eines der beiden Telefone entscheidet, macht dies aus einem reinen “Bauchgefühl” heraus. Tatsächliche rationale oder technisch begründete Unterschiede, welche für das eine oder andere Gerät als Sieger im Vergleich sprechen, gibt es wohl nicht.

Das war jetzt nur ein kurzer Vergleich, aber für mich stand dieses Ergebnis nach etwa 10 Minuten fest :

Beide  sind das beste was ich in Sachen Handy überhaupt jemals in der Hand hatte und beide sind echt cool.