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Golden Canyon

Der Golden Canyon Trailhead

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ist Teil des Death Valley Nationalpark

Das Gebiet des National Park ist sehr groß. Es sind mehrere breite Täler,  enge Canyon und unglaubliche Aussichtspunkte, die miteinander verbunden sind. Besucher werden über die Straßen an Parkplätze geführt. Von dort aus besucht man die einzelnen Attraktionen. Außerhalb von Parkplätzen kann und darf man sein Auto nicht abstellen.

Sehr wichtig im Death Valley NP: Ein vollgetanktes Fahrzeug und viel Trinkwasser. Sogar im November kommt man dort ins schwitzen.

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Sieht man sich die Felsen an, weiß man weshalb dieses Tal Golden Canyon heißt.

Cholla Cactus Garden

Cholla Cactus Garden

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Schon am Eingang liegt ein festgeketteter Verbandskasten 🙂

Der Kaktus Garten gehört zum Joshua Tree Nationalpark. Ein Abstecher dorthin lohnt sich auf jeden Fall.  Wir mussten danach wieder zurückfahren, weil unser Motel in anderer Richtung lag.

Das Kakteen Feld ist riesig.

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In einem ausgeschilderten Bereich darf man zwischen den Kakteen herumlaufen.

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Wie bunt und schön Kakteen doch sind.

Ich hatte noch gar nicht erwähnt, dass man in den Visitorcenter der Nationalparks, beim Eintritt bezahlen,  jeweils eine einfache Landkarte mitbekommt, in der alle Sehenswürdigkeiten aufgelistet sind.

Hiking im Joshua Tree Nationalpark

In den kalifornischen Wintermonaten lässt es sich ganz hervorragend wandern.

Und so ist es durchaus kein Wunder, dass  Hiking im Joshua Tree Nationalpark bei vielen beliebt ist.

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Gut ausgeschilderte Wanderwege in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durchziehen den Nationalpark.

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Wer in die Wildnis der Berge geht, wird mit faszinierenden Aussichten belohnt.

Es ist dabei unerlässlich, die entsprechende Grundausstattung zu tragen und mitzuführen. Es war tagsüber sehr heiß und trocken.

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Der Joshua Tree. Einzigartige Bäume.

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Für diesen Nationalpark benötigt man einen ganzen Tag. Die dortigen 2 oder 3 Straßen führen die Besucher zu Parkmöglichkeiten, wo man das Auto abstellen kann und zu Fuß auf Entdeckungstouren geht. Auch offizielle Picknick Plätze sind ausgeschildert.

Selbst wer nicht auf Wandertouren geht, braucht gutes Schuhwerk. Die Pflanzenwelt ist ausgetrocknet und stachelig. Und wenn man auf den bizarren Felsformationen herumklettert, kann man schnell abrutschen. Im übrigen gilt bekanntlich auch : Die Wüste lebt.

Wir haben außerhalb des Nationalparks 2 Nächte in einem Motel verbracht.

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Der morgendliche Blick auf den CA Hwy 62, auch Twentynine Palms Highway genannt. Und auch wenn es ein Highway ist, viel Verkehr ist dort nicht. Zumindest im November. Denn dort gibt es insgesamt nicht viel. Nur ein paar Motels und die bekannten Foodrestaurants an der Strecke.

Das ist das Motel6 Twentynine Palms. Im November haben 2 Nächte insgesamt 110.- USD gekostet.  Und einen Pool zuzüglich heißem Whirlpool hatte es auch.

Der Eingang zum Joshua Tee NP ist von dort auch nur wenige Kilometer weg. Seine Eintrittskarte kauft man am Oasis Visitor Center.

Frühstücken waren wir in einem Dinners am Highway.

Santa Barbara im November

Santa Barbara im November

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Während unseres Road Trip durch Kalifornien auf dem Highway 1, in Richtung Süden, war Santa Barbara der erste Ort mit sehr angenehmen und warmen Temperaturen. Die Tage zuvor waren teils sehr herbstlich und frisch.

Diesen Stop haben wir zu einem längeren Spaziergang genutzt und die Sonne sehr genossen.

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Eine sehr schöne und gepflegte Stadt, bei der sehr viele Gebäude im Kolonialstil erhalten wurden, saniert und auch neu gebaut werden. Dieses Foto oben zeigt den Bahnhof.

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Und hier seht ihr einen der wunderschönen Sandstrände.

Santa Barbara hat einen gehobenen Tourismus und entsprechende Preise in den Motels, Hotels und Restaurants.

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Amtrak

Auf dem Foto seht ihr einen der luxuriösen Amtrak Personenzüge. Auf dieser Zuglinie kann man von Seattle nach Portland, San Francisco bis Los Angeles reisen.

Hätten wir geahnt, dass Santa Barbara so schön ist, wären wir länger geblieben. Aber wir hatten am Vormittag bereits unser Motel für die kommende Nacht online gebucht. So blieb es bei einem Spaziergang und der Road Trip führte uns weiter nach L.A.

Pismo Beach im November

Pismo Beach im November

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Nur wenige verirren sich in den Wintermonaten an den sehr breiten und langen Sandstrand. Und trotz allem, Surfer sah man im Pazifik auf die Welle warten.  Mir persönlich wären da jedoch die Füße abgefroren.

Während unserem Roadtrip über den California Highway 1, von San Francisco in Richtung Süden, hat es sich so ergeben, dass wir in Pismo Beach übernachteten. In diesem Badeort findet man sehr viele Motels in Strandnähe, in der Preisklasse 50.- bis 80.- USD, pro Zimmer natürlich.

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Auf dem breiten Holzsteg lässt es sich schön spazieren gehen, während der Wind vom Pazifik kräftig um die Nasen weht.

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Dort befinden sich mehrere Surf Shops und Sportbekleidungsgeschäfte. Es wurde auch renoviert und repariert, so dass es in der Saison 2020 sicherlich sehr viel mehr Möglichkeiten gibt, als im Winter.

Einige Restaurants waren geöffnet. Das eine war eine überdachte große Strandbar. Sehr einfach, aber eben so gestaltet, dass man leger mit Beachbekleidung rein kann. Es gab noch ein Pub, etwas mexikanisches und einen Coffeshop – Dinners Verschnitt.

In den Wintermonaten ist der Ort etwas verschlafen, während Pismo Beach im Sommer ganz sicher ein sehr lebhafter Ferienort ist.

Um etwas zu frühstücken, sind wir den “Insidertipps” aus den bekannten Reiseempfehlungs- und Buchungsportalen gefolgt und in die nahegelegene Old West Chinnamon Rolls Bäckerei.

Dort werden eine Art Zimtschneckenstücke hergestellt. Die kann man sich aufwärmen lassen, sich dort in dem eher ungemütlichen Raum auf Plastikstühle setzen und verspeisen.

Der Kaffee war frisch, stark und gut. Die Chinnamon Rolls konnte wir nicht essen. Ich habe sie nur probiert, eingepackt, mitgenommen und später weggeworfen. Die sind so was von süß. Das scheint nur Teig und Zucker zu sein. Da kleben alle Finger anschließend. Da haut es dir den Blutzuckerwert in Rekordhöhe oben raus. Aber wer es mag…., dem sei es gegönnt.

 

California Highway 1 Big Sur

Der California Highway 1 mit der als Big Sur bekannten Region

Von Monterey über Carmel-by-Sea in Richtung L.A

Von unserem Motel in Monterey ging es schnell über den dort 4-spurigen Highway 1 an Carmel-by-Sea vorbei. Danach wird die Strecke wieder traumhaft schön zu einer kurvigen Küstenstraße.

Wir haben dann jedoch noch einen Abstecher an den berühmten Carmel-by-Sea Beach gemacht. Allerdings nur um einen Blick darauf zu werfen, wenn wir schon mal da sind.

Kurvig führte die Küstenstraße uns weiter in Richtung Süden. Viele Aussichtspunkte laden zum anhalten ein. Wie bereits erwähnt, waren wir im November unterwegs und mit jeder gefahrenen Meile wurde es herbstlicher.

Auf den Fotos ist nicht zu erkennen, wie lausig kalt der Wind vom Pazifik her kommend kräftig geblasen hatte.

Wir versuchten wettertechnisch unser Glück im Pfeiffer Big Sur State Park. In der Hoffnung dort windgeschützt wandern zu können.

Temperaturmäßig war es dort in Ordnung. Aber der State Park hat uns nicht so richtig überzeugt. Im Grunde ist das dort nichts anderes, als bei uns in den Mischwaldgebieten in Süddeutschland. Also nicht unbedingt das, was uns an Kalifornien interessiert hätte.

Deswegen haben wir den State Park nach einer vielleicht einstündigen Bewegungsrunde verlassen und die 10 $ Tageskarte pro Auto abgeschrieben.

Weiter ging die Fahrt an der nebeligen und windigen Küste über Brücken und an einigen Baustellen vorbei.

Ein im Frühjahr sicherlich wunderschöner Küstenabschnitt. Es gibt auch immer wieder Zufahrten ans Meer hinunter.

Bis sich irgendwann die Küstenstraße flacher wird und auf Meereshöhe hinunter führt.

 

All you can eat in Kalifornien

All you can eat

in Kalifornien

und überhaupt, wie so oft in den USA.

Vielerorts bekommt man Buffet, sei es in den Casino Hotels zum Frühstück oder in unterschiedlichsten Restaurants zu Mittag oder Abend. Die Preise bewegen sich so bei 30 $ pro Person oder mehr.  Die Qualität ist überragend. In California fand ich insgesamt das Essen sehr hochwertig. Meistens aus biologischem Anbau.

Ein besonders All You Can Eat haben wir uns selbstverständlich auch gegönnt. Lobster und Crabs bis zum abwinken. Grund hierfür war mein runder Geburtstag, zu welchem ich dann unsere kalifornischen Freunde und Familie eingeladen habe.

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Ein gigantisches Buffet, welches $ 40,- inklusive Getränke pro Person gekostet hatte.

Das Lokal nennt sich Jackson Rancheria Casino Resort. Es ist sehr populär. Reservierungen gibt es keine. Daher sollte man bereits vor 9 Uhr dort sein. Dann geht man an einen Counter vor dem Restaurant und bekommt einen Zettel mit Uhrzeit ausgehändigt, ab wann man ins Restaurant gelassen wird.

Man kann sich dann die Wartezeit im Casino vertreiben, denn dieses Buffet befindet sich in einer großen Anlage, in der sich einarmige Banditen und Spieltische befinden.

Es nennt sich Jackson Rancheria Casino Resort. Wer sich zwischen Sacramento und Lake Tahoe oder Yosemite NP fährt und aufhält, kann sich das ja mal näher ansehen.

Stromerzeugung in Kalifornien

Regenerative Stromerzeugung in Kalifornien

Auf unserem Roadtrip durch den Westen der USA, sind wir an gigantisch großen Anlagen vorbeigekommen, wie man sie nur bauen kann, wenn man Platz im Land hat. Und zwar sehr viel Platz.

Ein riesiger Windpark, der sich auf über 51 Quadratkilometer ausdehnt, befindet sich neben der Interstate 10. Von Los Angeles kommend Richtung Las Vegas. Östlich von White Water und noch vor Palm Springs. Die Straße nennt man auch Christopher Columbus Transcontinental Hwy.

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Meilenweit fährst du an Windrädern vorbei, die sich dort durch das weitläufige Tal, bis auf die Anhöhen verteilt. Gigantisch. So dass wir es alleine von der Größe her, nicht mal annähernd fotografieren konnten. Die Anlage gibt es bereits seit Anfang der 80er Jahre, wurde immer weiter ausgebaut. Und auch heute noch sieht man, wie dort immer noch Windräder in allen Größen aufgebaut werden.

Eine andere Anlage, die sehr beeindruckend ist, findet man an der Interstate 15. Circa 1 Stunde von Las Vegas, in Richtung Baker, entlang des Mojave Fwy.

Ivanpah. Das weltgrößte Sonnenwärmekraftwerk.

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Dort lenken unzählige Spiegel das Sonnenlicht auf Solartürme.

Das ist so grell, dass du nicht ohne Sonnenbrille in Richtung dieser Türme sehen kannst.

Beide Anlagen beeindruckten uns sehr während dieser Rundreise, wegen ihrer Größe und Ausdehnung.

Fishermans Wharf und Pier 39

Ein sehr beliebtes Ziel in San Francisco sind

Fisherman`s Wharf und Pier 39

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Das Hafenviertel mit seine Piers, auch Waterfront genannt, ist ein Besuchermagnet. Restaurants für alle Geschmäcker, viele Souvenirläden, die gar nicht mal so teuer sind, wie man es vielleicht erwartet, Ausstellungen, Straßenkünstler und Vergnügungen findet man dort.

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Pier 39 liegt direkt im Anschluss daneben. Auf den Holzstegen befinden sich ebenfalls Restaurants. Man kann drinnen und draußen sitzen.

Die Pier ist auch ein Sammelpunkt für Seelöwen. Man sieht direkt auf sie herunter, wenn man auf der Pier 39 ist.

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Einfach dem Geruch nach, dann findet ihr sie.

Wer mag, kann dort Hafenrundfahrten buchen. Auch auf die in Sichtweite liegende Insel Alcatraz, die ehemalige Gefängnisinsel in der San Francisco Bay.

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Am schönsten ist Fisherman`s Wharf am Abend, wenn die Lichter der Großstadt angehen.

Die Waterfront hat einen breiten Gehweg, den sich Fußgänger, Radfahrer, Jogger und E-Roller teilen. Man kann an den Piers entlang spazieren und die unglaubliche Aussicht geniessen. Bis zur Bay Bridge runter, ist es wirklich weit. Aber das machen viele in den frühen Abendstunden. Die Foto Motive gehen nicht aus und so sind alle mit fotografieren beschäftigt.

Parken ist auch dort ein Problem. Die zahlreichen Parkplätze sind von Dauerparkern mit Monatsabo belegt. Die wenigen öffentlichen Parkhäuser, die man ohne Reservierung benutzen kann, langen bei den Gebühren kräftig zu. Die Stunde so ab 10 $ aufwärts.

In den Restaurants auf der Pier 39 kann man sich als Gast einen Gutschein geben lassen. Unserer hatte einen Wert von 10 $.  Das Parkhaus direkt an der Pier hat einen Kassierer an der Ausfahrt.  Der verrechnet Parkgebühren mit Gutschein. Also nicht am Automaten bezahlen, sondern erst ins Auto und direkt ans Kassenhäuschen fahren.

Die roten Riesen

Die roten Riesen des Muir Woods

Jahrhunderte alte Küstenmammutbäume

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Nicht weit von San Francisco, vielleicht 20 – 25  Minuten Fahrzeit, in nordöstlicher Richtung findet ihr ein Waldgebiet mit den roten Mammutbäumen.

Weltweit nahezu abgeholzt, hat ein gewisser Herr namens Muir den Wald mal gekauft und den Baumbestand geschützt.

Die Mammutbäume sind teils bis zu 800 Jahre alt.

Der Wald kann nur gegen einen Eintritt von 15 $ betreten werden. Er wird von Ranger gehegt und gepflegt, so dass er möglichst natürlich bestehen bleibt.

Voller Anmut und Schönheit stehen die roten Riesen in diesem Gebiet.

Wer Muir Woods besuchen möchte, muss sich zwingend vorher auf der Webseite anmelden. Man bekommt dann eine Anreisezeit vorgeschrieben.

Dies macht absolut Sinn, denn entzerrt es die Besucherströme. Parkplätze sind begrenzt und die Zufahrt eng. Mit großen Wohnmobilen ist Muir Woods eher nicht zu erreichen.

Das Visitor Center befindet sich innerhalb des Parks. Man kann dort kleine Speisen zu sich nehmen und Souvenirs erwerben.

Die Wege innerhalb des Waldes sind alle deutlich markiert. Absperrungen geben die Trails vor. Alles ist einfach zu wandern.